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Nur ein Wort mit sieben Buchstaben Einfühlsamer, realistischer Jugendroman ab 14 Jahren über Familie und Zusammenhalt

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Book Tropes

Found Family + weitere

Altersempfehlung

ab 14 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

09.11.2023

Herausgeber

Loewe Jugendbücher

Verlag

Loewe

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

20,9/13,6/2,9 cm

Gewicht

436 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

EAN

2710001161454

Beschreibung

Rezension

„Ava Reed verwendet eine sehr bildreiche, kraftvolle Sprache, die mit sorgsam gewählten Worten genau auf den Punkt kommt.“ Sonja Hackel, Eselsohr
„Ein herzerwärmender Roman, der Hoffnung macht und so behutsam erzählt wird, dass man ihn so schnell nicht mehr vergessen kann.“ Sonja Hackel, Eselsohr
„Ava Reed hat hier wirklich schwierige Themen super einfühlsam verpackt und konnte mich damit abholen.“ Anetts Bücherwelt
„Dieses Buch gibt einem Hoffnung. Es zeigt einem, dass man auch schwierige Momente im Leben schafft, wenn man kommuniziert und an sich glaubt. Das man nicht alleine ist.“ Chapteraway
„Für mich war „Nur ein Wort mit sieben Buchstaben“ ein ganz besonderes Buch und echtes Highlight. Denn auch, wenn es emotional für mich echt hart zu lesen war, ist es doch so echt, so authentisch, so wichtig und dabei unglaublich hoffnungsvoll und einfühlsam.“ Mandys Bücherecke
„Das Buch hat einen festen Platz in meinem Herzen. Der Bauernhof mit den Pferden, die Charaktere, der Plot… Ich habe noch nie so viel markiert! Ava lässt und reflektieren, wie wertvoll es ist, eine Familie zu haben.“ marie.readings
„Diese Geschichte ist voller Liebe, Schmerz, und Heilung. Sie zeigt, wie wichtig Familie ist, und dass dich nicht ausmacht, wo du herkommst, sondern was du daraus machst. Sie zeigt, wie wichtig der Umgang mit seinen Mitmenschen ist, und dass es dabei oft ein gewisses Fingerspitzengefühl benötigt. Sie zeigt, dass es mit Liebe und Hingabe für eben diese Menschen möglich ist, über sich hinaus zu wachsen und die Vergangenheit hinter sich zu lassen.“ sarahs.booklove
„Die Autorin findet die richtigen Worte, um die Geschichte einen unter die Haut gehen zu lassen.“ Herzlesen
„Ich finde es unendlich genial, wie gut Ava Reed die Brücke geschafft hat, und als Lesern beide Welten nahe zu bringen.“ Onetruebooknerd
„Es ist kein leichtes Buch, aber es ist ein wichtiges Buch.“ chapters.about.me
„Dieses Buch war zutiefst berührend, emotional und so unglaublich echt“ sunny_books_94,
„Die Autorin hat hier etwas ganz Besonderes erschaffen. Eine wirklich bewegende und tiefgründige Geschichte, die mir echt nah gegangen ist.“ Zeilengefluester
„Nur ein Wort mit sieben Buchstaben von Ava Reed hat mich stark beeindruckt, weil sie schwere Themen anspricht und sich nicht scheut solche ernsten Themen anzusprechen.“ gedanken-vielfalt.de
„Dieses Buch ist ist einfach nur wunderschön, an einigen Stellen schmerzhaft, aber ich kann euch garantieren, dass euer Herz zum Schluss wieder geheilt wird.“ – caris.bookworld

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Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Book Tropes

  • Found Family
  • Slow Burn
  • Second Chance

Altersempfehlung

ab 14 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

09.11.2023

Herausgeber

Loewe Jugendbücher

Verlag

Loewe

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

20,9/13,6/2,9 cm

Gewicht

436 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

EAN

2710001161454

Herstelleradresse

Loewe Verlag GmbH
Bühlstrasse 4
95463 Bindlach
DE

Email: vertrieb@loewe-verlag.de

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Herzzerreißend

Bewertung am 22.01.2026

Bewertungsnummer: 3019619

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich liebe einfach Ava Reeds Bücher. Habe schon die komplette Whitestone Hospital Reihe gelesen und bin immer wieder begeistert. Traurig, dass dieses so lange auf dem SUB lag. Ihr Schreibstil ist lebendig und gefühlvoll. Man wird direkt reingeworfen in das Geschehen bzw. das Leben des 17 jährigen Mika was immer mehr den Bach runtergeht, wie düster es sein kann gefangen zu sein in der leiblichen Familie. Es ist anfangs ein wenig kühl gehalten, mehr sachlich erzählt. Man merkt aber trotzdem, was das ganze mit seiner Psyche macht. Dass er dann mit den Drogen erwischt wurde und zu Joanna und den anderen Pflegekindern kommt ist das Beste, was ihm passieren konnte. Ava lässt einen spüren wie sehr er auftaut, sich den anderen öffnet und wie er selber merkt: Das Leben kann anders sein. Er verspürt Liebe, Zuneigung, Verbundenheit. Und ihm wird auf die schönste Weise gezeigt, dass Familie einfach viel mehr ist als bloß ein Wort mit sieben Buchstaben. Unglaublich herzzerreißend, regt zum Nachdenken an, aber das kennt man einfach von Ava's Büchern

Herzzerreißend

Bewertung am 22.01.2026
Bewertungsnummer: 3019619
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich liebe einfach Ava Reeds Bücher. Habe schon die komplette Whitestone Hospital Reihe gelesen und bin immer wieder begeistert. Traurig, dass dieses so lange auf dem SUB lag. Ihr Schreibstil ist lebendig und gefühlvoll. Man wird direkt reingeworfen in das Geschehen bzw. das Leben des 17 jährigen Mika was immer mehr den Bach runtergeht, wie düster es sein kann gefangen zu sein in der leiblichen Familie. Es ist anfangs ein wenig kühl gehalten, mehr sachlich erzählt. Man merkt aber trotzdem, was das ganze mit seiner Psyche macht. Dass er dann mit den Drogen erwischt wurde und zu Joanna und den anderen Pflegekindern kommt ist das Beste, was ihm passieren konnte. Ava lässt einen spüren wie sehr er auftaut, sich den anderen öffnet und wie er selber merkt: Das Leben kann anders sein. Er verspürt Liebe, Zuneigung, Verbundenheit. Und ihm wird auf die schönste Weise gezeigt, dass Familie einfach viel mehr ist als bloß ein Wort mit sieben Buchstaben. Unglaublich herzzerreißend, regt zum Nachdenken an, aber das kennt man einfach von Ava's Büchern

Nur ein Wort mit sieben Buchstaben

Anika F./Nikas Lesewahnsinn aus Kronshagen am 10.12.2024

Bewertungsnummer: 2361424

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die Bücher von Ava Reed hauen mich einfach alle um. Egal welches ich in die Hand nehme, ich bin absolut begeistert und kann mich gar nicht losreißen. Auch hier habe ich einige Taschentücher beim lesen gebraucht. Warum? Weil ich mich so sehr in Mika hineinversetzen konnte. Dieses Wort mit sieben Buchstaben ist etwas ganz wertvolles, was nicht jeder im Leben besitzt oder vllt besitzt, aber es nicht herzlich, liebevoll und geborgen ist. Es handelt sich hier um ein Jugendbuch mit einer Altersangabe ab 14 Jahre. Dies finde ich absolut passend. Es wird sehr einfühlsam auf Themen wie Gewalt, Drogen und Ausgrenzung eingegangen. Dies sind wahrlich schwierige Themen, die aber altersentsprechend wirklich mit viel Fingerspitzengefühl angegangen werden. Mikas Eltern sind süchtig und kümmern sich kaum um ihn. Wie es wohl jedes Kind machen würde, versucht er dies zu vertuschen vor anderen. Doch als er mit Drogen erwischt wird, rückt er endlich mit der Sprache raus. Selbstverständlich holt das Jugendamt Mika aus seiner Familiensiuation heraus, um ihn zu schützen. Doch für Mika bricht eine Welt zusammen. Er hinterfragt sein ganzes Leben, alle Situationen und ist schwer mit seiner emotionalen und psychischen Situation am kämpfen. Mika wird vom Jugendamt bei einer Pflegefamilie untergebracht, die einfach nur grandios und herzerwärmend ist. Wirklich jedes Mitglied habe ich in meine Herz geschlossen. Jeder wird hier genommen wie er ist, egal mit welchen Besonderheiten und Zielen. Kommunikation, das Miteinander und das begegnen auf Augenhöhe hat einen extremen Wert hier. Mika hat aber überhaupt kein Bock auf alles, doch er bekommt die Zeit die er braucht. Er macht vieles falsch oder ignoriert Regeln. Mika rebelliert. Ist es ihm zu verübeln? Doch Joanna gibt nicht auf und dringt immer mehr zu ihm durch. Sie will ihm versuchen zu helfen und ihn in die Familie zu integrieren. Joanna möchte ihm zeigen, was Familie bedeutet. Dieses Wort mit sieben Buchstaben, was für Mika einfach nur ein Wort ist. Doch nach und nach muss er merken, das stimmt nicht. Eine kleine Unaufmerksamkeit von Mika könnte alles erreichte plötzlich zerstören. Wieviel bedeutet nun das Wörtchen Familie und was ist diese bereit nun für ihn zu tun? Ava Reed hat für mich hier eine ganz besondere Story erschaffen. Familie ist eben nicht nur ein Wort mit sieben Buchstaben, sondern es sollte ein wichtiger Bestandteil im Leben eines jeden sein. Doch leider, leider ist dem nicht überall so. Doch die Autorin schafft es, durch ihre einfühlsame und emotionale Schreibweise den gebrochenen Mika genau das zu zeigen. Das Familie ein Ort sein soll, wohin man immer zurück kommen kann und wo man Geborgenheit, Liebe und Verständnis erfährt. Auch wenn vllt die eigene Familie einem das nicht geben kann, dann gibt es Menschen, die es einem dennoch ermöglichen wollen. Ich konnte mich sehr gut in Mika hineinversetzen, was mir das Lesen manchmal nicht leicht gemacht hat. Mal eine Umarmung als Kind, mal ein paar nette, lobende oder aufbauende Worte, ein wenig Unterstützung. All das sollte nichts sein, wofür ein Kind kämpfen muss. Mit einem oder wie in Mikas Fall zwei Elternteilen, die einer Sucht verfallen sind, ist es kein einfaches Zusammenleben. Auch wenn es für Mika schwer ist am Anfang, dass er in dieser wundervollen Pflegefamilie untergekommen ist, so ist es in meinen Augen, das beste was ihm passieren konnte. Ein für mich sehr empfehlenswertes Buch, was man gelesen haben muss!

Nur ein Wort mit sieben Buchstaben

Anika F./Nikas Lesewahnsinn aus Kronshagen am 10.12.2024
Bewertungsnummer: 2361424
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die Bücher von Ava Reed hauen mich einfach alle um. Egal welches ich in die Hand nehme, ich bin absolut begeistert und kann mich gar nicht losreißen. Auch hier habe ich einige Taschentücher beim lesen gebraucht. Warum? Weil ich mich so sehr in Mika hineinversetzen konnte. Dieses Wort mit sieben Buchstaben ist etwas ganz wertvolles, was nicht jeder im Leben besitzt oder vllt besitzt, aber es nicht herzlich, liebevoll und geborgen ist. Es handelt sich hier um ein Jugendbuch mit einer Altersangabe ab 14 Jahre. Dies finde ich absolut passend. Es wird sehr einfühlsam auf Themen wie Gewalt, Drogen und Ausgrenzung eingegangen. Dies sind wahrlich schwierige Themen, die aber altersentsprechend wirklich mit viel Fingerspitzengefühl angegangen werden. Mikas Eltern sind süchtig und kümmern sich kaum um ihn. Wie es wohl jedes Kind machen würde, versucht er dies zu vertuschen vor anderen. Doch als er mit Drogen erwischt wird, rückt er endlich mit der Sprache raus. Selbstverständlich holt das Jugendamt Mika aus seiner Familiensiuation heraus, um ihn zu schützen. Doch für Mika bricht eine Welt zusammen. Er hinterfragt sein ganzes Leben, alle Situationen und ist schwer mit seiner emotionalen und psychischen Situation am kämpfen. Mika wird vom Jugendamt bei einer Pflegefamilie untergebracht, die einfach nur grandios und herzerwärmend ist. Wirklich jedes Mitglied habe ich in meine Herz geschlossen. Jeder wird hier genommen wie er ist, egal mit welchen Besonderheiten und Zielen. Kommunikation, das Miteinander und das begegnen auf Augenhöhe hat einen extremen Wert hier. Mika hat aber überhaupt kein Bock auf alles, doch er bekommt die Zeit die er braucht. Er macht vieles falsch oder ignoriert Regeln. Mika rebelliert. Ist es ihm zu verübeln? Doch Joanna gibt nicht auf und dringt immer mehr zu ihm durch. Sie will ihm versuchen zu helfen und ihn in die Familie zu integrieren. Joanna möchte ihm zeigen, was Familie bedeutet. Dieses Wort mit sieben Buchstaben, was für Mika einfach nur ein Wort ist. Doch nach und nach muss er merken, das stimmt nicht. Eine kleine Unaufmerksamkeit von Mika könnte alles erreichte plötzlich zerstören. Wieviel bedeutet nun das Wörtchen Familie und was ist diese bereit nun für ihn zu tun? Ava Reed hat für mich hier eine ganz besondere Story erschaffen. Familie ist eben nicht nur ein Wort mit sieben Buchstaben, sondern es sollte ein wichtiger Bestandteil im Leben eines jeden sein. Doch leider, leider ist dem nicht überall so. Doch die Autorin schafft es, durch ihre einfühlsame und emotionale Schreibweise den gebrochenen Mika genau das zu zeigen. Das Familie ein Ort sein soll, wohin man immer zurück kommen kann und wo man Geborgenheit, Liebe und Verständnis erfährt. Auch wenn vllt die eigene Familie einem das nicht geben kann, dann gibt es Menschen, die es einem dennoch ermöglichen wollen. Ich konnte mich sehr gut in Mika hineinversetzen, was mir das Lesen manchmal nicht leicht gemacht hat. Mal eine Umarmung als Kind, mal ein paar nette, lobende oder aufbauende Worte, ein wenig Unterstützung. All das sollte nichts sein, wofür ein Kind kämpfen muss. Mit einem oder wie in Mikas Fall zwei Elternteilen, die einer Sucht verfallen sind, ist es kein einfaches Zusammenleben. Auch wenn es für Mika schwer ist am Anfang, dass er in dieser wundervollen Pflegefamilie untergekommen ist, so ist es in meinen Augen, das beste was ihm passieren konnte. Ein für mich sehr empfehlenswertes Buch, was man gelesen haben muss!

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Nur ein Wort mit sieben Buchstaben

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