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Phoebe, eine clevere, sehr liebenswerte Terrier-Mischlingshündin, findet nach einer langen Zeit in einem kroatischen Tierheim ein neues Zuhause in einem niederbayerischen Dorf.
Sie wird dort ab sofort mit zwei männlichen Hotelbesitzern leben und hat die beiden schon nach kürzester Zeit ziemlich gut im Griff.
Sie erzählt vom ersten Jahr in ihrer neuen Heimat, welches voller Begegnungen und Erlebnisse steckt, mit denen sie den Leser zum Lachen, Nachdenken aber manchmal auch zum Weinen bringt.
Phoebe findet sehr schnell zwei Freunde: den übergewichtigen Mops Hector und die sanftmütige Mischlingshündin Flora, mit denen sie einige spannende Abenteuer zu bestehen hat. Die beiden Hunde helfen ihr, die täglichen Herausforderungen in der Welt der manchmal doch recht komplizierten Menschen zu meistern und ihr Verhalten ein wenig nachvollziehen zu können.
Die unterschiedlichsten Personen kreuzen den Weg der schwulen Hotelbesitzer samt Hotelhund und sorgen dafür, dass ihr Leben nicht langweilig wird. So lernt Phoebe z.B. Uwes Schwiegermutter kennen, die so gar nicht den Vorstellungen der kleinen Hündin entspricht, während sie von dem recht einfach gestrickten Ehepaar Marilyn und Dieter aus dem tiefsten Ruhrpott hellauf begeistert ist.
Auch der Hotelalltag, samt nicht immer ganz einfachen Gästen, sorgt für reichlich Abwechslung und es ergeben sich einige unglaubliche Situationen.
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Phoebe – mitten ins Herz
Lesezauber_Zeilenreise (Mitglied der Thalia Book Circle Community) am 28.06.2026
Bewertungsnummer: 3180364
Bewertet: Buch (Taschenbuch)
**Inhaltsangabe Verlag:**
Phoebe, eine clevere, sehr liebenswerte Terrier-Mischlingshündin, findet nach einer langen Zeit in einem kroatischen Tierheim ein neues Zuhause in einem niederbayerischen Dorf. Sie wird dort ab sofort mit zwei männlichen Hotelbesitzern leben und hat die beiden schon nach kürzester Zeit ziemlich gut im Griff. Sie erzählt vom ersten Jahr in ihrer neuen Heimat, welches voller Begegnungen und Erlebnisse steckt, mit denen sie den Leser zum Lachen, Nachdenken aber manchmal auch zum Weinen bringt. Phoebe findet sehr schnell zwei Freunde: den übergewichtigen Mops Hector und die sanftmütige Mischlingshündin Flora, mit denen sie einige spannende Abenteuer zu bestehen hat. Die beiden Hunde helfen ihr, die täglichen Herausforderungen in der Welt der manchmal doch recht komplizierten Menschen zu meistern und ihr Verhalten ein wenig nachvollziehen zu können. Die unterschiedlichsten Personen kreuzen den Weg der schwulen Hotelbesitzer samt Hotelhund und sorgen dafür, dass ihr Leben nicht langweilig wird. So lernt Phoebe z.B. Uwes Schwiegermutter kennen, die so gar nicht den Vorstellungen der kleinen Hündin entspricht, während sie von dem recht einfach gestrickten Ehepaar Marilyn und Dieter aus dem tiefsten Ruhrpott hellauf begeistert ist. Auch der Hotelalltag, samt nicht immer ganz einfachen Gästen, sorgt für reichlich Abwechslung und es ergeben sich einige unglaubliche Situationen.
**Meine Inhaltsangabe:**
Phoebe, einst eine Straßenhündin, wird von den Hotelbesitzern Uwe und Oliver aus dem kroatischen Tierheim vom Fleck weg adoptiert und in ihre neue Heimat nach Bolsterlang in Niederbayern gebracht. Sie muss erst noch ein bisschen lernen, was es heißt, ein geliebter Hund mit Heimat zu sein, doch das hat sie bald raus. Denn ihrem knopfäugigen Frechdachs-Charme kann kaum einer widerstehen. Im Hotel darf sie die wichtige Aufgabe des Hotelhundes wahrnehmen und mit Herrchen Uwe zusammen den Hotelgästen auf geführten Wanderungen ihre neue, schöne Heimat zeigen. Nebenbei lernt sie noch so einiges im Umgang mit den Menschen durch ihre beiden neuen Hundefreunde Mops Hector und die schöne Flora. Doch Phoebe stellt nicht nur das Leben von Uwe und Oliver komplett auf den Kopf und unternimmt so manchen Unsinn, sondern sie bringt vor allem ganz viel Leben, Freude und Liebe nach Bodenmais.
Erster Satz: »Ich habe Angst, ich habe ganz schreckliche Angst.«
**Mein Eindruck:**
Ich habe schon das eine oder andere Buch von Uwe Krauser gelesen und kenne daher seinen lockeren, humorvollen und liebenswerten Schreibstil schon. Und das ist auch hier wieder absolut Programm. Erzählt wird die Geschichte von Phoebe selbst und da bleibt kein Auge trocken. Sei es vor Lachen oder aus Rührung. Jede Zeile macht überdeutlich, mit wie viel Liebe der Autor Phoebe, Tieren allgemein und auch den Menschen verbunden ist. Es ist eigentlich nur die Geschichte von der Ankunft eines ehemaligen Straßenhundes in seiner neuen Familie, doch die ist so rasant und mit so viel herrlichen Szenen und Situationen gespickt, dass ich quasi in einem Rutsch durch das Buch durchgerauscht bin. Ich wollte nicht aufhören zu lesen, weil die Story nicht nur lesens-, sondern auch über die Maßen liebenswert ist. Eine tierische Komödie voller Herz und Witz, spritzig, frech, wunderbar. Wer Tiere, insbesondere Hunde liebt, gern lacht aber auch mal ein kleines Tränchen verquetscht, wer Geschichten rund um Familie, Freundschaften, Trauer, Freude, Spaß und Liebe mag, der wird hier auf seine Kosten kommen. 5/5 Sterne. Am Ende gibt es noch mehrere Seiten mit einigen s/w-Fotos von Phoebe und ihrer tierischen und menschlichen Familie. Denn Phoebe ist keine Fiktion! Es gab Phoebe wirklich. Leider gab, also Vergangenheit. Denn sie durfte nach einem glücklichen, langen Leben vor nicht allzu langer Zeit auf die ewige Hundewiese im Himmel umziehen. Ich bin mir sicher, dass sie immer mal von einer besonders kuscheligen Wolke gähnend zu ihren Lieblingsmenschen herabschaut und von da oben auf sie aufpasst.
Phoebe trifft mitten ins Herz
Jani aus Rostock am 14.06.2023
Bewertungsnummer: 1960874
Bewertet: Buch (Taschenbuch)
„Phoebe - Eine Straßenhündin checkt ein“ ist der erste Roman von Uwe Krauser und auch das erste Buch das ich von dem Autor und Hotelbetreiber gelesen habe.
Ich bin ebenfalls Hundebesitzerin, die einen Welpen aus unzumutbaren Verhältnissen befreit hat. Diese Geschichte trifft mitten ins Herz. Ich hatte das Gefühl, das ganze Jahr bei allen Erlebnissen mit Phoebe, Uwe, Oliver und all ihren Freunden dabei zu sein. Ich habe mit ihnen gelacht, geflucht, getrauert und geweint.
Wir beobachten auch gern unseren Hund und überlegen, was er wohl gerade denkt und worüber er sich mit anderen Hunden „unterhält“. Uwe Krauser hat es absolut passend in Worte gefasst und lässt Phoebe ihre Geschichte selbst erzählen.
Mich hat diese Geschichte so sehr berührt. Jeder Hund hat so ein liebevolles Zuhause verdient.
Das Buch ist für jeden Hundebesitzer ein Muss und für alle anderen auch.
Von mir gibt es fünf Kauknochen, äh Sterne und eine ganz klare Kauf- und Leseempfehlung.
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