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Something Pure Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Akzeptabel

Einband

Taschenbuch

Book Tropes

Cinderella Story + weitere

Erscheinungsdatum

30.04.2021

Verlag

Lyx

Seitenzahl

432

Maße (L/B/H)

21,3/13,4/4,3 cm

Gewicht

521 g

Auflage

2. Auflage

Originaltitel

Rich Boy

Übersetzt von

Katrin Reichardt

Sprache

Deutsch

EAN

2710001205110

Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Akzeptabel

Einband

Taschenbuch

Book Tropes

  • Cinderella Story
  • Rich Boy Poor Girl
  • Forbidden Love/Romance

Erscheinungsdatum

30.04.2021

Verlag

Lyx

Seitenzahl

432

Maße (L/B/H)

21,3/13,4/4,3 cm

Gewicht

521 g

Auflage

2. Auflage

Originaltitel

Rich Boy

Übersetzt von

Katrin Reichardt

Sprache

Deutsch

EAN

2710001205110

Herstelleradresse

LYX
Schanzenstraße 6-20
51063 Köln
DE

Email: telefonmarketing@luebbe.d

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Okay, ich bin noch nicht bereit, Port Stewart zu verlassen!

Filly am 19.09.2025

Bewertungsnummer: 2600493

Diese Kleinstadt hatte so ziemlich alles, was man an Kleinstädten liebt aber auch hasst. Super tolle und urige Feste, einzigartige und lustige Protagonisten, aber auch viele Menschen die über einen reden und Fremden gegenüber sehr zurückhaltend sind. Anfangs fand ich manches am Setting etwas nervig, aber das verging schnell, vor allem als ich Martha und ihre Gang kennengelernt habe. Diese drei alten Frauen sind einfach so unfassbar lustig und schrullig gewesen, ich habs geliebt! Ava war anfangs echt ne ziemlich blöde Kuh, hat aber eine tolle Entwicklung hingelegt. Connor war anfangs wirklich sehr schwer zu greifen und wirklich mehr als grumpy, wodurch ich ihn wirklich kalt fand. Aber zusammen mit Riley, hatte er eine unfassbar tolle Dynamik und hat dich so toll entwickelt. Riley war wirklich sehr quirlig und lustig. Ich fand sie an sich wirklich toll und nahbar, durch ihre alberne Art kam aber teilweise nicht so gut rüber, was so ihre Gefühle waren, zum Glück war das aber nicht immer so. Das Buch war unfassbar witzig, interessant und einfach cozy. Ich hätte so gerne noch mehr Geschichten aus Port Stewart über die anderen Protagonisten Das Einzige was mich etwas genervt hat, war das andauernd die Situationen in Tropes beschrieben wurden, weil Riley ja Autorin war.

Okay, ich bin noch nicht bereit, Port Stewart zu verlassen!

Filly am 19.09.2025
Bewertungsnummer: 2600493

Diese Kleinstadt hatte so ziemlich alles, was man an Kleinstädten liebt aber auch hasst. Super tolle und urige Feste, einzigartige und lustige Protagonisten, aber auch viele Menschen die über einen reden und Fremden gegenüber sehr zurückhaltend sind. Anfangs fand ich manches am Setting etwas nervig, aber das verging schnell, vor allem als ich Martha und ihre Gang kennengelernt habe. Diese drei alten Frauen sind einfach so unfassbar lustig und schrullig gewesen, ich habs geliebt! Ava war anfangs echt ne ziemlich blöde Kuh, hat aber eine tolle Entwicklung hingelegt. Connor war anfangs wirklich sehr schwer zu greifen und wirklich mehr als grumpy, wodurch ich ihn wirklich kalt fand. Aber zusammen mit Riley, hatte er eine unfassbar tolle Dynamik und hat dich so toll entwickelt. Riley war wirklich sehr quirlig und lustig. Ich fand sie an sich wirklich toll und nahbar, durch ihre alberne Art kam aber teilweise nicht so gut rüber, was so ihre Gefühle waren, zum Glück war das aber nicht immer so. Das Buch war unfassbar witzig, interessant und einfach cozy. Ich hätte so gerne noch mehr Geschichten aus Port Stewart über die anderen Protagonisten Das Einzige was mich etwas genervt hat, war das andauernd die Situationen in Tropes beschrieben wurden, weil Riley ja Autorin war.

Girl meets Millionaire

laura.liest.zuviel am 04.07.2021

Bewertungsnummer: 1522678

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Kylie Scott ist eine Autorin zu deren Büchern ich greife, wenn ich etwas zum Wohlfühlen brauche. Ihre Protagonistinnen sind normale Menschen, denen ungewöhnliche Typen begegnen, die sich in sie verlieben. Sie bleiben wie sie sind und werden doch meist zu einer besseren Version ihrer Selbst. So ist es auch mit Alice und Beck. Alices Eltern sind Lehrer und sie kellnert in einer urigen Bar, als sie Hilfskellner Beck kennenlernt. Als dieser wegen einem Familiennotfall die Stadt verlassen muss, folgt sie ihm in seine Heimatstadt Denver und landet in der Welt der Megareichen. Ich gebe zu, diese Entwicklung, dass die Hauptfigur plötzlich die große Liebe irgendeines Millionärs wird, ist nicht das aller originellste. Aber man muss schließlich nicht mit jedem Buch das Rad neu erfinden und meiner Meinung nach hat Kylie Scott ihre ganz eigene Geschichte daraus gemacht. Alice und Beck haben sich beide durch einen absolut fantastischen Humor ausgezeichnet, Sarkasmus ist ihre Zweitsprache und gemeinsam haben sie zahlreiche unterhaltsame Dialoge geführt, die mich im gesamten Buch gut unterhalten haben. Dieser Punkt ist für mich auch eines der Highlights des Buches, denn dadurch wirken die beiden immer nahbar und menschlich und einfach sympathisch. Besonders Alice bleibt trotz der Konfrontation mit Becks Reichtum und seiner Familie immer sie selbst und weiß sich zu behaupten. Becks Familie ist ein weiterer Aspekt, der mich sehr positiv überrascht hat. Ich hatte es jetzt schon einige Male, dass mich die reichen Familienmitglieder einfach nur genervt haben, weil sie eben das typische Feindbild für die Protagonistin waren und sie terrorisiert wurde. Hier hat sich das glücklicherweise anders zugetragen. Eigentlich alle Familienmitglieder der Elliots, besonders Becks Geschwister, waren mir absolut sympathisch und die Geschichte bereichernde Nebencharaktere. Ich würde mir wirklich Bücher zu ihnen wünschen, die ihre Geschichte erzählen! Mit dem Ende konnte mich Kylie Scott dann nochmals überraschen. Sie hat einen wunderbar logischen, nicht an den Haaren herbeigezogenen Abschlusskonflikt gewählt, der das Buch perfekt abgerundet hat. Beide Charaktere haben nachvollziehbar gehandelt und damit gezeigt, dass es nicht immer das große Drama braucht, um ein Buch zu beenden. Gerne mehr davon!

Girl meets Millionaire

laura.liest.zuviel am 04.07.2021
Bewertungsnummer: 1522678
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Kylie Scott ist eine Autorin zu deren Büchern ich greife, wenn ich etwas zum Wohlfühlen brauche. Ihre Protagonistinnen sind normale Menschen, denen ungewöhnliche Typen begegnen, die sich in sie verlieben. Sie bleiben wie sie sind und werden doch meist zu einer besseren Version ihrer Selbst. So ist es auch mit Alice und Beck. Alices Eltern sind Lehrer und sie kellnert in einer urigen Bar, als sie Hilfskellner Beck kennenlernt. Als dieser wegen einem Familiennotfall die Stadt verlassen muss, folgt sie ihm in seine Heimatstadt Denver und landet in der Welt der Megareichen. Ich gebe zu, diese Entwicklung, dass die Hauptfigur plötzlich die große Liebe irgendeines Millionärs wird, ist nicht das aller originellste. Aber man muss schließlich nicht mit jedem Buch das Rad neu erfinden und meiner Meinung nach hat Kylie Scott ihre ganz eigene Geschichte daraus gemacht. Alice und Beck haben sich beide durch einen absolut fantastischen Humor ausgezeichnet, Sarkasmus ist ihre Zweitsprache und gemeinsam haben sie zahlreiche unterhaltsame Dialoge geführt, die mich im gesamten Buch gut unterhalten haben. Dieser Punkt ist für mich auch eines der Highlights des Buches, denn dadurch wirken die beiden immer nahbar und menschlich und einfach sympathisch. Besonders Alice bleibt trotz der Konfrontation mit Becks Reichtum und seiner Familie immer sie selbst und weiß sich zu behaupten. Becks Familie ist ein weiterer Aspekt, der mich sehr positiv überrascht hat. Ich hatte es jetzt schon einige Male, dass mich die reichen Familienmitglieder einfach nur genervt haben, weil sie eben das typische Feindbild für die Protagonistin waren und sie terrorisiert wurde. Hier hat sich das glücklicherweise anders zugetragen. Eigentlich alle Familienmitglieder der Elliots, besonders Becks Geschwister, waren mir absolut sympathisch und die Geschichte bereichernde Nebencharaktere. Ich würde mir wirklich Bücher zu ihnen wünschen, die ihre Geschichte erzählen! Mit dem Ende konnte mich Kylie Scott dann nochmals überraschen. Sie hat einen wunderbar logischen, nicht an den Haaren herbeigezogenen Abschlusskonflikt gewählt, der das Buch perfekt abgerundet hat. Beide Charaktere haben nachvollziehbar gehandelt und damit gezeigt, dass es nicht immer das große Drama braucht, um ein Buch zu beenden. Gerne mehr davon!

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Something Pure

von Kylie Scott

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