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Gebraucht Band 2

Sörensen fängt Feuer Kriminalroman

Aus der Reihe Sörensen ermittelt
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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Verkaufsrang

65580

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

25.09.2018

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

448

Maße (L/B/H)

18,9/12,4/3 cm

Gewicht

330 g

Auflage

10. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710001093366

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Rezension

Skurril, spannend und ungemein komisch. ("Hamburger Abendblatt")
Sprachlich, atmosphärisch und überhaupt ist „Sörensen“ wohl das beste, was der deutschsprachige Krimi derzeit zu bieten hat. ("Ursula Poznanski")
Eine Reihe, die man gelesen haben muss. Für mich ist Sörensen längst Kult! ("Romy Fölck")

Produktdetails

Zustand

Gut

Verkaufsrang

65580

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

25.09.2018

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

448

Maße (L/B/H)

18,9/12,4/3 cm

Gewicht

330 g

Auflage

10. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710001093366

Herstelleradresse

Rowohlt Taschenbuch
Kirchenallee 19
20099 Hamburg
DE

Email: produktsicherheit@rowohlt.de

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  • Sabine

    aus Köln

    5/5

    16.03.2026

    Hörbuch-Download

    Sörensen fängt Feuer

    Im grauen Katenbüll reißen die erschütternden Ereignisse nicht ab: Dem jungen Ole Kellinghusen läuft in einer eisigen Nacht eine junge Frau vors Auto. Sie ist blind, abgemagert und trägt lediglich ein dünnes Nachthemd. Ihr Name ist Jette, doch mehr gibt sie nicht preis. Kriminalhauptkommissar Sörensen, der eigentlich gerade damit ringt, seine Medikamente gegen die Angststörung abzusetzen, nimmt sich der jungen Frau an. Als er schließlich ihre Herkunft ausfindig macht, stößt er auf ein düsteres Geflecht aus religiösem Wahn, Isolation und Mord. Auch dieser zweite Band hat mich sofort wieder gepackt – ich mag nicht nur die Figur Sörensen total gerne, sondern auch diese besondere Atmosphäre des trüben und verregneten Kaffs Katenbüll. Sörensen akzeptiert diesen Ort nun endlich als sein neues Zuhause. Auch wenn er die Ablehnung einiger Bewohner natürlich nicht ignorieren kann, wird er doch auf eine skurrile Art akzeptiert. Er selbst ist natürlich das Herzstück des Krimis: schrullig, schlagfertig und auf eine ganz eigene Weise auch weise. Ich habe es sehr genossen, an seinen inneren Monologen teilzuhaben, und oft dachte ich „kenne ich auch“. Auch zwischen den Kollegen entwickeln sich neue Banden – und ein bisschen wurde meine Geduld in Bezug auf Sörensens Kollegin Jenni Holstenbeck strapaziert, denn es dauert, bis das Offensichtliche dann endlich geschieht – wenn auch nur als zarte Annäherung. Besonders berührt hat mich die Figur der Jette; ihre Orientierungslosigkeit in einer Welt, die sie als Blinde nie gesehen hat, erzeugte eine beklemmende Intensität. Auch das Wiedersehen mit dem verpeilten Ole hat mir Freude bereitet, da er als Bindeglied zwischen Jette und Sörensen eine wunderbar menschliche Brücke schlägt. Und auch die Nebenfiguren, vom religiösen Eiferer bis hin zur unvermeidlichen Käse-Käthe am Marktplatz, sind sehr gut gezeichnet – ich konnte sie mir alle nicht nur gut vorstellen, sondern habe mich auch gefreut, sie als „alte Bekannte“ in diesem Teil wieder zutreffen. Der Schreibstil ist modern, flott und von einer tragikomischen Note durchzogen, die den Ernst der Lage immer wieder perfekt bricht. Gelungen sind einerseits die sprachliche Präzision und der trockene norddeutsche Charme andererseits. Der Aufbau der Geschichte hat mir sehr gefallen, da die Spannung nicht nur aus dem Kriminalfall rund um die religiöse Sekte resultiert, sondern auch aus Sörensens persönlicher Entwicklung und seinem Versuch, ohne Medikamente Fuß zu fassen. Es ist ein kluger und origineller Roman, und gerade die Mischung aus Krimi und Milieustudie ist in meinen Augen hervorragend gelungen. Mein Fazit Eine gelungene Fortsetzung der „Sörensen-ermittelt-Reihe“, die weit über einen gewöhnlichen Krimi hinausgeht. Die Geschichte überzeugt durch psychologische Tiefe, eine gehörige Portion skurrilen Humor und einen Protagonisten, den man einfach gernhaben muss. Ein kluges, fesselndes Hörerlebnis, das trotz der winterlichen Kälte eine enorme menschliche Wärme ausstrahlt.

  • Bewertung

    5/5

    21.12.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Sörensen fängt Feuer

    Interessante Charaktere und sehr schöner Humor die leicht zu lesen sind und immer wieder für schmunzeln sorgen. Es taucht der Schauspieler Bjarne Mädel im innerem Auge vor einem auf.

  • Bewertung

    5/5

    19.11.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Hervorragend

    Sven Stricker hat wieder einen super spannenden Krimi geschrieben. Ich habe es in Form eines Hörbuches als Autorenlesung gehört und direkt ab der ersten Minute war es spannend. Es gab kein Vorgeplänkel. Ohne zuviel verraten zu wollen, geht es um ein Kind, welches lebenslang in einem Keller eingesperrt war und nur im Dunkeln kurz unter Aufsicht rausdurfte. Wer war es? Warum? Wer ist beteiligt?... Abgründe tun sich auf! Das Buch war sehr gut vorgetragen und ich hatte eine sehr bildliche Vorstellung der Personen und Situationen. Es war alles sehr lebhaft und glaubwürdig dargestellt. Ich finde es sehr hilfreich wirklich mit dem ersten Teil der Sörensen Reihe zu beginnen, so kennt man schon die Charaktere. Das Thema wurde spannend und abwechslungsreich präsentiert. Der Fall ist in sich abgeschlossen. Ich freue mich auf den dritten Teil. Absolute Empfehlung! Das Buch ist unterhaltsam , spannend ,ernst und humorvoll.

  • Bewertung

    5/5

    03.02.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Drei Monate später

    Drei Monate lang hatte Kriminalhauptkommissar Sörensen einigermaßen Ruhe im selbstgewählten Exil im nordfriesischen Katenbüll. Drei Monate seit den turbulenten Ereignissen, die in „Sörensen hat Angst“ geschildert wurden. Diese drei Monate haben Sörensen etwas stabilisiert (seine Angststörung hat er nach wie vor), da passiert das nächste Unheil und macht ihm schwer zu schaffen... Ich weiß nicht, ob Sven Stricker selbst einmal psychische Probleme hatte. Wie er jedoch die Seelenpein seiner Hauptfigur beschreibt, zeugt zumindest von ausgeprägter Empathie und großer Sensibilität. Dies bewirkt beim Lesen, dass zwischen dem Leser und der Hauptfigur ein inniges Verhältnis entsteht. Man bibbert, bangt und zweifelt mit Sörensen, darf sich aber auch an seinen verbalen Scharmützeln mit Kollegen, Zeugen oder Verdächtigen erfreuen. Oder an seiner „Interimsfamilie“, bestehend aus Vater Sörensen Senior, Hund Cord und der blinden Jette. „Sörensen fängt Feuer“ ist wieder ein spannender Krimi mit schrägem Humor, einfühlsam menschlich und mit der wohltuend kühlen Atmosphäre des winterlichen Nordfrieslands. Klasse!

  • Bewertung

    5/5

    08.07.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Der zweite (ungewollte) Fall für...

    Der zweite (ungewollte) Fall für Sörensen hat mir noch ein bisschen mehr gefallen als der erste. Ich hab selten so laut bei einem Kriminalroman gelacht und mich fünf Seiten weiter erneut in einem düsteren Mordfall wiedergefunden. Einfach großartig! Kann den 3. Band kaum erwarten.

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