• Produktbild: 18/4 - Die blinde Tochter
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Gebraucht Band 3

18/4 - Die blinde Tochter Thriller

Aus der Reihe 18/4
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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

07.09.2022

Verlag

Heyne

Seitenzahl

704

Maße (L/B/H)

20,6/13,5/4,9 cm

Gewicht

589 g

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Si wang tong zhi dan: li bie qu

Übersetzt von

Julian Haefs

Sprache

Deutsch

EAN

2710001065097

Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

07.09.2022

Verlag

Heyne

Seitenzahl

704

Maße (L/B/H)

20,6/13,5/4,9 cm

Gewicht

589 g

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Si wang tong zhi dan: li bie qu

Übersetzt von

Julian Haefs

Sprache

Deutsch

EAN

2710001065097

Herstelleradresse

Heyne Taschenbuch
Neumarkter Straße 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

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  • Reader

    5/5

    26.12.2024

    eBook (ePUB)

    Unfassbar gut!

    Ich kann nicht in Wort fassen, auf welche Reise mich diese Triologie genommen hat. Ein unglaubliches Buch, mit tollen Charakteren, nicht auszudenkenden Wendungen und emotional, wie kein zweites. Ich wünschte, ich könnte es vergessen und noch einmal lesen.

  • MarcoL

    aus Füssen

    5/5

    09.10.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Episch! Spannung pur! Das ist…

    Episch! Spannung pur! Das ist der atemraubende, abschließende Teil der 18/4 Trilogie. Der Rächer Eumenides ist gefasst, und sitzt im Hochsicherheitstrakt der Gefangenenanstalt in Chengdu seine Haftstrafe ab. Aus Mangels an Beweisen hat er nur fünf Jahre bekommen, welche er in Ruhe absitzen möchte. Doch dann taucht ein Mithäftling auf, erste Fluchtpläne werden noch zur Seite geschoben. Doch der „Neue“ scheint etwas zu wissen, … und während neue Pläne geschmiedet, die Hackordnung in der Zelle neu gestaltet wird, geht es in der Stadt drunter und drüber. Denn es ist keineswegs Ruhe eingekehrt. Neue, selbsternannte Bosse der Unterwelt, schenken sich nichts, und ein blutiger Machtkampf um die Vorherrschaft beginnt. Hauptmann Pei Tao von der Polizei und Sonderermittler ist gewieft, nutzt die Gunst der Stunde, und kann die beiden kriminellen Lager gegeneinander ausspielen. Doch dann gelingt Eumenides die Flucht, und eine junge blinde Frau wird zum alles entscheidenden Drehpunkt. Wie es wohl ausgeht – wird von mir natürlich nicht verraten. Ich kann aber sagen: Alles drei Teile sind nägelabkauend spannend, von der ersten bis zur letzten Seite. Der Autor hat hier quasi eine eigene Welt geschaffen, wie es mir scheint. Handlungen, Beziehungen und Taten erstrecken sich über neunzehn Jahre, sind miteinander sehr geschickt verwoben. Für mich grenzt es an ein Wunder, dass der Autor hier nie den Überblick verliert, alles fügt sich nahtlos in einer unglaublichen Perfektion ineinander. Ereignisse vom 18.4.1984 werfen nach wie vor ihre langen Schatten bis ins Jahr 2003, zum ultimativen Showdown. Kein einziges Mal hatte ich beim Lesen das Gefühl, dass ein Detail der Logik nicht folgte. Im Gegenteil – der Inhalt strömt wie in einem reißenden Fluss dahin, ohne Wiederkehr, aber dennoch mit überraschenden Wendungen und einer Story, welche wirklich unvorhersehbar ist. Ganz großes Kompliment an Zhou Haohui und den Übersetzer Julian Haefs. Ich bin/war schwer begeistert, und gebe hier eine absolute Leseempfehlung für alle Freunde von Thriller und Krimis.

  • MarcoL

    aus Füssen

    5/5

    09.10.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Episch! Spannung pur!

    Das ist der atemraubende, abschließende Teil der 18/4 Trilogie. Der Rächer Eumenides ist gefasst, und sitzt im Hochsicherheitstrakt der Gefangenenanstalt in Chengdu seine Haftstrafe ab. Aus Mangels an Beweisen hat er nur fünf Jahre bekommen, welche er in Ruhe absitzen möchte. Doch dann taucht ein Mithäftling auf, erste Fluchtpläne werden noch zur Seite geschoben. Doch der „Neue“ scheint etwas zu wissen, … und während neue Pläne geschmiedet, die Hackordnung in der Zelle neu gestaltet wird, geht es in der Stadt drunter und drüber. Denn es ist keineswegs Ruhe eingekehrt. Neue, selbsternannte Bosse der Unterwelt, schenken sich nichts, und ein blutiger Machtkampf um die Vorherrschaft beginnt. Hauptmann Pei Tao von der Polizei und Sonderermittler ist gewieft, nutzt die Gunst der Stunde, und kann die beiden kriminellen Lager gegeneinander ausspielen. Doch dann gelingt Eumenides die Flucht, und eine junge blinde Frau wird zum alles entscheidenden Drehpunkt. Wie es wohl ausgeht – wird von mir natürlich nicht verraten. Ich kann aber sagen: Alles drei Teile sind nägelabkauend spannend, von der ersten bis zur letzten Seite. Der Autor hat hier quasi eine eigene Welt geschaffen, wie es mir scheint. Handlungen, Beziehungen und Taten erstrecken sich über neunzehn Jahre, sind miteinander sehr geschickt verwoben. Für mich grenzt es an ein Wunder, dass der Autor hier nie den Überblick verliert, alles fügt sich nahtlos in einer unglaublichen Perfektion ineinander. Ereignisse vom 18.4.1984 werfen nach wie vor ihre langen Schatten bis ins Jahr 2003, zum ultimativen Showdown. Kein einziges Mal hatte ich beim Lesen das Gefühl, dass ein Detail der Logik nicht folgte. Im Gegenteil – der Inhalt strömt wie in einem reißenden Fluss dahin, ohne Wiederkehr, aber dennoch mit überraschenden Wendungen und einer Story, welche wirklich unvorhersehbar ist. Ganz großes Kompliment an Zhou Haohui und den Übersetzer Julian Haefs. Ich bin/war schwer begeistert, und gebe hier eine absolute Leseempfehlung für alle Freunde von Thriller und Krimis.

  • Bewertung

    aus Göttingen

    4/5

    23.10.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Ein tolles Finale der 18/4-Trilogie

    Ein tolles Finale der 18/4-Trilogie! Mir hat das Buch sehr gut gefallen, obwohl ich so eine Story nicht erwartet habe. Die Geschichte ist sehr interessant und hat Spaß gemacht zu lesen, aber es war nicht so packend wie die Vorgänger Bände. Spannend wurde es nur zwischendurch mal kurz, und das Ende was sehr spannungsgeladen und rasant. Trotz der fehlenden Spannung ist es eine tolle Geschichte. Allerdings ist es mir etwas schwer gefallen bei den Charakteren und Namen den Durchblick zu behalten und manche Personenverbindungen waren mir nicht mehr ganz klar. Eine kurze Zusammenfassung der letzten Bände zu Beginn würde Sinn machen, oder man liest die Bücher direkt hintereinander. Obwohl vieles verwirrend war hat mir das Buch sehr gut gefallen und ich kann es sehr empfehlen wenn man die ersten beiden Teile gelesen hat! Zum Inhalt und Aufbau. ACHTUNG SPOILER über die ersten beiden Bände! Nachdem Eumenides im letzten Band gefasst wurde, sitzt er nun im Gefängnis. Währenddessen läuft draußen ein Bandenkrieg, nachdem der führende Gangsterboss Deng Hua von Eumenides ermordet wurde. Hauptmann Pei Tao spielt die Banden gegeneinander aus und versucht die Ordnung zu bewahren, bis Eumenides es schafft aus dem Gefängnis auszubrechen. Danach ist die Unterwelt, die Polizei und eine junge blinde Frau hinter ihm her und auf Rache aus. Das Buch ist in sehr lange Kapitel unterteilt, die abwechselnd aus dem Gefängnis und der Außenwelt berichten. Ein toller Abschluss der Reihe!

  • Blaxy87

    aus Hannover

    4/5

    18.10.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Toller Abschluss, leider Längen

    Mit einem Finale von mehrbändigen Geschichten tue ich mich immer etwas schwer; meist hat man ja viel Zeit und Gedankengut mit der Storyline verbracht. Nicht selten wachsen einem die Charaktere ans Herz und am Ende fällt es schwer zu akzeptieren, dass man sie gehen lassen muss.. Bei "18/4 - Die blinde Tochter" geht es mir teilweise so. Alle drei Bände dieser Thriller-Reihe sind recht umfang- und geistreich. Aber genau das war hier nun auch mein Problem.. ...während "Der Hauptmann und der Mörder" mir als spannend und innovativ in Erinnerung geblieben ist, schwächelte der zweite Band schon im Tempo, konnte mich aber dennoch einnehmen. Bei "Die blinde Tochter" hingegen haderte ich an diversen Längen. Ansich habe ich kein Problem mit hohen Seitenzahlen; an und für sich genieße ich es, wenn ein Autor viel Raum für seine Geschichte erschafft. Wenn man aber beginnt sich in diesem Raum zu langweilen, dann entsteht doch ein unangenehmes Gefühl.. Leider, leider wurde mir hier während der rund 700 zu oft auf der Stelle getreten. Zum Inhalt kann und darf ich nichts sagen. Zhou Haohui hat ein exquisites, gedanklich grandios ausgeklügeltes Werk erschaffen, das voller Wendungen steckt und einen zum aufmerksamen Lesen zwingt. Von Anfang an ist alles verstrickt und man wird dennoch immer wieder überrascht - das hat der Autor perfekt drauf! Aber dementsprechend könnte schon eine Andeutung von mir zu viel sein und das komplette Lesevergnügen zerstören. Doch möchte ich anmerken, dass ich mich mit dem Ende dieser Trilogie nicht wohlfühle. Versteckte Spitzen an Psycho(!)-Thrill werten das Buch auf und ließen mich vor Verblüffung immer mal wieder aufstöhnen. (Ich würde mir von diesen Titeln sooo sehr eine Verfilmung wünschen - in meinem Kopf war das grandios umgesetzt!). Aber begibt sich Haohui auch auf eine emotionale Ebene, dessen Ausgang mir nicht gefiel. Gut geschrieben und passt als Abschluss - aber absolut nicht das, was ich gewollt hatte. Lesenswert ist die 18/4 Reihe auf jeden Fall. Für mich schwingen diese Thriller in einer Liga wie "Sieben" oder die "The Fourth Monkey"-Reihe. Man sollte jedoch Zeit, Geduld und Aufmerksamkeit mitbringen.

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