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Gebraucht Band 8

Gnadenlose Provence Der perfekte Urlaubskrimi für den nächsten Provence-Urlaub

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Sehr gut

Verkaufsrang

26513

Einband

Paperback

Erscheinungsdatum

26.04.2023

Verlag

Fischer Scherz

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

21,3/13,1/3 cm

Gewicht

414 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710001208760

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Rezension

Pierre Lagrange hat erneut einen spannenden Krimi vor der schönen Landschaft der Provence vorgelegt. ("Goslarsche Zeitung")
Man mag das Buch gar nicht weglegen, bevor man es durchgelesen hat. Klasse! ("Pinneberger Tageblatt")
Lesen und anschließend Kochen. ("Westdeutsche Zeitung")
Das ist spannend und berührend, lebensfroh und ein bisschen Radsportverrückt – Provence eben, im Tour-Sommer. ("SR3 Krimi-Tipp")
Der perfekte Urlaubskrimi für den nächsten Provence-Urlaub ("Usinger Anzeigenblatt")
Wieder gelingt es ihm aufs kurzwelligste und spannendste, den Widerspruch zu schildern: Hier der Charme der Provence, da das ungeheure Verbrechen. ("Lippische Landes-Zeitung")

Produktdetails

Zustand

Sehr gut

Verkaufsrang

26513

Einband

Paperback

Erscheinungsdatum

26.04.2023

Verlag

Fischer Scherz

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

21,3/13,1/3 cm

Gewicht

414 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710001208760

Herstelleradresse

FISCHER Scherz
Hedderichstraße 114
60596 Frankfurt
DE

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Im Visier: Radsportler Die…

Nik aus Berlin am 01.06.2024

Bewertungsnummer: 2862365

Bewertet: Buch (Paperback)

Im Visier: Radsportler Die Ermittler Castel und Theroux können es kaum fassen, ein Scharfschütze hat es auf Radsportler abgesehen! Da die Tour de France schon in den Startlöchern steht, ist Eile geboten, um ihm das Handwerk zu legen. So stürzen sich die beiden Ermittler in die Arbeit, aber wenn sie gedacht haben, dieses Mal ohne Lerclerc auszukommen, haben sie sich gewaltig geirrt. Kaum aus den Flitterwochen zurückgekehrt ist er auch schon wieder mitten in den Ermittlungen! Er kann einfach nicht tatenlos zuhause rumsitzen. Manchmal ist er schon etwas nervig, aber das liegt in seiner ´Natur, er kann eben nicht aus seiner Haut. Auf jeden Fall ist er eine große Hilfe, mit seiner langjährigen Erfahrung. Neben der Spannung, hervorgerufen durch Wendungen und Verwicklungen, kommt auch hier wieder die malerische Landschaft und die französische Lebensart nicht zu kurz. Das mag ich so an französischen Krimireihen. Das Buchcover passt wieder perfekt! Kurze knackige Kapitel machen Lust aufs Weiterlesen, da möchte man das Buch gar nicht aus der Hand legen. Egal, wie schnell man dem Täter als Leser auf der Spur ist, es macht Spaß bis zum Schluss!

Im Visier: Radsportler Die…

Nik aus Berlin am 01.06.2024
Bewertungsnummer: 2862365
Bewertet: Buch (Paperback)

Im Visier: Radsportler Die Ermittler Castel und Theroux können es kaum fassen, ein Scharfschütze hat es auf Radsportler abgesehen! Da die Tour de France schon in den Startlöchern steht, ist Eile geboten, um ihm das Handwerk zu legen. So stürzen sich die beiden Ermittler in die Arbeit, aber wenn sie gedacht haben, dieses Mal ohne Lerclerc auszukommen, haben sie sich gewaltig geirrt. Kaum aus den Flitterwochen zurückgekehrt ist er auch schon wieder mitten in den Ermittlungen! Er kann einfach nicht tatenlos zuhause rumsitzen. Manchmal ist er schon etwas nervig, aber das liegt in seiner ´Natur, er kann eben nicht aus seiner Haut. Auf jeden Fall ist er eine große Hilfe, mit seiner langjährigen Erfahrung. Neben der Spannung, hervorgerufen durch Wendungen und Verwicklungen, kommt auch hier wieder die malerische Landschaft und die französische Lebensart nicht zu kurz. Das mag ich so an französischen Krimireihen. Das Buchcover passt wieder perfekt! Kurze knackige Kapitel machen Lust aufs Weiterlesen, da möchte man das Buch gar nicht aus der Hand legen. Egal, wie schnell man dem Täter als Leser auf der Spur ist, es macht Spaß bis zum Schluss!

Für mich bisher der beste Band der Reihe

Bewertung aus Landau am 04.05.2024

Bewertungsnummer: 2193695

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Erneut steht die „Tour de France“ an und auch Ex-Kommissar Albin Leclercs Heimatort soll zur Fanmeile werden. Doch wenige Tage vor dem Eintreffen der prominenten Radsportler treibt im Umkreis ein Serienmörder sein Unwesen und zielt ausgerechnet auf einzelne Radrennfahrer. Die Beamten Theroux und Castel zeigen sich entsetzt über die Vorfälle und holen sich Leclerc ins Boot. Als erfahrener Ermittler hat er nämlich bereits Ahnungen, die zum Täter führen könnten und nimmt sich dem Fall wie gewohnt in eher unkonventioneller Weise an. Diesen achten Band um den eigenwilligen Albin Leclerc fand ich großartig und einen der besten der Reihe. Rückblickend schien mir die Idee des Falls gut ausgearbeitet, vor allem was die erschütternden Hintergründe betraf, wobei die anstehende Etappe der Tour de France zusätzlich für einigen Termindruck sorgte.Tempo und Brisanz hatten hier also augenscheinlich das Heft in der Hand, wobei Leclerc fast auf sich allein gestellt war, als er mehrmals knapp am Tod vorbeischrammte, denn die Kommissare Theroux und Castel erschienen mir eher hilflos, und rückten daher dieses Mal eher in den Hintergrund. Meinem Empfinden nach konnte das Konzept von später Rache in diesem Krimi eindeutig fesseln. Der Autor forderte mich auf dem Höhepunkt der Gefahr nämlich ziemlich heraus, indem er mich am Schicksal des Täters in sehr emotionaler Art und Weise teilhaben ließ und die Frage nach wirklicher Gerechtigkeit in den Raum stellte. Außerdem zog während der Ermittlung immer eine geheimnisvolle Atmosphäre mit, für die eine elitäre Gruppe verantwortlich war, die eine Art Treueeid verband. Meiner Meinung nach fantastisch umgesetzt. Natürlich fehlten auch die herzerwärmenden Momente nicht, vor allem jene innerhalb der Freundschaft zwischen Albin und Matteo. Ich mochte diese besondere Männerfreundschaft, die nie viele Worte brauchte, und trotz politisch gegensätzlicher Ansichten immer ihre Stabilität und ihre spürbare Herzlichkeit behielt. Die brummig-liebevollen Dialoge zwischen den beiden brachten mich auch dieses Mal immer wieder zum Schmunzeln. Am Ende entpuppte sich „Gnadenlose Provence“ als themen- und temporeicher Krimi, der mich in jeder Hinsicht unterhalten und begeistert hat. Ich spreche somit eine eindeutige Leseempfehlung aus, auch für interessierte Leser, welche die Vorgänger-Bände noch nicht kennen. Der Fall lässt sich gut reihenunabhängig lesen.

Für mich bisher der beste Band der Reihe

Bewertung aus Landau am 04.05.2024
Bewertungsnummer: 2193695
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Erneut steht die „Tour de France“ an und auch Ex-Kommissar Albin Leclercs Heimatort soll zur Fanmeile werden. Doch wenige Tage vor dem Eintreffen der prominenten Radsportler treibt im Umkreis ein Serienmörder sein Unwesen und zielt ausgerechnet auf einzelne Radrennfahrer. Die Beamten Theroux und Castel zeigen sich entsetzt über die Vorfälle und holen sich Leclerc ins Boot. Als erfahrener Ermittler hat er nämlich bereits Ahnungen, die zum Täter führen könnten und nimmt sich dem Fall wie gewohnt in eher unkonventioneller Weise an. Diesen achten Band um den eigenwilligen Albin Leclerc fand ich großartig und einen der besten der Reihe. Rückblickend schien mir die Idee des Falls gut ausgearbeitet, vor allem was die erschütternden Hintergründe betraf, wobei die anstehende Etappe der Tour de France zusätzlich für einigen Termindruck sorgte.Tempo und Brisanz hatten hier also augenscheinlich das Heft in der Hand, wobei Leclerc fast auf sich allein gestellt war, als er mehrmals knapp am Tod vorbeischrammte, denn die Kommissare Theroux und Castel erschienen mir eher hilflos, und rückten daher dieses Mal eher in den Hintergrund. Meinem Empfinden nach konnte das Konzept von später Rache in diesem Krimi eindeutig fesseln. Der Autor forderte mich auf dem Höhepunkt der Gefahr nämlich ziemlich heraus, indem er mich am Schicksal des Täters in sehr emotionaler Art und Weise teilhaben ließ und die Frage nach wirklicher Gerechtigkeit in den Raum stellte. Außerdem zog während der Ermittlung immer eine geheimnisvolle Atmosphäre mit, für die eine elitäre Gruppe verantwortlich war, die eine Art Treueeid verband. Meiner Meinung nach fantastisch umgesetzt. Natürlich fehlten auch die herzerwärmenden Momente nicht, vor allem jene innerhalb der Freundschaft zwischen Albin und Matteo. Ich mochte diese besondere Männerfreundschaft, die nie viele Worte brauchte, und trotz politisch gegensätzlicher Ansichten immer ihre Stabilität und ihre spürbare Herzlichkeit behielt. Die brummig-liebevollen Dialoge zwischen den beiden brachten mich auch dieses Mal immer wieder zum Schmunzeln. Am Ende entpuppte sich „Gnadenlose Provence“ als themen- und temporeicher Krimi, der mich in jeder Hinsicht unterhalten und begeistert hat. Ich spreche somit eine eindeutige Leseempfehlung aus, auch für interessierte Leser, welche die Vorgänger-Bände noch nicht kennen. Der Fall lässt sich gut reihenunabhängig lesen.

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Gnadenlose Provence

von Pierre Lagrange

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