Produktbild: Arena '89
Band 1

Arena '89 Blut für die Quote

Aus der Reihe Arena '89
26

4,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

14.08.2025

Verlag

BoD - Books on Demand

Seitenzahl

342 (Printausgabe)

Dateigröße

755 KB

Auflage

4. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783819260032

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

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  • alle Texte können angepasst werden
  • entspricht der Vorgabe EPUB Barrierefreiheit 1.0 A
  • keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert

Erscheinungsdatum

14.08.2025

Verlag

BoD - Books on Demand

Seitenzahl

342 (Printausgabe)

Dateigröße

755 KB

Auflage

4. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783819260032

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  • Bewertung

    5/5

    31.05.2026

    eBook (ePUB)

    Man fiebert mit

    Stell dir vor, dein Schmerz ist Einschaltquote. In einer Stadt, in der die Arena alles ist - Regierung, Wirtschaft, Kontrolle und Show, kämpft Reva ums Überleben. Ihr Leid ist Währung, ihre Angst Unterhaltung. Über das Feel-Link-System spüren Millionen Zuschauer jeden Schlag, jeden Stich, jedes Beben ihres Herzens live. Je stärker sie leidet, desto höher steigt die Quote. Aber Reva will keine Heldin sein. Sie will nur genug verdienen, um ihre Familie zu schützen. Doch was als Anpassung beginnt, wird zu einem stillen Aufbegehren. Zwischen Inszenierung und Überwachung wächst ihr Wunsch, dem System ins Herz zu greifen - als Auctora, Symbol und Waffe zugleich. "Arena '89 - Blut für die Quote" ist der erste Band einer dystopischen Trilogie über Kontrolle, Schmerz und die Frage, was Wirklichkeit noch wert ist, wenn Unterhaltung wichtiger wird als alles andere. Die Arena ist nicht nur ein Ort, sie ist ein Gefängnis - vor allem für jene, die zuschauen. Inspiriert von Hunger Games, Spartacus und 1984 erzählt diese Geschichte von einer Welt, die längst vergessen hat, dass es mehr gibt als das Spektakel zur Primetime. Mit jedem Teil öffnet sich der Blick ein Stück weiter: auf die Mechanismen dahinter, auf die Lügen, auf das, was bleibt, wenn der Applaus verstummt. Bis man merkt, dass man längst selbst Teil der Show ist. Stephan Steinthal, Jahrgang 1986, lebt in der Nähe von Bremen und arbeitet als Softwareentwickler - Informatik war schon immer sein Ding. Früher wollte er einfach wissen, wie Computer wirklich ticken, heute begeistert ihn daran vor allem, was alles möglich ist - und was vielleicht nie möglich sein wird. Genau diese Neugier zieht sich auch durch seine Geschichten. Er schreibt Science-Fiction, weil sich dort Physik und Philosophie treffen: Zeitreisen, Quanten, Simulationstheorie, Transhumanismus - und immer wieder die große Frage, was eigentlich Realität ist und warum sie so funktioniert, wie sie funktioniert. Schon als Teenager hat er seine ersten Geschichten in Foren veröffentlicht, ohne je darüber nachzudenken, was man daraus machen könnte. Inzwischen hat er das Schreiben mit den Möglichkeiten von Selfpublishing wieder neu für sich entdeckt. Was ihn dabei reizt? Sich in eigenen Welten zu verlieren, Twists zu bauen, die überraschen - und Geschichten zu erzählen, die im Kopf bleiben, auch nachdem man die letzte Seite zugeschlagen hat. Das Buch ist sehr spannend geschrieben und es gibt darin unerwartete Wendungen. Reva, eine junge mutige Frau, die sich für die Familie opfert und dem System die Stirn bietet. Man fühlt mit der Protagonistin Reva mit, leidet mit ihr, freut sich mit ihr. Ich konnte es nicht aus der Hand legen und freue mich schon zu erfahren wie es weiter gehen wird. Das ist der 1. Band einer Triologie.

  • Bewertung

    5/5

    23.05.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Alles für die Quote!

    Düster, brutal und erschreckend realitätsnah - dieses Buch fühlt sich an wie ein Albtraum, der irgendwann vielleicht gar nicht mehr so unrealistisch ist Stell dir vor, dein Schmerz ist Einschaltquote. Und genau DAS ist die Grundidee von Arena 89. In dieser Welt wird Leid konsumiert wie Unterhaltung. Über das Feel-Link-System spüren Millionen Zuschauer live jeden Schlag, jede Angst und jeden Moment purer Verzweiflung der Kämpfer in der Arena. Je mehr sie leiden, desto höher die Quote. Und mittendrin: Reva. Sie will keine Heldin sein. Sie will einfach nur überleben und ihre Familie schützen Atmosphäre & Charaktere Die Atmosphäre ist dauerhaft bedrückend. Dieses Buch fühlt sich kalt an. Kontrolliert. Hoffnungslos. Und genau deshalb funktioniert die Welt so gut. Besonders heftig fand ich das Feel-Link-System. Dieser Gedanke, dass Menschen Schmerz nicht nur anschauen, sondern fühlen wollen, um unterhalten zu werden… uff Die Arena ist hier nicht einfach nur ein Ort für Kämpfe. Sie IST das System. Regierung, Kontrolle und Unterhaltung verschmelzen zu diesem riesigen, kaputten Spektakel. Reva mochte ich richtig gern, weil sie nicht wie die typische „perfekte Rebellin“ wirkt. Sie handelt aus Angst, Verantwortung und purem Überlebenswillen — dadurch wirkt sie unglaublich greifbar. Außerdem liest sich das Buch richtig schnell weg. Die Erzählweise ist zügig und durch den flüssigen Schreibstil fliegt man nur so durch die Seiten. Meinung Dieses Buch war intensiv. Nicht nur wegen der Gewalt, sondern wegen der Fragen, die ständig im Raum stehen. Wie weit würden Menschen für Unterhaltung gehen? Ab wann stumpft man komplett ab? Gerade diese Mischung aus Medienkritik, Überwachung und Gewaltshow hat mich komplett abgeholt. Die Story ist brutal, spannend und zieht einen wirklich schnell rein. Perfekt für dich, wenn du: brutale Dystopien liebst Stories mit Gameshow-/Survival-Vibes magst gesellschaftskritische Themen feierst

  • Bewertung

    5/5

    21.02.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Harter aber guter Auftakt

    Blut für die Quote ist ein starker Auftakt, der nicht gefallen will, sondern aufrütteln möchte. Eine Dystopie, die unter die Haut geht. Dieses Buch fühlt sich an wie ein Schlag in die Magengrube und genau das ist seine Stärke. ARENA ’89 entwirft eine dystopische Welt, in der Emotion zur Ware geworden ist und Schmerz nicht verborgen, sondern vermarktet wird. Menschen kämpfen nicht für Ruhm, sondern für Einschaltquoten. Für ihr Überleben. Für ein Publikum, das zusieht. Was mich besonders gepackt hat, ist die beklemmende Nähe zur Gegenwart. Die Idee, dass Leid zur Unterhaltung wird und das Publikum selbst Teil des Systems ist, wirkt erschreckend plausibel. Man liest und fühlt sich gleichzeitig ertappt. Wie viel Distanz haben wir wirklich zu dem, was wir konsumieren? Reva als Figur mochte ich sehr. Sie ist keine strahlende Heldin, sondern jemand, der aus einer inneren Bewegung heraus handelt. Die Rune im Sand, dieser scheinbar kleine Moment, wird zum Funken für etwas Größeres. Und genau dieses „Es beginnt leise und eskaliert“ macht die Geschichte so intensiv. Der Schreibstil ist direkt, manchmal roh, aber nie beliebig. Die Welt ist düster, konsequent und ohne weichzeichnende Filter. Es geht um Macht, Manipulation, Widerstand und um die Frage, wer wirklich Verantwortung trägt: das System oder die, die es füttern. Ich jedenfalls freue mich auf die weiteren Abenteuer.

  • Bewertung

    5/5

    21.02.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Richtig Spannend!

    Arena 89 – Blut für die Quote war für mich von Anfang bis Ende spannend. Die Geschichte startet direkt intensiv und hält dieses Tempo bis zur letzten Seite. Kein Durchhänger, kein Ziehen, man bleibt komplett drin. Besonders gut gefallen hat mir die starke Protagonistin. Sie wirkt nicht überzogen, sondern greifbar und entschlossen, was die Geschichte noch intensiver macht. Auch die Nebencharaktere sind interessant ausgearbeitet und bringen zusätzliche Dynamik rein. Der Schreibstil ist flüssig und angenehm zu lesen, sodass man schnell durch die Seiten kommt. Thematisch ist das Buch zwar fiktional, aber die gesellschaftskritischen Aspekte treffen ziemlich ins Schwarze. Es geht stark um Medien, Sensationslust und den Druck, immer extremere Inhalte liefern zu müssen, nur damit die Quote stimmt. Genau dieses „Wie weit würde man gehen für Aufmerksamkeit?“ macht die Geschichte so beklemmend. Man merkt schnell, dass das gar nicht so weit weg wirkt von unserer Realität. Und auch optisch ein Highlight, das Cover ist wirklich gelungen. Freue mich auf Band 2 :)

  • Jasmin

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    21.02.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Dystopie mit Wut, Tempo und Sogwirkung

    [Arena ’89 – Blut für die Quote](chatgpt://generic-entity?number=0) startet sehr packend und zieht einen schnell in eine ungerechte Welt hinein. Die gesellschaftliche Ordnung und das System der Unterhaltung durch Leid wecken Assoziationen zu Die Tribute von Panem. Durch das Feel-Link-System (die Zuschauer können die Gefühle der Kämper ebenfalls spüren) kommt eine neue Idee hinzu - eine beklemmende Dynamik: Schmerz wird zur Währung und Emotion zur Einschaltquote. Reva ist eine sehr glaubwürdig dargestellte Protagonistin. Ihre Motivation – die verzweifelte Hoffnung, ihre kranke Mutter retten zu können – macht ihre Entscheidung für die Arena nachvollziehbar. Dass ihr Vater bereits dort gestorben ist, verstärkt die Tragik. Besonders gelungen ist die Darstellung ihrer Gedanken und Gefühle: Ihre Wut, ihre Ohnmacht und ihr innerer Widerstand sind spürbar und verleihen der Geschichte eine emotionale Tiefe. Der Schreibstil ist klar und gut lesbar, ohne unnötig komplizierte Sprache. Das unterstützt das hohe Tempo der Handlung und macht das Buch sehr zugänglich. Die Spannung bleibt konstant hoch und man möchte wissen, wie sich Revas Rolle im System entwickelt und ob es überhaupt Raum für Gerechtigkeit gibt – denn genau diese scheint in dieser Welt zu fehlen. Das Ende kommt unerwartet und bleibt offen, was den Drang verstärkt, direkt zum nächsten Band zu greifen. Insgesamt ist Arena ’89 – Blut für die Quote ein fesselnder, emotional intensiver Auftakt einer dystopischen Reihe, der trotz bekannter Motive eigene Akzente setzt und neugierig auf die Fortsetzung macht.

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