Gutscheinbedingungen

**Gültig bis 10.06.2026 / Gültig für gebrauchte Bücher / Mindestbestellwert 20,00 € / Einzelne Artikel können ausgeschlossen sein / Online auf www.bücher.de.de / Nicht kombinierbar mit anderen Gutscheinen oder Preisaktionen / Nur einmal pro Einkauf einlösbar / Gutschein wird auf max. 500€ Bestellwert angerechnet / Keine Barauszahlung / Nicht gültig für Versandkosten und Services

Produktbild: Strafe
Gebraucht - 47%

Strafe Stories

42
47% sparen

9,43 € 18,00 € *

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

*ggü. gebundenem Ladenpreis bzw. UVP für Neuware.

Lieferung nach Hause

Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Verkaufsrang

34098

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

05.03.2018

Verlag

Luchterhand

Seitenzahl

192

Maße (L/B/H)

21,7/14,1/2,1 cm

Gewicht

357 g

Sprache

Deutsch

EAN

2710001202621

Beschreibung

Rezension

»Zwölf Texte, die man nicht vergisst - wieder aus der Welt der Justiz, schonungslos, präzise, manchmal kalt distanziert, dann wieder zutiefst menschlich.« ("Claudio Armbruster / ZDF heute journal")
»Er schreibt eine Literatur der Klarheit, der Helligkeit, eine Literatur, die genau hinsieht, auch wenn nicht schön ist, was dabei zum Vorschein kommt.« ("Uwe Wittstock / Focus")
»Von Schirach ist ein Könner im Weglassen. Gerade seine kürzesten Geschichten besitzen, so hart sie oft sind, die Gnade des erschrockenen Schweigens.« ("Harald Jähner / Frankfurter Rundschau")
»Kaum ein anderer Schriftsteller kann mit so wenigen Worten so tiefe Gefühle beschreiben und auslösen. Von Schirach ist ein mitfühlender, zutiefst menschlicher Erzähler.« ("Günter Keil / Abendzeitung")
»Immer wieder bin ich verwundert von Ferdinand von Schirachs Gabe, auf knappstem Raum das Widersprüchliche zu fassen, mit ein paar Worten den großen emotionalen Raum zu entwerfen. Immer wieder bin ich bis zu Tränen bewegt von dieser Kombination von unsentimentaler Genauigkeit und wunderbarer, menschenfreundlichster Empathie, die seine Texte so unvergleichlich machen.« ("Michael Haneke")
»Warum berühren uns diese Erzählungen so? Weil wir alle einsam sind. Und weil Ferdinand von Schirach immer wieder neu davon erzählt, wohin das führen kann. Er verführt uns so ruhig, so klar, so unwiderstehlich, dass man zur Strafe süchtig danach wird.« ("Florian Illies")

Produktdetails

Zustand

Gut

Verkaufsrang

34098

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

05.03.2018

Verlag

Luchterhand

Seitenzahl

192

Maße (L/B/H)

21,7/14,1/2,1 cm

Gewicht

357 g

Sprache

Deutsch

EAN

2710001202621

Herstelleradresse

Luchterhand Literaturvlg.
Neumarkter Str. 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

Kundinnen und Kunden meinen

41 Bewertungen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

5 Sterne

4 Sterne

3 Sterne

2 Sterne

1 Sterne

(0)

Das Fenster zum Gerichtshof

Bewertung am 02.01.2026

Bewertungsnummer: 2690064

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Strafe ist weit mehr als ein Werk über Straftaten, sondern eröffnet für alle ein Fenster zum Gerichtshof, das für die Mehrheit verschlossen bleibt. Schirach erzählt auf wenigen Seiten und mit juristisch-narrativer Distanz zwölf Geschichten über Menschen, Erfahrungen, Gefühle und Abgründe. Die Erzählungen sind kurz, aber keineswegs kurzweilig. Der literarische Kniff von Schirach ist hierbei, dass er auf wenigen Seiten existentielle Fragen sowie Emotionen anhand der Einzelschicksale aufwirft und erzählt. Im Vordergrund steht hier nicht das Fragen nach der Schuld oder die Suche nach schuldigen Personen, sondern der Blick auf Lebensrealitäten und menschliche Vorgänge, die alle von uns (mehr oder minder) betreffen oder betreffen werden. Mittels seiner gewohnt ruhigen und distanzierten Erzählweise kann auch dieses Werk wieder glänzen und führt die Rezipient:innen (scheinbar) neutral in die menschliche Erfahrungswelt ein. Die Schilderungen mögen zwar neutral sein, aber die Subjektivität der Erfahrungen und Emotionen führen ständig zu einem selbst zurück. Schirach erzählt hier mehr als Einzelschicksale und öffnet in seinem Werk wieder den kritischen Diskurs des Justizsystems. Angeklagte sind hier nicht die Menschen, sondern das System in dem sie leben und selbst aufrechterhalten - nach der Manier: das Gesetz ist hart, aber es ist das Gesetz. Besonders das juristische Setting und der juristische Blick eröffnen ein Fenster für alle, die nicht hinter die Fassade blicken können. Fazit: Strafe ist ein weiteres gelungenes Werk von Schirach, das tiefer reicht als der Umfang vermuten lässt. Hier werden Blickwinkel und Diskurse auf nur wenigen Seiten eröffnet, die aber lange nachwirken werden.

Das Fenster zum Gerichtshof

Bewertung am 02.01.2026
Bewertungsnummer: 2690064
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Strafe ist weit mehr als ein Werk über Straftaten, sondern eröffnet für alle ein Fenster zum Gerichtshof, das für die Mehrheit verschlossen bleibt. Schirach erzählt auf wenigen Seiten und mit juristisch-narrativer Distanz zwölf Geschichten über Menschen, Erfahrungen, Gefühle und Abgründe. Die Erzählungen sind kurz, aber keineswegs kurzweilig. Der literarische Kniff von Schirach ist hierbei, dass er auf wenigen Seiten existentielle Fragen sowie Emotionen anhand der Einzelschicksale aufwirft und erzählt. Im Vordergrund steht hier nicht das Fragen nach der Schuld oder die Suche nach schuldigen Personen, sondern der Blick auf Lebensrealitäten und menschliche Vorgänge, die alle von uns (mehr oder minder) betreffen oder betreffen werden. Mittels seiner gewohnt ruhigen und distanzierten Erzählweise kann auch dieses Werk wieder glänzen und führt die Rezipient:innen (scheinbar) neutral in die menschliche Erfahrungswelt ein. Die Schilderungen mögen zwar neutral sein, aber die Subjektivität der Erfahrungen und Emotionen führen ständig zu einem selbst zurück. Schirach erzählt hier mehr als Einzelschicksale und öffnet in seinem Werk wieder den kritischen Diskurs des Justizsystems. Angeklagte sind hier nicht die Menschen, sondern das System in dem sie leben und selbst aufrechterhalten - nach der Manier: das Gesetz ist hart, aber es ist das Gesetz. Besonders das juristische Setting und der juristische Blick eröffnen ein Fenster für alle, die nicht hinter die Fassade blicken können. Fazit: Strafe ist ein weiteres gelungenes Werk von Schirach, das tiefer reicht als der Umfang vermuten lässt. Hier werden Blickwinkel und Diskurse auf nur wenigen Seiten eröffnet, die aber lange nachwirken werden.

Schwere Lasten der Gerechtigkeit

Mathay Acar aus Münster (Westf.) am 31.01.2025

Bewertungsnummer: 2400031

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Jede einzelne Geschichte trifft den Leser mit einer besonderen Wucht. Wer sich ernsthaft auf sie einlässt, wird nicht umhinkommen, nach der Lektüre eine schwerere Seele zu tragen. Der Autor beleuchtet tiefgreifende strafprozessuale Konsequenzen, die nicht immer mit unserem moralischen Verständnis im Einklang stehen. Die Geschichten hinterfragen die Strafe als Reaktion auf ein Verhalten – eine Reaktion, die nicht in jedem Fall gerechtfertigt ist. Dieses Buch schenkt viel jenen, die es sich zu Herzen nehmen, und genau deshalb ist es von besonderer Bedeutung.

Schwere Lasten der Gerechtigkeit

Mathay Acar aus Münster (Westf.) am 31.01.2025
Bewertungsnummer: 2400031
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Jede einzelne Geschichte trifft den Leser mit einer besonderen Wucht. Wer sich ernsthaft auf sie einlässt, wird nicht umhinkommen, nach der Lektüre eine schwerere Seele zu tragen. Der Autor beleuchtet tiefgreifende strafprozessuale Konsequenzen, die nicht immer mit unserem moralischen Verständnis im Einklang stehen. Die Geschichten hinterfragen die Strafe als Reaktion auf ein Verhalten – eine Reaktion, die nicht in jedem Fall gerechtfertigt ist. Dieses Buch schenkt viel jenen, die es sich zu Herzen nehmen, und genau deshalb ist es von besonderer Bedeutung.

Kundinnen und Kunden meinen

Strafe

von Ferdinand von Schirach

0 Bewertungen filtern

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Strafe