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Gebraucht Band 1

FROST Thriller - Helgi-Serie

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Verkaufsrang

80004

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

09.11.2021

Verlag

btb

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

20,6/13,6/3,2 cm

Gewicht

413 g

Originaltitel

Hvítidauði

Übersetzt von

Anika Wolff

Sprache

Deutsch

EAN

2710001125388

Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Verkaufsrang

80004

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

09.11.2021

Verlag

btb

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

20,6/13,6/3,2 cm

Gewicht

413 g

Originaltitel

Hvítidauði

Übersetzt von

Anika Wolff

Sprache

Deutsch

EAN

2710001125388

Herstelleradresse

Btb
Neumarkter Str. 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

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  • Elisabeth

    aus Wien

    5/5

    27.06.2025

    eBook (ePUB)

    Gelungene Ergänzung zur Hulda-Trilogie

    FROST überzeugt durch seine ruhige Intensität, eine sorgfältig komponierte Handlung und die düstere, abgeschiedene Atmosphäre Islands. Ragnar Jónasson gelingt es, Vergangenheit und Gegenwart kunstvoll zu verweben und dabei die menschlichen Abgründe mit psychologischem Feingefühl zu erkunden. Ein Muss für Fans des isländischen Noir.

  • Book-addicted

    5/5

    18.02.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Faszinierende Charaltere und ein spannender Plot!

    *Inhalt* Helgi Reykdal ist Student der Kriminologie und hat sich als Abschlussarbeit einen Cold Case ausgesucht: 1983 starben in einem alten Tuberkulose Sanatorium zwei Menschen und Helgi versucht herauszufinden, was damals wirklich geschah… *Meine Meinung* Die Hulda-Reihe des Autors habe ich wirklich gerne gelesen, weswegen ich das „Spin-Off“ um Ermittler Helgi auch unbedingt lesen wollte. Helgi scheint zunächst ein etwas sonderbarer Charakter zu sein, doch da Jónassons Charaktere bisher immer etwas merkwürdig anmuteten, hat mich das nicht weiter gestört. Vielmehr entwickelte ich im Laufe des Buches immer mehr Verständnis für den jungen Mann und mochte ihn zunehmend lieber. Der Plot ist wirklich interessant und konnte mich - trotz Cold Case, was ich eigentlich nicht unbedingt mag - absolut überzeugen. Gerade die Blicke in die Vergangenheit des Sanatoriums, zu Zeiten in denen es nicht mehr als solches betrieben wurde, fand ich wirklich gut. Jónasson versteht es, spannende und düstere Atmosphären zu erschaffen, die einem die Haare zu Berge stehen lassen - obwohl er kein Freund detaillierter und ausschmückender Beschreibungen ist. Außerdem erschafft er Figuren, die nicht nur Charakter haben, sondern auch authentisch sind. Die Auflösung habe ich so zwar nicht direkt erwartet, empfand sie aber auch nicht als spektakulär - sie passte einfach zur ruhigen Art der Geschichte. *Fazit* Interessant und spannend, mit faszinierenden Figuren. Wertung: 5 von 5 Sterne

  • Bewertung

    5/5

    02.03.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Gewohnt vielschichtige Charaktere

    „Frost“ von Ragnar Jónasson ist ein isländischer Thriller aus dem Jahr 2021, der den angehenden Ermittler Helgi Reykdal als Hauptperson einführt. Helgi fand bereits Erwähnung in Jónassons erfolgreicher Hulda-Trilogie ( „Dunkel“, „Insel“ und „Nebel“ ), dessen Protagonistin Hulda Hermannsdóttir wiederum hier einen kleinen Gastauftritt bekommt. Eine bereits gelöste Mordserie, die 1983 in einem Tuberkulose-Sanatorium stattfand, wird im Jahr 2012 erneut von Helgi unter die Lupe genommen. Schnell wird klar, die damaligen Ermittler schlossen den Fall vorschnell ab. Helgi macht sich auf die Suche nach den damals involvierten Personen, in der Hoffnung neue Erkenntnisse zu erlangen. Jónasson springt gekonnt zwischen den verschiedenen Zeitsträngen, ohne das je Verwirrung aufkommt. Die gesellschaftlichen Zusammenhänge und vorherrschenden Vorurteile der entsprechenden Zeiten werden authentisch dargestellt und verleihen den Charakteren eine lebensnahe und greifbare Persönlichkeit. Bereits in der Hulda-Trilogie erschuf Jónasson einen komplizierten und dennoch sympathischen Hauptcharakter der fernab der klassischen Ermittler-Klischees existiert und dies gelingt ihm hier erneut mit Helgi Reykdal. Wer sich in den zum Teils bedrückenden Erzählungen der isländischen Kriminalliteratur wohlfühlt, dürfte auch mit „Frost“ warm werden.

  • Alexa K.

    aus Bad Oeynhausen

    5/5

    01.02.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Ein gruseliges Sanatorium und zwei ungeklärte Todesfälle...

    Zum Buch: In einem alten Sanatorium sind vor 30 Jahren zwei Menschen ums Leben gekommen. Der Fall wurde nie ganz aufgeklärt. Der junge Student und angehende Kommissar Helgi Reykdal schreibt seine Abschlussarbeit über diesen Fall und sucht daher die noch lebenden Mitarbeiter auf, um sie zu befragen. Dabei stellt er fest, dass sie bei den Erzählungen nicht so ganz mit der Sprache heraus wollen… Was verschweigen sie alle? Lebt der Mörder vielleicht noch? Meine Meinung: Nachdem mir die Hulda-Trilogie des Autors so toll gefallen hat, war klar, dass ich auch diesen Teil lesen muss! Mir war von Anfang an bewusst, dass ich als Hulda-Fan nicht so ganz auf meine Kosten komme, da hier der junge Helgi die Hauptrolle spielt. Aber das hat mir gar nicht so viel ausgemacht, denn so konnte man den jungen Kommissar eindeutig besser kennenlernen. Hat mir sein Charakter in den Vorgängern eher nicht so gut gefallen, muss ich ihn hier eindeutig als sympathischen Protagonisten erwähnen! Wenn man seinen Hintergrund kennt, versteht man wohl auch so einiges… Die Story ist spannend, obwohl der Schreibstil des Autors ja eher nüchtern ist. Aber dass er das gerade mit diesem Stil immer wieder erreicht, finde ich großartig! Der Leser kann hier schön miträtseln, was in dem wirklich unheimlich anmutenden Sanatorium, in dem noch vor dem eigentlichen Beginn der Geschichte Tuberkulose-Patienten behandelt wurden, vor 30 Jahren geschehen ist. Ein Mord und ein Selbstmord? Oder war es doch ganz anders? Man lernt die ehemaligen Mitarbeiter kennen und jeder scheint nicht die ganze Wahrheit zu sagen. Mit dieser Auflösung, die mich dann am Ende erwartet hat, habe ich jedenfalls nicht gerechnet! Mein Fazit: Auch mit diesem Teil, der ja eigentlich der vierte Band mit Hulda ist, konnte mich der Autor wieder restlos überzeugen! Ich mag einfach diese unaufgeregte Art zu erzählen und den Blick auf die Menschen in Island! Wer nicht zu enttäuscht sein wird, Hulda hier nur als Randfigur zu erleben, dem empfehle ich dieses Buch auf alle Fälle!

  • Lesezauber_Zeilenreise

    aus Eggenstein-Leopoldshafen

    5/5

    23.12.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Ruhiger Thriller, dennoch super fesselnd – aus der Feder des Autors der Hulda-Trilogie

    2012: Helgi, angehender Kommissar, schreibt seine Studium-Abschlussarbeit über die Todesfälle im Tuberkulosesanatorium in Akureyri/Island. Kurz hintereinander wurde erst eine Krankenschwester ermordet und dann kam der Chefarzt durch einen Sturz vom Balkon ums Leben. Für den damaligen Ermittler war klar: der Chefarzt hat die Krankenschwester ermordet und danach Selbstmord begangen. Die weiteren Ermittlungen wurden nur noch halbherzig durchgeführt, bis der Fall dann zu den Akten gelegt wurde. Doch Helgi stößt auf Ungereimtheiten und befragt die damals Beteiligten zu den Vorgängen im Jahr 1983. Ungeahnt stößt er damit in ein Wespennest und es geschieht erneut ein Mord. Schafft Helgi es, die losen Fäden des Cold Case zusammenzuknüpfen und die wahren Geschehnisse ans Licht zu bringen? Das Cover des Buchs reiht sich optisch perfekt in die Hulda-Trilogie ein. Und das kommt nicht von ungefähr. Denn auch wenn es ein in sich abgeschlossener Roman ist, kommt darin auch stellenweise Hulda vor – was mir SO gut gefällt, da ich die Hulda-Reihe verschlungen habe! Der Aufbau ist richtig gut: man springt zwischen den Jahren 2012, 1983 und 1950 hin und her. Die Rückblicke offenbaren einem immer mehr Einblicke, doch niemals so umfassend, dass einem die Lösung quasi auf dem Silbertablett serviert wird. Und die war dann tatsächlich auch eine Überraschung, auch wenn mir die Beweggründe für die Morde ein bisschen zu konstruiert wirken. Wie der Autor alle Charaktere beleuchtet, deren Gefühle und Empfindungen und Taten in die Story einknüpft, ist schlicht genial. Man „kennt“ am Ende jeden bis auf die Knochen. Allein das Privatleben von Hauptfigur Helgi wäre ausreichend für ein eigenes Buch und das Ende, also tatsächlich die letzten Zeilen, sind ein echter Knaller. Die Kapitel sind kurz, der Schreibstil wunderbar umfassend und detailreich und dennoch super gut zu lesen. Man kann über die Seiten fliegen. Der Spannungsbogen ist immer oben, auch wenn es beileibe kein Actionkracher ist, sondern vielmehr ein sehr ruhiger Thriller. Wer damit kein Problem hat, dem sei Frost ans Herz gelegt. Aber bitte: vorher die Hulda-Trilogie lesen. Geht auch ohne, ist mit aber viel schöner und eindrücklicher. Von mir gibt es 4,5 von 5 Sternen - da es hier keine "halben Sachen" gibt, runde ich tendenzmäßig auf volle 5 Sterne auf.

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