Produktbild: Mord ist nichts für junge Damen / Wells & Wong Bd. 1
Gebraucht Band 1

Mord ist nichts für junge Damen / Wells & Wong Bd. 1 Ein Fall für Wells & Wong

Aus der Reihe Wells & Wong
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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 12 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

18.08.2016

Abbildungen

5 Schwarz-Weiß- Abbildungen

Verlag

Knesebeck

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

21,6/13,9/3 cm

Gewicht

469 g

Auflage

8. Auflage

Originaltitel

Murder most unladylike

Übersetzt von

Nadine Mannchen

Sprache

Deutsch

EAN

2710001039401

Beschreibung

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Zustand

Gut

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Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 12 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

18.08.2016

Abbildungen

5 Schwarz-Weiß- Abbildungen

Verlag

Knesebeck

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

21,6/13,9/3 cm

Gewicht

469 g

Auflage

8. Auflage

Originaltitel

Murder most unladylike

Übersetzt von

Nadine Mannchen

Sprache

Deutsch

EAN

2710001039401

Herstelleradresse

Knesebeck Von Dem GmbH
Holzstr. 26
80469 München
DE

Email: vertrieb@knesebeck-verlag.de

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Mord ist nichts für junge Damen

Bewertung am 11.11.2021

Bewertungsnummer: 1604220

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Tatort: Deepdean Mädcheninternat.Zeit: Herbst 1934Opfer: Miss BellVerdächtige: Viel zu vieleErmittler: Detektei Wells & WongBislang eher mit banalen Fällen - dem Verschwinden einer Krawatte oder dem plötzlichen Wegbleiben einer Mitschülerin - beschäftigt, sehen sich die beiden Detektive Daisy und Hazel plötzlich einem echten Mord gegenüber, als Hazel die Leiche ihrer Lehrerin findet. Sofort nehmen die beiden Mädchen die Ermittlung auf. Doch sind sie vielleicht schon selbst vom Mörder ins Auge gefasst worden und wer hatte ein Motiv? War es Eifersucht, Wut oder Neid? Ein guter Schuss Sherlock Holmes, gemischt mit Hanni und Nanni und einer guten Prise Witz und Charme. Genau das macht dieses Buch so unglaublich liebenswert. Ich freu mich schon auf den nächsten Fall der Detektei Wells & Wong.

Mord ist nichts für junge Damen

Bewertung am 11.11.2021
Bewertungsnummer: 1604220
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Tatort: Deepdean Mädcheninternat.Zeit: Herbst 1934Opfer: Miss BellVerdächtige: Viel zu vieleErmittler: Detektei Wells & WongBislang eher mit banalen Fällen - dem Verschwinden einer Krawatte oder dem plötzlichen Wegbleiben einer Mitschülerin - beschäftigt, sehen sich die beiden Detektive Daisy und Hazel plötzlich einem echten Mord gegenüber, als Hazel die Leiche ihrer Lehrerin findet. Sofort nehmen die beiden Mädchen die Ermittlung auf. Doch sind sie vielleicht schon selbst vom Mörder ins Auge gefasst worden und wer hatte ein Motiv? War es Eifersucht, Wut oder Neid? Ein guter Schuss Sherlock Holmes, gemischt mit Hanni und Nanni und einer guten Prise Witz und Charme. Genau das macht dieses Buch so unglaublich liebenswert. Ich freu mich schon auf den nächsten Fall der Detektei Wells & Wong.

"In unseren Kreisen tut man so etwas nicht"

Dr_ M aus Sachsen am 08.07.2018

Bewertungsnummer: 1116415

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Bisher hatten Hazel Wong und Daisy Wells mit ihrer Detektei im Internat der Deepdean Mädchenschule noch nicht übermäßig zu tun. Doch dann entdeckt Hazel zu ihrem Schrecken, dass ihre Naturkundelehrerin, Fräulein Bell, tot in der Turnhalle liegt. Als sie ein paar Minuten später zurückkehrt, fehlt die Leiche allerdings. Tage später verkündet die Direktorin dann überraschend, dass Miss Bell überstürzt gekündigt hätte. Außer dem Mörder und den beiden Mädchen weiß anscheinend keiner, dass Miss Bell nicht mehr unter den Lebenden weilt. Oder gibt es noch andere Mitwisser? Die beiden Neuntklässlerinnen beginnen ihre schwierigen Ermittlungen, die über viele Irr- und Umwege schließlich zu einem erschreckenden Ergebnis führen werden. Während man heute mit raffinierten wissenschaftlichen Methoden den Tätern auf die Spur kommt, musste man in der Zeit dieser Geschichte noch ganz anders vorgehen. So wie Holmes und Watson. Mit guter Beobachtungsgabe und übernatürlicher Intuition. Oder mit Hilfe des Zufalls. Daisy, ein Adelsspross, spielt hier die Rolle von Holmes, und die kleine Chinesin Hazel aus Hongkong übernimmt den Part von Watson. Herausgekommen ist dabei eine gut lesbare und teilweise auch lustige Mädchen-Detektivgeschichte mit Anleihen aus der Zeit der Mädchen-Internate auf dem weiten englischen Land. Bis auf ein paar etwas langatmige Stellen in der Mitte des Buches (was bei Holmes und Watson auch passiert) verläuft die Handlung kurzweilig und geradlinig. Mord scheint doch etwas für junge Damen zu sein, den sie klären den aus dem Ruder laufenden Fall am Ende tatsächlich auf. Natürlich auch mit Hilfe der Polizei. Ein interessanter und durchaus gelungener erster Teil einer Krimi-Serie für die anvisierte Zielgruppe (Mädchen, 12-15 Jahre) mit einem Interesse an kombinierender Kriminalistik im Stile der guten alten englischen Schule.

"In unseren Kreisen tut man so etwas nicht"

Dr_ M aus Sachsen am 08.07.2018
Bewertungsnummer: 1116415
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Bisher hatten Hazel Wong und Daisy Wells mit ihrer Detektei im Internat der Deepdean Mädchenschule noch nicht übermäßig zu tun. Doch dann entdeckt Hazel zu ihrem Schrecken, dass ihre Naturkundelehrerin, Fräulein Bell, tot in der Turnhalle liegt. Als sie ein paar Minuten später zurückkehrt, fehlt die Leiche allerdings. Tage später verkündet die Direktorin dann überraschend, dass Miss Bell überstürzt gekündigt hätte. Außer dem Mörder und den beiden Mädchen weiß anscheinend keiner, dass Miss Bell nicht mehr unter den Lebenden weilt. Oder gibt es noch andere Mitwisser? Die beiden Neuntklässlerinnen beginnen ihre schwierigen Ermittlungen, die über viele Irr- und Umwege schließlich zu einem erschreckenden Ergebnis führen werden. Während man heute mit raffinierten wissenschaftlichen Methoden den Tätern auf die Spur kommt, musste man in der Zeit dieser Geschichte noch ganz anders vorgehen. So wie Holmes und Watson. Mit guter Beobachtungsgabe und übernatürlicher Intuition. Oder mit Hilfe des Zufalls. Daisy, ein Adelsspross, spielt hier die Rolle von Holmes, und die kleine Chinesin Hazel aus Hongkong übernimmt den Part von Watson. Herausgekommen ist dabei eine gut lesbare und teilweise auch lustige Mädchen-Detektivgeschichte mit Anleihen aus der Zeit der Mädchen-Internate auf dem weiten englischen Land. Bis auf ein paar etwas langatmige Stellen in der Mitte des Buches (was bei Holmes und Watson auch passiert) verläuft die Handlung kurzweilig und geradlinig. Mord scheint doch etwas für junge Damen zu sein, den sie klären den aus dem Ruder laufenden Fall am Ende tatsächlich auf. Natürlich auch mit Hilfe der Polizei. Ein interessanter und durchaus gelungener erster Teil einer Krimi-Serie für die anvisierte Zielgruppe (Mädchen, 12-15 Jahre) mit einem Interesse an kombinierender Kriminalistik im Stile der guten alten englischen Schule.

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von Robin Stevens

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