Produktbild: Machandel
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Machandel Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Sehr gut

Verkaufsrang

91909

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

12.12.2016

Verlag

Penguin

Seitenzahl

496

Maße (L/B/H)

18,4/12,1/4,2 cm

Gewicht

399 g

Sprache

Deutsch

EAN

2710001114467

Beschreibung

Rezension

«‹Machandel› ist wohl vor allem ein Buch über geplatzte Träume und vergebliche Hoffnungen. Es ist ein sehr wahrhaftiges, ein wunderschönes Buch.» ("NDR Info, Katja Eßbach")

Produktdetails

Zustand

Sehr gut

Verkaufsrang

91909

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

12.12.2016

Verlag

Penguin

Seitenzahl

496

Maße (L/B/H)

18,4/12,1/4,2 cm

Gewicht

399 g

Sprache

Deutsch

EAN

2710001114467

Herstelleradresse

Penguin TB Verlag
Neumarkter Straße 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

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  • Bewertung

    5/5

    20.01.2025

    eBook (ePUB)

    Großartiges Buch

    Selten ein so inhaltstarkes fesselnde Buch gelesen. Es begleitet meinen Lebensweg -1934- geboren in vielen Situationen, die ich durchaus nachvollziehen kann. Ich habe das Buch verschlungen und wünsche mir mehr von dieser Schriftstellerin

  • Gesellschaftliche Betrachterin

    aus Großraum Halle (Saale)

    5/5

    01.12.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Immer wieder erfuhr ich, wie scheinbar Vergangenes in die Gegenwart führt

    „Ich habe ihr erzählt, dass wir ein neues Deutschland aufbauen werden, ohne Nazis, ohne Konzentrationslager, ohne Gutsherren und für immer ohne deutsche Soldaten.“ Meine Lesebewertung des Romans „Machandel“ von Regina Scheer könnte gut aus einer Summe von Zitaten aus dem Roman bestehen, die sich wie ein Mosaik zu meinem außerordentlich positiven Bild von diesem Buch fügen. Die Autorin breitet in Reflexionen von fünf Hauptpersonen, deren subjektive Wahrnehmungen zum Wandel im gesellschaftlichen Zusammenhalt, in der Politik und im ganz Privaten, als ebensolches Mosaik aus. Hauptorte der Handlung zwischen den letzten Weltkriegsjahren und dem Millenniumswechsel sind der fiktive Ort Machandel in der seen- und waldreichen Region des Güstrower Landes, das nicht so ferne Ost-Berlin und – mit dem Blick auf die Reformbemühungen im Frühling 1968 - das fernere Prag. Das Fühlen, Denken und Handeln der Protagonistinnen und Protagonisten dreht sich um umsetzbare und umgesetzte Ideen, das Gelingen und meistens das Scheitern, die Hoffnung, oft dominiert von der Angst. Der Roman nimmt eine Vielzahl kleinerer Facetten aus dieser Zeit in den Blick, wie zum Beispiel Stalins Befehl Nr. 270, der in deutsche Gefangenschaft geratenen sowjetischen Offizieren nach dem Krieg die Todesstrafe androhte, den deutschen Widerstand als Badoglio-Phänomen, den Konsum-Bus als verbindende Versorgungseinrichtung in den Dörfern, den Olof-Palme-Marsch als Aufbruchsignal für ein friedliches Miteinander in Europa. Ich habe während des Lesens manchmal die Lektüre unterbrochen, um mich über das Internet zu einzelnen interessanten Facetten näher zu informieren. Die Erzählstränge finden immer wieder zueinander; die Leserin läuft bei der Lektüre niemals Gefahr, den Erzählstrang zu verlieren. Der Roman verdient es, nicht nur begeistert gelesen, sondern auch weiterempfohlen und verschenkt zu werden.

  • Bewertung

    aus Bergisch Gladbach

    5/5

    23.10.2019

    eBook (ePUB)

    Großartig

    Manche Bücher entdeckt man einfach nur durch das Stöbern im Netz. Irgendwo sieht man ein schönes Cover, wird neugierig auf den Roman und kauft ihn spontan. Und dann weiß man nach wenigen Seiten: Das ist eine jener Bücherperlen, die man sich öfter wünscht. So erging es mir mit dem Werk von Regine Scheer. Sie erzählt uns von dem Mecklenburger Dorf Machandel, das für die Protagonisten aus verschiedenen Gründen zum zentralen Bezugspunkt ihres Lebens ist. Ich muss hier nicht den Inhalt nacherzählen aber besonders gut gefällt mir, dass die Geschichte aus verschiedenen Perspektiven in der Ichform erzählt wird. Es ist ein Roman der Stimmen und aus der Gesamtheit entsteht ein Panorama der DDR von den Anfängen bis zur Wende. Der Text ist ein ruhiges, unaufgeregtes Erzählen und trotz fehlender Action sehr spannend zu lesen. Die Geschichte der DDR wird unidelogisch anhand einer Funktionärsfamilie geschildert, in der sich längst nicht alle einig sind über das System Der Roman erinnert etwas an Autoren wie Christoph Hein oder Eugen Ruge, ist aber doch ganz anders und für alle Freunde schöner Familienromane unbedingt zu empfehlen.

  • Bewertung

    aus Küttigen

    5/5

    13.10.2019

    eBook (ePUB)

    ***

    Der Roman ist eine Geschichtslektion über die DDR, der aber bereits im zweiten Weltkrieg einsetzt und bis fast zur Gegenwart dauert. Das Ganze spielt in einem kleinen Dorf, in welchem sich die Lebenswege der Figuren kreuzen. Nur: Zum einen braucht es als Leser recht fundierte historische Kenntnisse, auf Deutschland bezogen (!). Zum anderen packt der Roman zuviele Themen hinein und ufert mitunter sehr aus. Die Autorin hat die Ambition ALLES hineinzupacken, bis hin zu ganz persönlichen (Ehe)-Problemen. Mein Fazit: guter Ansatz, doch weniger wäre eindeutig mehr gewesen.

  • Bewertung

    5/5

    24.08.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Die andere Seite ...

    Dieses Buch ist ein Stück Zeitgeschichte , denn die Handlung verlagert sich nach den 30er Jahren und dem Kriegsende auf die DDR. Die Anfänge sind geprägt vom Glauben an eine bessere und gerechtere Republik - bis zur Desillusionierung der späten 80er Jahre, dem Fall der Mauer und dem Neuanfang des Vereinten Deutschlands. Wie sah der Alltag in der DDR aus?Welche Möglichkeiten gab es fern des SED-Kaders? Mit diesem Roman, seinen Protagonisten und deren Mut zur Veränderung, ihren Enttäuschungen und Resignationen habe ich angefangen zu verstehen...

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