• Produktbild: Die Affäre Agatha Christie
  • Produktbild: Die Affäre Agatha Christie
Gebraucht - 76%

Die Affäre Agatha Christie Roman | Basierend auf einer wahren Begebenheit

14
76% sparen

3,83 € 16,00 € *

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

*ggü. gebundenem Ladenpreis bzw. UVP für Neuware.

Lieferung nach Hause

Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

16.01.2023

Verlag

Insel

Seitenzahl

391

Maße (L/B/H)

20,9/12,8/3 cm

Gewicht

457 g

Auflage

1 Auflage Deutsche Erstausgabe

Originaltitel

The Christie Affair

Übersetzt von

Susanne Aus d. Englischen u. a. Hornfeck + weitere

Sprache

Deutsch

EAN

2710001082230

Beschreibung

Rezension

»Agatha Christie selbst hätte einen raffinierteren Roman wohl kaum verfassen können.« ("Aachener Zeitung")
»Ein genialer psychologischer Spannungsroman ... fantasievoll, einfallsreich und ergreifend und so lebensnah wie Christies eigene Geschichten.« ("The Washington Post")
»Eine schillernde, spekulative Geschichte um verlorene Liebe, Rache und einen Doppelmord.« ("Daily Mail")
»Teuflisch klug, elegant komponiert – einfach großartig!« ("Kirkus Reviews")

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

16.01.2023

Verlag

Insel

Seitenzahl

391

Maße (L/B/H)

20,9/12,8/3 cm

Gewicht

457 g

Auflage

1 Auflage Deutsche Erstausgabe

Originaltitel

The Christie Affair

Übersetzt von

  • Susanne Aus d. Englischen u. a. Hornfeck
  • Sonja Hauser

Sprache

Deutsch

EAN

2710001082230

Herstelleradresse

Insel Verlag GmbH
Torstraße 44
10119 Berlin
DE

Email: info@suhrkamp.de

Kundinnen und Kunden meinen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

  • Bücherfreundin

    5/5

    12.02.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Phantasievolle und spannende Mischung aus Fiktion und Fakten

    In Ihrem neuen Roman erzählt Nina de Gramont eine fiktive Geschichte über das 11tägige Verschwinden der englischen Autorin Agatha Christie im Dezember 1926. Agatha Christie hat Zeit ihres Lebens vorgegeben, sich nicht daran erinnern zu können, was ihr während dieser 11 Tage widerfahren war. Mehrere Autoren und Filmemacher haben versucht, das Rätsel zu lösen. Im Mittelpunkt des Geschehens steht nicht die erfolgreiche Krimiautorin Agatha, die mit ihrem Ehemann Archie und der gemeinsamen Tochter Teddy in London lebt, sondern Nan O'Dea. Die 26jährige Sekretärin hat seit fast zwei Jahren ein Verhältnis mit Archie. Nachdem dieser seine Frau verlassen hat, um mit Nan zusammenzuleben, verschwindet Agatha. Am nächsten Morgen wird ihr Auto gefunden, und eine intensive Polizeisuche beginnt. Die Ich-Erzählerin Nan blättert nach und nach die teilweise zutiefst erschütternden Ereignisse ihres Lebens auf, sie erzählt von ihrer großen Liebe, und wir erfahren den Grund, weshalb sie ganz gezielt Archie Christie als ihren potentiellen Ehemann gewählt hat. Der intelligent erzählte Roman spielt auf mehreren Zeitebenen. Am Anfang irritierte mich ein wenig, dass es außer der Ich-Erzählerin eine allwissende Erzählerin gibt. Ich finde die fiktive Geschichte rund um Agathas Verschwinden sehr spannend und fesselnd, auch wenn Agatha entgegen meinen Erwartungen zu einer Nebenfigur gerät, während über Nans Vergangenheit sehr ausführlich erzählt wird. Zu Beginn des Buches war mir Nan sehr unsympathisch. Ich hatte mir ein Bild über sie gemacht, das ich dann aber im Laufe des Romans korrigieren musste. Es gibt einige unerwartete Wendungen, äußerst interessante Charaktere, und das Ende war für mich vollkommen überraschend. Das Buch hat mir sehr viel Lesefreude bereitet, und ich kann mir vorstellen, dass es eine gute Vorlage für einen Film wäre. Leseempfehlung von mir für diese phantasievolle und spannende Mischung aus Fiktion und Fakten!

  • Bücherfreundin

    5/5

    12.02.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Phantasievolle und spannende…

    Phantasievolle und spannende Mischung aus Fiktion und Fakten In Ihrem neuen Roman erzählt Nina de Gramont eine fiktive Geschichte über das 11tägige Verschwinden der englischen Autorin Agatha Christie im Dezember 1926. Agatha Christie hat Zeit ihres Lebens vorgegeben, sich nicht daran erinnern zu können, was ihr während dieser 11 Tage widerfahren war. Mehrere Autoren und Filmemacher haben versucht, das Rätsel zu lösen. Im Mittelpunkt des Geschehens steht nicht die erfolgreiche Krimiautorin Agatha, die mit ihrem Ehemann Archie und der gemeinsamen Tochter Teddy in London lebt, sondern Nan O'Dea. Die 26jährige Sekretärin hat seit fast zwei Jahren ein Verhältnis mit Archie. Nachdem dieser seine Frau verlassen hat, um mit Nan zusammenzuleben, verschwindet Agatha. Am nächsten Morgen wird ihr Auto gefunden, und eine intensive Polizeisuche beginnt. Die Ich-Erzählerin Nan blättert nach und nach die teilweise zutiefst erschütternden Ereignisse ihres Lebens auf, sie erzählt von ihrer großen Liebe, und wir erfahren den Grund, weshalb sie ganz gezielt Archie Christie als ihren potentiellen Ehemann gewählt hat. Der intelligent erzählte Roman spielt auf mehreren Zeitebenen. Am Anfang irritierte mich ein wenig, dass es außer der Ich-Erzählerin eine allwissende Erzählerin gibt. Ich finde die fiktive Geschichte rund um Agathas Verschwinden sehr spannend und fesselnd, auch wenn Agatha entgegen meinen Erwartungen zu einer Nebenfigur gerät, während über Nans Vergangenheit sehr ausführlich erzählt wird. Zu Beginn des Buches war mir Nan sehr unsympathisch. Ich hatte mir ein Bild über sie gemacht, das ich dann aber im Laufe des Romans korrigieren musste. Es gibt einige unerwartete Wendungen, äußerst interessante Charaktere, und das Ende war für mich vollkommen überraschend. Das Buch hat mir sehr viel Lesefreude bereitet, und ich kann mir vorstellen, dass es eine gute Vorlage für einen Film wäre. Leseempfehlung von mir für diese phantasievolle und spannende Mischung aus Fiktion und Fakten!

  • Bewertung

    aus Stadthagen

    5/5

    09.02.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Die Hintergründe eines mysteriösen Verschwindens

    Die Schriftstellerin Agatha Christie war 1926 nach einem Streit mit ihrem Ehemann (er beichtete ihr eine Affäre mit seiner Golfpartnerin Nancy Neely). Zeit ihres Lebens hat sie über diese Tage Stillschweigen gewahrt. Arthur Christie hat seine Geliebte später geheiratet und auch Agatha hat ihr Glück anderweitig gefunden. Nina de Gramont hat aus diesem Stoff einen wirklich atemberaubenden Roman gemacht. Sie lässt Nan, die Geliebte, die Geschichte erzählen. Nan, die Protagonistin, ist dabei äußerst berechnend und zielorientert, der Leser erfährt erst nach und nach die tragischen Hintergründe. Dazu gibt es, in bester Agatha Christie Manier, natürlich einen Krimi und jede Menge Verwicklungen. Mitreißend und fesselnd geschrieben, möchte man das Buch nicht aus der Hand legen, will man doch erfahren, warum Nan ohne Liebe alles daran setzt, Agatha den Mann auszuspannen. Und je weiter die Handlung fortschreitet und je mehr man versteht, umso größer ist der Sog. Einfach großartig!

  • Bewertung

    5/5

    09.02.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Krimi in bester Christie-Manier

    Erst dachte ich, der Roman von Nina de Gramont sei eine historisch begründete Lücke des Lebens von Agatha Christie, die sie mit diesem Buch zu schließen gedenkt. Aber das Buch „Die Affäre Agatha Christie“, in dem die amerikanische Autorin die 11 vermissten Tage der Krimiautorin Christie in den Fokus nimmt und zu rekonstruieren versucht, hat noch ganz andere Qualitäten. Es ist ein Kriminalfall in bester Christie-Manier. Das Buch, im Insel Verlag erschienen, behandelt nicht nur die mysteriöse Geschichte rund um das Verschwinden der Krimiautorin, sondern auch die Geschichte der 10 Jahre jüngeren Geliebten von Archie Christie, weswegen er sich von Agatha trennte: Nan. Nan ist eine kühl berechnende Frau im Roman, deren englisches Herz immer noch für die verlorene irische Jugendliebe schlägt. Hier erzählt Gramont noch eine ganz andere fiktive Geschichte. Denn der Leser folgt im ersten Teil des Buches ihren Erlebnissen mit Archie und Agatha, macht aber auch mit Nan rückblickende Ausflüge in ihre glückliche Jugend, die sie zeitweise bei der Tante in Irland verbrachte. Der Erzählstil ist so gewählt, als wäre Nan eine allwissende Erzählerin. Der Stil ist zwar anders als gewohnt, aber wenn man sich auf dieses sprachliche Experiment einlässt, wirkt er aus der Sicht der nicht durchschaubaren Frau stark hypnotisch. Der Autorin gelingt der perspektivische Kunstgriff und nimmt Bezug auf die Perspektive, die Christie in dem Buch Alibi erstmalig anwendete, das 1926 erschien und ihren Weltruf begründete. Ebenso verwendet Gramont für den sich entwickelnden Fall Christies Lieblingsmordwaffe. (Gift wählte Christie so oft für ihre Fälle, da sie in einer Apotheke gearbeitet hat und so Wissen darüber sammeln konnte.) Es wimmelt nur so von Querverweisen. Der geübte Fanleser entdeckt sogar Namen, die in den Büchern von Christie vorkommen. Z. B. wären da die Namen Marston, Armstrong und Oliver (Freundin von Poirot) zu nennen. Das weist darauf hin, dass Gramont sich sehr gründlich mit der Person Christie, der Schriftstellerin und deren umfangreiches Werk auseinandergesetzt hat. Auch gibt es noch eine weitere Handlungsebene. In Rückblenden erfahren wir ebenfalls von dem Schicksal junger lediger Mütter, die zu damaliger Zeit gegen ihren Willen in mitleidslos geführte Magdalenen-Klosterheime gesperrt wurden und denen ihre Kinder abgenommen wurden, um sie zur Adoption freizugeben. Die Klosterwäschereien glichen oftmals einem Arbeitslager, in dem die „gefallenen“ Mädchen zur Schwerstarbeit gezwungen wurden. Manche wurden von Priestern missbraucht. Ein dunkles Kapitel der grünen Insel, das in der Krimigeschichte eine nicht unerhebliche Rolle spielt. Die Schilderungen Nans treffen einen mitten ins Herz. Die Geschichte dreht sich immer schneller, wie eine Spirale. Die Suche nach der Autorin, die vergangenen Erlebnisse der Geliebten, die Beschreibungen der jungen Mütter und die Untersuchung der aktuellen Mordfälle durch den ermittelnden Inspektor sind so soghaft beschrieben, dass man das Buch als Leser schwer zur Seite legen kann. Die überraschenden Wendungen geben der Story immer wieder eine neue Richtung. Vier miteinander Verschworene zögern das Gefundenwerden heraus und der Leser fiebert mit ihnen mit. Und es sind viele Fäden, die Gramont am Ende geschickt miteinander verwebt und mit denen sie einen schlüssig raffinierten Schluss, ganz im Sinne von Agatha Christie, Gerechtigkeit einfordernd, kreiert. Ich war von dem meisterhaft erzählten Roman begeistert und vergebe die volle Punktzahl!

  • Chris

    aus Wuppertal

    5/5

    09.02.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Krimi in bester Christie-Manie…

    Krimi in bester Christie-Manier Erst dachte ich, der Roman von Nina de Gramont sei eine historisch begründete Lücke des Lebens von Agatha Christie, die sie mit diesem Buch zu schließen gedenkt. Aber das Buch „Die Affäre Agatha Christie“, in dem die amerikanische Autorin die 11 vermissten Tage der Krimiautorin Christie in den Fokus nimmt und zu rekonstruieren versucht, hat noch ganz andere Qualitäten. Es ist ein Kriminalfall in bester Christie-Manier. Das Buch, im Insel Verlag erschienen, behandelt nicht nur die mysteriöse Geschichte rund um das Verschwinden der Krimiautorin, sondern auch die Geschichte der 10 Jahre jüngeren Geliebten von Archie Christie, weswegen er sich von Agatha trennte: Nan. Nan ist eine kühl berechnende Frau im Roman, deren englisches Herz immer noch für die verlorene irische Jugendliebe schlägt. Hier erzählt Gramont noch eine ganz andere fiktive Geschichte. Denn der Leser folgt im ersten Teil des Buches ihren Erlebnissen mit Archie und Agatha, macht aber auch mit Nan rückblickende Ausflüge in ihre glückliche Jugend, die sie zeitweise bei der Tante in Irland verbrachte. Der Erzählstil ist so gewählt, als wäre Nan eine allwissende Erzählerin. Der Stil ist zwar anders als gewohnt, aber wenn man sich auf dieses sprachliche Experiment einlässt, wirkt er aus der Sicht der nicht durchschaubaren Frau stark hypnotisch. Der Autorin gelingt der perspektivische Kunstgriff und nimmt Bezug auf die Perspektive, die Christie in dem Buch Alibi erstmalig anwendete, das 1926 erschien und ihren Weltruf begründete. Ebenso verwendet Gramont für den sich entwickelnden Fall Christies Lieblingsmordwaffe. (Gift wählte Christie so oft für ihre Fälle, da sie in einer Apotheke gearbeitet hat und so Wissen darüber sammeln konnte.) Es wimmelt nur so von Querverweisen. Der geübte Fanleser entdeckt sogar Namen, die in den Büchern von Christie vorkommen. Z. B. wären da die Namen Marston, Armstrong und Oliver (Freundin von Poirot) zu nennen. Das weist darauf hin, dass Gramont sich sehr gründlich mit der Person Christie, der Schriftstellerin und deren umfangreiches Werk auseinandergesetzt hat. Auch gibt es noch eine weitere Handlungsebene. In Rückblenden erfahren wir ebenfalls von dem Schicksal junger lediger Mütter, die zu damaliger Zeit gegen ihren Willen in mitleidslos geführte Magdalenen-Klosterheime gesperrt wurden und denen ihre Kinder abgenommen wurden, um sie zur Adoption freizugeben. Die Klosterwäschereien glichen oftmals einem Arbeitslager, in dem die „gefallenen“ Mädchen zur Schwerstarbeit gezwungen wurden. Manche wurden von Priestern missbraucht. Ein dunkles Kapitel der grünen Insel, das in der Krimigeschichte eine nicht unerhebliche Rolle spielt. Die Schilderungen Nans treffen einen mitten ins Herz. Die Geschichte dreht sich immer schneller, wie eine Spirale. Die Suche nach der Autorin, die vergangenen Erlebnisse der Geliebten, die Beschreibungen der jungen Mütter und die Untersuchung der aktuellen Mordfälle durch den ermittelnden Inspektor sind so soghaft beschrieben, dass man das Buch als Leser schwer zur Seite legen kann. Die überraschenden Wendungen geben der Story immer wieder eine neue Richtung. Vier miteinander Verschworene zögern das Gefundenwerden heraus und der Leser fiebert mit ihnen mit. Und es sind viele Fäden, die Gramont am Ende geschickt miteinander verwebt und mit denen sie einen schlüssig raffinierten Schluss, ganz im Sinne von Agatha Christie, Gerechtigkeit einfordernd, kreiert. Ich war von dem meisterhaft erzählten Roman begeistert und vergebe die volle Punktzahl!

Kundinnen und Kunden meinen

5

6

4

4

3

3

2

0

1

1

Bewertungen (14)

Weitere Artikel findest du in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Die Affäre Agatha Christie
  • Produktbild: Die Affäre Agatha Christie