• Produktbild: Bretonischer Glanz
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Band 15

Bretonischer Glanz Kommissar Dupins fünfzehnter Fall

26

18,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

81

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

24.06.2026

Verlag

Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

21,2/13,6/3,1 cm

Gewicht

397 g

Farbe

Silbergrau

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-462-00603-2

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Rezension

»Sehr unterhaltsam, spannend, überraschend. Und für Dupin wird es so gefährlich, wie in keinem Fall zuvor.«

Produktdetails

Verkaufsrang

81

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

24.06.2026

Verlag

Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

21,2/13,6/3,1 cm

Gewicht

397 g

Farbe

Silbergrau

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-462-00603-2

Herstelleradresse

Kiepenheuer & Witsch GmbH
Bahnhofsvorplatz 1
50667 Köln
DE

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  • JessSoul

    aus Bad Lauterberg

    5/5

    08.08.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Zwiebeln und Krimifestival

    Ein Mord in der Zwiebelstadt Roscoff, ausgerechnet während des Krimifestivals...und Commissaire Dupin soll die Ermittlungen übernehmen, was ihm, ganz im Gegensatz zu den Roscoffer Zwiebeln, so gar nicht schmeckt. Doch trotzdem macht er sich auf den Weg und scheint sich in einem Irrgarten aus Hinweisen zu verlieren: Hat der Mord nun etwas mit dem Krimi-Festival oder doch mit der "Zwiebel-Lobby" zu tun? Oder den Aufständen von Betriebsrat und Beschäftigten im Fährunternehmen? Und dann ist da auch noch dieser nervige Autor, der unbedingt Dupin zum Star seines nächsten Krimis machen will und den Dupin gerade so gar nicht gebrauchen kann... Wie immer schafft Jean-Luc Bannalec es, einen spannenden Kriminalfall mit den kulinarischen und traditionellen Begebenheiten einer Bretagne-Region zu verknüpfen und keiner vermag wie er, das Ganze so herrlich atmosphärisch zu verpacken (da können auch die Verfilmungen nicht mithalten!). Die Leser*innen "ermitteln" quasi mit allen Sinnen und genau das macht diesen Roman und die gesamte Reihe um Dupin so besonders... man riecht die Düfte, schmeckt die Aromen und sieht die unglaublichen Landschaftsbilder, die die Bretagne zu bieten hat. Für mich ein absolutes Muss in jedem Sommer, am besten in der Sonne mit einem guten Kaffee oder einem Glas Wein in der Hand oder einer der unzähligen bretonischen Spezialitäten, die Bannalec in seine Handlungen mit einbaut. Ganz klare Leseempfehlung!

  • Bewertung

    aus Stäfa

    5/5

    01.08.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Bretagne

    Spannung pur. Kulinarik, man möchte sich mit an den Tisch setzen und anfangen zu schlemmen, dazu einen wunderbaren Wein, auf einer lichtdurchfluteten Terrasse mit Blick auf das Meer. Ich fühle mich in die Bretagne versetzt.

  • Lesepixie

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    23.07.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Gewohnt spannend

    Ich bin ein Fan der Kommissar-Dupin Krimis und habe alle vorherigen Bände gelesen. Dies war nun der erste Band, den ich gehört habe. Die Geschichte ist gewohnt spannend, gepaart mit schönen Bretagne-Eindrücken. Sehr witzig ist das Setting eines Krimifestivals, auf dem auch ein Autor anwesend ist, der über einen Kommissar Dupont aus Concarneau schreibt, der einige Parallelen zu Dupin aufweist. Ob der Krimifan Kadec richtig liegt, wenn er meint, der Mord müsse etwas mit dem Festival zu tun haben? Oder liegen Streitigkeiten um den Anbau der Zwiebeln von Roscoff zugrunde? Oder gar Grundstücksspekulationen? Oder handelt es sich um etwas völlig anderes? Bis zum Schluss darf der Leser rätseln. Der Sprecher Christian Berkel ist eine hervorragende Wahl. Er hat nicht nur eine äußerst angenehme Erzählstimme, die er gekonnt einsetzt, um den Charakteren verschiedene Stimmen zu verleihen, sondern er wechselt auch gekonnt das Erzähltempo und moduliert seine Stimme meisterhaft. Das Sahnehäubchen war für mich, dass er durch seine lange Frankreicherfahrung in der Jugend die französischen Namen und Begriffe einwandfrei ausspricht - es ist eine wahre Freude, ihm zuzuhören.

  • aebbies.buechertruhe

    5/5

    14.07.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Bester Sommerkrimi

    In Roscoff wird eine junge Frau ermordet aufgefunden. Ausgerechnet genau dort, wo derzeit das berühmte Krimifestival stattfindet. Dupin ermittelt diesmal zwischen Krimifans, protestierenden Fährleuten und den Machenschaften der "Zwiebel-Bruderschaft". Für ihn wird es so gefährlich wie noch nie! Mit "Bretonischer Glanz" ermittelt Kommissar Dupin nun bereits zum 15. Mal. Auch diesmal steht der eigentliche Kriminalfall gar nicht so im Vordergrund. Jean-Luc Bannalec setzt nicht auf Blutvergießen und Action, sondern mehr auf eine Wohlfühlatmospäre. In jedem Band seiner Dupin-Serie lernt man einen anderen Ort der Bretagne kennen. Diesmal ist es Roscoff mit seinen Einwohnern, Traditionen und kulinarischen Genüssen. Man lernt als Leser viel über den Anbau der Roscoff-Zwiebeln und die Geschichte des Städtchens. Diese Regionalität zieht sich durch die Serie und genau das gefällt mir extrem gut. Man lernt immer wieder neue Orte und ihre Besonderheiten kennen und innerlich bekommt man Urlaubsfeeling. Mit Dupin macht es einfach riesigen Spaß zu ermitteln und die entsprechenden Regionen kennenzulernen. Mich hat auch dieser 15. Fall komplett für sich eingenommen und nun warte ich gespannt, in welche Region es Dupin in Band 16 verschlägt!

  • odile

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    06.07.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Ein grausamer Fall

    Auf dem Gelände des Krimifestivals von Roscoff wird eine junge Zwiebelbäuerin, Annic Philouze, erstochen. Da der zuständige Kommissar gerade in Rente geht, nötigt Präfekt Locmariaquer Kommissar Dupin den neuen Fall auf. Der bliebe zwar lieber in Concarneau bei der schwangeren Claire, macht sich aber widerstrebend mit seinem Inspektor Riwal auf in den bretonischen Norden.   Für Dupins 15. Fall hat sich sein Autor einen ganz besonderen Schauplatz ausgesucht, das Krimifestival im pittoresken Städtchen Roscoff. Der Kommissar verabscheut diese Art von Literatur grundsätzlich und kann nicht verstehen, dass es Fans dieses Genres gibt, wie bspw. seinen zweiten Inspektor Kadeg. Der befindet sich folglich schon vor Ort und ist begeistert von der Idee, bekannte Krimiautoren zu befragen.   Das Mordopfer war eine rührige junge Frau, eine „écolo“, die ökologische Landwirtschaft betrieb und sich für die Belange der Stadt, speziell deren legendären Botanischen Garten engagierte. Dabei eckte sie zwangsläufig an, da sie die kommerzielle Ausrichtung einiger Stadtgrößen zuungunsten der Umwelt stark kritisierte. Kaum hat Dupin die Ermittlungen aufgenommen, wird auch Annies Verlobter, Kévin Huruguen, Mechaniker bei Celtic Ferries, umgebracht. Hängen die Morde zusammen? Oder wurde Kévin getötet, weil er den Widerstand gegen die geplanten Entlassungen bei seinem Arbeitgeber organisierte? Dupin glaubt nicht an Zufälle und fühlt sich in seiner Ansicht bestärkt als ein dritter Mord im Umfeld von Annic geschieht.   Auch bei diesem Fall kommen Lokalkolorit und der historische Rahmen nicht zu kurz. Roscoff ist neben „La fête des crimes“, dem Krimifestival, für seine legendären Zwiebeln, das „rosa Gold“, berühmt. Außerdem verfügt die „englischste Stadt Frankreichs“ über enge Verbindungen zur britischen Insel. Nicht nur durch die räumliche Nähe, Plymouth ist nur knapp 189 km entfernt, sondern auch aufgrund traditioneller Geschäftsbeziehungen. Zu Beginn des 19. Jahrhunderts begannen die „Johnnys“, junge Männern aus Roscoff, die legendären Zwiebelzöpfe per Fahrrad in den englischen Grafschaften zu verkaufen. Überhaupt die köstlichen „Oignons de Roscoff“. Mir ist das Wasser im Mund zusammen gelaufen, als Dupin und sein Team den „Großen Zwiebel-Aperitif“ besuchten und alle pikanten und süßen Köstlichkeiten aus dem rosa Gold probiert haben.   Der „grausame Fall“ wie Dupin ihn nennt, hat es in sich. So sehr sich die korrupten Größen des Städtchens als Tatverdächtige aufdrängen, der Kommissar ist mit dieser Spur nicht zufrieden. Sein legendäres Bauchgefühl lässt ihn auf ein scheinbar nebensächliches Detail reagieren, dass außer ihm niemand auf dem Schirm hat. Eine Tatsache, die ihn in akute Lebensgefahr bringt. Doch schließlich kann auch dieser besonders perfide Fall abgeschlossen werden. Der Spannungsbogen hält bis zum Schluss und alle offenen Fragen werden beantwortet. Lediglich Le Menn und Nevou habe ich etwas vermisst, die in wichtigen Polizeiangelegenheiten in Paris unterwegs sind. Sehr gefallen hat mir der Auftritt der berühmten Krimiautorin Allyson Christic, die an ihre legendäre Kollegin ähnlichen Namens erinnert. Das gleicht Dupins Krimiphobie, die mich zwischendurch leicht nervte, wieder aus.   Auch der 15. Fall des Wahl-Bretonen Georges Dupin hat mich bestens unterhalten. Ich freue mich schon auf Band 16.  

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