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Gebraucht Band 1

Der weiße Ahorn

Aus der Reihe Die Breitenbach Saga
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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Sehr gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

26.02.2019

Verlag

Tinte & Feder

Seitenzahl

313

Maße (L/B/H)

18,6/12,6/2,2 cm

Gewicht

345 g

Sprache

Deutsch

EAN

2710001090419

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Sehr gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

26.02.2019

Verlag

Tinte & Feder

Seitenzahl

313

Maße (L/B/H)

18,6/12,6/2,2 cm

Gewicht

345 g

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Deutsch

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2710001090419

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  • Zabou1964

    aus Krefeld

    5/5

    07.05.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Iris Klockmann, die hier…

    Iris Klockmann, die hier unter ihrem Pseudonym Mina Baites veröffentlicht hat, gehört zu meinen Lieblingsautorinnen. Nach den bewegenden Romanen über die jüdische Familie Blumenthal („Die silberne Spieldose“ und „Träume aus Silber“) hat sie nun die Auswanderung nach Amerika Ende des 19. Jahrhunderts zum Thema gewählt. Beschrieben wird die Geschichte der Familie Breitenbach, die in Berlin eine Schuhfabrik betreibt. Als Firmengründer und Familienoberhaupt Hermann Breitenbach von einem Konkurrenten mit einem unschönen Ereignis aus der Vergangenheit erpresst wird, beschließt die Familie, in den USA ein Tochterunternehmen zu gründen. Georg, einer von Hermanns Söhnen, wandert aus. Seine Schwester Rosa, eine mutige und emanzipierte Frau, begleitet ihn, um in Colorado ihren Traum zu verwirklichen und eine Schule zu gründen. Begleitet werden die beiden von Wendelin, dem langjährigen Diener des Hauses Breitenbach. Mit ihrem Neuling ist Mina Baites wieder eine äußerst spannende Geschichte gelungen, die zudem der Auftakt einer dreiteiligen Familiensaga ist. Die Mitglieder der Familie Breitenbach halten zusammen. Vater Hermann hat mit alten Dämonen zu kämpfen und wird tatkräftig von seinem Sohn Theodor unterstützt. Georgs und Rosas Reise in die Neue Welt wird sehr detailliert und spannend beschrieben. Die Autorin hat vor Ort recherchiert, was man ihrem Roman auch anmerkt. Einige Figuren, die in der Geschichte vorkommen, haben tatsächlich existiert. Besonders die Beschreibungen der Landschaft und der Lebensumstände haben mich hier fasziniert. Ich bin bereits äußerst gespannt, wie die Geschichte der Familie Breitenbach in der Heimat und in der Neuen Welt weitergeht. Der zweite Teil der Saga erscheint im November 2019. Fazit: Spannender und gut recherchierter Einstieg in die neue Familiensaga von Mina Baites.

  • NicoleK

    5/5

    30.04.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Familientradition und Träume…

    Familientradition und Träume können sich ergänzen. Herrmann Breitenbach hat eine erfolgreiche Schuhfabrik in Berlin. Aber leider auch einen Neider, der ihn seit Jahren erpresst. Als dieser auch noch die Frechheit besitzt, seine Tochter Rosa zur Frau zu fordern, sieht sich die Familie zu einem abenteuerlichen Schritt gezwungen: Georg soll in Amerika eine Tochterfabrik eröffnen und Rosa begleitet ihn. Das Buch ist ein wunderbares Leseerlebnis, ich konnte mir alles bildlich vorstellen und hatte sofort Sympathien und Antipathien. Die Familie habe ich von Anfang an ins Herz geschlossen und habe mich mit ihnen geärgert, gefreut, gefiebert und gelitten. Rosa konnte sich in Amerika ihren Traum erfüllen und auch die anderen Familienmitglieder haben nach anfänglichen Problemen ihr Schicksal gemeistert. Das Ende fand ich wunderschön und hoffe auf eine Fortsetzung.

  • Mundolibris

    aus Frankfurt am Main

    5/5

    28.03.2019

    Buch (Taschenbuch)

    „Der weisse Ahorn“ ist der…

    „Der weisse Ahorn“ ist der erste Band einer Trilogie, die im Berlin des Jahres 1881 ihren Anfang nimmt. Doch nicht nur Berlin ist der Schauplatz, sondern auch die Vereinigten Staaten des späten 19. Jahrhunderts. Es ist die Geschichte der Berliner Fabrikantenfamilie Breitenbach mit all ihren Sorgen und Nöten. Alles beginnt mit einem Angebot des Konkurrenten des Schuhfabrikanten Breitenbach. Danach ist nichts wie es vorher war und die Geschichte nimmt ihren Lauf. Die Story nimmt zu Beginn einen eher beschaulichen Verlauf um dann jedoch Fahrt aufzunehmen und je weiter man in der Geschichte voran kommt umso spannender wird es. Wie man es von der Autorin gewöhnt ist sind die Figuren und Schauplätze sehr bildhaft beschrieben. Die Figuren wirken durchweg sehr echt und gerade die Dialoge lassen die Figuren sehr lebendig wirken. Durch geschickte Wendungen wird der Leser im Unklaren gelassen in welche Richtung sich die Story entwickelt. Und so wird es nicht einfach das Buch aus den Händen zu legen, weil man einfach neugierig gemacht wird wie es weiter geht. Geschickt ebenfalls die letzte Wendung im Buch, die so durchaus zu erwarten war, aber doch neugierig macht wie es in Band 2 weiter gehen könnte. Die Schauplätze die gewohnt plastisch beschrieben sind, machen neugierig auf Berlin und vor allem auch auf Amerika. Da bin ich sehr gespannt auf den zweiten Teil, wie die Story weitergeht und auch wo sie weitergeht, ob in Berlin oder in Amerika. Insgesamt sind das für mich hochverdiente 5 von 5 Sternen sowie eine Leseempfehlung.

  • Dreamworx

    aus Berlin

    5/5

    03.03.2019

    Buch (Taschenbuch)

    1881 Berlin. Seit vielen…

    1881 Berlin. Seit vielen Jahren ist die Schuhfabrik mit ihrem Eigentümer Hermann Breitenbach eine feste Unternehmensgröße in Berlin. Hermann, bereits verwitwet, leitet mit seinem ältesten Sohn Theodor die Fabrik, und auch der jüngste Sohn Georg ist ins Unternehmen eingebunden und kümmert sich um die Buchhaltung. Doch dann bekommt Hermann Breitenbach durch einen Konkurrenten schwerwiegende Probleme, die ihn dazu veranlassen, seinen Sohn Georg mit dem Aufbau einer Schuhfabrik im amerikanischen Colorado aufzubauen, damit die Familie noch ein zusätzliches Standbein hat. Zudem lebt dort Tante Fanny, die vor Jahren ausgewandert und sich dort als Geschäftsfrau bereits einen Namen gemacht hat. Breitenbach-Nesthäkchen Rosa nutzt die Gunst der Stunde und bekommt die Erlaubnis, ihren Bruder per Schiff nach Amerika zu begleiten. So entgeht sie nicht nur einer unerwünschten Eheschließung, sondern ist auch dem Zugriff ihres Vaters erst einmal entzogen, um in Amerika ihre eigenen Träume von einer eigenen Schule zu verwirklichen. Die abenteuerliche und beschwerliche Überfahrt sowie die Anfangsphase in Amerika sind für Georg und Rosa nicht leicht. Aber auch in Berlin haben Hermann und Theodor alle Hände voll zu tun, die Fabrik am Laufen zu halten. Wird das Familienwappen – der weiße Ahorn – Bestand haben? Mina Baites legt mit „Der weiße Ahorn“ den Auftakt ihrer Saga über die Familie Breitenbach vor und begeistert wieder einmal mit einem sehr eingängigen, flüssigen und bildhaften Schreibstil, der den Leser von der ersten Seite an mit in die Geschichte zieht und mitreißt. Von Beginn an ist er Teil der Familie und darf sich innerhalb dieser bewegen, um die einzelnen Mitglieder gut kennenzulernen, sie bei ihren Unternehmungen und Entscheidungen zu beobachten und ihre Gefühlswelt zu ergründen. Gleichzeitig wartet die Autorin mit einer sehr guten historischen Recherche auf, die sie mit ihrer Handlung kunstvoll verwebt hat und den Leser so einige belegte Persönlichkeiten begegnen lässt, was der fiktiven Familiengeschichte auch einen realen Anstrich gibt und alles umso glaubhafter wirkt. Durch die perspektivisch wechselnden Handlungsorte Berlin und Colorado entwickelt sich eine abwechslungsreiche Geschichte, die von interessant eingestreuten Themen wie z.B. die Urbanisierung des Wilden Westens, die Amish-People, die Indianerkonflikte sowie die Rolle der Frau damals lebt. Sprachgewaltig jongliert die Autorin mit Worten und lässt so im Kopf ihres Lesers wunderbare Bilder entstehen und ihn an Orte Reisen lassen, die ein ursprüngliches Bild der damaligen Natur aufzeigen. Die Charaktere werden liebevoll und detailliert eingeführt und wachsen dem Leser mit ihren individuellen Eigenheiten schnell ans Herz, was ein Mitfiebern und –fühlen leicht macht. Theodor ist geschäftstüchtig und erfolgreich, privat aber fühlt er sich wie im Gefängnis, aus dem er nicht ausbrechen kann. Georg ist der Zahlenjongleur des Unternehmens, liebt Klaviermusik und steht seit jeher im Schatten seines Bruders. Er ist von sensibler Natur und eher zurückhaltend, weshalb er leicht unterschätzt werden kann. Rose ist gewitzt, besitzt Charme und eine gewisse Hartnäckigkeit, die ihr so manche Tür öffnen wird, die sie aber auch zu ihren Vorteil zu nutzen weiß. Funny ist eine gestandene Frau, die sich ihren Erfolg hart erarbeitet hat und sich in der Welt behauptet. Ebenso können die Nebendarsteller mit ihrem Auftritt überzeugen und gestalten die Handlung rundum bunt und interessant. „Der weiße Ahorn“ ist ein sehr gelungener Auftakt eines Familienepos, der großen Appetit auf den Folgeband macht. Mina Baites weiß, wie sie ihre Leser ködert. Absolute Leseempfehlung für eine Geschichte, die ein unvergessliches Kopfkino beim Leser veranstaltet und der nun leider auf die nächste Folge einige Monate warten muss!

  • Meggie

    aus Mertesheim

    4/5

    01.05.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Berlin, 1881: Die Geschwister…

    Berlin, 1881: Die Geschwister Theodor, Georg und Rosa arbeiten für ihren Vater in der Schuherzeugung Breitenbach. Die Firma ist der Stolz der Familie. Als allerdings ein Konkurrent Vater Herman Breitenbach erpresst, machen sich Georg und Rosa auf nach Amerika, um dort eine Tochterfirma zu eröffnen. Währenddessen führt Theodor zusammen mit seinem Vater den Kampf gegen den Konkurrenten in Berlin. Kann die Familie Breitenbach ihren guten Namen behalten und sich außerdem ein zweites Standbein aufbauen? Oder müssen sie aufgeben? Der Auftakt zur Breitenbach-Saga stellt uns erstmal die Familienmitglieder der Familie Breitenbach vor. Oberhaupt Herman, Geschäftsführer der Schuherzeugung Breitenbach, ist stolz darauf, was er aufgebaut hat. Er schätzt seine drei Kinder Theodor, Georg und Rosa, doch hat er Probleme damit, die Zügel aus der Hand zu geben. Und doch hört er teilweise auf das, was seine Kinder ihm raten. Die Autorin erzählt in eindrucksvoller Weise die Geschichte der Familie Breitenbach. Ängste, Sorgen, aber auch Freude und Liebe stehen im Vordergrund. Gerade die Kinder Theodor, Georg und Rosa machen eine große Veränderung durch. Georg und Rosa reisen nach Amerika, in das Land des Wilden Westens, der großen Träume und Hoffnungen. Sie wollen ihre Tante Funny aufsuchen. Während Georg dann die Tochterfirma aufbauen möchte, möchte Rosa ihre Träume verwirklichen, in dem sie eine Schule für Kinder eröffnen möchte. Doch was sie dort erwartet, konnten sie sich nicht in ihren kühnsten Träume vorstellen. Theodor aber bleibt bei seinem Vater und muss mit diesem eine ebenso schwierige Zeit durchstehen. Verleumdung und Erpressung machen Herman Breitenbach große Sorgen, Theodor aber muss damit zurechtkommen, dass seine eigene kleine Familie zu zerbrechen droht. Ich habe die Familie Breitenbach sehr gerne begleitet und ihre Höhen und Tiefen mitverfolgt. Teil 2 ist schon in Vorbereitung und ich freue mich jetzt schon auf ein Wiederlesen. Denn es sind noch einige Fragen offen, die es zu klären gilt. Denn Amerika hat für Rosa und Georg noch so einiges vorbereitet und in Deutschland gibt es sicherlich auch noch einiges zu erzählen. Meggies Fussnote: Die Familie Breitenbach auf ihrem Weg zum Glück.

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