Produktbild: Der Verein der Linkshänder
Gebraucht Band 6

Der Verein der Linkshänder Roman - Kommissar Van Veeteren und Inspektor Barbarotti auf der Spur eines Mörders, der alle zum Narren hält.

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Akzeptabel

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

11.01.2021

Verlag

btb

Seitenzahl

608

Maße (L/B/H)

18,8/12,4/4,3 cm

Gewicht

513 g

Übersetzt von

Paul Berf

Sprache

Deutsch

EAN

2710001033096

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Akzeptabel

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

11.01.2021

Verlag

btb

Seitenzahl

608

Maße (L/B/H)

18,8/12,4/4,3 cm

Gewicht

513 g

Übersetzt von

Paul Berf

Sprache

Deutsch

EAN

2710001033096

Herstelleradresse

btb Taschenbuch
Neumarkter Straße 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

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  • Lilliest

    aus Frankfurt am Main

    5/5

    08.05.2024

    Buch (Taschenbuch)

    der Klappentext hielt, was er versprach

    Für mich ein Krimi, der mich fesselte, weil er schlüssig aufeinander aufbaute, auch wenn die Geschehnisse zeitlich abwechselnd immer wieder sprangen. Hakan Nesser schaffte es, die zusammenhängenden Charaktere und Geschehnisse so zusammenzusetzen, dass ich nicht überflutet war und letztlich den Charakteren folgen konnte. Die Details setzen sensationell aufeinander auf und der Spannungsbogen bleibt bzw. wird immer wieder angezogen. Für mich eine wirklich gute Empfehlung und trotz der vielen Seiten ein MUSS. Es lohnt sich.

  • Gerhard S.

    aus Erlangen

    5/5

    16.06.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Wahrheiten verändern sich mit der Zeit - eventuell

    Es herrscht generell ein Mangel an Zukunft. Achse und Anker? Kann man beides sein, fragt sich der ehemalige Kommissar Van Veeteren. Es geht um einen alten Brandanschlag, eine verdammte Geschichte. Eine wirklich ausgeklügelte Partie, wie wenn die Götter zusammensitzen und Schach spielen. Und immer hat alles seine Zeit. Seit Luther oder so. Zitat: Wahrheit und Lüge sind genauso relativ wie rechts und links.

  • Gela

    aus Hambühren

    5/5

    06.03.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Schuldgefühle verjähren nicht

    Kurz bevor Ruheständler Kommissar Van Veeteren vor seinem 75ten Geburtstag in den Kurzurlaub flüchtet, berichtet ihm ein früherer Kollege von einem alten Fall, der offensichtlich nicht als abgeschlossen bezeichnet werden kann. 1991 kamen vier Menschen in einer Pension ums Leben, die alle Mitglied im "Verein der Linkshänder" gewesen sind. Ein weiteres Mitglied galt als vermeintlicher Täter und wurde bis zu diesem Tag vermisst. Nun scheidet er als Täter aus, denn seine Leiche scheint auch seit 1991 im Wald verscharrt gewesen zu sein. Håkan Nesser mischt Krimi- und Romanelemente gekonnt zu einem besonderen Leseerlebnis. Philosophie findet hier genauso ihren Platz wie klassische Musik oder menschliche Abgründe. Eigentlich möchte man gar nicht, dass man sich dem Ende nähert. Ein durchgängig fesselnder Spannungsbogen macht neugierig auf jeden weiteren Abschnitt. Die Kapitel sind in unterschiedliche Zeitabschnitte aufgeteilt. Es wird von der Gegenwart im Jahr 2012, über die Kindheit der Opfer in den 50er-Jahren und 1991, dem Jahr der Todesfälle erzählt. Dieser Roman setzt die Romanreihe rund um Kommissar van Veeteren fort. Kenntnisse über die vorherigen Bände sind aber nicht erforderlich, der Roman ist in sich geschlossen. "...nein, es gab wirklich keinen Grund zur Besorgnis, denn wenn das Grauen an die Tür klopft, findet es Freude daran, es an einer Tür zu tun, an welcher der Mensch dahinter vollkommen unvorbereitet und wehrlos ist." Van Veeteren war mir sofort sympathisch. Der im Ruhestand befindliche Kommissar betreibt ein Bücherantiquariat und ist ein leidenschaftlicher Schachspieler, der überdies noch einen liebenswert herzlichen Umgang mit seiner Frau Ulrike Fremdli pflegt. Ulrike ist dann auch mein heimlicher Star in diesem Roman. Ihre Energie und ihr Charme sind deutlich spürbar. Durch ihre detektivische Ader inspiriert sie van Veeteren letztendlich, den alten Fall noch einmal genauer zu betrachten. Die Rückblicke in die Vergangenheit zeigen, was aus einer unbedachten Handlung entstehen kann. In einer Gruppe kann man sich aufgehoben fühlen, sich aber auch dem Gruppenzwang ausgesetzt fühlen. Die vielen Verästelungen, die in verschiedenen Zeitebenen entstehen und am Ende zusammengeführt werden, sind sehr geschickt in die Handlung eingearbeitet worden. Der Autor spielt mit dem Leser, gibt ihm Informationen, die vermeintlich den Fall lösen, nur um sich dann wieder zu verlieren. Mir hat dieser fesselnde Roman sehr gefallen. 600 Seiten zum Eintauchen, Überraschenlassen und Genießen.

  • Gela

    aus Niedersachsen

    5/5

    03.03.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Schuldgefühle verjähren nicht…

    Schuldgefühle verjähren nicht Kurz bevor Ruheständler Kommissar Van Veeteren vor seinem 75ten Geburtstag in den Kurzurlaub flüchtet, berichtet ihm ein früherer Kollege von einem alten Fall, der offensichtlich nicht als abgeschlossen bezeichnet werden kann. 1991 kamen vier Menschen in einer Pension ums Leben, die alle Mitglied im "Verein der Linkshänder" gewesen sind. Ein weiteres Mitglied galt als vermeintlicher Täter und wurde bis zu diesem Tag vermisst. Nun scheidet er als Täter aus, denn seine Leiche scheint auch seit 1991 im Wald verscharrt gewesen zu sein. Håkan Nesser mischt Krimi- und Romanelemente gekonnt zu einem besonderen Leseerlebnis. Philosophie findet hier genauso ihren Platz wie klassische Musik oder menschliche Abgründe. Eigentlich möchte man gar nicht, dass man sich dem Ende nähert. Ein durchgängig fesselnder Spannungsbogen macht neugierig auf jeden weiteren Abschnitt. Die Kapitel sind in unterschiedliche Zeitabschnitte aufgeteilt. Es wird von der Gegenwart im Jahr 2012, über die Kindheit der Opfer in den 50er-Jahren und 1991, dem Jahr der Todesfälle erzählt. Dieser Roman setzt die Romanreihe rund um Kommissar van Veeteren fort. Kenntnisse über die vorherigen Bände sind aber nicht erforderlich, der Roman ist in sich geschlossen. "...nein, es gab wirklich keinen Grund zur Besorgnis, denn wenn das Grauen an die Tür klopft, findet es Freude daran, es an einer Tür zu tun, an welcher der Mensch dahinter vollkommen unvorbereitet und wehrlos ist." Van Veeteren war mir sofort sympathisch. Der im Ruhestand befindliche Kommissar betreibt ein Bücherantiquariat und ist ein leidenschaftlicher Schachspieler, der überdies noch einen liebenswert herzlichen Umgang mit seiner Frau Ulrike Fremdli pflegt. Ulrike ist dann auch mein heimlicher Star in diesem Roman. Ihre Energie und ihr Charme sind deutlich spürbar. Durch ihre detektivische Ader inspiriert sie van Veeteren letztendlich, den alten Fall noch einmal genauer zu betrachten. Die Rückblicke in die Vergangenheit zeigen, was aus einer unbedachten Handlung entstehen kann. In einer Gruppe kann man sich aufgehoben fühlen, sich aber auch dem Gruppenzwang ausgesetzt fühlen. Die vielen Verästelungen, die in verschiedenen Zeitebenen entstehen und am Ende zusammengeführt werden, sind sehr geschickt in die Handlung eingearbeitet worden. Der Autor spielt mit dem Leser, gibt ihm Informationen, die vermeintlich den Fall lösen, nur um sich dann wieder zu verlieren. Mir hat dieser fesselnde Roman sehr gefallen. 600 Seiten zum Eintauchen, Überraschenlassen und Genießen.

  • Bewertung

    aus rossrüti

    5/5

    26.01.2021

    eBook (ePUB)

    Eindrückliche Begebenheiten

    In den Fünfzigerjahren gründeten Marten Winckelstroop, der ohne Vater aufwuchs, und Rejmus Fiste, der stottert, den Verein der Linkshändler. Mit den Jahren stiessen noch ein paar wenige dazu, nämlich Kuno, Qvintus, sowie die Zwillingsschwestern Clara und Brigitte. Gemeinsam hatten sie schöne Stunden verbracht, doch ein Geheimnis lag wie ein Fluch auf diesem Verein. Im Jahr 1991 lud einer davon die Gruppe auf ein Wiedersehen in eine Pension in Oosterby ein. Jeder Eingeladene hatte ein mulmiges Gefühl, und in der Tat: Dort passierte etwas Schreckliches. Der ehemalige Kommissar Van Veeteren löste diesen Fall, alles schien klar zu sein. Bis eine neue Leiche auftaucht und die gesamten Ermittlungen von damals in Frage stellt. Dass Van Veeteren falsche Annahmen machte, lässt diesen nicht kalt, und so hilft er, gemeinsam mit seiner Frau Ulrike, auch in seinem hohen Alter bei den neuen Ermittlungen dem aktuellen Kommissar Radovic. Mit dabei sind auch der bekannte schwedische Ermittler Gunnar Barbarotti und dessen Kollegin Eva Backman. Mir gefällt diese Geschichte sehr. Gut, einige Kapitel könnte man kürzen, doch bleibt es bis zum Schluss spannend. Auffallend ist, dass die Zeiten von Kapitel zu Kapitel wechseln. Mal sind wir in den Sechzigerjahren, dann im 2012 und schliesslich im 1991. Das macht die Geschichte anspruchsvoll. Herzerwärmend finde ich die Dialoge zwischen Van Veeteren und Ulrike, so wie später die des Ermittlerduos Barbarotti und Backman. Sehr empfehlenswert.

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