Produktbild: Irgendwann werden wir uns alles erzählen
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Irgendwann werden wir uns alles erzählen

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Verkaufsrang

12187

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

23.11.2022

Verlag

Diogenes Verlag AG

Seitenzahl

272

Maße (L/B/H)

18,4/12,1/2,8 cm

Gewicht

304 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710001013777

Beschreibung

Rezension

»Packend und sehnsüchtig – wie die erste Liebe.«
»Unbedingt lesen.«

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Zustand

Gut

Verkaufsrang

12187

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

23.11.2022

Verlag

Diogenes Verlag AG

Seitenzahl

272

Maße (L/B/H)

18,4/12,1/2,8 cm

Gewicht

304 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710001013777

EU-Ansprechpartner

truepages UG (haftungsbeschränkt)
truepages UG (haftungsbeschränkt), Westermühlstrasse 29, DE-80469 München
info@truepages.de

Herstelleradresse

Diogenes Verlag AG
Diogenes Verlag AG, Sprecherstrasse 8, CH-8032 Zürich
info@diogenes.ch

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  • Bewertung

    5/5

    28.10.2025

    eBook (ePUB 3)

    Schönes Leseerlebnis

    Die Geschichte war wirklich sehr schön erzählt und hat mich in ihren Bann gezogen. Die politischen Ereignisse sind zwar eher als eine Art Hintergrundgeräusch verwoben, haben die Geschichte aber trotzdem noch bereichert.

  • Bewertung

    5/5

    01.07.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Intensive Geschichte

    1990 in einem kleinen Dorf in Thüringen. Hier lebt die 16-jährige Maria bei ihrem Freund Johannes und dessen Familie auf deren Hof. Sie schwänzt die Schule, liest stattdessen lieber in ihren Büchern und hilft auf dem Hof. Eines Tages lernt sie den 40-jährigen Henner vom Nachbarhof kennen, der im Dorf als Sonderling verschrien und dem Alkohol sehr zugeneigt ist. Die beiden fühlen sich seltsam voneinander angezogen und beginnen eine heimliche Beziehung, die durch teilweise übergriffiges, gewalttätiges Verhalten geprägt ist. Erzählt wird die Geschichte von Maria als Ich-Erzählerin. Dadurch kann man sich gut in sie hineinversetzen und ihre Gedanken und Gefühle verstehen und nachvollziehen. Nebenbei erfährt man auch so einiges über die Stimmung in der Wendezeit. Einerseits herrscht Aufbruchsstimmung, neue Chancen tun sich auf, anderseits ist da aber auch viel Unsicherheit, wie es weitergehen wird, manche Menschen bleiben auf der Strecke. „Irgendwann werden wir uns alles erzählen“ ist nicht das erste Buch, das ich von Daniela Krien lese, auch wenn es ihr Debütroman ist. Ihr Erzählstil ist so intensiv, kraftvoll und schnörkellos, wie ich es auch aus ihren anderen Büchern kenne. Ich habe das Buch gern gelesen, einmal mehr hat mich Daniela Krien sprachlich als auch inhaltlich überzeugt!

  • Bewertung

    5/5

    20.04.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Intensives Leseerlebnis

    Gerade fertig gelesen und ich bin von der Geschichte immer noch gefesselt. Daniela Krien erzählt in einer tollen Sprache, gefühlsvoll, authentisch und klar. Konnte mich in die Hauptperson Maria hineinfühlen, fühlte mich gerade ins Jahr 1990 zurückversetzt. Am Anfang ist man von dem gewaltvollen Umgang des Henner mit Maria entsetzt, das löst sich jedoch im Verlauf der Geschichte auf und man kann die Sehnsucht der Maria nach Henner fast spüren. Einzigartiges Buch, Empfehlung für alle die sich gerne in Geschichten verlieren. Klare Empfehlung 5/5

  • Kaffeeelse

    5/5

    04.04.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Obsession

    Und wieder gelingt Daniela Krien ein 5 Sterne Buch in meinen Augen. "Irgendwann werden wir uns alles erzählen" ist eine intensive Coming of Age Story und ein berührender Blick auf eine Obsession. Ein starkes Stück Literatur und für mich ein weiterer Beweis, dass Daniela Krien eine wunderbare Autorin ist. Eine Autorin, die ich schon ein Stück begleite und die ich noch lange begleiten werde. Eine 17-jährige Lolita beginnt eine Affäre zu einem deutlich älteren Mann. Und dies passiert 1990 in einem Dorf in Thüringen. Maria ist ebenjene Lolita und Henner ist der ältere Mann. Dass das Ganze in einem Dorf passiert und unbemerkt bleibt, mag einerseits verwundern, andererseits ist Irren menschlich und vielleicht hat ebenjene Maria noch keinen weiblichen Zorn in diesem Dorf geweckt, sich etwaige Feinde eingehandelt. Dann scheint die Familie von Maria in eigenen Dramen zu verharren, Mutter und Tochter sind verlassen worden vom Mann/vom Vater. Die literarische Welt erscheint der Maria verlockender als das Leben, als die reale Welt. Wunden, Verletzungen und Pubertät. Vielleicht bewirkt dieses Szenario ein leichteres Verfallen in dieser Obsession für den Charakter der Maria. Keine Ahnung. Dennoch erschafft Daniela Krien hier wieder eine Intensität, der man sich nicht entziehen kann und will. Dies gelingt ihr schon bei ihrem Erstling. Das ist bemerkenswert und lässt mich noch auf viele weitere Bücher hoffen. Interessant ist bei diesem Buch auch die Verbindung zu den russischen Autoren, denn ihr Faible für Gefühlsirritationen und dann ein Buch über eine Obsession. Das ist interessant und sicher kein Zufall. Und noch etwas, obsessives Verhalten kostet die Beteiligten etwas, ein Drama bahnt sich an. Auch etwas, was man aus den russischen Romanen kennt.

  • Emily

    aus Leverkusen

    5/5

    08.02.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Absolut Grandioses Buch! :)

    Was eine Geschichte ! Ich fand zuerst das Vorwort der Autorin selbst sehr interessant, und als ich dann das erste Kapitel las, bin ich wirklich in ein Film hineingezogen worden! Alles wurde so detailliert & wunderbar beschrieben. Ein Buch was man echt auf dem Gaumen zergehen lassen sollte, und in vollen Zügen genießen sollte ! Und ich bin richtig euphorisch auf die Verfilmung, des Buches ! Also .. an alle die ein richtig gutes Buch suchen das einem noch positiv nachläuft.. es ist 100% dieses!

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