Produktbild: Der Tote auf Öland
Gebraucht Band 1

Der Tote auf Öland Kriminalroman

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

14.02.2024

Verlag

Gmeiner-Verlag

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

20,7/13,4/3,2 cm

Gewicht

470 g

Auflage

2024

Sprache

Deutsch

EAN

2710001147830

Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

14.02.2024

Verlag

Gmeiner-Verlag

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

20,7/13,4/3,2 cm

Gewicht

470 g

Auflage

2024

Sprache

Deutsch

EAN

2710001147830

Herstelleradresse

Gmeiner Verlag
Im Ehnried 5
88605 Meßkirch
DE

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  • Leseratte-Y

    3/5

    05.03.2024

    eBook (ePUB 3)

    Ermittlungen auf Öland

    Das Cover und der Klappentext hatten mich neugierig gemacht. „Der Tote auf Öland“ ist der erste Fall für die Ermittler Luna Bofink und Alban Larsson. Eine männliche Leiche wird mitten in einer Touristenattraktion auf Öland gefunden. Wer ist der Tote? Wo ist das Motiv? Die Ermittler geben ihr Bestes, doch schnell gibt es weitere Leichen. Das Team steht unter Druck, die Ermittlungen verlaufen im Kreis und dann werden auch noch die Ermittler bedroht … Der Schreibstil war für mich nicht einfach zu lesen. Vielleicht lag es auch an der Übersetzung. Die Kapitel sind aus verschiedenen Sichtweisen geschrieben. Leider gab es aus meiner Sicht einige nicht notwendige Erzählstränge, die den Spannungsaufbau unterbrochen haben. Schade. Die Protagonisten und Handlungsorte wurden gut dargestellt. Insgesamt konnte mich der Krimi jedoch nicht überzeugen. Daher auch keine Empfehlung von mir.

  • krimi_wahnsinn

    aus Lilienthal

    3/5

    04.03.2024

    Buch (Taschenbuch)

    zu viele Protagonisten

    Inhalt: Auf der schwedischen Insel Öland wird ein Toter an einem Touristen-Hotspot gefunden. Der Tote lag versteckt hinter Steinen und hatte tiefe schnitte im Gesicht. Kommissarin Luna Bofink und ihr Kollege Alban Larsson nehmen die Ermittlungen auf. Doch schon bald tauchen noch weitere Opfer auf, die dem gleichen Muster entsprechende. Den beiden wird klar, dass es sich um einen Serienmörder handeln muss, aber die beiden tappen weiterhin im dunkeln. Doch schon bald lichtet sich das Chaos und es gibt eine heiße spur, die sie jedoch zu einer Sekte führt. Doch warum mussten so viele Menschen sterben und was hatten sie gemeinsam? Meinung: Das Cover hat mich schon recht neugierig gemacht und auch der Klappentext klang spannend. Beim lesen habe ich aber leider durch die vielen Protagonisten und Sichtwechsel meine Schwierigkeiten gehabt. Zum Teil empfand die die Story als langatmig und die Spannung wollte bei mir nicht wirklich aufkommen. Luna und Alban machten auf mich eher einen kalten Eindruck und ich konnte keine rechte Bindung zu ihnen aufbauen. Mir hat leider etwas in dem Buch gefehlt, was genau kann ich leider nicht genau feststellen. Für mich war es eher ein leichter Krimi, mit ein paar Spannungselementen zu wenig. Ein paar Protagonisten wären definitiv übersichtlicher gewesen.

  • Jürg K.

    3/5

    11.02.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Gedanken gut, Umsetzung nicht so

    Touristen machen auf der Insel Öland eine nicht Alltägliche Entdeckung. In Borg Eketorp, liegt eine nackte männliche Leiche, im Gesicht mit Schnittwunden. Die beiden Kommissare Luna Bofink und Alban Larsson übernehmen die Ermittlungen. Es sterben noch vier weitere Menschen. Nun ist den beiden klar, dass sie s mit einem Serienmörder zu tun haben. Mir wurde schnell klar, dass die beiden hier etwas überfordert, wurden mit ihren Ermittlungen. Die Spannung wird mit Einblendungen und Rückblendungen erzeugt. Man liest von Menschentransporten, man erhält einen Einblick in eine Sekte. Wer viel liest, muss sich eingestehen, dass die Geschichte mehr hergegeben hätte. Die Handlung und die Idee zu dieser Geschichte fand ich gut. Doch die Umsetzung ist nicht gelungen. Dieses Buch kann ich nicht empfehlen. Schade.

  • sommerlese

    2/5

    26.02.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Konnte mich leider nicht fesseln!

    Im Gmeiner Verlag erschien 2024 der Kriminalroman Der Tote auf Öland von Agneta Sjöberg. Touristen finden auf der schwedischen Insel Öland einen grausigen Leichenfund. Die nackte männliche Leiche hat Schnitte im Gesicht und wurde offensichtlich Opfer eines Gewaltverbrechens. Deshalb übernehmen die Kommissare Luna Bofink und Alban Larsson die Ermittlungen. Als innerhalb weniger Tage vier weitere Menschen sterben, ist klar, dass es sich um einen Serienmörder handeln muss. Der Erzählstil ist zwar flüssig, aber die kurzen Sätze wirken teilweise wie abgehackt, dafür mochte ich die vielen Dialoge, die für eine stimmige und lebendige Atmosphäre sorgen. Ich finde die Idee mit dem Thema Menschenhandel durchaus passend für einen Thriller und die gezeigten Szenen sind Beispiele für die brutale Kriminalität in diesem Bereich. Die Handlung enthält sehr viele Protagonisten und wird aus verschiedenen Sichtweisen erzählt, das sorgt für Verständnisprobleme und man muss sich sehr konzentrieren, um die verschiedenen Personen richtig einordnen zu können. Die Hauptfiguren Luna und Alban wirken leider gar nicht wie professionelle Kommissare. Viel mehr sind sie oft ratlos und mit den zahlreichen Leichen einfach überfordert. Als Team wachsen sie trotz vieler Reibereien etwas zusammen, auf mich persönlich machen sie beide keinen sympathischen Eindruck. Ich habe mich bemüht, den roten Faden im Dickicht der fragwürdigen Rückblenden mit Menschentransporten und den Einblicken in eine Sekte zu finden. Das ist mir leider nicht gelungen und ich habe das Ganze erst bei der Auflösung am Ende verstanden. Vielleicht lag es an der Vielzahl an Nebenfiguren oder an einem für mich sichtbaren Motiv für die Morde. Ein paar Spannungsmomente sind durchaus vorhanden, insgesamt war dieser Krimi für mich eher anstrengend und hat mich nicht gefesselt. Dieser Schweden-Krimi hat mich leider nicht überzeugen können!

  • Martina H.

    aus Wien

    2/5

    12.06.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Enttäuschung

    Ich habe das Buch nach 120 Seiten abgebrochen. Ich hatte mir einiges erwartet. Der Klappentext klingt vielversprechend. Und da ich schon einmal auf Öland war, war dieses Buch für mich noch ein Stück reizvoller. Aber gefallen hat es mir überhaupt nicht. Da nützte die Location auch nichts. Ich fand den Schreibstil bzw. die Wortwahl phasenweise richtig lächerlich, nämlich vor allem dann, wenn "die bösen Buben" ihren Auftritt hatten. Am Ende von Kapitel 24 war es für mich genug, als sich der "fiese Kerl" "ein noch breiteres Grinsen gönnte". Schade.

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