Dieser Dschungel verbirgt die dunkelsten Geheimnisse: Nach »Der mexikanische Fluch« der neue Bestseller von Silvia Moreno-Garcia!
Mexiko, Ende des 19. Jahrhunderts: Carlota Moreau wächst fern von der zivilisierten Welt im Dschungel der Halbinsel Yucatán auf. Sie ist die Tochter eines begabten Wissenschaftlers, der auf seinem Anwesen geheime Experimente durchführt. Als Eduardo Lizalde, der Sohn von Doktor Moreaus Geldgeber, eintrifft und Carlota den Hof macht, scheint ihr Weg in die feine Gesellschaft vorgezeichnet. Doch die dunklen Labore verbergen unzählige Geheimnisse – und das gefährlichste von ihnen ist Carlota selbst.
Nominiert als bester Roman für den Hugo Award 2023!
Von Silvia Moreno-Garcia bereits erschienen:
Der mexikanische Fluch
Die Tochter des Doktor Moreau
Kundinnen und Kunden meinen
3.6/5.0
Bewertung
5/5
30.06.2023
Hörbuch (Audio)
Reise zum Ende der Welt
Was für ein gelungener Roman! Wenn man mal wieder in eine neue Welt voller Fantasie, Abenteuer, Dramatik eintauchen möchte, ist dieser Roman von Silvia Moreno-Garcia genau der Richtige! Allen voran ist Carlota die großartige Protagonistin, klug, unkonventionell, mit Herz, Mut, Charisma und Leidenschaft und immer für eine Überraschung gut. Auch die anderen Charaktere werden vielschichtig beschrieben, ihr intellektueller Vater, ein Wissenschaftler, der für seine Forschung und Experimente lebt, die anderen Mitbewohner, Freunde und Angestellte des luxuriösen Anwesens mitten im mexikanischen Dschungel und die schillernden Eindringlinge, die diese Idylle eines Tages mit unlauteren Motiven stören wollen. Unsere Heldin Carlota kämpft für das Bestehen ihrer Welt, lernt, das Wesentliche zu erkennen und nicht dem scheinbar Offensichtlichen zu verfallen.
Die Geschichte spielt mit H. G. Wells‘ Romanvorlage The Island of Dr. Moreau, einzelne Charaktere tauchen erneut auf, eine Fortsetzung der Geschichte findet statt. Für das Verständnis ist diese Inspiration allerdings nicht nötig, man muss den Vorläufer nicht kennen, aber vielleicht ist es von Interesse, diesen Roman im Nachgang zu lesen. Zwei Sprecher erwecken die Figuren zum Leben. Schön, diese unterschiedlichen Perspektiven von einer Frau und einem Mann präsentiert und interpretiert zu bekommen, eine sehr gelungene Lesung!
Spannend, ein gelungener Abenteuer- und Schauerroman voller großartiger Einfälle, mitreißend von Beginn an und auch der Schluss hält, was er verspricht - eine Lese- und Hörempfehlung, beste Unterhaltung pur!
the2bookaholics
5/5
13.06.2023
Buch (Gebundene Ausgabe)
Ein idyllisches Anwesen mitten in der Wildnis auf der Halbinsel Yucatán. Dunkle Geheimnisse lauern auf diesem Anwesen.
Ein idyllisches Anwesen mitten in der Wildnis auf der Halbinsel Yucatán. Dunkle Geheimnisse lauern auf diesem Anwesen.
Welches Wissen und welche Geheimnisse verbergen die Labore des Anwesens? Wieso lebt der begabte Wissenschaftler Dr. Moreau so zurückgezogen und total von der Welt abgeschnitten? Wer ist die Mutter seiner wunderschönen Tochter? An welcher mysteriösen Krankheit leidet seine Tochter Carlota? Was ist mit seiner Frau und der gemeinsamen Tochter damals passiert? Wie kam es zum tragischen Tod der beiden?
Sind die Hybride automatisch Sklaven und haben kein Recht auf eigene Entscheidungen? Haben Sie überhaupt irgendwelche Rechte? Wie weit darf ein Wissenschaftler gehen? Darf er Gott spielen?
Der Roman spielt in Mexico, auf der Halbinsel Yucatán am Ende des 19. Jahrhunderts. Kolonialismus, Sklaverei und wissenschaftliche Experimente sind Themen, die in diesem Roman behandelt werden.
Es ist eine Neuerzählung oder Neuinterpretation des Romans "Die Insel des Dr. Moreau" von H. G. Wells. In dieser Neuerzählung hat Dr. Moreau eine Tochter, Carlota, die selbst das größte Geheimnis von allen ist.
Ich fand diesen Roman einfach großartig und er hat sich in mein Herz geschlichen und hat es geschafft, ein Highlight zu werden.
Ich war verzaubert von der Atmosphäre und der wilden Landschaft von Yucatán. Ich hatte Mitleid mit den Hybriden und sie sind mir alle ans Herz gewachsen, genau wie die Tochter von Dr. Moreau, die ein weiches, gütiges und leidenschaftliches Herz hat. Der Verwalter des Anwesens, Montgomery, war mir auf Anhieb sympathisch und ich liebe ihn einfach. Er ist ein Mensch, der sehr viel Pech und Schmerz in seinem Leben erfahren hat, weswegen er dem Alkohol sehr zugeneigt ist, jedoch ist er loyal und mutig und hat ein gutes Herz. Er lässt andere nicht im Stich, auch wenn er dafür einen hohen Preis bezahlen muss.
Die Geschichte wird aus zwei Perspektiven erzählt: aus Carlotas und Montgomerys.
Vielen herzlichen Dank an Bloggerportal und Verlag für das Rezensionsexemplar.
Eure EGo
Miss Pageturner
4/5
23.01.2025
Buch (Gebundene Ausgabe)
Dies ist kein Horrorroman!
Auch wenn mich Der mexikanische Fluch nicht vollends überzeugen konnte, hatte ich schon damals im Fazit gesagt, dass ich dennoch noch weitere Bücher der Autorin lesen würde und gesagt, getan. Als Die Tochter des Doktor Moreau erschien, wanderte es direkt und die Wunschliste und nachdem ich im Sommer zur Vorbereitung H.G. Wells Die Insel des Doktor Moreau gelesen hatte (welches mir nicht wirklich gefiel), nahm ich es endlich zur Hand.
Verborgen im Dschungel Mexikos
Mit Die Tochter des Doktor Moreau entführt uns Silvia Moreno-Garcia erneut nach Mexiko, doch dieses Mal auf die Halbinsel Yucatán. Hier, in einem atmosphärisch dichten Dschungel-Setting, kreiert sie eine Neuinterpretation von H.G. Wells’ Klassiker Die Insel des Doktor Moreau. Das Setting hat mir sehr gefallen, einfach weil die Autorin ein Händchen für stimmungsvolle Beschreibungen hat. Ich mag ihren Schreibstil sehr. Die üppige Wildnis von Yucatán, die ständige drückende Hitze, die farbenfrohe Gestaltung von Yaxaktun, die in so einem Kontrast zu den Vorgängen im Inneren steht, all das beschreibt Moreno-Garcia eindringlich und bildgewaltig.
Daher lasen sich die ersten Seiten auch flott weg, auch wenn gar nicht viel passiert. Es wird viel Zeit und Seiten genutzt, um die Charaktere, allen voran Carlota und Montgomery und ihr Leben in Yaxaktun vorzustellen.
Montgomery mochte ich tatsächlich sehr gerne. Weniger, weil ich ihn super sympathisch fand, sondern her fasziniert. Er ist beileibe kein strahlender Held, sondern wankt zwischen Trunkenbold und Revolverheld hin und her, aber ich mochte dennoch seien nüchterne Sichtweise auf die Dinge. Es war interessant zu sehen, wie er einerseits von seiner Vergangenheit gebrochen ist und andrerseits dennoch versucht einen Funken Anstand zu bewahren.
Bei Carlota war es dann für mich genau andersherum, sie fand ich etwas weniger faszinierend, aber sympathisch, wenngleich Ihre Naivität, die durch ihre abgeschiedene Erziehung bedingt ist, auch anstrengend sein konnte.
Ein kurzes Wort zum Original noch: Wer mit H.G. Wells Die Insel des Doktor Moreau vertraut ist, wird gewisse Anspielungen und die Grundidee der Hybride besser verstehen. Allerdings gelingt es Moreno-Garcia, auch Leserinnen und Leser ohne Vorkenntnisse gut abzuholen. Ihre Hybride unterscheiden sich zudem in vielerlei Hinsicht von denen des Originals, sodass der Roman auch eigenständig funktioniert.
Der letzte Funke
So vielversprechend das Setting und die Charaktere auch sind, hatte die Handlung leider einige Schwächen. Besonders in der Mitte des Romans wirkte sie stellenweise etwas zäh, was für mich zwei Gründe hatte. Zum einen war lange nicht so recht klar, worauf das ganze hinauslaufen sollte. Viele denken, dies ist ein Horrorroman, aber dem ist nicht so. Der Gruselfaktor der Experimente spielt nur eine sehr, sehr untergeordnete Rolle und auch das “große Geheimnis”, ist einem relativ schnell klar. Das Buch lebt weniger von seiner Spannung oder dem Mysterium, sondern mehr von seinen Figuren und der Atmosphäre. Ich fand das an sich nicht schlimm, könnte aber Leserinnen und Leser, die aufgrund von Der mexikanische Fluch einen Horrorroman erwarten, enttäuschen, die auf eine gruselige oder aufregende Handlung gehofft haben. Insgesamt ist das Buch vorrangig eine Emanzipationsgeschichte Carlottas. Bis es diese Route aber wirklich einschlägt, dauert es etwas und das ist das, was ich meine mit ziellos. Mir war gerade in der Mitte des Buches nicht klar, was die Geschichte mir sagen möchte und das minderte die Spannung für mich.
Der zweite Grund ist ein stilistischer. Die Autorin greift sehr gerne auf das Stilmittel der “Szene aus unterschiedlichen Perspektiven” zurück, sprich ein und dieselbe Szene wird erst aus Carlotas Sicht und dann ein Kapitel später aus Montgomerys Sicht erzählt. Das kann man eins, zweimal als Kunstgriff machen, um die unterschiedlichen Sichtweisen der beiden zu veranschaulichen, aber hier wurde das zu oft gemacht und es entsteht der Eindruck, dass die Handlung nicht vom Fleck kommt und sich sogar wiederholt.
Im letzten Drittel zeiht das Tempo dann wieder an das Ende ist dann aber auch wieder “nur” ok. Es ist im Grunde, wie mit dem ganzen Buch und was ich auch schon mit Der mexikanische Fluch hatte: Es fehlt ein bisschen der Schwung, der Pepp, der Funke, der aus einem guten Buch, ein großartiges macht.
Fazit:
Ähnlich wie bei “Der mexikanische Fluch” war es ein gutes, aber nicht herausragendes Buch. Irgendwie fehlt am Ende immer ein bisschen der Schwung, der Pepp und in der Mitte hat es auch ein paar Längen. Trotzdem hab ich es gerne gelesen und ich würde auch weiterhin zu Büchern der Autorin greifen.
Bewertung im blogeigenen Bewertungssystem: 4/6
Vanessa | @herbsandhexes
aus Köln
4/5
14.08.2023
Buch (Gebundene Ausgabe)
Auf eine ruhige Art fesselnd
Dieser Dschungel verbirgt die dunkelsten Geheimnisse.
Mexiko, Ende des 19. Jahrhunderts: Carlota Moreau wächst fern von der zivilisierten Welt im Dschungel der Halbinsel Yucatán auf. Sie ist die Tochter eines begabten Wissenschaftlers, der auf seinem Anwesen geheime Experimente durchführt. Als Eduardo Lizalde, der Sohn von Doktor Moreaus Geldgeber, eintrifft und Carlota den Hof macht, scheint ihr Weg in die feine Gesellschaft vorgezeichnet. Doch die dunklen Labore verbergen unzählige Geheimnisse – und das gefährlichste von ihnen ist Carlota selbst.
Kommt euch vage bekannt vor? Vorlage der Geschichte ist Die Insel des Dr. Moreau.
Mir hat Die Tochter des Doktor Moreau richtig gut gefallen, auch wenn es ganz anders als „Der mexikanische Fluch“ ist. Der Mix aus den Experimenten, in die wir keinen vollen Einblick bekommen, dem Zusammenleben und der Art, wie Carlota von allem Ungewöhnlichen berichtet, als wäre nichts Besonderes daran, hat meine Neugierde aufrecht gehalten und zu einer besonderen Atmosphäre beigetragen. Es ist nicht richtig gruselig, aber auch kein Sommerurlaub auf einer sorglosen Insel.
Die größeren Wendungen werden geschickt in den Verlauf eingewoben, sodass nichts „einfach so“ passiert und ich – obwohl die Geschichte eher ruhig ist – stets Lust hatte weiterzulesen. Außerdem wandelt sich die Stimmung mit den Entdeckungen zunehmend, was mir gut gefallen hat.
Sprachlich war es wieder genau mein Fall und ich möchte betonen, wie gelungen ich das Ende finde. Ggf. hatte ich auch ein paar Tranchen in den Augen. Insgesamt war ich großer Fan der Atmosphäre und der Möglichkeit Carlota zu beobachten, wie sie sich zunehmend ihr eigenes Bild über Welt, Werte und Menschen macht.
Ich freue mich auf die nächsten Bücher der Autorin!
"Sie [...] wurde zu Furcht, wurde zu Rage, wurde zu Tod, wurde zu Fell, Fangzähnen und Raserei. Sie schlitzte auf und biss, und sie zerriss, was ihr in die Klauen kam."
LaNasBuchclub
4/5
17.07.2023
Buch (Gebundene Ausgabe)
Eine fesselnde Neuinterpretation des Klassikers
Carlota Moreau wächst wohl behütet in einem paradiesischem Landgut in Yaxaktun auf. Eine Halbinsel, so abgeschieden, dass sich nur äußerst selten andere Menschen dorthin verirren. Doch das ist auch gut so, denn Carlotas Vater, der ehrenwerte Doktor Moreau, braucht die Abgeschiedenheit für seine Experimente. Versteckt im Dschungel, verborgen hinter den Mauern der Hazienda züchtet der Doktor im Auftrag seines Geldgebers Herrn Lizalde sonderbare Geschöpfe heran, die zum Teil menschlich, zum Teil tierisch sind, dafür bestimmt ihrem Herren zu dienen. Gemeinsam mit dem Gutsaufseher Montgomery Laughton und Haushälterin Ramona sorgt Carlota dafür, dass ihr kleines Paradies über die Jahre ein harmonischer und statischer Ankerpunkt für seine außergewöhnlichen Bewohner bleibt. Doch ihr friedlicher Alltag wird empfindlich gestört, als plötzlich der Sohn von Moreaus Gönner auf dem Gut erscheint. Der charmante und neugierige Eduardo Lizalde hat ein Auge auf die schöne Carlota geworfen und seine Avancen lösen schon bald eine Kettenreaktion aus, die Geheimnisse zu Tage fördern wird, welche vielleicht besser im Dunklen geblieben wären.
Der neue Roman der mexikanisch-kanadischen Autorin Silvia Moreno-Garcia ist eine fesselnde und aufreibende Neuinterpretation des Klassikers „Die Insel des Dr. Moreau“ und entführt seine Leserschaft in den schillernden und geheimnisvollen Dschungel Mexikos. „Die Tochter des Doktor Moreau“ war für mich das zweite Buch der Autorin und ich merke allmählich, wie ich mich zum Fan mausere. Nachdem „Der mexikanische Fluch“ sich als absolut unvorhersehbare Erzählung entpuppte, hat auch dieser Roman mich in vielerlei Hinsicht überraschen können. Es ist ein enorm atmosphärisches Buch, mit spannenden und vielschichtigen Charakteren, interessanten Beziehungen und schleichender Dramatik. Zudem ist es der Autorin geglückt diese klassische Science-Fiction Story mit realen historischen Ereignissen der mexikanischen Landesgeschichte zu verblenden, was die Erzählung nochmal um einiges vielschichtiger und glaubhafter gemacht hat.
Der Schreibstil der Autorin hat mir wieder sehr gefallen. Sie baut innerhalb weniger Seiten eine fesselnde Atmosphäre auf, beschreibt die Geschehnisse sehr bildhaft und drückt sich sprachlich sehr ansprechend aus. Zwar habe ich einige Seiten gebraucht, um mich in der Geschichte einzugewöhnen, aber sobald dieser Punkt erreicht war, war es, als könne man nicht aufhören zu lesen. Und für mich lag der Grund dafür nicht in der Spannung, sondern an der packenden Erzählweise. Moreno-Garcia hat einfach so eine Art ihre Leser festzuhalten, die ihr ganz eigen ist.
Geschrieben wird im Wechsel aus der Perspektive von Carlota und Montgomery. Zu Anfang kam es dadurch häufiger Mal zu Dopplungen in der Erzählung, da die Autorin eine Szene aus zwei Perspektiven erzählte, das ließ jedoch im Verlauf des Buches nach. Mir persönlich hat das nur geringfügig was ausgemacht, ich kann aber auch verstehen, dass es die Geschichte für andere Leser langatmig oder zäh werden lassen könnte.
Montgomery und Carlota sind auf ihre Weise komplexe und interessante Figuren, deren Entwicklung ich gerne verfolgt habe. Carlota hat ein sehr sanftes Wesen, geht nicht besonders gut mit Konflikten um und ist zu Anfang, jedenfalls in meinen Augen, weniger erwachsen, als sie nach außen hin zu vermitteln versucht. Mit allem, was man über ihren Charakter erfährt, ist ihre Figur jedoch sehr authentisch und nachvollziehbar ausgestaltet. Das macht ihre Entwicklung, insbesondere die Emanzipation weg von ihrem Vater, umso eindrucksvoller. Ähnliches lässt sich über Montgomery sagen, der mit seiner tragischen Vergangenheit und abhandengekommener Lebensfreude nicht immer die besten Entscheidungen trifft, mit seiner Aufrichtigkeit und Loyalität dennoch viele Sympathiepunkte sammelt.
Die Geschichte im Gesamten fand ich gut ausgearbeitet, wobei ich mir ein wenig mehr Spannung für die Handlung gewünscht hätte. Wenn man die Geschichte von Doktor Moreaus Insel kennt, sind manche Wendungen in diesem Roman weniger überraschend und es braucht finde ich mehr, um die Spannung wirklich aufrecht zu erhalten. Etwa ab der Mitte gelingt das auch gut, besonders das Finale ist sehr nervenaufreibend geschrieben, dafür entwickelte sich die erste Hälfte aber ein wenig zu gemächlich.
Unterm Strich habe ich „Die Tochter des Doktor Moreau“ trotz der Längen hier und da sehr gerne gelesen und war wieder vollkommen mitgerissen von der faszinierenden Atmosphäre die Silvia Moreno-Garcia in diesem Roman geschaffen hat.
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