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Das Pferd ist ein Hund Ein warmherziges, witziges Kinderbuch ab 10 über Familie, Freundschaft und den Alltag im Ausnahmezustand

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

10 - 14 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

23.09.2021

Illustriert von

Ulrike Möltgen

Verlag

Carlsen

Seitenzahl

240

Maße (L/B/H)

20,7/15,1/2,9 cm

Gewicht

462 g

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710001213467

Warnhinweis

Warnhinweis nicht erforderlich

Beschreibung

Rezension

"Ein zu Herzen gehendes Buch, das auch seine Leser von innen hell macht." ("litterula.de")
"Da stimmt einfach alles." ("Danteperlen")
„[Tamara Bach] fängt die beklemmende Situation sehr überzeugend ein und entwickelt in ihrer ganz eigenen poetischen, warmherzigen Sprache eine zauberhafte Geschichte über kindliche Traurigkeit, Zusammenhalt und Optimismus, die wirklich lesenswert ist.“ ("Yuki Magazin")
"[...] ein ruhiger, nachdenklicher Roman, der ganz viel Herz beweist." ("Forum Lesen des BLLV")
"Konsequent aus Kindersicht erzählt, überzeugt auch der neue Wurf der James-Krüss-Preisträgerin." ("Börsenblatt")
"Konsequent aus Kindersicht erzählt, überzeugt auch der neue Wurf der James-Krüss-Preisträgerin." ("Börsenblatt")
"Ob der Hund nun ein Pferd ist oder nicht, bleibt dabei (fast) nebensächlich... Sehr gerne empfohlen!" ("medienprofile")
"Beachtenswert ist nicht nur die einnehmende Geschichte, sondern sind auch die von Ulrike Mölten gestalteten Kapitelvignetten." ("Missy Magazine")
"eine wilde, lustige und nachdenklich stimmende Geschichte [...], an die du [...] noch lange denken wirst." ("SPACE")
"Ein zu Herzen gehendes Buch, das auch seine Leser von innen hell macht." ("litterula.de")

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Zustand

Gut

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Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

10 - 14 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

23.09.2021

Illustriert von

Ulrike Möltgen

Verlag

Carlsen

Seitenzahl

240

Maße (L/B/H)

20,7/15,1/2,9 cm

Gewicht

462 g

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710001213467

Herstelleradresse

Carlsen Verlag GmbH
Völckersstr. 14-20
22765 Hamburg
DE

Email: info@carlsen.de

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  • Anjas Druckbuchstaben

    aus Rotenburg

    5/5

    15.12.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Beklemmend, traurig und einfach wunderoll!

    Clara, ihre kleine Schwester Luze und Nachbarsjunge Vincent wohnen in einem Mietshaus mit mehreren Parteien. Und genau an dieses sind sie vorübergehend gefesselt. Draußen ist es so kalt, dass die Schulen schließen müssen. Ab sofort werden die Aufgaben von Zuhause erledigt und die Eltern arbeiten abwechselnd im Home Office. Das Ganze erinnert natürlich stark an die Corona-Lockdowns, Homeschooling und Home Office Pflicht, was bei mir direkt ein paar weniger schöne Erinnerungen geweckt hat. Ich konnte diese beklemmende Situation sehr gut nachvollziehen. Es war sehr interessant das Geschehen dieses mal nur aus der Sicht des Beobachters zu erleben. Die Geschichte ist aus Sicht von Clara erzählt. Die Ausdrucksweise ist daher ansatzweise kindlich und direkt. Ein großer Teil von Claras Fokus liegt auf ihrer Schwester Luze. Luzes bester Freund Silas ist weggezogen und das hinterlässt ein richtig großes Loch. Luze ist seither wie ausgewechselt. Sie ist nicht mehr fröhlich und wirkt auf Clara immer grauer. "Und sie hat auch nicht mehr andauernd geredet und gesungen, wie sonst. Irgendwie ist sie kleiner geworden und grauer. Ich dachte, irgendwann verschwindet sie einfach." (S. 9) Beim Lesen ist mir einige Male das Wort "depressiv" im Kopf herumgeschwirrt. Denn die Intensität von Luzes Trauer und wie sie sie verändert, hat mich ziemlich erschüttert. Eines Tages bringt sie einen unsichtbaren Hund namens Pferd mit nach Hause. Ich hatte den Eindruck, dass sie sich damit auf eine Art selbst heilt. Dann gibt es da noch Vincent, in den Clara heimlich verliebt ist. Jeden Tag erzählt sie ihm einen neuen Witz um ihn aufzumuntern. Aber was, wenn alle Witze der Welt das nicht schaffen können? Tamara Bach hat ein feines Händchen dafür, dem Leser einiges vor Augen zu führen, was die Beteiligten im Buch nicht merken. Clara, die selbst noch ein Kind ist, aber bereits viel zu viel Verantwortung übernehmen muss. Extrem gestresste Eltern, die ihren Kindern gar nicht richtig zuhören, jedenfalls meistens und deren Beziehung unter der Situation leidet. Doch dann zückt Tamara Bach ihren Zauberstab und verwandelt diese Geschichte in etwas unfassbar wundervolles. Sie zeigt wieviel Abenteuer man zusammen in einem Mietshaus erleben kann und wieviel man lernen kann, wenn man auf andere zugeht. Dass jeder sein Päckchen zu tragen hat und man viel mehr reparieren kann, als man denkt. Dass positives Denken und die eigene Einstellung viel ausmachen. Fazit: Spätestens nach den beiden Lockdowns und den Schulschließungen, die wir Politik und Virus (dessen Name nicht genannt werden darf) zu verdanken haben, weiß jeder von uns wie es sich anfühlt, ans Haus gefesselt zu sein. Genauso geht es auch Clara, Luze und Vincent in diesem Buch. In ihrem Fall allerdings auf Grund der Wetterlage. Doch die beklemmende Situation bleibt die gleiche und dieses Dilemma hat die Autorin perfekt eingefangen. Ein weiteres zentrales Thema ist Traurigkeit von Kindern und die Tatsache, dass nicht nur wir als Erwachsene unser Päckchen zu tragen haben. Tamara Bach verpackt all dies in eine wundervolle Geschichte, die Mut und Hoffnung macht, sich den Widrigkeiten des Lebens zu stellen und aufeinander zuzugehen. Weil man am Ende viel mehr reparieren kann, als man am Anfang dachte. Ich mag Tamara Bachs Schreibstil und Wortwahl unheimlich gerne. Ebenso gefällt mir der Mix aus Ernsthaftigkeit, Abenteuer und Humor in ihrer Geschichte. Eine absolute Bereicherung für die kalten Tage, die uns nun bevor stehen.

  • Bewertung

    5/5

    22.10.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Was macht man, wenn man im kältesten...

    Was macht man, wenn man im kältesten Winter aller Zeiten im Haus bleiben muss? Man legt sich einen unsichtbaren Hund zu und sammelt Witze für den schönsten Jungen der Welt. Eine herzenswarme Geschichte, die selbst den kältesten Winter verteibt!

  • Bewertung

    4/5

    10.11.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    ...und der Hund ist das Pferd

    Ein eisiger Winter, die Schule bleibt geschlossen, die Schwestern Clara und Luze dürfen nicht raus und müssen von zu Hause aus lernen. Um dabei nicht vor Langeweile einzugehen, müssen sich die Beiden etwas überlegen. Luze hat plötzlich einen unsichtbaren Hund, Clara versucht weiter den Nachbarsjungen Vincent zum Lachen zu bringen und schließlich beginnen sie zu dritt einen Film mit all ihren Nachbarn im Haus zu drehen. Eine herzerwärmende Geschichte über Familie und Freundschaft, die mit den kleinen Witzen zwischendurch und liebenswerten Charakteren zum Schmunzeln bringt.

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