Produktbild: Venezianisches Finale / Commissario Brunetti Band 1
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Venezianisches Finale / Commissario Brunetti Band 1 Commissario Brunettis erster Fall

Aus der Reihe Commissario Brunetti
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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Verkaufsrang

134778

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

28.04.1995

Verlag

Diogenes Verlag AG

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

18,2/11,5/2 cm

Gewicht

259 g

Auflage

63

Originaltitel

Death at La Fenice

Übersetzt von

Monika Elwenspoek

Sprache

Deutsch

EAN

2710000973980

Beschreibung

Rezension

"Mit ihrem ersten, preisgekrönten Kriminalroman 'Venezianisches Finale - Commissario Brunettis erster Fall' weckt die aus New Jersey kommende Wahlitalienerin Donna Leon großen Appetit nach mehr aus ihrer Feder. Die Verfasserin krönt ihre Detailkenntnisse und ihre geistreichen Italien-Einblicke wie en passant mit dem Gespür und der klugen Lakonie amerikanischer Crime-Ladies. Die Auflösung des Falles selbst gestaltet sich frappierend und spitzfindig, dabei wie selbstverständlich einleuchtend. Beeindruckend auch, wie die Autorin spezifisch weibliche Zwischentöne einfließen lässt und wie ihr Commissario gerade aufgrund seiner weiblichen Wellenlänge, sprich Affinitäten, alles intelligent und ohne Lärm aufbröselt." (Wiesbadener Tagblatt)
"Donna Leon verdichtet in ihrem Roman 'Venezianisches Finale' den Krimifall zu einem raffinierten Puzzle um verdrängte Schuld und tödlichen Ehrgeiz. Brillant." (Westdeutsche Allgemeine Zeitung)
"Ein spann ender Kriminalroman mit wunderbaren Studien der Menschen unddes Lebens in dieser Stadt - und mit einem völlig unvorhersehbaren Ende." (Vogue)
"Donna Leons erster Krimi, und gleich ein großer Wurf. Voll von den Gerüchen und vom Geschmack Venedigs und spricht den Musikliebhaber ebenso an wie den nur am Krimi-Rätsel interessierten Leser." (Radio Bremen)

Produktdetails

Zustand

Gut

Verkaufsrang

134778

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

28.04.1995

Verlag

Diogenes Verlag AG

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

18,2/11,5/2 cm

Gewicht

259 g

Auflage

63

Originaltitel

Death at La Fenice

Übersetzt von

Monika Elwenspoek

Sprache

Deutsch

EAN

2710000973980

EU-Ansprechpartner

truepages UG (haftungsbeschränkt)
Westermühlstrasse 29|80469|München|DE
info@truepages.de

Herstelleradresse

Diogenes Verlag AG
Sprecherstrasse 8|8032|Zürich|CH
info@diogenes.ch

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  • Bewertung

    aus Gudensberg

    5/5

    24.03.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Ich war begeistert

    Aus Zufall habe ich dieses Buch zum lesen geschenkt bekommen und war anhand des Buchcoffers erst skeptisch ob das mein Geschmack ist. Aber ich wurde angenehm überrascht das war toll und interessant geschrieben, habe mittlerweile viele Bücher von der Schriftstellerin besorgt. Bin begeistert und habe gelernt dass man Bücher nicht nur nach dem Einband beurteilen soll.

  • Bewertung

    aus Wasserburg

    5/5

    05.06.2020

    eBook (ePUB)

    Donna Leon Venezianisches Finale Band 1

    Donna Leons Debüt Roman „Venezianisches Finale“ ist der Auftakt der Reihe rund um den Polizisten Guido Brunetti, die mittlerweile 27 Teile schwer ist. (Ab dem 22.05.2019 sogar 28!). Ich habe mich schwer getan ihn zu lesen, aber wenn man die Filme liebt, dann findet man sich auch in seinen Büchern wieder. Als ich es zu ende hatte, war ich traurig die Fortsetzung nicht weiter lesen zu können. Habe es richtig verschlungen.

  • Rosa | Buchgeschnipsel

    5/5

    29.08.2017

    Buch (Taschenbuch)

    Commissario Brunettis erster Fall – Venezianisches Finale // Death at La Fenice, 1992

    La Traviata – ein Skandal vor dem letzten Akt setzt die venezianische Musikszene in Bestürzung. Der berühmte deutsche Dirigent Wellauer wird leblos in seiner Garderobe aufgefunden. Nun gilt es für Brunetti das Rätsel um den Maestro zu lösen. Ein ruhiger, entspannter Thriller, ohne große Aufregung um den Tod an sich. Es lebt auf jeder Seite der Duft und die Magie Venedigs. Fast spürt man es auf der eigenen Haut. MEIN KOMMENTAR: Ach, Brunetti. Was kann man schon sagen? Ein Sahnebonbon für die Seele. Die Leichtigkeit und Präzision in Donna Leon’s Werken ist einfach nur fantastisch. Man spürt Venedig, man fühlt venezianische Luft, Zeile um Zeile. Kein Charakter wird banal erzählt, man bekommt für jeden das richtige Gespür. Ein MUSS für jeden Krimi-Fan Meine komplette Rezension mit Steckbrief hier: https://buchgeschnipsel.wordpress.com/2017/08/29/rezension-commissario-brunetti-ein-steckbrief/

  • Igelmanu

    aus Mülheim

    5/5

    27.08.2015

    Buch (Taschenbuch)

    »Der Tod hatte die Züge des…

    »Der Tod hatte die Züge des Mannes verzerrt, der in dem Sessel mitten im Zimmer lag. Seine Augen waren starr ins Leere gerichtet und die Lippen zu einer häßlichen Grimasse verzogen. Der Körper hing schwer zur einen Seite, der Kopf war gegen den Sesselrücken gepreßt. Auf der gestärkten, blendendweißen Hemdbrust waren Spritzer einer dunklen Flüssigkeit. Einen Augenblick dachte die Ärztin, es sei Blut. Sie trat näher und roch mehr, als daß sie es sah, den Kaffee. Der andere Geruch, der sich mit dem des Kaffees vermischte, war ebenso eindeutig. Es war der durchdringende, säuerliche Geruch nach bitteren Mandeln, über den sie bislang nur gelesen hatte.« An diesem Abend wird die Pause vor dem letzten Akt von „La Traviata“ in Venedigs Opernhaus „La Fenice“ ungewöhnlich lang, denn das Publikum wartet vergeblich auf die Rückkehr des deutschen Stardirigenten Helmut Wellauer, der tot in seiner Garderobe liegt. Der durchdringende Geruch von Zyankali lässt keinen Zweifel aufkommen, dass Wellauer ermordet wurde. Die Musikwelt trauert und Commissario Brunettis Vorgesetzter erklärt deutlich, dass sich die Stadt Venedig einen solchen Skandal – den Mord an einem der berühmtesten Künstler unserer Zeit – nicht erlauben kann! Brunetti, der sich nicht nur „mit den üblichen Verdächtigen“ befassen will, erkennt schnell, dass der Maestro so einigen Leuten Grund gegeben hatte, ihn zu hassen… Das war ein Krimi ganz nach meinem Geschmack! Brunetti ist mir als Charakter sehr sympathisch. Er gehört nicht zu der Sorte von Ermittlern, die sich – durch irgendein schreckliches Erlebnis traumatisiert oder völlig desillusioniert – durch den Tag quälen. Brunetti mag sein Leben, seine Stadt und seinen Beruf. Er liebt seine Familie, gute Bücher und guten Wein. Dabei geht er aber durchaus nicht unkritisch durch die Welt, bildet sich seine eigene Meinung und steht auch dazu. Ein intelligenter Mann, der mir mit seiner trockenen und oftmals ironischen Art ans Herz gewachsen ist. »Brunetti? … Warum machen Sie keine Notizen?« Brunetti erlaubte sich die Andeutung eines Lächelns. »Oh, ich vergesse nie etwas von dem, was Sie sagen, Signore.« Sehr gefielen mir auch die vielen Details und Beschreibungen, die Venedig deutlich vor meinen Augen erscheinen ließen. Zusammen mit der schillernden Welt der Opernbühne ergab das ein wunderschönes und verlockendes Szenario. Doch werden nicht nur die schönen Bilder Venedigs gezeigt, auch die dunklen Flecken kommen nicht zu kurz, die Makel, die es in der Stadt und auch in der Gesellschaft gibt. Den Fall fand ich hochinteressant und vielschichtig, die Auflösung schlüssig. Das Ende sagte mir sehr zu und begeisterte mich noch mehr für Commissario Brunetti. Fazit: Intelligenter und anspruchsvoller Krimi mit einem sehr sympathischen Ermittler und vor toller Kulisse. »Ich dachte, Sie wollen vielleicht mit den Sängern sprechen, Commissario. Da habe ich sie gebeten, oben zu warten. Es schien ihnen nicht zu gefallen…« Opernsänger, dachte Brunetti, und wiederholte es noch einmal: Opernsänger. … »Wer war am ungeduldigsten, Follin?«, fragte Brunetti, als sie oben angelangt waren. »Die Sopranistin, Signora Petrelli«, antwortete Follin und deutete rechts den Korridor hinunter auf eine Tür ganz am Ende. »Gut«, sagte Brunetti und wandte sich nach links. »Dann heben wir uns Signora Petrelli bis zum Schluß auf.«

  • Igelmanu66

    aus Mülheim

    5/5

    27.08.2015

    Buch (Taschenbuch)

    Commissario Brunettis erster Fall

    »Der Tod hatte die Züge des Mannes verzerrt, der in dem Sessel mitten im Zimmer lag. Seine Augen waren starr ins Leere gerichtet und die Lippen zu einer häßlichen Grimasse verzogen. Der Körper hing schwer zur einen Seite, der Kopf war gegen den Sesselrücken gepreßt. Auf der gestärkten, blendendweißen Hemdbrust waren Spritzer einer dunklen Flüssigkeit. Einen Augenblick dachte die Ärztin, es sei Blut. Sie trat näher und roch mehr, als daß sie es sah, den Kaffee. Der andere Geruch, der sich mit dem des Kaffees vermischte, war ebenso eindeutig. Es war der durchdringende, säuerliche Geruch nach bitteren Mandeln, über den sie bislang nur gelesen hatte.« An diesem Abend wird die Pause vor dem letzten Akt von „La Traviata“ in Venedigs Opernhaus „La Fenice“ ungewöhnlich lang, denn das Publikum wartet vergeblich auf die Rückkehr des deutschen Stardirigenten Helmut Wellauer, der tot in seiner Garderobe liegt. Der durchdringende Geruch von Zyankali lässt keinen Zweifel aufkommen, dass Wellauer ermordet wurde. Die Musikwelt trauert und Commissario Brunettis Vorgesetzter erklärt deutlich, dass sich die Stadt Venedig einen solchen Skandal – den Mord an einem der berühmtesten Künstler unserer Zeit – nicht erlauben kann! Brunetti, der sich nicht nur „mit den üblichen Verdächtigen“ befassen will, erkennt schnell, dass der Maestro so einigen Leuten Grund gegeben hatte, ihn zu hassen… Das war ein Krimi ganz nach meinem Geschmack! Brunetti ist mir als Charakter sehr sympathisch. Er gehört nicht zu der Sorte von Ermittlern, die sich – durch irgendein schreckliches Erlebnis traumatisiert oder völlig desillusioniert – durch den Tag quälen. Brunetti mag sein Leben, seine Stadt und seinen Beruf. Er liebt seine Familie, gute Bücher und guten Wein. Dabei geht er aber durchaus nicht unkritisch durch die Welt, bildet sich seine eigene Meinung und steht auch dazu. Ein intelligenter Mann, der mir mit seiner trockenen und oftmals ironischen Art ans Herz gewachsen ist. »Brunetti? … Warum machen Sie keine Notizen?« Brunetti erlaubte sich die Andeutung eines Lächelns. »Oh, ich vergesse nie etwas von dem, was Sie sagen, Signore.« Sehr gefielen mir auch die vielen Details und Beschreibungen, die Venedig deutlich vor meinen Augen erscheinen ließen. Zusammen mit der schillernden Welt der Opernbühne ergab das ein wunderschönes und verlockendes Szenario. Doch werden nicht nur die schönen Bilder Venedigs gezeigt, auch die dunklen Flecken kommen nicht zu kurz, die Makel, die es in der Stadt und auch in der Gesellschaft gibt. Den Fall fand ich hochinteressant und vielschichtig, die Auflösung schlüssig. Das Ende sagte mir sehr zu und begeisterte mich noch mehr für Commissario Brunetti. Fazit: Intelligenter und anspruchsvoller Krimi mit einem sehr sympathischen Ermittler und vor toller Kulisse. »Ich dachte, Sie wollen vielleicht mit den Sängern sprechen, Commissario. Da habe ich sie gebeten, oben zu warten. Es schien ihnen nicht zu gefallen…« Opernsänger, dachte Brunetti, und wiederholte es noch einmal: Opernsänger. … »Wer war am ungeduldigsten, Follin?«, fragte Brunetti, als sie oben angelangt waren. »Die Sopranistin, Signora Petrelli«, antwortete Follin und deutete rechts den Korridor hinunter auf eine Tür ganz am Ende. »Gut«, sagte Brunetti und wandte sich nach links. »Dann heben wir uns Signora Petrelli bis zum Schluß auf.«

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