• Produktbild: Der Tod greift nicht daneben / Kommissar Jennerwein Bd. 7
Gebraucht Band 7

Der Tod greift nicht daneben / Kommissar Jennerwein Bd. 7 Alpenkrimi

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Akzeptabel

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

22.03.2016

Verlag

Fischer Taschenbuch Verlag

Seitenzahl

448

Maße (L/B/H)

19/12,6/3,4 cm

Gewicht

386 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710001079988

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Rezension

Ich liebe […] die Romane von Jörg Maurer. […] Er schreibt in meinen Augen die amüsantesten Serienkrimis der deutschen Gegenwartsliteratur. ("Deutschlandfunk – Büchermarkt")
Ein Buch in der bewährten Qualität. […] unfassbar komisch. ("Deutschlandfunk – Büchermarkt")
Das ist Unterhaltungsliteratur deluxe. ›Der Tod greift nicht daneben‹ ist ein Alpenkrimi-Streich – eine turbulente, kriminalistische Achterbahnfahrt. ("Hamburger Abendblatt")
Jörg Maurer ist der König der Alpenkrimis. ("Bild.de")
Hochspannende Unterhaltung! […] Jörg Maurer ist eben tatsächlich mehr als ein Kriminalschriftsteller. Er ist vielmehr ein sehr feinsinniger Beobachter unserer medialen Verhaltensmuster. ("Westfalenpost")
Ideen-sprühende Unterhaltung auf dem höchsten Gipfel mit der Nebenwirkung Dauergrinsen. ("RT1 Leselust")
eine amüsante Lektüre für Leser nördlich des Weißwurstäquators. Maurer achtet darauf, nicht zu albern zu werden. Er erweckt liebenswertskurrile Romanfiguren zum Leben. ("Neue Westfälische Zeitung")

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Zustand

Akzeptabel

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

22.03.2016

Verlag

Fischer Taschenbuch Verlag

Seitenzahl

448

Maße (L/B/H)

19/12,6/3,4 cm

Gewicht

386 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710001079988

Herstelleradresse

FISCHER Taschenbuch
Hedderichstr. 114
60596 Frankfurt
DE

Email: produktsicherheit@fischerverlage.de

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  • Bewertung

    aus Augsburg

    5/5

    02.12.2024

    eBook (ePUB 3)

    Heiter und spannend

    Wie die vorigen Bände sehr unterhaltsam. Die Geschichten bzw. Fälle spielen in einer bekannten Gegend und machen neugierig auf die nächsten Kriminalfälle. Die Buchreihe lädt zum unterhaltsamen Lesen ein.

  • Bewertung

    5/5

    08.01.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Band sieben der reihe und ich...

    Band sieben der reihe und ich bin immer noch am Weiterlesen. Kommissar Jennerwein ist mir ans herz gewachsen und ich fiebere immer hautnah mit!

  • Bewertung

    aus Hemmingen

    5/5

    26.06.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Super!

    Ich bin, wie bisher von allen gelesenen Jennerweinromane, begeistert. Kann ich mit ruhigem Gewissen weiterempfehlen. Habe mir sogar schon den 13. Roman vorbestellt.

  • Bewertung

    5/5

    31.05.2019

    Hörbuch-Download

    Unfall oder Mord?

    Unfall oder Mord - das ist hier die Frage. Hubertus Jennerwein hat mal wieder den richtigen Riecher und deckt eine perfide Mordserie auf. Das Hörbuch wird vom Autor selbst gelesen, dadurch bekommen die Charaktere genau die Züge, die sich der Autor beim Schreiben des Krimis vorgestellt hat. Man ist mitten im beschaulichen Kurort und fragt sich, wie so ein bestialischer Mord in dieser beschaulichen Kulisse passieren kann. Bei den Ermittlungen fiebert man mit Jennerwein und seinem Team mit und hofft, dass es noch nicht zu spät ist, den wahren Täter zu überführen. Kurzweilig und spannend bis zum Schluss – daher klare Lese- bzw. Hörempfehlung.

  • LEXI

    5/5

    15.05.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Der Jennerwein wird’s schon richten!

    „Man nimmt Jennerwein auf den ersten Blick einfach nicht wahr. Aber seine Unauffälligkeit ist wohl sein Kapital. Ob er den Fall lösen wird?“ In seinem siebten Fall erregt ein schrecklicher Gartenunfall die Aufmerksamkeit von Kriminalkommissar Hubertus Jennerwein. Als äußerst fähiger Ermittler mit hundertprozentiger Aufklärungsquote folgt er seinem Instinkt, der ihn ein perfekt inszeniertes Verbrechen dahinter vermuten lässt. Das Opfer, „Suderer-Bartl“ alias Professor Dr. Bertil Carlsson, kam vor Jahren aus seiner Heimat Schweden in den bayrischen Kur- und Heilort. Der anerkannte Internist konnte als ehemaliges Mitglied der Jury für den Medizinnobelpreis mit einer hochrangigen Vergangenheit aufweisen und war in seiner neuen Wahlheimat beliebt. Eine dieselbetriebene Häckselmaschine wurde dem Gartenfreund jedoch zum Verhängnis, und alles weist zunächst auf einen Unfall hin. Doch obwohl das Ermittlungsteam durch Kommissar Hubertus Jennerwein, Johann Ostler, Hansjochen Becker und Dr. Maria Schmalfuß nur äußerst spärlich besetzt ist, entdecken die polizeilichen Ermittler nach und nach Ungereimtheiten –eine Spur führt Jennerwein sogar bis nach Rumänien. Das Kernteam wird von der Rechtsmedizinerin unterstützt, die diesmal vier Sozialstundenhelfer mit fragwürdigem Hintergrund als Assistenten an ihrer Seite hat. In einem zweiten Handlungsstrang befindet sich eine zierliche Anna Sophia in einer misslichen Lage. Von einem Schneechaos überrascht sitzt die junge Frau in einer gemieteten alten Jägerhütte in den Karpaten fest und macht einen folgenschweren Fund, dessen Tragweite ihr in keiner Weise bewusst ist. Mit den Kapiteln um einen zunächst namenlosen Forscher und Ich-Erzähler aus Rumänien begibt sich der Autor zwischendurch immer wieder in die Vergangenheit, in der von abartigen Experimenten die Rede ist, deren Folgen bis in die Gegenwart reichen und die zudem eng mit Jennerweins aktuellem Fall verbunden scheinen. Zu guter Letzt taucht auch der schlaksige Computerfreak „Motte Viskacz“ aus dem Vorgängerband wieder auf und strotzt vor krimineller Energie. Er braucht einen Job als Tarnung für seine schmutzigen Geschäfte – und lässt sich mit den falschen Leuten ein. Sein wiederholtes Zusammentreffen mit einer auffälligen jungen Frau kann kein Zufall sein und weckt das Misstrauen des Computer-Nerds. Neben dem polizeilichen Ermittlerteam tauchen auch der Ortspolitiker Toni Harrigl und Michl Wolzmüller aus den Vorgängerbüchern in einer kleinen Nebenrolle auf. Michl Wollzmüller wird vom Jennwerein-Team bei schwierigen Fällen mittlerweile als Polizeizeichner engagiert, und natürlich darf in diesem Buch auch das ehemalige Bestattungsunternehmerpaar Ignaz und Ursel Grasegger nicht fehlen. Der einnehmende und lockere Schreibstil mit der starken Einbindung des bayrischen Dialekts und der grandiosen Situationskomik haben mir wieder einmal ausgezeichnet gefallen. Der vorliegende Kriminalfall beruht gemäß Autor auf einer wahren Begebenheit und konfrontiert den Leser mit zum Teil äußerst unappetitlichen und schaurigen Details. Die Charakterisierung der handelnden Figuren empfand ich als sehr gut gelungen, und ich freute mich auch in diesem Band über ein Wiedersehen mit den aus den Vorgängerkrimis bekannten Figuren. Ich habe die Lektüre des siebten Falles aus der Feder des bayrischen Krimiautors Jörg Maurer sehr genossen und kann „Der Tod greift nicht daneben“ jedem Liebhaber von humorvollen und unterhaltsamen Regionalkrimis weiterempfehlen. Ich freue mich bereits auf Band acht dieser Reihe!

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