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#selbstschuld – Was heißt schon privat

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Verkaufsrang

79976

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

12 - 16 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

28.07.2016

Verlag

Carlsen

Seitenzahl

176

Maße (L/B/H)

18,7/12,1/1,7 cm

Gewicht

152 g

Auflage

13. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710001051304

Warnhinweis

nicht erforderlich.

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Rezension

"Fesselnd und authentisch." ("Badisches Tagblatt")
"Ein spannender Roman über Freundschaft, Vertrauen und das Überschreiten von Grenzen" ("Rhein-Zeitung")

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Zustand

Gut

Verkaufsrang

79976

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

12 - 16 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

28.07.2016

Verlag

Carlsen

Seitenzahl

176

Maße (L/B/H)

18,7/12,1/1,7 cm

Gewicht

152 g

Auflage

13. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710001051304

Herstelleradresse

Carlsen Verlag GmbH
Völckersstr. 14-20
22765 Hamburg
DE

Email: info@carlsen.de

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Dieses "gelungene Buch" eignet sich als Schulbuch!

Bewertung aus Löhne am 04.12.2019

Bewertungsnummer: 1271899

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Als Joshua die Chance bekommt, sich in das Friendbook-Profil seines ehemaligen besten Freundes Alex zu hacken, zögert er nicht lange und postet in seinem Namen ein Nacktfoto der Klassenbesten Anna. Was als Racheaktion an Alex begann und ihn nur von seiner Freundin Ricki entzweien sollte, in die Joshua selber heimlich verliebt ist, endet im Selbstmordversuch von Anna. Und auch wenn sein Plan aufgeht, Ricki und er sich annähern, während Alex immer unbeliebter wird, kann sich Joshua nicht richtig freuen. Anna liegt im Krankenhaus, Alex drohen ernsthafte rechtliche Konsequenzen und die ganze Klasse erhält Handyverbot. Sein schlechtes Gewissen und der Druck, alles zu gestehen wachsen. Doch was werden die Leute von ihm denken? Und vor allem, was wird Ricki tun, wenn sie erfährt, wer wirklich hinter der Geschichte mit dem Nacktfoto steckt? #selbstschuld. Was heißt schon privat? erhält trotz einiger kleinerer Mängel eine definitive Leseempfehlung, da es den Nerv der Zeit und den Ton von Jugendlichen sehr gut trifft und ein wichtiges Thema differenziert und spannend behandelt. ~(Adrian Pawel Tomczak)

Dieses "gelungene Buch" eignet sich als Schulbuch!

Bewertung aus Löhne am 04.12.2019
Bewertungsnummer: 1271899
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Als Joshua die Chance bekommt, sich in das Friendbook-Profil seines ehemaligen besten Freundes Alex zu hacken, zögert er nicht lange und postet in seinem Namen ein Nacktfoto der Klassenbesten Anna. Was als Racheaktion an Alex begann und ihn nur von seiner Freundin Ricki entzweien sollte, in die Joshua selber heimlich verliebt ist, endet im Selbstmordversuch von Anna. Und auch wenn sein Plan aufgeht, Ricki und er sich annähern, während Alex immer unbeliebter wird, kann sich Joshua nicht richtig freuen. Anna liegt im Krankenhaus, Alex drohen ernsthafte rechtliche Konsequenzen und die ganze Klasse erhält Handyverbot. Sein schlechtes Gewissen und der Druck, alles zu gestehen wachsen. Doch was werden die Leute von ihm denken? Und vor allem, was wird Ricki tun, wenn sie erfährt, wer wirklich hinter der Geschichte mit dem Nacktfoto steckt? #selbstschuld. Was heißt schon privat? erhält trotz einiger kleinerer Mängel eine definitive Leseempfehlung, da es den Nerv der Zeit und den Ton von Jugendlichen sehr gut trifft und ein wichtiges Thema differenziert und spannend behandelt. ~(Adrian Pawel Tomczak)

Aktuell und erschreckend

Zank am 05.08.2016

Bewertungsnummer: 964741

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Josh ist heimlich in Rikki verliebt. Sein bester Freund Alex will auf einmal nichts mehr mit ihm zu tun haben und flirtet zu allem Überfluss auch noch ausgerechnet mit Rikki. Um sich aus verschmähter Freundschaft und Liebe an ihm zu rächen, stellt Josh unter Alex Namen ein Oben-Ohne-Foto von Klassenkameradin Anna ins Internet. Das Buch ist zwar kurz, aber nicht ohne. Thomas Feibel gelingt es vortrefflich, die Figuren mit ihren Gedanken und Gefühlen darzustellen und gleichzeitig auch noch eine interessante Handlung unterzubringen. Das Buch liest sich sehr flüssig. Der angenehme Schreibstil steht dabei im krassen Kontrast zu der schlimmen Geschichte. Schnell wird Ich-Erzähler Josh klar, dass eigentlich Anna das Opfer der Foto-Sache ist. Doch auch Alex, er selbst und Rikki, die mit Anna befreundet ist, leiden darunter. Als sich das Foto wie von selbst an der Schule weiter verbreitet, hat sich bereits eine Eigendynamik entwickelt, der alle Beteiligte nicht mehr entkommen können. Sehr plastisch schildert der Autor Joshs Gewissensbisse und seine nachvollziehbare Angst davor, die Wahrheit zu sagen. Doch auch andere haben sich in einem Lügengeflecht verstrickt.. Nebenbei wird auch noch die Geschichte von Joshs zerrüttetem Elternhaus behandelt – seine Mutter hat massive Stimmungsschwankungen und psychische Probleme, während sein von der Familie getrennt lebender Vater sich ein neues Leben aufgebaut hat. Dieser Teil der Handlung war eher überflüssig und lenkt schon fast vom eigentlichen Thema ab. Auch den Buchtitel (#selbstschuld) fand ich persönlich eher unpassend gewählt, er erschließt sich mir nicht wirklich, da von Anfang an klar ist, dass Anna an der Misere nicht „selbst Schuld“ ist. Cybermobbing und Nacktfotos im Internet sind erschreckend aktuelle Themen und umso wichtiger finde ich, dass es Jugendbücher darüber gibt. #selbstschuld regt zum Nachdenken an und jeder, der dieses Buch gelesen hat, wird mit Sicherheit sensibler mit seinen eigenen Postings und auch denen anderer umgehen. In einer solchen Situation wie im Buch gibt es nur Verlierer.

Aktuell und erschreckend

Zank am 05.08.2016
Bewertungsnummer: 964741
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Josh ist heimlich in Rikki verliebt. Sein bester Freund Alex will auf einmal nichts mehr mit ihm zu tun haben und flirtet zu allem Überfluss auch noch ausgerechnet mit Rikki. Um sich aus verschmähter Freundschaft und Liebe an ihm zu rächen, stellt Josh unter Alex Namen ein Oben-Ohne-Foto von Klassenkameradin Anna ins Internet. Das Buch ist zwar kurz, aber nicht ohne. Thomas Feibel gelingt es vortrefflich, die Figuren mit ihren Gedanken und Gefühlen darzustellen und gleichzeitig auch noch eine interessante Handlung unterzubringen. Das Buch liest sich sehr flüssig. Der angenehme Schreibstil steht dabei im krassen Kontrast zu der schlimmen Geschichte. Schnell wird Ich-Erzähler Josh klar, dass eigentlich Anna das Opfer der Foto-Sache ist. Doch auch Alex, er selbst und Rikki, die mit Anna befreundet ist, leiden darunter. Als sich das Foto wie von selbst an der Schule weiter verbreitet, hat sich bereits eine Eigendynamik entwickelt, der alle Beteiligte nicht mehr entkommen können. Sehr plastisch schildert der Autor Joshs Gewissensbisse und seine nachvollziehbare Angst davor, die Wahrheit zu sagen. Doch auch andere haben sich in einem Lügengeflecht verstrickt.. Nebenbei wird auch noch die Geschichte von Joshs zerrüttetem Elternhaus behandelt – seine Mutter hat massive Stimmungsschwankungen und psychische Probleme, während sein von der Familie getrennt lebender Vater sich ein neues Leben aufgebaut hat. Dieser Teil der Handlung war eher überflüssig und lenkt schon fast vom eigentlichen Thema ab. Auch den Buchtitel (#selbstschuld) fand ich persönlich eher unpassend gewählt, er erschließt sich mir nicht wirklich, da von Anfang an klar ist, dass Anna an der Misere nicht „selbst Schuld“ ist. Cybermobbing und Nacktfotos im Internet sind erschreckend aktuelle Themen und umso wichtiger finde ich, dass es Jugendbücher darüber gibt. #selbstschuld regt zum Nachdenken an und jeder, der dieses Buch gelesen hat, wird mit Sicherheit sensibler mit seinen eigenen Postings und auch denen anderer umgehen. In einer solchen Situation wie im Buch gibt es nur Verlierer.

Kundinnen und Kunden meinen

#selbstschuld – Was heißt schon privat

von Thomas Feibel

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