Produktbild: Die Zarin der Nacht
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Die Zarin der Nacht Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

15.09.2014

Verlag

Insel

Seitenzahl

493

Maße (L/B/H)

18,8/11,9/3,5 cm

Gewicht

458 g

Auflage

1

Originaltitel

The Empress of the Night

Übersetzt von

Peter Knecht + weitere

Sprache

Deutsch

EAN

2710001133918

Beschreibung

Rezension

»Geschichte zum Mitfiebern.« ("stern")
»Lebensecht und spannend von der ersten bis zur letzten Zeile.« ("Südhessen Woche")
»Erfreulicherweise nimmt Stachniak in ihrem Roman Rücksicht auf die kleinen Details der Zeit, so dass das Alltagsleben stest sehr authentisch und bildhaft vor den augen ersteht. ...  Eva Stachniak ist erneut ein üppiger Roman im Rokoko-Gewande gelungen, in dem leichte Federführung sowie tiefere Beschäftigung mit Epoche und Protagonisten zusammenfinden.« ("Lesart")
»Ein spannender, unterhaltsamer und farbiger Roman über das Leben am russischen Zarenhof.« ("Glaube + Heimat")
»Eva Stachniaks Worte sind eine einzige Verführung für das Herz und Balsam für die Seele - eben eine zarte Versuchung, von der man sich gerne mitreißen lässt.« ("literaturmarkt.info")

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

15.09.2014

Verlag

Insel

Seitenzahl

493

Maße (L/B/H)

18,8/11,9/3,5 cm

Gewicht

458 g

Auflage

1

Originaltitel

The Empress of the Night

Übersetzt von

  • Peter Knecht
  • Christel Dormagen

Sprache

Deutsch

EAN

2710001133918

Herstelleradresse

Insel Verlag GmbH
Torstraße 44
10119 Berlin
DE

Email: info@suhrkamp.de

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Katharina die Große blickt auf ihr Leben als Kaiserin zurück.

Bewertung am 04.05.2019

Bewertungsnummer: 318601

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Als ihr Ende gekommen ist, blickt Katharina die Große auf ihr Leben als Kaiserin zurück. Darauf, wie sie an die Macht kam und sich von jetzt auf gleich alles änderte. Auf verflossene Liebschaften, gegen sie geschmiedete Intrigen, ihre Kinder und das, was sie zurücklassen wird. Ein spannendes und interessantes Thema, geht es doch um niemand anderen als die größte Zarin aller Zeiten. Wer jedoch zuvor die jungen Jahre von Katharina in Stachniaks "Der Winterpalast" erlebt hat, wird hier schnell stutzig. Aus gutem Grund, denn Stachniak hat sich dazu entschieden, die Erzählweise komplett zu verändern, was anfangs etwas verwirrend sein kann. Katharina berichtet nicht in einem Fluss und auch nicht immer ganz chronologisch. Zudem ist sie mal gefangen in Erinnerungen und dann wieder für einige Augenblicke in der Wirklichkeit. Doch passt diese Art perfekt zu den Umständen. Jeder kennt Gedankensprünge und Erinnerungsfetzen. Und genau das sind Katharinas Erzählungen: Bruchstücke aus ihrem Leben, die sie mit dem Leser teilt. Mein Fazit: Diese Herangehensweise an eine Geschichte ist definitiv mal etwas Anderes, aber daher auch Geschmackssache.

Katharina die Große blickt auf ihr Leben als Kaiserin zurück.

Bewertung am 04.05.2019
Bewertungsnummer: 318601
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Als ihr Ende gekommen ist, blickt Katharina die Große auf ihr Leben als Kaiserin zurück. Darauf, wie sie an die Macht kam und sich von jetzt auf gleich alles änderte. Auf verflossene Liebschaften, gegen sie geschmiedete Intrigen, ihre Kinder und das, was sie zurücklassen wird. Ein spannendes und interessantes Thema, geht es doch um niemand anderen als die größte Zarin aller Zeiten. Wer jedoch zuvor die jungen Jahre von Katharina in Stachniaks "Der Winterpalast" erlebt hat, wird hier schnell stutzig. Aus gutem Grund, denn Stachniak hat sich dazu entschieden, die Erzählweise komplett zu verändern, was anfangs etwas verwirrend sein kann. Katharina berichtet nicht in einem Fluss und auch nicht immer ganz chronologisch. Zudem ist sie mal gefangen in Erinnerungen und dann wieder für einige Augenblicke in der Wirklichkeit. Doch passt diese Art perfekt zu den Umständen. Jeder kennt Gedankensprünge und Erinnerungsfetzen. Und genau das sind Katharinas Erzählungen: Bruchstücke aus ihrem Leben, die sie mit dem Leser teilt. Mein Fazit: Diese Herangehensweise an eine Geschichte ist definitiv mal etwas Anderes, aber daher auch Geschmackssache.

Katharina II., Kaiserin von…

KimVi aus Niedersachsen am 29.07.2019

Bewertungsnummer: 2720569

Bewertet: Modernes Antiquariat (Taschenbuch)

Katharina II., Kaiserin von Russland, ist die einzige Herrscherin, der der Beiname "die Große" verliehen wurde. Diese Entwicklung hat wohl niemand geahnt. Denn bei ihrer Ankunft in Sankt Petersburg wirkt die Prinzessin von Anhalt-Zerbst schüchtern. Jahrelang muss sie die Demütigungen und das Desinteresse ihres Ehemannes ertragen. Als dieser nach dem Tod der damaligen Kaiserin zum Zaren gekrönt wird, gelingt es Katharina, durch einen riskanten Staatsstreich, ihren Mann abzusetzen und selbst die Macht zu ergreifen. Doch die Alleinherrschaft hat einen hohen Preis, denn nie kann Katharina sich sicher sein, wem sie ihr Vertrauen schenken darf. Neid, Intrigen und Verrat sind am russischen Zarenhof allgegenwärtig und ihre Feinde warten nur darauf, Katharina am Boden zu sehen..... "Zarin der Nacht" ist der Folgeband zu Eva Stachniaks Bestseller "Der Winterpalast". Der zweite Band lässt sich aber auch ohne Vorkenntnisse aus dem ersten Teil lesen, denn es gibt ziemlich umfangreiche Rückblicke in die vergangenen Ereignisse. Diese werden allerdings aus einer anderen Perspektive geschildert, sodass auch Leser, die bereits Warwaras Schilderungen von Katharinas Ankunft am Zarenhofe und ihrer Verheiratung kennen, eine andere, neue Sicht auf die Dinge bekommen. Dennoch hätte ein deutlich kürzerer Rückblick in die Vergangenheit dem erneuten Einstieg in die Handlung gut getan. Katharina die Große hat in ihrer Zeit als Kaiserin viel bewirkt, doch davon erfährt man in dieser Erzählung leider fast nichts. Falls doch einmal etwas davon vermittelt wird, dann wirkt es eher wie eine kleine Randnotiz, der man nicht zu viel Bedeutung beimessen muss. Denn der Fokus liegt auf Katharinas zahlreichen Liebschaften. Das erlaubt zwar einen Blick hinter die Fassade der großen Kaiserin, reduziert allerdings ihr gesamtes Wirken auf ein Minimum. Auch Familie und Freunde finden nur wenig Erwähnung in diesem Buch, das doch im Klappentext Glanz und Gloria, Intrigen und einen Einblick in die prunkvolle Welt Sankt Petersburgs verspricht. Wichtige Stationen in Katharinas Leben werden im Schnelldurchlauf abgehandelt, während scheinbar unwichtigeren Details mehrere Seiten eingeräumt werden. Die Handlung springt ziemlich oft in der Zeit hin und her. Das erschwert leider zuweilen die Orientierung beim Lesen. Da es auch einige zähflüssige Passagen gibt, bei denen man das Gefühl hat, auf der Stelle zu treten, ist es manchmal ziemlich anstrengend dem Handlungsverlauf zu folgen. Durch die vielen überschwänglichen, begeisterten Kritiken zu "Der Winterpalast" erhoffte ich mir vom Nachfolgeband ein faszinierendes Leseabenteuer, das mir einen interessanten Blick hinter die Fassade einer der größten Kaiserin aller Zeiten ermöglichen sollte. Diese Erwartungen konnte das Buch für mich allerdings nicht erfüllen, da Katharinas Liebhaber, und der Umgang mit ihnen, zu sehr im Mittelpunkt standen. Das Nachwort habe ich, ehrlich gesagt, mit größerer Begeisterung gelesen als das Buch selbst. Deshalb bekommt "Die Zarin der Nacht" auf meiner persönlichen Bewertungsskala leider nur zwei von fünf Bewertungssternchen.

Katharina II., Kaiserin von…

KimVi aus Niedersachsen am 29.07.2019
Bewertungsnummer: 2720569
Bewertet: Modernes Antiquariat (Taschenbuch)

Katharina II., Kaiserin von Russland, ist die einzige Herrscherin, der der Beiname "die Große" verliehen wurde. Diese Entwicklung hat wohl niemand geahnt. Denn bei ihrer Ankunft in Sankt Petersburg wirkt die Prinzessin von Anhalt-Zerbst schüchtern. Jahrelang muss sie die Demütigungen und das Desinteresse ihres Ehemannes ertragen. Als dieser nach dem Tod der damaligen Kaiserin zum Zaren gekrönt wird, gelingt es Katharina, durch einen riskanten Staatsstreich, ihren Mann abzusetzen und selbst die Macht zu ergreifen. Doch die Alleinherrschaft hat einen hohen Preis, denn nie kann Katharina sich sicher sein, wem sie ihr Vertrauen schenken darf. Neid, Intrigen und Verrat sind am russischen Zarenhof allgegenwärtig und ihre Feinde warten nur darauf, Katharina am Boden zu sehen..... "Zarin der Nacht" ist der Folgeband zu Eva Stachniaks Bestseller "Der Winterpalast". Der zweite Band lässt sich aber auch ohne Vorkenntnisse aus dem ersten Teil lesen, denn es gibt ziemlich umfangreiche Rückblicke in die vergangenen Ereignisse. Diese werden allerdings aus einer anderen Perspektive geschildert, sodass auch Leser, die bereits Warwaras Schilderungen von Katharinas Ankunft am Zarenhofe und ihrer Verheiratung kennen, eine andere, neue Sicht auf die Dinge bekommen. Dennoch hätte ein deutlich kürzerer Rückblick in die Vergangenheit dem erneuten Einstieg in die Handlung gut getan. Katharina die Große hat in ihrer Zeit als Kaiserin viel bewirkt, doch davon erfährt man in dieser Erzählung leider fast nichts. Falls doch einmal etwas davon vermittelt wird, dann wirkt es eher wie eine kleine Randnotiz, der man nicht zu viel Bedeutung beimessen muss. Denn der Fokus liegt auf Katharinas zahlreichen Liebschaften. Das erlaubt zwar einen Blick hinter die Fassade der großen Kaiserin, reduziert allerdings ihr gesamtes Wirken auf ein Minimum. Auch Familie und Freunde finden nur wenig Erwähnung in diesem Buch, das doch im Klappentext Glanz und Gloria, Intrigen und einen Einblick in die prunkvolle Welt Sankt Petersburgs verspricht. Wichtige Stationen in Katharinas Leben werden im Schnelldurchlauf abgehandelt, während scheinbar unwichtigeren Details mehrere Seiten eingeräumt werden. Die Handlung springt ziemlich oft in der Zeit hin und her. Das erschwert leider zuweilen die Orientierung beim Lesen. Da es auch einige zähflüssige Passagen gibt, bei denen man das Gefühl hat, auf der Stelle zu treten, ist es manchmal ziemlich anstrengend dem Handlungsverlauf zu folgen. Durch die vielen überschwänglichen, begeisterten Kritiken zu "Der Winterpalast" erhoffte ich mir vom Nachfolgeband ein faszinierendes Leseabenteuer, das mir einen interessanten Blick hinter die Fassade einer der größten Kaiserin aller Zeiten ermöglichen sollte. Diese Erwartungen konnte das Buch für mich allerdings nicht erfüllen, da Katharinas Liebhaber, und der Umgang mit ihnen, zu sehr im Mittelpunkt standen. Das Nachwort habe ich, ehrlich gesagt, mit größerer Begeisterung gelesen als das Buch selbst. Deshalb bekommt "Die Zarin der Nacht" auf meiner persönlichen Bewertungsskala leider nur zwei von fünf Bewertungssternchen.

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von Eva Stachniak

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