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Die Schneeflockenmelodie Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

20.09.2021

Verlag

Blanvalet

Seitenzahl

336

Maße (L/B/H)

18,4/12,4/2,8 cm

Gewicht

297 g

Sprache

Deutsch

EAN

2710001139248

Beschreibung

Rezension

»Das perfekte Lesevergnügen für kalte Winterabende.« ("Neues für die Frau")
»Anna Liebig erzählt ein zauberhaftes Wintermärchen und dennoch lässt sie auch Probleme, die es in vielen Familien gibt, nicht unter den Tisch fallen. Ein Lese-Vergnügen gerade in der Winterzeit.« ("Mainhattan Kurier")
»Wunderbare Wintergeschichte!« ("OK!")
»Wer sich in eine Weihnachtswunderwelt hineinträumen will […], dem ist der Roman Die Schneeflockenmelodie […] ans Herz zu legen.« ("Passauer Neue Presse")
»Es handelt sich hier um einen ganz wunderbaren Weihnachtsroman, der zum Abschalten und Träumen einlädt […] eine echte Empfehlung für die Weihnachtszeit.« ("Wetzlarer Neue Zeitung")

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Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

20.09.2021

Verlag

Blanvalet

Seitenzahl

336

Maße (L/B/H)

18,4/12,4/2,8 cm

Gewicht

297 g

Sprache

Deutsch

EAN

2710001139248

Herstelleradresse

Blanvalet Taschenbuchverl
Neumarkter Str. 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

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  • Bewertung

    5/5

    20.02.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Die Schneeflocken Melodie

    Das zweite Buch ist sehr einfühlsam und Romantisch .Aber auch sehr Traurig .Sehr gut zu lesen und modern gefällt mir sehr gut ,ich hoffe noch mehr zu lesen zu dürfen von der Autorin davon

  • _meetmybooks_

    5/5

    21.12.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Magisches Wintermärchen

    4,5 "Die Schneeflockenmelodie" von Anna Liebig ist völlig anders als klassische Weihnachtsbücher, aber es war mindestens genauso berührend - ein Wintermärchen für jung und alt. Ich habe mich direkt in dieses süße Cover verliebt. Mit knapp 330 Seiten hatte dieses Buch für mich auch die perfekte Länge. Außerdem hat es weihnachtlich amgehauchte 24 Kapitel, was ich total passend fand. Nun aber zum Inhalt. Im Buch gibt es zwei süße und unterschiedliche Liebesgeschichten zweier Frauen aus der gleichen Familie -Maria und ihre Enkelin Nina. Beide sind professionelle Balletttänzerinnen und ihr Herz schlägt für die Takte klassischer Stücke. Doch Ninas Karriere bekommt einen Riss und dazu erkrankt ihre Oma noch an Demenz. Ich fand, dass die Demenz im Buch sehr gut auagearbeitet und keineswegs romantisiert wurde. Außerdem spielt das Buch zu zwei Zeiten in der gleichen Stadt- in Wiesbaden. Im Jahr 1956 wird die Geschichte der jungen Maria erzählt und 2010, die von Nina. Wie Maria 1956 findet auch Nina 2010 ihre große Liebe. Ein süßer Zusatz war, dass Nina mit ihren Nachbarn aus der Beethovenstraße, die ich übrigens alle so in mein Herz geschlossen habe, mit einer Kindergruppe "Drei Haselnüsse für Aschenbrödel" einstudiert und aufführt. Das ist übrigens auch mein allerliebstes Wintermärchen. Passender geht es nicht. Egal ob 1956 oder 2010 - es gibt jede Menge Kekse, Weihnachtsbäume, Schnee, Liebe und vor allem Ballett. Die Ballett-Thematik fand ich besonders toll. Das hat meiner Meinung nach dem Buch seine Magie gegeben. Für mich war "Die Schneeflockenmelodie" ein magisches, berührendes und herzerwärmendes Wintermärchen und ich habe es sehr gerne gelesen!

  • Bewertung

    aus Delmenhorst

    5/5

    17.12.2021

    eBook (ePUB)

    Zauberhafter Winterroman

    Das Cover hat mich von der ersten Sekunde an verzaubert. Es ist so passend zur Geschichte und lädt den Leser schon zum träumen ein. Der Schreibstil ist sehr angenehm zu lesen und ich konnte das Buch nicht aus der Hand legen. Das Buch hat mich sehr berührt, da man hier Maria und ihre Enkelin Nina begleitet. Die beiden haben eine tiefe Verbindung miteinander und teilen die Leidenschaft des Balletts. Anna Liebig erzählt in dem Buch 2 Geschichten, die so verschieden und doch gleich sind. Denn sowohl Maria als auch Nina müssen sich die Frage stellen, ob ihr großer Traum Primaballerina zu sein auch gleichzeitig die Erfüllung ist. Außerdem hat Anna Liebig ein ganz tolles winterliches Setting geschaffen, sodass ich mich direkt an den Ort geträumt habe. Mit viel Liebe zum Detail hat man sich die winterliche Stimmung nachhause geholt. Auch die Charaktere wurden sehr schön ausgearbeitet, da sie ihre Ecken und Kanten hatten. Denn auch hier war keiner perfekt und gerade das macht es für den Leser einfacher sich in die Charaktere reinzuversetzen. Anna Liebig hat mit dem Roman ein tolles Buch für die Winterzeit geschaffen. Ein Roman zum träumen und abschweifen in eine andere Welt.

  • Bewertung

    aus Düsseldorf

    5/5

    14.11.2021

    Buch (Taschenbuch)

    ein sehr schönes Weihnachtsbuch

    Meine Meinung: Da mich die Autorin im vergangenen Jahr mit ihrem Buch "Das Winterkarussell" begeistert hat, wollte ich auch unbedingt dieses Buch lesen. Ich lernte Maria und Nina kennen, beide hatten ihr Berufung gefunden, denn sie wurden beide eine Primaballerina. Allerdings gab es für jede Stolpersteine und es kamen Unsicherheiten auf. Maria ist die Großmutter von Nina und im Wechsel erfuhr ich einiges aus deren Leben. Die Geschichte spielt sich im Jahr 2010 im winterlich verschneiten Wiesbaden ab. Ninas Traum dort an der Oper aufzutreten, zerplatzt und sie sucht Trost bei ihrer Großmutter, die leider seit kurzem in einem Heim lebt. Nina erhält von dem befreundeten Nachbarn ihrer Großmutter eine Schatulle, deren Inhalt vieles verändern sollte. Anna Liebig hat nun sehr fesselnd und stellenweise sehr berührend erzählt, was die beiden Frauen erleben und womit sie sich auseinandersetzen müssen. Durch Rückblenden, unter anderem in die fünfziger Jahre, erfahre ich sehr viel über Maria. Das Buch wurde in 24 Kapitel aufgeteilt, nun könnte demnächst an jedem Tag eins gelesen werden. Aber, da will ich ehrlich sein, soviel Geduld könnte ich nicht aufbringen Ich bin viel zu neugierig und will wissen, wie sich alles entwickelt und vor allem wie es endet. Dazu möchte ich direkt erwähnen, ich war mit dem Ende mehr als zufrieden und auch sehr berührt. Wer nun wissen möchte, um welche Melodie es geht und was sich noch in der Schatulle befand, sollte das Buch lesen. Fazit: Ein sehr schönes Weihnachtsbuch, das ich im Nu durchgelesen habe und wofür ich gerne eine Leseempfehlung ausspreche.

  • MarySophie

    5/5

    25.10.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Die Schneeflockenmelodie

    Ich finde, dass die Sprache recht leicht und damit gut lesbar ist. Sie zeichnet von jeglichen Szenen ganz wunderbare Bilder und sie ist sehr lebendig ausgefallen. Die Personen sind aus dem Leben gegriffen, sehr bodenständig und man kann ihre Sorgen als Leser gut verstehen und nachvollziehen. Das hat dazu beigetragen, dass ich mich teils sehr leicht auf die Ereignisse einlassen konnte und ich so flüssig und schnell mit dem Lesen vorangekommen bin. Es war einfach reizvoll, in das Leben von Ballerinas zu blicken, sich von der weihnachtlichen Stimmung einlullen zu lassen und der Geschichte zu folgen. An der Sprache haben mir nicht nur der bodenständige und lebendige Charakter, sondern auch die bildhaften Beschreibungen sehr gut gefallen. Ich konnte mir ausnahmslos jede Szene gut vorstellen und besonders die Handlungsorte haben eine unglaublich starke und spannende Darstellung erhalten. Ausnahmslos jeder Ort erschien sehr realistisch und detailliert, was mir richtig gut gefallen hat! Die Geschichte teilt sich auf zwei zeitliche Ebenen auf, um immer den Überblick zu behalten, gibt es vor dem Start der Kapitel die Info, zu welcher Zeit (Tag, Monat und Jahr) die folgenden Ereignisse stattfinden. Einmal spielt die Handlung im Jahr 2010 und man begleitet Nina bei der Entdeckung der Liebesgeschichte ihrer mittlerweile dementen Großmutter und der Suche nach sich selbst. Und zum anderen gibt es immer wieder Rückblicke in die Vergangenheit, in das Jahr 1956, außerdem spielt später noch ein Kapitel im Jahr 1962. Besonders hervorheben möchte ich, dass jedes Kapitel im Dezember spielt, sodass ein wunderschön gelungener Weihnachtsroman entsteht, der die schönste Zeit des Jahres wunderbar hervorhebt, Vorfreude aufkommen lässt und den Leser mit seiner Stimmung gefangen nimmt. Zudem mochte ich es, wie dadurch ein Stück weit eine Einheit der Zeit entsteht und man ganz leicht vergleichen kann, wie sich die Welt in all den Jahren gewandelt hat. Aufgrund der Ereignisse im Jahr 1956 und den Rückblenden kommt natürlich einiges an Spannung in die Geschichte. Es wechseln sich Kapitel in diesem Jahr, mit denen aus dem Jahr 2010 ab und als Leser wird man so dazu ambitioniert, weiterzulesen um zu erfahren, was es mit der Liebesgeschichte von Maria auf sich hat. Es wird also schon vorab gewährleistet, dass das Buch eine anziehende Wirkung ausübt und sich die Handlung unterhaltsam, interessant, überraschend und abwechslungsreich gestalten wird. Ich empfand die Darstellung der Figuren als sehr abwechslungsreich und lebendig. Ihre Charaktere und kleinen Eigenheiten wurden perfekt eingefangen, die Personen wirkten dadurch realistisch und bodenständig und mir ist es leicht gefallen, zu ihnen eine Bindung aufzubauen. Ich mag die Vielfalt an Personen, die man kennenlernt und bei denen man sieht, wie unterschiedlich ihre Lebensweisen aussehen. Viele der Figuren sind sehr sympathisch und freundlich aufgetreten und sie konnten mich mit ihrem herzlichen Wesen überzeugen. Nur einige haben bei mir wenig Eindruck hinterlassen, was aber vor allem daran liegt, dass sie eine untergeordnete Rolle spielen und für die Handlung nicht sonderlich wichtig sind. Fazit Das Buch hat Spaß gemacht! Es ist komplett rund, stimmig, unterhaltend und mitreißend und somit sehr, sehr empfehlenswert. Für mich gibt es wirklich keinen Aspekt, der nicht gelungen ist oder den ich als kritisch betrachte, sondern ich bin mit der Geschichte und ihrem Fortgang, den Figuren und der Stimmung absolut zufrieden! Es liegt ein wundervoller Roman vor, den ich sehr gern gelesen habe, der mich in eine schöne Stimmung versetzt hat und der für mich ein Highlight darstellt!

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