• Produktbild: Hitlers Gefolgsmann
  • Produktbild: Hitlers Gefolgsmann

Hitlers Gefolgsmann Robert Ley – mein Großvater, der Kriegsverbrecher | Eine Biografie eines der mächtigsten Nationalsozialisten – erzählt von seinem Enkel

6

26,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

Lieferung nach Hause

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

47327

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

07.05.2026

Abbildungen

8, 14 s/w-Fotos

Verlag

Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

20,8/13,4/3,3 cm

Gewicht

415 g

Farbe

Mokka / Seidengrau

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-462-01249-1

Beschreibung

Rezension

»Spilcker recherchiert schonungslos. Sein Buch ist Erinnerungskultur. Dort, wo sie weh tut und wirkt: in der Familie.« ("WDR Westart")
»[Spilcker] zeigt, wie man, ohne Schuld zu sein, in eine Geschichte verstrickt bleibt. Und er zeigt, was solche Verstrickung mit einer Familie macht.« ("Kölner Stadtanzeiger")
»Spilcker schreibt nicht im Ton akademischer Distanz, sondern als jemand, der sich durch ein Dickicht aus Dokumenten und Gefühlen arbeitet. (...) Die Botschaft ist unmissverständlich: Erinnerung ist keine Option, sondern Verpflichtung.« ("Rheinische Post")
»Das Buch liest sich wie ein Roman, beruht aber auf Tatsachen.« ("WDR")

Produktdetails

Verkaufsrang

47327

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

07.05.2026

Abbildungen

8, 14 s/w-Fotos

Verlag

Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

20,8/13,4/3,3 cm

Gewicht

415 g

Farbe

Mokka / Seidengrau

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-462-01249-1

Herstelleradresse

Kiepenheuer & Witsch GmbH
Bahnhofsvorplatz 1
50667 Köln
DE

Email: GPSR Kontakt

Kundinnen und Kunden meinen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

  • sleepwalker

    5/5

    02.07.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ehrliche Aufarbeitung der Familiengeschichte

    „Die Wahrheit muss ans Licht. Der Gedanke daran wird mich nicht mehr loslassen“ – so schließt der Historiker und Journalist Axel Spilcker sein Buch „Hitlers Gefolgsmann“ über seinen Großvater Robert Ley. Das Buch ist ein äußerst interessantes und informatives Werk über den Reichsleiter der NSDAP und Leiter des Einheitsverbands Deutsche Arbeitsfront, die Biografie des geistigen Vaters der Freizeitorganisation „Kraft durch Freude“, von Projekten wie dem Volkswagenwerk in Wolfsburg, Prora auf Rügen und den Ordensburgen Vogelsang und Sonthofen. Axel Spilcker nähert sich seinem Großvater und dem Rest der Familie kritisch. Das Konstrukt der Sippenhaft ist mir fremd, Fakt ist aber, dass Robert Ley als einer der führenden Nationalsozialisten einer der der 24 Hauptkriegsverbrecher war, die im Nürnberger Prozess angeklagt waren. Einer „der einflussreichsten Agitatoren der Zeit des Nationalsozialismus“ entzog sich der Verurteilung schon vor Prozessbeginn durch Suizid. Spilckers Buch beschreibt sowohl die politische Person Robert Ley als auch den Privatmann. Zugegeben, sympathisch sind sie beide nicht. Der politische Emporkömmling schaffte es, als Bauernsohn aus dem Nichts zu kommen und Karriere zu machen. Protegiert von seinem großen Idol Adolf Hitler konnte der promovierte Chemiker zeitweise seinen Hang zum Größenwahn ausleben. Der Ausbau seines Musterguts Rottland im Bergischen Land wurde beispielsweise von der Reichskanzlei mit gut einer Million Reichsmark bezuschusst. „Endlich kann er [Ley] in seiner Heimat den Menschen zeigen, dass er es ganz nach oben geschafft hat.“ Was vermutlich keiner wusste: Leys Aufstieg wurde zum Teil durch Intrigen und Korruption ermöglicht. Dabei war der Politiker auch in der eigenen Partei umstritten. Propagandaminister Joseph Goebbels bezeichnete seine Reden als „Dilettantismus, der zum Himmel schreit“. Weggefährten bezeichneten ihn als „Ochsenfrosch der Partei“ (Lutz Graf Schwerin von Krosigk), als „lächerlichen Kobold“ (Walter Darré) und auch seine Alkoholsucht sorgte für Spott und Häme, wobei Worte wie „Reichstrunkenbold“ und „Immerblau“ fielen. „Eine innere Zerrissenheit zieht sich durch die Linien der Angehörigen. Ich habe miterlebt, wie etliche Verwandte Robert Ley noch in den 70er- und 80er-Jahren verehrten.“ So zum Beispiel Spilckers Tante Renate, die älteste Tochter Robert Leys aus seiner ersten Ehe (insgesamt hatte Ley vier eheliche Kinder und einen unehelichen Sohn). Wie auch Ley selbst, sah sie ihn als unschuldig an („Robert Ley hingegen, einer der Architekten des deutschen Gewaltregimes, wähnt sich unschuldig. »Von alledem was ich bisher gefragt worden bin über: deutsche Arbeitsfront, meine Tätigkeit als Reichsorganisationsleiter – ist nichts enthalten, was irgendwie den Menschen Schaden gebracht hätte, sondern Deutschen wie Fremdvölkischen ungeheuren Nutzen und Segen.«“) Dabei hatte er bis zu seinem Tod weder den Antisemitismus noch seine Loyalität zu Adolf Hitler abgelegt. „Eine Schlussfolgerung, die deutlich belegt, dass da einer gar nichts begriffen hat.“ – so lautet ein Fazit, das Axel Spilcker zieht. Nach Robert Leys Tod legten die Nachfahren gegen seinen ausdrücklichen Wunsch den Namen „Ley“ ab („Ich habe eine Bitte, meine Kinder sollen nicht ihren Namen ablegen. Er wird wieder vom Volk geehrt und geliebt werden, ich kenne mein deutsches Volk. Die Kinder werden einmal stolz sein, meine Kinder zu sein.“) Auch schaffte die Familie es, sich Besitztümer zurückzuholen. „Ein skandalöses Urteil zugunsten meiner Familie“ nennt Spilcker das Ganze. Man klagt sich nämlich nicht nur Gut Rottland ein. „Selbst kleinere Hinterlassenschaften werden ein Fall für die Justiz“. Das schlechte Gewissen hält sich bei meinen Verwandten in Grenzen. „Wir hatten immer das Gefühl, das gehört uns. Und uns steht das zu“, führt man im Rückblick aus. Noch heute tut sich die Familie schwer, zwischen Gut und Böse bei Robert Ley zu trennen. »Als Politiker, das hat man natürlich nie gutgeheißen. Das wäre ja absurd. Aber wo es um die wirtschaftlichen Vorteile ging, dann schon.« Das Buch liest sich wie ein spannender Roman. Sprachlich ist es flüssig zu lesen, unterfüttert mit vielen Fußnoten und Verweisen. Leider hat es auch einige sehr ärgerliche Schreibfehler. Aber die störten berufsbedingt vermutlich nur mich. Das Buch ist ein wichtiges Werk, heute vielleicht wichtiger denn je. Es zeigt nicht nur den kometenhaften Aufstieg eines vormals unpolitischen einfachen Bauernsohn. Es zeigt auch den Umgang der Nachwelt mit diesem. Eine Familie, die ihn einerseits teilweise noch als Helden verehrt, auf der anderen Seite aber den verräterischen Nachnamen abgelegt hat. Eine Regierung, die nur halbherzig entnazifiziert und den Nachkommen aus Bequemlichkeit die Besitztümer zurückgibt. Und einen Enkel, der Schuldgefühle für etwas hat, für das er nichts kann. Da die Zeitzeugen immer weniger werden, sind Bücher wie dieses noch wichtiger geworden. Ich empfehle es jedem, der der Meinung ist: „Nie wieder ist jetzt!“

  • Alrik Gerlach

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    06.06.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Wenn Familiengeschichte plötzlich weh tut

    Manchmal liegt ein Buch vor einem und man weiß schon nach wenigen Seiten: Das wird kein gemütlicher Lesesessel mit Keks und Tee. Das wird eher ein Stuhl im Verhörraum. Hell ausgeleuchtet, unbequem, aber verdammt wichtig. Hitlers Gefolgsmann von Axel Spilcker ist genau so ein Buch. Keine trockene Geschichtsstunde, bei der man nach drei Seiten innerlich abschaltet. Hier geht es um Robert Ley, einen der mächtigsten Männer im NS-System, aber eben auch um Familie, Schweigen, Schuld und dieses bittere Erbe, das nicht einfach verschwindet, nur weil man den Namen ändert oder den Blick senkt. Besonders stark ist für mich der persönliche Zugang. Spilcker schreibt nicht aus sicherer Entfernung, sondern aus einer Familiengeschichte heraus, die wehtut. Man spürt diese Mischung aus Recherche, Wut, Fassungslosigkeit und dem Wunsch, endlich hinzuschauen. Da sitzt man als Leser da und denkt: Uff, wie trägt man so etwas eigentlich? Das Buch zeigt nicht nur den fanatischen Nazi-Funktionär Ley, sondern auch die kaputten Kreise, die so ein Mensch hinterlässt. Frauen, Kinder, Nachkommen, Schweigen, Verehrung, Flucht. Geschichte wird hier nicht als staubiges Archiv erzählt, sondern als etwas, das noch immer nachhallt. Leicht ist das alles nicht. An manchen Stellen musste ich das Buch kurz weglegen, weil es einfach schwer im Kopf bleibt. Aber genau deshalb funktioniert es. Es ist unbequem, klug und erschreckend aktuell. Für mich ein starkes, wichtiges und sehr persönliches Buch über Schuld, Erinnerung und die Frage, wie ehrlich eine Familie mit ihrer eigenen Vergangenheit sein kann.

  • Bewertung

    aus Oranienburg

    5/5

    05.05.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Familie gespalten - bis heute

    Mich hat die Kurzbeschreibung des Buchs neugierig gemacht. Ich wollte wissen, wie geht der Autor mit seiner Familiengeschichte um. Übt er rigoros Kritik an seinem Großvater oder sucht er für dessen NS-Kariere, Erklärungen. Wie Axel Spilcker es im Buch letztendlich dargestellt hat, fand ich richtig gut. Die ersten Kapitel befassen sich mit dem Lebensweg von Robert Ley, seiner Kindheit, seinem Aufstieg als Hitlers Ratgeber, wie auch seinen Beziehungen zu den anderen NS-Größen. Dabei habe ich die Ausführungen mehr aus der Sicht eines Dritten erzählt empfunden, ohne große Emotionen und Rechtfertigungen.  Natürlich konnte ich mir die darin aufgeführten Personen und dessen Machtbereiche unter der NS-Herrschaft gar nicht alle merken. Hier war der Autor mehr als gründlich. Eines wurde aber deutlich: der ehemalige Reichsorganisationsleiter war ein Lebemann. Seine Macht hat er nicht nur Umsetzung seiner Visionen und der NS-Doktrin genutzt. Er hat sich im gleichen Zuge auch bereichert und ein luxuriöses Leben geführt, bei der jüngere Frauen eine große Rolle gespielt haben. Er hat die Frauen benutzt und hatte Kinder mit 3 verschiedenen Frauen. Auch heute noch spaltet sich die Familie bei Bewertung seines politischen und menschlichen Verhaltens. Seine älteste Tochter Renate aus erster Ehe, dessen Mutter er die Scheidung aufgezwungen hat, konnte ich nicht verstehen. Für mich ist sie bis zum Ende des Buchs ein Widerspruch geblieben. Auf der einen Seite anerkannte Professorin für Sozialwissenschaften, hat sie meiner Meinung nach noch immer eine verklärte Sicht auf ihren Vater und seine Taten. Die Gefühle der liebenden Tochter überdecken ihr sonstiges Rechtsempfinden. Einige der Nachkommen von Robert Ley scheuen sich ihr Verwandtschaftsverhältnis zur ehemaligen NS-Größe offenzulegen, befürchten Anfeindungen. Heute noch. Ich finde dieses Buch sehr lesenswert, es hat mich gut unterhalten und somit sind 5 Lese-Sterne durchaus verdient.

  • Bewertung

    5/5

    18.06.2026

    eBook (ePUB 3)

    Das emotionale NS-Erbe

    Axel Spickler ist der Sohn des einzigen ehelichen Sohnes von Robert Ley. Robert Ley - ein Name, den ich zuvor noch nie gehört habe. Aber er war einer der 24 Hauptangeklagten der Nürnberger Prozesse! Wer war Robert Ley, der Leiter der Deutschen Arbeitsfront. Wie stieg er in eine so machtvolle Position auf, an der Spitze des NS-Staates? Axel Spickler gibt in diesem Buch die Biografie und den Werdegang seines Großvaters wieder. Dabei setzt er die Informationen in den historischen Kontext. Auch das Privatleben, Leys Kinder und Partnerinnen und ihre Geschichten bekommen Raum. Während Ley sich noch vor Prozessbeginn der Gerichtbarkeit entzogen hat, mussten seine Kinder und seine Partnerin einen Platz in der sich neu ordnenden Welt finden. Spickler verfolgt auch ihre Lebenswege. Dabei geht er auch auf die Beziehung der Hinterbliebenen zu Ley ein, wie sie zu ihm stehen. Es wird gezeigt, wie das emotionale Erbe noch die Enkel-Generation prägt. Und auch der Umgang der jungen Bundesrepublik mit den NS-Verbrechen wird beleuchtet. Was vielleicht der größte Schock für mich in diesem ganzen Buch war... Dieses Buch behandelt ein sensibles und auch persönliches Thema. Der Autor lässt uns eine Perspektive einnehmen, die bisher unterrepräsentiert ist. Und er hat das ganze stark umgesetzt.

  • Bellis-Perennis

    aus Wien

    5/5

    25.05.2026

    eBook (ePUB 3)

    Die Wahrheit muss ans Licht

    Die Wahrheit muss ans Licht Robert Ley (1890-1945) war Reichorganisationsleiter der NSDAP und baute die Deutsche Arbeitsfront zum größten NS-Verband auf. Steinerne Zeuge ist der 4 km lange Gebäudekomplex der Prora auf Rügen, der von Ley in Auftrag gegeben worden ist. Nach dem Krieg war er im Nürnberger Prozess als Nummer 4 in der Hierarchie rund um Hitler einer der 24 Hauptangeklagten. Seinem (Todes)Urteil in den Kriegsverbrecherprozessen entzieht sich Robert Ley 1945 durch Selbstmord. Autor Axel Spilcker ist Historiker und Enkel von Robert Ley. In diesem Buch erzählt er vom Aufstieg des Robert Ley in den innersten Kreis um Hitler, von Intrigen, Korruption und fanatischem Antisemitismus, den Ley bis zu seinem Tode nicht abgelegt hat. Selbst als man ihm Beweise über die Verbrechen der NS-Zeit vorgelegt hat, behauptet er, Hitler hätte davon nichts gewusst. Axel Spilcker berichtet an Hand von exklusiven Dokumenten, wie den unveröffentlichten Memoiren von Leys letzter Lebensgefährtin Madeleine Wanderer, über seinen Großvater. Wir erfahren wie Ley seine erste Frau und die gemeinsame Tochter Renate schnöde verlassen hat, um mit der von Hitler gefeierten Sopranistin Inga Hansen, die später in Morphiumsucht und Depressionen versinkt und sich 1942 das Leben nimmt, eine zweite Ehe einzugehen aus der drei Kinder, darunter sein eigener Vater Inger-Wolf Spilcker hervorgegangen ist. Die drei Kinder werden nach Ende des NS-Regimes in der Obhut der Großeltern, die ihren Namen in Spilcker geändert haben, getreu den Vorgaben des NS-Regimes aufwachsen: Ausgezeichnete Schulbildung nur für den Sohn und Stammhalter, für die Töchter muss eine Lehre genügen. Axel Spilcker erzählt davon, wie man Robert Ley innerhalb der Familie nach wie vor verehrt. Besonders Renate, einer anerkannten Professorin und Feministin, hält an der „Heldenverehrung“ fest. Daneben erfahren wir, dass die Familie einen jahrelangen Rechtsstreit um die Rückgabe des Vermögens, zu dem auch umfangreiche Immobilien geführt hat und, man glaubt es kaum, Recht bekommt, während die Nachfahren von enteigneten und ermordeten Juden leer ausgehen. Das Inger-Wolf Spilcker das Erbe verlieren wird, weil er mit Geld nicht umgehen kann, ist nur eine klitzekleine Genugtuung. Meine Meinung: Die Aufarbeitung von Familiengeschichten, die tief in der NS-Zeit verstrickt sind, ist Aufgabe der Enkel und Urenkel. Wie auch bei dieser Spurensuche ist deutlich zu sehen, dass die Kinder der Täter viel zu nahe an den Ereignissen dran. Dieses Buch gewährt uns einen interessanten und sehr persönlichen Einblick in eine Familie, die mit der Last der Vergangenheit leben muss. Dabei spart Axel Spilcker seine eigenen Gefühle nicht aus. Mögen noch mehr Enkel und Urenkel den Mut haben, sich mit der Geschichte ihrer Familien auseinanderzusetzen, zumal die Demokratie wieder unter Druck gerät, weil allenthalben nach einem starken Mann gerufen wird und das Wissen um die NS-Zeit leider (wieder) in Vergessenheit gerät. So wird in rechtsradikalen Kreisen behauptet, dass es sich bei den Nürnberger Kriegsverbrecherprozessen um Willkür der Siegermächte gehandelt habe. Solchen Behauptungen muss energisch entgegen getreten werden. Für uns Wienerinnen und Wiener möchte ich anmerken, dass die Leystraße in der Brigittenau, dem 20. Bezirk Wiens, nach dem Bezirkspolitiker Konrad Ley (1801-1881) benannt ist. Wenn Axel Spilcker meint, die Wahrheit gehöre ans Licht, kann ich ihm nur beipflichten. Fazit: Gerne gebe ich dieser lesenswerten und aufwühlenden Familiengeschichte 5 Sterne und eine Leseempfehlung.

Kundinnen und Kunden meinen

5

6

4

0

3

0

2

0

1

0

Bewertungen (6)

Weitere Artikel findest du in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Hitlers Gefolgsmann
  • Produktbild: Hitlers Gefolgsmann