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  • Produktbild: Mirabellentage
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Mirabellentage Roman | "Warmherzig und sonnendurchflutet. Ein Roman, sinnlich wie ein Sommertag auf dem Land." Für Sie

208

23,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

3319

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

16.04.2026

Verlag

Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

20,5/13,2/3,3 cm

Gewicht

393 g

Farbe

Seidengrau

Auflage

3. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-462-01354-2

Beschreibung

Rezension

»wunderbar leichtfüßiger, zwischen Humor und Nachdenklichkeit changierender Roman, der ein großes Lesevergnügen darstellt« ("PTA in der Apotheke")
»Warmherzig und sonnendurchflutet. Ein Roman, sinnlich wie ein Sommertag auf dem Land.« ("Für Sie")
»Witziges wechselt sich mit nachdenklichen Momenten ab, Momente zum Schmunzeln treffen auf Begebenheiten, die traurig machen. (...) Bogdahn schaut nicht auf die großen Krisen in der Welt, sondern auf das Individuum.« ("Donaukurier")
»Martina Bogdahns sympathischer neuer Roman ›Mirabellentage‹ feiert die dörfliche Harmonie.« ("Nürnberger Nachrichten")

Produktdetails

Verkaufsrang

3319

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

16.04.2026

Verlag

Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

20,5/13,2/3,3 cm

Gewicht

393 g

Farbe

Seidengrau

Auflage

3. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-462-01354-2

Herstelleradresse

Kiepenheuer & Witsch GmbH
Bahnhofsvorplatz 1
50667 Köln
DE

Email: produktsicherheit@kiwi-verlag.de

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  • Bewertung

    5/5

    28.09.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Mirabellen und eine knatternde mofafahrende "Anna Nass" - ein Dorf mit viel(en) Leben

    Ich habe zuerst „Mühlensommer“ gelesen – mit grosser Freude und Begeisterung. Nicht nur sind die Erinnerungen sehr persönlich, sie sind auch nie kitschig und treffen genau die kluge Mischung zwischen verzaubertem Landleben und knallharter Realität. Wie musste ich lachen, als die „Anna Nass“ auf ihrem Moped in „Mirabellentage“ wieder auftauchte! Auch das Kleidergeschäft im Dorf ist eine Szene, die man gerne immer wieder liest. „Mirabellentage“ ist für mich wie ein guter Film, den man immer wieder anschauen – sprich lesen – kann, weil man sich eben auch immer wieder auf diese herrlichen Szenen freuen kann. Es erstaunt nicht, dass die Schriftstellerin auch Fotografin ist – eine solche Beobachtungsgabe ist ausserordentlich. Dass dies dann auch in einer frischen, sorgfältigen Sprache mit überraschenden Dialogen daherkommt, ist für mich ein kleines Juwel unter den Neuerscheinungen. Und ein im Text eingeflochtenes, klitzekleines „blümerant“ – ich war restlos begeistert. Das Buch wird definitiv wieder hervorgeholt und ich freue mich jetzt schon auf das Wiedersehen mit diesen herzhaften Charakteren – wundervoll.

  • B. Waligora

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    20.09.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Spätsommer

    Als Pfarrer Josef plötzlich und viel zu früh stirbt, gerät Annas Leben aus dem Gleichgewicht. Viele Jahre hat sie an seiner Seite gelebt, ihn unterstützt, den Haushalt geführt und sich im Dorf eingebracht – fast wie in einer Ehe, nur eben anders. Nun steht sie vor der Frage, wie es weitergehen soll. Der neue Pfarrer ist jung, vielleicht zu jung. Wird er ihre Hilfe überhaupt wollen? Und dann ist da noch Josefs letzter Wunsch, der sich nicht so einfach erfüllen lässt. Wir begleiten Anna durch die Zeit nach Josefs Tod und erfahren in Rückblicken, wie eng die beiden verbunden waren. Wie sie zur Haushälterin wurde, wie Josef zum Pfarrer des Ortes wurde, in dem beide aufgewachsen sind. Diese Rückblenden lassen das Leben im fränkischen Seenland lebendig werden – mit all seinen Traditionen, Eigenheiten und dem Gefühl, dass die Zeit dort ein wenig langsamer vergeht. Ich mochte das Buch sehr. Das Dorfleben ist liebevoll beschrieben, und Anna ist eine Figur, die man sofort ins Herz schließt. Ihre pragmatische Art, ihre Zweifel, ihr Ringen um einen neuen Platz im Leben – all das wirkt authentisch und berührend. Besonders schön fand ich, wie sie lernt, auf andere zu vertrauen, obwohl ihr das nicht leichtfällt. Das Zusammenspiel zwischen ihr, dem jungen Pfarrer und dem Fahrlehrer, in den sie als Jugendliche verliebt war, bringt Wärme und leise Hoffnung in die Geschichte. Ein ruhiger, atmosphärischer Roman, der wunderbar in den Spätsommer passt. Ein Buch über Abschied, Neubeginn und die Kraft von Gemeinschaft.

  • biadia

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    30.08.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein Buch zum Ankommen und Wohlfühlen

    „Mirabellentage“ von Martina Bogdahn hat mir unglaublich gut gefallen und war für mich genau die Art von Buch, nach der man immer wieder greifen möchte. Es gab mir jedes Mal ein gutes Gefühl, sobald ich es zur Hand genommen und weitergelesen habe. Eine richtige kleine Auszeit vom Alltag. ❤️ Ganz besonders hat es mir Anna angetan. Sie ist eine dieser Figuren, die einem während des Lesens immer vertrauter werden und irgendwann einen festen Platz im Herzen haben. Ich habe mich in vielen ihrer Gedanken und ihrer Art wiedererkannt und dadurch eine ganz besondere Verbindung zu ihr aufgebaut. Die Geschichte verbindet humorvolle, manchmal herrlich schräge Momente mit ruhigeren und emotionalen Passagen. Dabei geht es nicht nur um die Reise, die Anna nach Josefs Tod antritt, sondern auch um die Frage, was man mit seinem eigenen Leben anfangen möchte, wenn plötzlich vieles nicht mehr so ist wie vorher. Ich mochte besonders, dass sich die Geschichte nicht künstlich dramatisch anfühlt. Stattdessen sind es die kleinen Begegnungen, die liebenswerten Eigenheiten der Figuren und die vielen unterschiedlichen Situationen, die das Buch für mich so besonders machen. Zwischendurch musste ich immer wieder schmunzeln, gleichzeitig gab es Momente, die mich nachdenklich gemacht haben. Auch die sommerliche Atmosphäre hat mir richtig gut gefallen. Beim Lesen konnte ich mir das Dorfleben, die Landschaft und die kleinen Details wunderbar vorstellen. Es ist eine Geschichte, die Wärme ausstrahlt und gleichzeitig zeigt, dass Veränderungen manchmal genau das sein können, was wir brauchen. Für mich war „Mirabellentage“ ein wunderschöner Wohlfühlroman mit viel Herz, Humor und einer ganz besonderen Hauptfigur. Anna werde ich definitiv noch eine Weile im Kopf behalten. Ich habe das Buch sehr gerne gelesen und würde mich riesig über weitere Geschichten von Martina Bogdahn freuen. Von mir gibt es ganz klare 5 Sterne! ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️

  • lese_freiheit

    5/5

    17.08.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Atmosphärisch und herrlich humorvoll

    Pfarrer Joseph stirbt und zurück bleibt Anna, seine Pfarrhaushälterin. Sie möchte ihrem Freund aus Kindertagen und langjährigen Wegbegleiter unbedingt seinen letzten Wunsch erfüllen. Statt der üblichen Beisetzung auf dem heimischen Friedhof im fränkischen Blumental, wollte Joseph verbrannt und seine Asche im Meer verstreut werden. Ein schwieriges Unterfangen, für das sich Anna kurzerhand den neuen, jungen Priester aus dem hohen Norden mit ins Boot holt. Hauptsache, die konservativen Dorfbewohner erfahren nichts davon. Daraus entsteht eine der vielen skurrilen Situationen, die einen von Anfang an durch das Buch begleiten. Sowohl in der gegenwärtigen Erzählung, als auch in eingestreuten Anekdoten aus der Vergangenheit kommt es immer wieder zu kuriosen Szenen. Ich habe keineswegs erwartet, dass die Geschichte mit so viel Witz und Humor daherkommt und damit auch noch genau meinen Nerv trifft. Doch es hat einfach perfekt gepasst, ebenso wie die dargestellte Eigentümlichkeit des Dorflebens und seiner Bewohner, das sommerliche Setting, in dem auch die Mirabellen auftauchen. Aber vor allem hat es mir die Hauptprotagonistin angetan, die hier zum Herz und Mittelpunkt der Geschichte avanciert und die beweist, dass es nie zu spät für einen Neuanfang ist! Insgesamt eine wirklich herrlich erfrischende, warmherzige und wunderbar schräge Geschichte, die mich bestens unterhalten hat und mir sogar noch besser gefallen hat als der Vorgänger „Mühlensommer“. Das Buch möchte ich euch daher unbedingt empfehlen!

  • Utchen

    aus Dresden

    5/5

    06.08.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Einfach nur schön!!

    Was für ein wunderschönes, lustiges und an manchen Stellen auch trauriges Buch. Es zeigt uns ein Dorfleben, eine Gemeinschaft, tollen Zusammenhalt und wie alt und jung gemeinsam nicht einsam sind. Ein richtiger Wohlfühlroman den ich mit einem Rutsch ausgelesen hatte. An manchen Stellen war es mir zu langatmig,aber Anna und alle lieben Menschen aus Blumfeld machten das wieder wett. Eine klare Leseempfehlung mit 5*

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