Produktbild: Shadowsong
Gebraucht Band 2

Shadowsong Roman

Aus der Reihe Erlkönig-Saga
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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Akzeptabel

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

14 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

02.09.2019

Verlag

Ivi

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

20,5/13,7/3,8 cm

Gewicht

531 g

Auflage

66. Auflage

Übersetzt von

Diana Bürgel

Sprache

Deutsch

EAN

2710001227259

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Rezension

Eine sehr gelungene Fortsetzung, deutlich psychedelischer und düsterer als Wintersong, dennoch eine spannende Handlung mit einem unerwarteten Ausgang. ("buchfeeteam")
„Es ist ein Roman, den ich sicher in Zukunft gern wieder lesen werde. Und wieder. Weil Elisabeth eine überzeugende, vielschichtige, ehrliche Protagonistin ist, die mitunter auch mal unbequem sein kann. Und weil S. Jae-Jones einfach phänomenal schön schreibt.“ ("Fantasy News")
Diese groteske, melancholische, düstere Geschichte über schöne Lügen und hässliche Wahrheiten gibt sich so anders als Band 1 und ist dennoch genauso voller Musik und leidenschaftlicher Liebe zum Absonderlichen, Wundersamen und Monströsen. ("w0rdw0rld")
Ich war nicht überrascht, aber definitiv überzeugt und berührt von jenen letzten Ereignissen und Entscheidungen. ("oceanlove")

Produktdetails

Zustand

Akzeptabel

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

14 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

02.09.2019

Verlag

Ivi

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

20,5/13,7/3,8 cm

Gewicht

531 g

Auflage

66. Auflage

Übersetzt von

Diana Bürgel

Sprache

Deutsch

EAN

2710001227259

Herstelleradresse

Piper Verlag GmbH
info@piper.de

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  • Bewertung

    aus Bad Schmiedeberg

    3/5

    03.02.2021

    eBook (ePUB 3)

    Nette Lektüre

    3/5 Sterne Shadowsong Roman von S. Jae-Jones Piper Verlag „Seit Liesl ihr Leben als Königin der Unterwelt hinter sich gelassen hat und zu ihrer Familie zurückgekehrt ist, versucht sie, die Musikkarriere ihres kleinen Bruders Josef zu fördern. Gemeinsam mit ihrer Schwester reist Liesl nach Wien, um Josef zu unterstützen. Doch Josef verhält sich kühl, distanziert und zieht sich immer mehr zurück. Als besorgniserregende Zeichen darauf hindeuten, dass die alte Barriere zwischen den Welten verschwindet, muss Liesl ihren Bruder verlassen und in die Unterwelt zurückkehren. Nur sie kann das Mysterium enträtseln, das den König der Kobolde umgibt. Was muss passieren, damit die alten Gesetze der Unterwelt gebrochen werden können und Liesls unmögliche Liebe eine Chance bekommt?“ Ich gebe hier meine unabhängige und unbezahlte Meinung zu dem Buch ab. Wintersong war eines meiner Lieblingsbücher im letzten Jahr, also war ich aufgeregt, Shadowsong zu lesen. Deshalb tut es mir sehr weh zu sagen, dass dieses Buch eine Enttäuschung war. Es gab Dinge, die mir an dieser Geschichte gefallen haben, aber insgesamt war es eine Enttäuschung. Am Anfang des Buches schreibt die Autorin eine Anmerkung für Dinge wie Selbstmordgedanken, Sucht, Selbstverletzung und bipolare Störung. Diese Themen sind sehr wichtige Themen, die häufiger erörtert werden sollten. Es gefiel mir, dass die Autorin diese schwierigen Themen in ihren Roman aufgenommen hat und so offen und mutig damit umgegangen ist. Es war klar, dass die Autorin ihre eigenen Erfahrungen in diese Themen verflochten hatte, wodurch sich die Themen so real und roh anfühlten. In diesem Buch ging es nicht um Sonnenschein und Regenbogen, was seltsamerweise erfrischend war. Liesl hat im ersten Buch dieser Reihe viel durchgemacht, und man erlebt in diesem Buch, wie sie sich mit den Nachwirkungen befasst. Liesl war in dieser Geschichte eindeutig an einem dunklen Ort und so sehr es mein Herz auch verletzte, ich fand, dass dies ein sehr wichtiges Element der Geschichte war. Ich mochte die dunklere und melancholischere Wendung, die dieses Buch nahm, aber die Handlung bewegte sich sehr langsam und manchmal fühlte es sich nicht einmal so an, als gäbe es eine wirkliche Handlung. Die meiste Zeit hatte ich das Gefühl, dass die Charaktere nur alltägliche Aufgaben erledigten und sich im Kreis drehten. Es wurden interessante Elemente vorgestellt, aber ich hatte das Gefühl, dass diese Ideen nie ihr volles Potenzial entfalten. Das Ende des Buches schien die meiste Handlungsentwicklung zu haben, was aufregend war, aber ich hatte das Gefühl, dass die Auflösung überstürzt war. Mein größtes Problem bei diesem Buch war das Fehlen einer meiner Lieblingsfiguren, des Erlkönigs. Der Erlkönig war so ein faszinierender und mysteriöser Charakter. Ich hatte wirklich gehofft, mehr über ihn zu erfahren und zu sehen, wie er sich weiterentwickelt. Er war jedoch kaum in dem Buch vorhanden. Es war enttäuschend zu fühlen, dass sein Charakter gerade aus dieser Serie heraus geschrieben wurde. Er hatte ein paar Momente in diesem Buch und sie waren extrem kurz! Jedes Mal, wenn er auftauchte, war man aufgeregt, aber er verschwand fünf Sekunden später wieder. Aufgrund des Fehlens des Erlkönigs in dem Buch hatte seine Beziehung zu Liesl kaum eine Entwicklung. Ich habe in diesem Buch einige köstliche und quälend langsam brennende Momente zwischen dem Goblin-König und Liesl erwartet, aber ich habe nichts bekommen. Ihre Beziehung im ersten Buch war so bezaubernd und faszinierend, aber im Vergleich zu diesem Roman fühlte sie sich so langweilig an. Es fühlte sich so an, als hätten sie nicht einmal eine Beziehung in diesem Buch. Ich brauchte keine Romantik, um mich auf dieses Buch zu konzentrieren, aber nachdem sie ihre Beziehung aufgebaut hatten, war es eine Enttäuschung, dass es in dieser Geschichte nicht sehr wichtig war. Insgesamt war Shadowsong einfach nicht das, was ich erwartet oder erhofft hatte. Der Schreibstil der Autorin war genauso schön und bezaubernd wie immer und ich schätzte die dunkleren Themen, die in diesem Roman vorgestellt wurden. Es passierten jedoch einfach zu viele Dinge, die mir nicht gefielen, was das Lesen weniger angenehm machte.

  • Ruby

    3/5

    21.10.2019

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Leider nicht so stark wie der Vorgänger :(

    Ich habe den ersten Band dieser Dilogie geliebt und fand ihn einfach nur genial. Er war düster, faszinierend, beängstigend und hat dennoch etwas Hoffnung in sich getragen. Er hat mich mitgezogen, begeistert und dazu gebracht sehnsüchtig auf den zweiten Band zu warten. Nachdem ich diesen beendet habe muss ich leider sagen, dass ich etwas enttäuscht bin. Dieses Buch enthält ganz zu Beginn der Geschichte eine Triggerwarnung und das wahrscheinlich auch nicht zu unrecht, gleichzeitig finde ich aber auch dass es ein bisschen etwas vorweg nimmt. Insgesamt ist das Buch unglaublich düster, voller Trauer, Verzweiflung, Niedergeschlagenheit und Dunkelheit geschrieben. Zwar wird es immer wieder mit kleinen Lichtblicken und Hoffnungen bespickt, doch letzten Endes ist es ein düsteres Buch dass an den Kräften zehrt. In die Geschichte selber habe ich nur sehr beschwerlich gefunden, was an der Schreibweise aber auch den Charakteren an sich lag. Dazu fehlte mir die mystische Note und es ging zu sehr in der historischen Welt des Adels unter. Man kommt kaum mehr in die andere Welt und erhält keinen wirklichen Einblick in den Erlkönig und sein Gefolge was ich unglaublich schade finde. Auch die Liebesgeschichte, so angehaucht sie auch im ersten Band war hat mir das Buch versüßt. Hier tritt der Erlkönig erst sehr spät auf, was mir persönlich nicht so gut gefallen hat. Er ist eigentlich Teil der Geschichte und wird nur noch auf den letzten Zügen kurz zum Einsatz gebracht. Man erfährt tatsächlich viel über den Alltag und den Gemütszustand von Liesl und Josef, aber es fehlt mir persönlich einfach die spannende und mysthische Entwicklung die mich als Leser im ersten Band fesselt und begeistert hat. Insgesamt muss ich leider sagen, dass auch das Ende so interessant und passend es umgesetzt wurde das Buch an sich nicht mehr komplett retten konnte. Davon abgesehen, dass man sich den Ausgang durchaus denken konnte Es gab eine ganze Menge Ansätze, aber leider hat sich die Autorin zu sehr mit der Psyche an sich beschäftigt und damit meines Erachtens die Umsetzung und Entwicklung der Geschichte etwas aus den Augen verloren. Mein Gesamtfazit: Mit „Shadow Song“ hat S. Jae-Jones leider keinen perfekten Abschluss Ihrer Dilogie geschaffen. Sie versucht eine Brücke zu schlagen und vergisst meines Erachtens, dass es dazu auch starke und mitreisende Pfeiler braucht. Tatsächlich würde ich sagen, dass der erste Band brillant und wenn auch mit einem traurigem aber dennoch vollkommen akzeptablen Ende einhergeht. Der zweite Band ist für mich zu langatmig und wird erst mit Ende der Geschichte tatsächlich interessant. Sehr schade.

  • Lottie

    3/5

    25.09.2019

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Leider recht enttäuschend und trocken

    „Shadowsong" ist der zweite Band der Dilogie "Erlkönig Saga" und stammt aus der Feder von S. Jae-Jones. Der erste Band konnte mich mit seiner düsteren und mystischen Atmosphäre völlig in den Bann ziehen. Daher waren meine Erwartungen an "Wintersong" dementsprechend hoch. Leider spielt das Finale der Reihe in unserer Welt, wodurch der Zauber des ersten Bandes fast vollständig verloren geht. Viele Passagen erinnern an einen historischen Roman und auch der Erlkönig kommt erst sehr spät ins Spiel. Insgesamt hat mich dieses Buch recht enttäuscht zurückgelassen. Der Einstieg in das Buch ist mir nicht so leicht gefallen, da die Geschichte mich einfach nicht packen konnte. Die Ereignisse im Reich des Erlkönigs sind nicht spurlos an Liesl vorbeigegangen. Sie wirkt lethargisch und depressiv. Ich konnte ehrlich gesagt wenig mit ihr anfangen und wollte sie oft einfach nur schütteln. Der Leser erfährt viel aus dem neuen Alltag von Liesl und die Geschichte tröpfelt längere Zeit vor sich hin. Ich war ehrlich gesagt oft versucht, das Buch zur Seite zu legen. Nur die Passagen, in denen Musik ins Spiel kam, konnten mich packen. Denn mit der Musik kommt die Erinnerung an das Reich des Erlkönigs. "Ein Eishauch schien durch den Saal zu streifen, obwohl keine Brise die Spitzensäume und den Federschmuck der Gäste durchfuhr. Der Geruch nach Erde und Lehm, nach Orten der Tiefe stieg empor, eine Kaverne aus Klang und Empfindung. War das ein Wassertropfen, der auf Stein fiel? Oder das ferne Rumpeln einer wilden Flucht?" Zitat aus "Shadowsong" von S. Jae-Jones. Die Geschichte spielt fast ausschließlich in unserer Welt, wodurch die düstere und mystische Atmosphäre des ersten Bandes verloren geht. Die Fortsetzung bietet einiges an Potenzial, das aber nicht genutzt wird. Der Erlkönig kommt als Charakter erst sehr spät zum Tragen und auch die Wilde Jagd hätte wesentlich besser eingesetzt werden. Es fehlt insgesamt leider an Spannung und an magischen Elementen. Das letzte Viertel des Buches kann noch ein wenig der vorangegangenen Enttäuschung wettmachen. Das Tempo wird angezogen und es kommt Spannung auf. Insgesamt hatte ich aber leider mehr erwartet. "Shadowsong" von S. Jae-Jones kann man lesen, muss man aber nicht. Im Gegensatz zum ersten Band fehlt es an Magie. Der märchenhafte Zauber der "Erlkönig Saga" geht in diesem Band leider verloren. Das Ende hingegen macht einiges wieder wett. Insgesamt kann ich aber schweren Herzens trotzdem nur knappe 3 Sterne vergeben.

  • Skyline Of Books

    2/5

    06.04.2020

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Leider enttäsuschend!

    Klappentext „Seit Liesl ihr Leben als Königin der Unterwelt hinter sich gelassen hat und zu ihrer Familie zurückgekehrt ist, versucht sie, die Musikkarriere ihres kleinen Bruders Josef zu fördern. Gemeinsam mit ihrer Schwester reist Liesl nach Wien, um Josef zu unterstützen. Doch Josef verhält sich kühl, distanziert und zieht sich immer mehr zurück. Als besorgniserregende Zeichen darauf hindeuten, dass die alte Barriere zwischen den Welten verschwindet, muss Liesl ihren Bruder verlassen und in die Unterwelt zurückkehren. Nur sie kann das Mysterium enträtseln, das den König der Kobolde umgibt. Was muss passieren, damit die alten Gesetze der Unterwelt gebrochen werden können und Liesls unmögliche Liebe eine Chance bekommt?“ Gestaltung Im Gegensatz zum Cover des ersten Bandes ist das der Fortsetzung dunkler und in schwarz-grau-blau Nuancen gehalten. Dafür ist der Schattenumriss des Mädchens und der Vögel, welcher derselbe vom ersten Band ist, in Weiß gehalten, sodass er sich vom Hintergrund abhebt. Auch der rote Mohn strahlt vor dem Hintergrund in seinem intensiven rot. Insgesamt gefällt mir dieses Cover besser als das des Vorgängers, weil sich das rot leicht im Schriftzug des Titels und in den Vögeln wiederfindet und der Farbverlauf schön aussieht. Meine Meinung An „Wintersong“ fand ich interessant, dass die Erlkönig-Ballade aufgegriffen wurde und Fantasyelemente mit dem Märchen vermischt wurden. Daher war ich gespannt, was die Fortsetzung bereithalten würde. In „Shadowsong“ möchte Liesl die Musikkarriere ihres Bruders Josef vorantreiben. Allerdings verhält sich Josef distanziert. Zudem zeigen sich Zeichen dafür, dass die Barriere zwischen den Welten schwindet und so macht sich Liesl auf in die Unterwelt, um das Rätsel zu lösen, das um den Koboldkönig schwebt… „Shadowsong“ ist der Abschlussband der Reihe rund um Liesl und daher war ich gespannt, wie Liesls Geschichte enden würde. Leider hat mich dieser Abschluss enttäuscht, denn die magische, düstere Atmosphäre des ersten Bandes fehlte hier gänzlich. Ich denke, dass dies daran liegt, dass „Shadowsong“ zu großen Teilen in unserer Welt spielt und Liesl erst spät die Unterwelt aufsucht. Daher fand ich auch gerade den Anfang der Geschichte etwas zäh, denn hier dreht sich die Geschichte gänzlich um Liesls neuen Alltag und wie sie ihren Bruder mit seiner Musik unterstützt. Ich fand diesen Einstieg nicht nur trocken, sondern auch einfach langweilig. Ich habe mich wirklich durch diese Seiten gekämpft und nur deswegen durchgehalten, weil ich auf Liesls Rückkehr in die Unterwelt gespannt war. In meinen Augen war die Geschichte leider nicht spannend und auch der Erlkönig trat recht spät in Erscheinung. Dieser hat die aus dem ersten Band bekannte Magie und knisternde Atmosphäre mit sich gebracht. Ich fand es einfach schade, dass dieser interessante Charakter so wenig in Erscheinung getreten ist, da ich mir erhofft hatte, in diesem Band mehr über ihn zu erfahren. Außerdem kam meiner Meinung nach erst mit den letzten 100 Seiten etwas mehr Tempo auf, die das Lesen erleichtert haben. Fazit Mich hat „Shadowsong“ leider enttäuscht, da ich die Geschichte sehr zäh und langweilig fand. Die Magie des ersten Bandes ist leider verloren gegangen, da die düstere Atmosphäre einfach fehlte und der Fokus sehr auf Liesls Leben in unserer Welt lag. Auch habe ich den Erlkönig vermisst, da ich gerne mehr über ihn erfahren hätte. Nur die letzten 100 Seiten konnten Spannung in die Geschichte bringen, da sie temporeicher waren. 2 von 5 Sternen! Reihen-Infos 1. Wintersong 2. Shadowsong

Kundinnen und Kunden meinen

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