Produktbild: Leo Berlin / Leo Wechsler Band 1
Gebraucht Band 1

Leo Berlin / Leo Wechsler Band 1 Kriminalroman. Ein Fall für Leo Wechsler

Aus der Reihe Leo Wechsler
10
40% sparen

6,54 € 11,00 € *

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

*ggü. gebundenem Ladenpreis bzw. UVP für Neuware.

Lieferung nach Hause

Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Verkaufsrang

24646

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.07.2012

Verlag

dtv

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

11,8/18,8/2,7 cm

Gewicht

292 g

Auflage

13. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710001187256

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Verkaufsrang

24646

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.07.2012

Verlag

dtv

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

11,8/18,8/2,7 cm

Gewicht

292 g

Auflage

13. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710001187256

Herstelleradresse

dtv Verlagsgesellschaft
Tumblingerstraße 21
80337 München
DE

Email: produktsicherheit@dtv.de

Kundinnen und Kunden meinen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

  • Mareike Kollenbrandt

    aus Jülich

    5/5

    12.05.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Der erste Fall für Leo Wechsler

    Der erste Band meiner neuen Lieblingsreihe. Nachdem ich eine Lesung mit Susanne Goga erlebt habe, war schnell klar: Das muss gelesen werden. Berlin in den „Goldenen Zwanzigern“. Der Krieg ist vorbei und Deutschland hadert mit den Konsequenzen. Denn die Zeiten sind politisch unsicher, es ist kein Geld da. Deutschland befindet sich in einer sehr problematischen Zeit. Leo Wechsler ist Kriminalkommissar und hat, neben den Sorgen um seine kranke kleine Tochter, einen neuen Fall zu lösen: Ein sogenannter Wunderheiler wurde erschlagen und es gibt keinen Anhaltspunkt wer der Täter ist. Eine Zeit in der es keine Computer, keine Handys und kaum Möglichkeiten der Spurensicherung gab. Der erste Teil der Reihe ist sehr vielversprechend und Susanne Goga hat eine wunderbare Art zu schreiben.

  • Büchertanz.de

    aus Freiburg

    5/5

    14.03.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Diese Reihe und ihre Figuren machen süchtig!

    Das Buch „Leo Berlin “ von Susanne Goga ist der Auftakt einer Krimiserie um den Kommissar Leo Wechsler, welcher bei der Berliner Mordkommission in den 1920er Jahren in mysteriösen Mordfällen ermittelt. 1922 in Berlin: Vier Jahre nach Ende des Ersten Weltkrieges steht die Weimarer Republik auf wackligen Beinen: Die Menschen finden keine Ruhe – politisch und sozial ist Deutschland zerrissen und die Inflation steuert unaufhaltsam ihrem Höhepunkt entgegen. Leo Wechsler wird zu einem Mordfall gerufen, bei dem ein angesehener Wunderheiler erschlagen wurde. Als wenig später eine verarmte Prostituierte ermordet aufgefunden wird, vermutet Leo Wechsler einen Zusammenhang. Doch ohne verwertbare Spuren und keinerlei Zeugen kämpft er auf verlorenen Posten. Auch privat hat Leo Wechsler zu kämpfen: Nach dem plötzlichen Tod seiner Frau, kümmert sich seine Schwester Ilse um seinen Haushalt und seine Kinder. Doch zwischen seiner Schwester und ihm kommt es vermehrt zu Misstönen und Unstimmigkeiten. Als ich im Februar den achten Teil um den Kommissar Leo Wechsler „Schatten in der Friedrichstadt“ zugesendet bekommen und diesen mit großem Vergnügen gelesen habe, wollte ich unbedingt auch die vorherigen Teile lesen, um mehr über die Vorgeschichte der Protagonisten (allen voran natürlich Leo Wechsler) zu erfahren. Ich fragte beim dtv-Verlag an und bekam die sieben Teile als Rezensionsexemplare in Form von eBooks zugesendet. An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an den dtv-Verlag! Die Hauptfigur der Krimireihe ist Leo Wechsler: 34 Jahre alt, zweifacher Vater und verwitwet. Noch immer schmerzt ihn der plötzliche Verlust seiner geliebten Frau Dorothea, welche im Jahr 1919 an der Spanischen Grippe verstarb. Seit diesem Schicksalsschlag kümmert sich Leos Schwester Inge um seinen achtjährigen Sohn Georg und seine vierjährige Tochter Marie und besorgt darüber hinaus seinen Haushalt. Als leidenschaftlicher Kommissar der Mordkommission ist er routiniert und sicher, doch immer wieder kommt er in Zwiespalt zwischen seinen Kindern und seinem Beruf. „Der Mann war hin- und hergerissen zwischen seinen Kindern und einer Arbeit, die ungewöhnlichen Einsatz und Dienststunden weit über das übliche Maß forderte.“ [S. 55, Zeilen 19 – 22] Leo Wechsler ist eine unglaublich authentisch und facettenreich gezeichnete Figur. Einerseits ist in seiner Arbeit routiniert und abgeklärt, privat ist er mitunter sehr verletzlich aber gleichzeitig auch so liebevoll im Umgang mit seinen Kindern. Mitunter wirkt er auf mich auch sehr geheimnisvoll, da vieles aus seiner Vergangenheit erst nach und nach erzählt wird. Ich bin ja so gespannt, wie sich seine Geschichte in den nächsten Teilen entwickelt. Seine Schwester Inge ist etwas schwer zu durchschauen und in den Gesprächen und im Umgang mit ihrem Bruder Leo entwickelt sich oft eine ganz eigene Dynamik, welche mir sehr gut gefallen hat. Auch ihre weitere Geschichte werde ich mit viel Interesse weiterverfolgen. Leos Kinder Georg und Marie bringen in die Geschichte sehr viel Wärme. Sie sind zwar Leos ganzer Stolz, aber auch sein wunder Punkt. Man muss die Beiden einfach gerne haben. Das Team der Mordkommission agiert gut zusammen und setzt alles daran, die Mordfälle zu lösen. Auch wenn nicht immer alles glatt läuft und es den oder anderen Ausreißer und Intriganten gibt, empfand ich die Ehrlichkeit zwischen den Kollegen sehr gelungen, sie arbeiten Hand in Hand. Dieser gemeinsame Wille, die Morde rasch und gründlich aufzuklären, hat mich sehr beeindruckt. Neben diesem „harten Kern“ der Geschichte, gibt es auch Figuren, die diesem Fall ihr Gesicht geben. Diese Figuren, allen voran den innerlich völlig zerstörten Täter, beschreibt Susanne Goga wunderbar und lebensecht und zeigt mit ihnen einen authentischen Querschnitt der Gesellschaft der 1920er Jahren, welche noch immer unter den Kriegserlebnissen leidet und sozial und politisch tief zerrissen ist. Susanne Gogas rasanter, flüssiger und bildhafter Sprachstil nahmen mich von der ersten Seite an direkt mit in die Geschichte. Nur ungern legte ich das Buch aus den Händen – vor allem zum Schluss hin. Die Handlung des Buches ist chronologisch aufgebaut und zeigt die Entwicklung ab dem ersten Mordfall. Zwischendrin wird immer wieder aus der Sicht des Mörders erzählt, was zusätzlich eine immense Spannung in die Geschichte bringt. Den geschichtlichen Hintergrund des Buches bildet das Berlin im Jahr 1922. Vier Jahre sind seit dem Ende des Ersten Weltkrieges vergangen, doch die gesellschaftlichen und sozialen Wunden, die der Krieg geschlagen hat, sind noch längst nicht verheilt. Die Gesellschaft ist gespalten – politisch und sozial. Immer wieder kommt es zu Attentaten auf Politiker, welche die Gesellschaft zersetzen und die Menschen gegeneinander aufbringt. Während der eine Teil der Bevölkerung im Luxus lebt, herrschen auf der anderen Seite Not, Krankheit und Armut. Mit viel Wissen und akribischer Recherche lässt Susanne Goga diese Zeiten wieder vor dem Auge der Leser/ der Leserinnen aufleben und bettet ihre größtenteils fiktiven Charaktere gekonnt in diese Hintergründe ein. Vielen Dank an Susanne Goga für diese spannenden Lesestunden. Fazit: Ein bildgewaltiger und gut recherchierter Krimi, welcher mich von der ersten bis zur letzten Seite gepackt und nicht mehr losgelassen hat. Die authentischen und lebensechten Charaktere und ihre Geschichten machen Lust auf die weiteren Teile dieser Reihe. Denn eines ist klar: Diese Reihe und ihre Figuren machen süchtig!

  • Monika Schulte

    aus Hagen

    5/5

    02.03.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Absolut spannend!

    Ein Mann wird mit einer Jadefigur erschlagen, doch es gibt keine Spuren vom Täter. Der Tote, ein Heiler oder ein Scharlatan? Auf alle Fälle verkehrte er in den höchsten Kreisen und versorgte seine Patienten auch mit Kokain. Kurze Zeit später ein weiterer Mord. Diesmal eine gealterte Prostituierte. Leo Wechsler sieht Verbindungen, doch liegt er mit seinen Vermutungen richtig? "Leo Berlin - Ein Fall für Leo Wechsler" - was für eine spannende Geschichte! Susanne Goga entführt den Leser ins Berlin der Zwanziger Jahre. Leo, jung verwitwet mit zwei Kindern, um die sich hauptsächlich seine Schwester kümmert, die bei ihm lebt. Leo, dem seine Arbeit über alles geht und der schon mal vergisst, dass seine Schwester auch ein eigenes Leben hat. Nicht nur die Handlung an sich ist außerordentlich packend, auch die Atmosphäre. Beim Leser schaltet sich sofort das Kopfkino ein. Man ist dabei, man sieht die einzelnen Szenen bewegt vor sich. Fesselnd von der ersten bis zur letzten Seite! Ich habe mir direkt alle weiteren Teile bestellt und bin gespannt auf die nächsten Fälle! Absolute Lese-Empfehlung!

  • leserattebremen

    aus Berlin

    5/5

    24.01.2014

    Buch (Taschenbuch)

    Wir befinden uns in Berlin…

    Wir befinden uns in Berlin 1922, Leo Wechsler ist Kriminalkommissar und lebt mit seinen zwei Kindern und seiner Schwester in Berlin. Seine Frau ist vor einiger Zeit verstorben und seine Schwester hilft ihm im Haushalt und mit den Kindern. Als ein Wunderheiler erschlagen in seiner Wohnung gefunden wird und eine Prostituierte mit ihrem eigenen Schal erdrosselt wird, hat er mehr Arbeit als ihm Lieb ist und muss seine Familie mit ihren Problemen sich selbst überlassen und sich in die Ermittlungen stürzen. Er ist der einzige der fest daran glaubt, dass die beiden Fälle eine Verbindung haben. Doch wo die liegen könnte, kann er nicht wirklich erklären. Da hilft es nur, immer tiefer zu bohren bei den Zeugen und viel Staub aufzuwühlen. Auf den ersten Blick scheinen die Romane von Susanne Goga und Volker Kutscher sich ähnlich zu sein. Ein Ermittler im Berlin der 20er und 30er Jahre, der sich mit vollem Einsatz durch seine Fälle wühlt. Doch schnell zeigt sich, dass man den Geschichten nicht gerecht wird, wenn man sie eine Schublade steckt. Leo Wechsler ist ein gänzlich anderer Charakter als Gereon Rath, er ist eigentlich ein Familienmensch, hat viel Verantwortung und kann nicht als einsamer Wolf durch die Gegend ziehen. Dadurch ist seine Ermittlung auch eine ganz andere. Er verlässt sich auf Kollegen, arbeitet mit seinem Team und ist dementsprechend persönlich getroffen, wenn Mitarbeiter ihm Informationen vorenthalten. Auch zeitgeschichtliche Elemente spielen eine wichtige Rolle, die fortschreitende Inflation und die damit zusammenhängende Lebensmittelknappheit betreffen die Familie Wechsler durch dessen Beamtenstatus zwar nur wenig, in ihrem Umfeld können sie jedoch eine deutliche Verschlechterung der Lebensumstände wahrnehmen. Die Gewalt nimmt zu und ungewollt wird Leo Zeuge, wie ein Nachbar seine Frau erschlägt und das Kind alleine zurückbleibt. Leo Wechsler ist sehr viel dichter dran an sozialen Problemen als Gereon Rath, der mit seiner Verlobten feudal essen geht und sich in Unterhaltungslokalen herum treibt. All dies kann er sich auch leisten, weil er finanziell mit der Berliner Unterwelt verbunden ist. Dies wäre bei Leo Wechsler und seiner klaren Vorstellung von Gut und Böse gar nicht vorstellbar. Die Hauptfigur von Susanne Goga ist vielschichtig, glaubwürdig gestaltet und kann die Handlung der Geschichte problemlos tragen. Obwohl in private Probleme quälen, ermittelt er gewissenhaft und steckt viel Energie in die Arbeit. Die Handlung ist absolut spannend. Durch eingeschobene Passagen, in denen der Täter einen an seinen Gedanken teilhaben lässt, ohne dass der Leser weiß, wer er ist, erhöhen dies noch und bringen einen zum Grübeln, welcher der Charaktere diese schon als psychotisch zu bezeichnenden Gedanken hegt. Mit „Leo Berlin“ ist Susanne Goga ein spannender und logisch konstruierter Krimi gelungen, der einem gleichzeitig zeitgeschichtlich hochinteressante Einblicke bietet. Ein absolutes Muss für historisch interessierte Krimifans. .

  • Daniela

    aus Berlin

    5/5

    24.08.2012

    Buch (Taschenbuch)

    Berlin in spannenden Zeiten

    Ein facettenreicher Mann der Herr Kommissar und Vater Leo Wechsler. Die Geschichte im Berlin vor 90 Jahren ist informativ aufgebaut und sehr angenehm zu lesen, weil die Handelnden besonders von ihrer menschlichen Seite beschrieben werden. Nichts für Fans von Thrillern!

Kundinnen und Kunden meinen

5

6

4

4

3

0

2

0

1

0

Bewertungen (10)

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Leo Berlin / Leo Wechsler Band 1