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Die Schweigende Roman. Psychologische Abgründe und ein Verbrechen, das niemand für möglich hält – der fesselnde SPIEGEL-Bestseller

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Akzeptabel

Verkaufsrang

17807

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

26.10.2020

Verlag

Penguin

Seitenzahl

544

Maße (L/B/H)

20,5/13,3/4,2 cm

Gewicht

622 g

Sprache

Deutsch

EAN

2710001076383

Beschreibung

Rezension

»Ein Familienroman voller psychologischer Abgründe um Ereignisse aus der Vergangenheit.« ("BILD der FRAU")
»Auf erdrückende, aber eindrucksvolle, spannende Weise wird das Trauma einer Generation aufgearbeitet.« ("Neue Welt")
»Was das Aufwachsen in einem solchen Umfeld mit Heimkindern gemacht hat, zeigt Ellen Sandberg in ihrem Roman. Der überfällige öffentliche Blick in dieses Tabu-Thema.« ("Ruhr Nachrichten")
»Urteil: ein Pageturner, absolut lesenswert!« ("Buch aktuell „Tipp der Woche“")
»Es ist Spannungsliteratur vom Feinsten.« ("Lübecker Nachrichten")
»Perspektivwechsel und die Nähe zur deutschen Geschichte machen dieses Buch so lebendig, als wäre man ein Teil davon. Unbedingt lesenswert.« ("Kieler Magazin")

Produktdetails

Zustand

Akzeptabel

Verkaufsrang

17807

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

26.10.2020

Verlag

Penguin

Seitenzahl

544

Maße (L/B/H)

20,5/13,3/4,2 cm

Gewicht

622 g

Sprache

Deutsch

EAN

2710001076383

Herstelleradresse

Penguin TB Verlag
Neumarkter Straße 28
81673 München
DE

Email: [email protected]

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unglaubliches buch

Dani am 12.01.2026

Bewertungsnummer: 2979358

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

dieses buch von ellen sandberg ist der absolute wahnsinn. wenn nicht sogar ihr bestes. Die Geschichte wird aus mehreren perspektiven erzählt, was sie umso besser macht. Den geschichtlichen Input den man bekommt, ist herausragend. Eine Zeit, die vergessen werden will…. tolles buch, unbedingt lesen!

unglaubliches buch

Dani am 12.01.2026
Bewertungsnummer: 2979358
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

dieses buch von ellen sandberg ist der absolute wahnsinn. wenn nicht sogar ihr bestes. Die Geschichte wird aus mehreren perspektiven erzählt, was sie umso besser macht. Den geschichtlichen Input den man bekommt, ist herausragend. Eine Zeit, die vergessen werden will…. tolles buch, unbedingt lesen!

Ein toller Roman

Sebastian Ottmann (LeseOrbit - Bücher-Blog) am 23.09.2025

Bewertungsnummer: 2605034

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„Die Schweigende“ von Ellen Sandberg ist genauso mitreißend geschrieben wie die vorherigen Bücher der Autorin, die ich gelesen habe. Bei diesem Buch war ich wieder überrascht, wie schnell man durch die Seiten fliegt, weil die Geschichte so fesselnd ist, dass man wissen möchte, wie sie endet und damit auch, wie sich das Rätsel am Ende auflöst. Diese Geschwindigkeit erreicht die Autorin aus meiner Sicht vor allem durch den Aufbau der Geschichte: Denn die Geschichte spielt abwechselnd im Jahr 2019 in München und in den Jahren 1956 und fortfolgende. So wechseln die verschiedenen Handlungsstränge immer wieder ab und das Ende der einzelnen Kapitel ist so geschickt gewählt, dass man schon automatisch weiterlesen möchte. Im Vergleich zu den anderen Büchern von Ellen Sandberg fand ich bei diesem Band, dass an der einen oder anderen Stelle zu viel Nebenhandlungen aufgemacht wurden. Den Streit zwischen den Geschwistern Anne und Geli hätte es aus meiner Sicht nicht gebraucht. Da es nur ein kleiner Nebenstrang ist, hat es aber keinen großen Einfluss auf die gesamte Geschichte. Das Besondere an den Büchern von Ellen Sandberg ist, dass die Handlung meistens auch mit Geschehnissen aus der (deutschen) Geschichte zu tun hat. An dieser Stelle auch eine Trigger-Warnung (und evtl. auch ein kleiner Spoiler), aber bei „Die Schweigende“ geht es auch um die Missstände in katholischen Heimen, die in den 1950er und 1960er Jahren geherrscht haben. Daher wird auch von Misshandlungen an Kindern, die dort betreut wurden, erzählt. Diese Handlungen zu lesen wühlt auf und lässt einen auch schockiert zurück. Evtl. ist dies auch dem einen oder anderen Leser bzw. der einen oder anderen Leserin zu viel. Es gehört aber zu dieser Geschichte dazu und ist von der Autorin auch so eingebaut, dass es zwar aufwühlt, man es aber auch aushalten kann – auch wenn es einen fassungslos zurücklässt. Alles in allem ist „Die Schweigende“ wieder ein toller Roman mit einem spannenden Rätsel in der Handlung. Beim Lesen fliegt man durch die 544 Seiten, und wenn man das Buch nach dem Lesen zuschlägt, ist es schade, dass die Geschichte schon fertig erzählt ist und man nicht noch mehr Zeit mit Familie Remy verbringen darf.

Ein toller Roman

Sebastian Ottmann (LeseOrbit - Bücher-Blog) am 23.09.2025
Bewertungsnummer: 2605034
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„Die Schweigende“ von Ellen Sandberg ist genauso mitreißend geschrieben wie die vorherigen Bücher der Autorin, die ich gelesen habe. Bei diesem Buch war ich wieder überrascht, wie schnell man durch die Seiten fliegt, weil die Geschichte so fesselnd ist, dass man wissen möchte, wie sie endet und damit auch, wie sich das Rätsel am Ende auflöst. Diese Geschwindigkeit erreicht die Autorin aus meiner Sicht vor allem durch den Aufbau der Geschichte: Denn die Geschichte spielt abwechselnd im Jahr 2019 in München und in den Jahren 1956 und fortfolgende. So wechseln die verschiedenen Handlungsstränge immer wieder ab und das Ende der einzelnen Kapitel ist so geschickt gewählt, dass man schon automatisch weiterlesen möchte. Im Vergleich zu den anderen Büchern von Ellen Sandberg fand ich bei diesem Band, dass an der einen oder anderen Stelle zu viel Nebenhandlungen aufgemacht wurden. Den Streit zwischen den Geschwistern Anne und Geli hätte es aus meiner Sicht nicht gebraucht. Da es nur ein kleiner Nebenstrang ist, hat es aber keinen großen Einfluss auf die gesamte Geschichte. Das Besondere an den Büchern von Ellen Sandberg ist, dass die Handlung meistens auch mit Geschehnissen aus der (deutschen) Geschichte zu tun hat. An dieser Stelle auch eine Trigger-Warnung (und evtl. auch ein kleiner Spoiler), aber bei „Die Schweigende“ geht es auch um die Missstände in katholischen Heimen, die in den 1950er und 1960er Jahren geherrscht haben. Daher wird auch von Misshandlungen an Kindern, die dort betreut wurden, erzählt. Diese Handlungen zu lesen wühlt auf und lässt einen auch schockiert zurück. Evtl. ist dies auch dem einen oder anderen Leser bzw. der einen oder anderen Leserin zu viel. Es gehört aber zu dieser Geschichte dazu und ist von der Autorin auch so eingebaut, dass es zwar aufwühlt, man es aber auch aushalten kann – auch wenn es einen fassungslos zurücklässt. Alles in allem ist „Die Schweigende“ wieder ein toller Roman mit einem spannenden Rätsel in der Handlung. Beim Lesen fliegt man durch die 544 Seiten, und wenn man das Buch nach dem Lesen zuschlägt, ist es schade, dass die Geschichte schon fertig erzählt ist und man nicht noch mehr Zeit mit Familie Remy verbringen darf.

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Die Schweigende

von Ellen Sandberg

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