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Gebraucht Band 1

Eisenblut Ein historischer Krimi aus der Kaiserzeit

Aus der Reihe Gabriel Landow
3

3,17 €

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

23.03.2021

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

19/12,3/3,5 cm

Gewicht

357 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710001163076

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Rezension

Man kann schon beim ersten Fall feststellen: Der Typ hat Format. Axel Simon hat etwas zu erzählen über dieses kaiserliche Berlin, über die kleinen Leute, mit denen Landow zu tun hat und über politische Verstrickungenin der Zeit des deutschen Imperialismus.(...) Spannend zu lesen, wie der Schnüffler Landow zum Polit- Ermittler wird. ("Der Tagesspiegel")
Drastisch malt 'Eisenblut' den unrühmlichen Anfang des deutschen Elends aus - und macht Heidenspaß. ("Berliner Zeitung")
«Ein tolles Lesevergnügen!» ("RBB Radioeins "Die Literaturagenten"")
Ein praller Roman aus einer unruhigen Zeit. ("Badische Zeitung")
„Eisenblut“ ist ein hinreißender Berlin-Roman. Deftig, frech, respektlos und teils mit bärigem Humor, bietet Axel Simon ein Labsal an taufrischer und höchst authentisch aufbereiteter Erzählkunst. ("Wilhelmshavener Zeitung")

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

23.03.2021

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

19/12,3/3,5 cm

Gewicht

357 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710001163076

Herstelleradresse

Rowohlt Taschenbuch
Kirchenallee 19
20099 Hamburg
DE

Email: produktsicherheit@rowohlt.de

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  • Bewertung

    aus Zofingen

    4/5

    10.03.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    413 Seiten reines Vergnügen

    Wem/r sich die Öffnungssätze vom ‘Tatütata für Peter Sputnik’ im Gedächtnis gebrannt worden sind, der/die braucht sich bei dem Nachfolger von dem gleichen Autor keine Sorgen zu machen. Zwar haben die Zeiten sich geändert: vom Gegenwart geht es zurück zur Belle Époque, aber das genre ist ähnlich, das Gefecht vom Individu gegen Etwas-viel-grösseres. Diesmal das Wilhelminische Deutsche Reich. Was - glücklicherweise - auch geblieben ist, ist die schöne, einfallsreiche Benützung der Deutschsprache. Zwar hat die Kriminalliteratur nicht meine Vorliebe, trotz alledem 413 Seiten reines Vergnügen.

  • Bewertung

    4/5

    12.08.2021

    eBook (ePUB 3)

    Eisenblut

    Berlin, 1888. Ein ziemlich heruntergekommener verlotterter Privatermittler hält sich mit kleinen Schnüffeleien über Wasser, bis ihm der "große Fall" buchstäblich vor die Füße fällt. "Eisenblut" ist ein historischer Krimi, der durch Detailtreue, derbe Sprache und einem gescheiterten Protagonisten besticht.

  • Bewertung

    aus Thum

    3/5

    17.01.2021

    Hörbuch (Audio)

    Gut geschrieben und erzählt, konnte aber dennoch nicht ganz überzeugen.

    Meinung: Ich mag Bücher, die in vergangenen Zeiten spielen und mich auf eine Reise in eine Zeitepoche nehmen, deren Geschichten und Ereignisse man selbst nur aus Erzählungen kennt. So fand ich es richtig spannend nach Berlin ins Jahr 1888 zu reisen und an der Seite eines eher unscheinbaren und unbeliebten Protagonisten seine Geschichte zu erleben. Vorweg muss ich gestehen, dass ich etwas länger brauchte um in der Handlung wirklich Fuß zu fassen. Es war für mich zu beginn ein dahin geplätscher an Informationen und Ereignisse, die ich erst mal selbst sortieren musste um alles zuzuordnen und verstehen zu können. So Mitte des Hörbuches gelang mir dann endlich der Durchbruch und ich verfolgte gespannt die Geschehnisse. Zu dem muss ich gestehen, dass ich mir einen Ticken mehr Spannung erhofft habe, weil dadurch auch die Handlung mehr Intensität gewonnen und mich so mehr mitgerissen hätte. Es war eben ein typischer kriminal Roman, dem leider das gewisse Etwas fehlte. Gabriel Landow ist ein spezieller Protagonist. Als schwarzes Schaf einer Adelsfamilie fällt ihm absolut nichts so einfach in den Schoß. Zu dem ist eher was seine Detektei angeht nicht sehr erfolgreich und als Säufer eilt ihm gewiss auch sein Ruf voraus. Er versucht mit mehr oder minder schlecht bezahlten Aufträgen seinen Unterhalt zu verdienen und kommt so auch eher schlecht als recht über die Runden. So ist es schon interessant, dass ausgerechnet er die Ermittlungen in den Mordfällen führt, was auch dazu führt, dass man ihn schnell auf unterschätzt ( so auch der „Mörder“ und die Regierung selbst) Verwirrend war am Anfang absolut der zweite Erzählstrang. Mir kam er so losgelöst und vollkommen unpassend neben dem eigentlichen Szenario vor. Jedoch bekam man schnell ein Gespür, welche enorm wichtige Rolle sie am Ende einnehmen könnte. Ich war schon etwas stolz auf mich, dass sich meine Ermittlungsarbeiten in diesem Zusammenhang am Ende bewahrheitet hatten *lach* Der Handlung an sich fehlte für meinen Geschmack die gewisse Würze um letztendlich zu 100% überzeugen zu können. Viel zu oft fehlte es mir an Spannung oder sie ging zu rasche verloren, viele Szenen plätscherten nur dahin und konnten mich so nicht mitreißen. So muss ich offen sagen, dass ich zwar gut unterhalten wurde, aber nicht aus den Socken gehauen. Punkten konnte das Hörbuch absolut mit David Nathan als Sprecher. Ich mag seine Stimmfarbe und auch die spielerische Art, wie er seine Hörer an die Geschichte bindet und mit den Emotionen von Protagonisten und Hörer spielt. Leider konnte auch er das Hörbuch nicht komplett retten, aber eine persönlich Note verleihen. Das Cover passt super zur Zeitepoche in der das Hörbuch spielt und vermittelt schon zu beginn eine Atmosphäre der Vergangenheit. Fazit: Ein Hörbuch, welches sehr hörenswert ist, mich am Ende jedoch nicht ganz abholen konnte. Mir persönlich fehlte das Knistern in der Handlung, welches mich mitreißt und auch mal für Gänsehautfeeling und Anspannung sorgt.

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