Das lang ersehnte, grandiose Finale der Eragon-Saga
Ein schrecklicher Krieg wütet in Alagaësia. Alle Völker haben sich zusammengeschlossen und ziehen in den Kampf gegen Galbatorix, den grausamen Herrscher des Imperiums. Eragon weiß, dass er und Saphira ihm irgendwann gegenüberstehen werden. Treue Gefährten kämpfen an seiner Seite, allen voran die wunderschöne, kluge Elfe Arya. Doch der finstere König ist nahezu unbesiegbar, denn er besitzt die Macht zahlloser Drachen, deren Seelenhort, den Eldunarí, er an sich gerissen hat. Ein neuer Drache und ein neuer Drachenreiter verändern das Kräfteverhältnis. Wird Eragon Galbatorix besiegen können? Oder muss er sich geschlagen geben? Eine Prophezeiung besagt, dass Eragon Alagaësia für immer verlassen wird ...
Mit seiner Drachenreitersaga Eragon begeistert Christopher Paolini ein Millionenpublikum. Alte Fans und neue Leser*innen lieben Alagaësia, die fantastische und faszinierende Welt der Drachenreiter, die Christopher Paolini mit seinem im November 2023 erscheinenden neuen Roman »Murtagh« noch weiter ausbaut. Alle Bände der »World of Eragon«:
Eragon - Das Vermächtnis der Drachenreiter (Band 1)
Eragon - Der Auftrag des Ältesten (Band 2)
Eragon - Die Weisheit des Feuer (Band 3)
Eragon - Das Erbe der Macht (Band 4)
Die Gabel, die Hexe und der Wurm. Geschichten aus Alagaësia. Band 1: Eragon (Kurzgeschichten, Band 1)
Murtagh – Eine dunkle Bedrohung
Kundinnen und Kunden meinen
4.7/5.0
Tamara
aus Wien
5/5
14.02.2024
eBook (ePUB)
Band 4
Wenn ich könnte, würde ich 6 Sterne geben. Band 4 ist mit abstand der Beste der Reihe. Es gibt unglaubliche Überraschungen, wie bereits in den vorherigen Bänden und ich muss persönlich sagen, dass ich mehr als einmal aufgeschrieben habe oder Freudentränen bekam.
Die Reihe ist sehr empfehlenswert aber Achtung- wenn man einmal anfängt, kann man nicht mehr aufhören ;)
eskimo81
Book Circle Community
5/5
29.10.2023
Buch (Taschenbuch)
Kleiner
Das Finale, der letzte Teil von Eragons sagenhafter Welt. Was soll ich sagen? Ich hätte noch Stunden weiterlesen können. Die Geschichte hätte ewig weiter andauern dürfen. Ich versteh noch mehr, wieso es schlussendlich vier Teile geworden sind, mit drei wäre es von der Seitenzahl wirklich nicht aufgegangen.
Mir fehlen die Worte, eine Fantasy-Geschichte, die mich beeindruckt, berührt, begleitet und viele wundervolle Lesestunden geschenkt hat. Ein Epos, das kaum in Worte zu fassen ist. Eine Geschichte, die mich gepackt, gefesselt und süchtig und magisch in sich aufgenommen hat.
Fazit: Wer Fantasy mag muss Eragon lesen! Fantasy-Liebhaber, die diesen Epos nicht kennen, haben eine Wissenslücke. Nicht umsonst nennt die Frankfurter Rundschau Paolini Christopher der junge Herr der Ringe.
Golden Letters
5/5
01.08.2023
Buch (Gebundene Ausgabe)
Würdiger Abschluss mit kleinen Schwächen!
Die Zeit des Verteidigens ist vorbei und die Varden ziehen in den Krieg gegen das Imperium. Während sie eine Stadt nach der anderen einnehmen, suchen Eragon und Saphira immer noch nach einer Lösung, wie sie gegen Galbatorix gewinnen können. Je näher sie Urû'baen kommen, desto verzweifelter werden sie, doch dann erhalten sie einen entscheidenden Hinweis.
Wird es ihnen gelingen, das Imperium von Galbatorix zu befreien?
"Das Erbe der Macht" von Christopher Paolini ist der vierte Band der Drachenreiter Reihe und wird aus den wechselnden personalen Erzählperspektiven von Eragon, seinem Drachen Saphira, der Anführerin der Varden Nasuada und Eragons Cousin Roran erzählt.
Ich muss gestehen, dass der vierte Band mich damals ein wenig enttäuscht zurückgelassen hat, da meine Erwartungen an dieses Finale sehr hoch waren, da ich die vorherigen Bände einfach geliebt habe! Deshalb habe ich den vierten Band bisher auch nur einmal gelesen und von der Handlung ist fast gar nichts hängen geblieben, sodass es sich angefühlt hat, als würde ich das Buch zum ersten Mal lesen.
Meine Erwartungen waren dieses Mal nicht ganz so hoch und siehe da, es hat mir dann doch richtig gut gefallen!
Ich fand die erste Hälfte zwar immer noch etwas langatmig, denn die Varden ziehen zwar ins Imperium ein und können eine Stadt nach der anderen einnehmen, aber irgendwie ist nicht viel Überraschendes geschehen, auch weil Eragon und seine Verbündeten Urû'baen zwar immer näher kamen, sie aber noch lange keinen Plan hatten, wie sie Galbatorix besiegen können. Deshalb hatte man den Eindruck, dass sie nicht wirklich vorangekommen sind.
Galbatorix taucht im vierten Band tatsächlich zum ersten Mal richtig auf, was ich sehr spannend finde, da man in den vorherigen Bänden viel Schreckliches über ihn gehört hat, ihm aber nie begegnet ist. Er war aber definitiv ein würdiger Gegner!
Die Geschichte ließ sich wie immer sehr gut lesen und die Kapitel aus den Sichten von Eragon und Roran mochte ich am liebsten!
Komplett begeistern konnte mich das Buch ab dem Punkt, an dem Eragon und Saphira einen kleinen Ausflug unternommen haben, denn an ihrem Ziel hat sie die eine oder andere Überraschung erwartet, die ich richtig gefeiert habe! Ich sage nur die Felsen von Kuthian!
Generell mochte ich die Entwicklung der Charaktere richtig gerne! Eragon ist so stark gewachsen, von dem ungebildeten Bauernjungen ist nicht mehr viel übrig, er ist zu einem Krieger geworden, der auch mit Worten gut umgehen kann. Sein Temperament bricht trotzdem noch oft hervor und er trifft seine eigenen Entscheidungen, was ich mochte!
Ich liebe die Dynamik zwischen ihm und seiner stolzen Drachendame Saphira, mochte es zu verfolgen, wie die beiden immer stärker zusammengewachsen sind und zu einer untrennbaren Einheit wurden.
Ich fand es auch großartig, dass der Drache Glaedr in diesem Band an ihrer Seite ist, denn auch den schroffen alten Drachen mochte ich so gerne!
Mit dem Ende bin ich ehrlich gesagt immer noch nicht ganz glücklich, denn auch wenn Eragons Schicksal im ersten Band schon vorhergesagt wird, so fand ich den Grund für seine Entscheidung etwas fadenscheinig. Da hätte es bestimmt noch eine andere Lösung gegeben, aber ich hatte das Gefühl, dass Eragon oder eher Christopher Paolini unbedingt Eragons vorhergesagtes Schicksal erfüllen wollte. Und auch Nasuadas Idee für die Magier hat mir nicht gut gefallen.
Murtaghs Abschied fand ich dann etwas zu abrupt, aber im Hinblick darauf, dass Murtagh seine Geschichte in einem eigenen Band, der ein Jahr nach dem Ende dieses vierten Bandes spielen wird, erzählen darf, bin ich doch sehr gespannt darauf, wie sich die Geschichte weiterentwickeln wird! Generell kann ich mit dem Ende ein wenig besser leben in dem Wissen, dass wir noch mal nach Alagaësia zurückkehren dürfen und die Geschichte dann weitererzählt wird, sodass das Ende dann hoffentlich etwas runder wird.
Ich habe ein paar Kritikpunkte, aber das ändert nichts daran, dass ich dieses Buch dennoch geliebt habe!
Fazit:
"Das Erbe der Macht" von Christopher Paolini ist ein würdiger Abschluss der Eragon Reihe!
Die erste Hälfte fand ich wieder etwas langatmig, aber es kam der Punkt, an dem mich die Geschichte dann doch noch komplett mitreißen und überraschen konnte! Mit dem Ende bin ich immer noch nicht ganz glücklich, aber da wir ja schon bald Murtaghs Geschichte lesen dürfen, freue ich mich darauf zu erfahren, wie es mit Alagaësia und seinen Bewohnern weitergehen wird!
Ich vergebe fünf Kleeblätter!
Golden Letters
5/5
01.08.2023
Buch (Gebundene Ausgabe)
Die Zeit des Verteidigens ist…
Die Zeit des Verteidigens ist vorbei und die Varden ziehen in den Krieg gegen das Imperium. Während sie eine Stadt nach der anderen einnehmen, suchen Eragon und Saphira immer noch nach einer Lösung, wie sie gegen Galbatorix gewinnen können. Je näher sie Urû'baen kommen, desto verzweifelter werden sie, doch dann erhalten sie einen entscheidenden Hinweis. Wird es ihnen gelingen, das Imperium von Galbatorix zu befreien? "Das Erbe der Macht" von Christopher Paolini ist der vierte Band der Drachenreiter Reihe und wird aus den wechselnden personalen Erzählperspektiven von Eragon, seinem Drachen Saphira, der Anführerin der Varden Nasuada und Eragons Cousin Roran erzählt. Ich muss gestehen, dass der vierte Band mich damals ein wenig enttäuscht zurückgelassen hat, da meine Erwartungen an dieses Finale sehr hoch waren, da ich die vorherigen Bände einfach geliebt habe! Deshalb habe ich den vierten Band bisher auch nur einmal gelesen und von der Handlung ist fast gar nichts hängen geblieben, sodass es sich angefühlt hat, als würde ich das Buch zum ersten Mal lesen. Meine Erwartungen waren dieses Mal nicht ganz so hoch und siehe da, es hat mir dann doch richtig gut gefallen! Ich fand die erste Hälfte zwar immer noch etwas langatmig, denn die Varden ziehen zwar ins Imperium ein und können eine Stadt nach der anderen einnehmen, aber irgendwie ist nicht viel Überraschendes geschehen, auch weil Eragon und seine Verbündeten Urû'baen zwar immer näher kamen, sie aber noch lange keinen Plan hatten, wie sie Galbatorix besiegen können. Deshalb hatte man den Eindruck, dass sie nicht wirklich vorangekommen sind. Galbatorix taucht im vierten Band tatsächlich zum ersten Mal richtig auf, was ich sehr spannend finde, da man in den vorherigen Bänden viel Schreckliches über ihn gehört hat, ihm aber nie begegnet ist. Er war aber definitiv ein würdiger Gegner! Die Geschichte ließ sich wie immer sehr gut lesen und die Kapitel aus den Sichten von Eragon und Roran mochte ich am liebsten! Komplett begeistern konnte mich das Buch ab dem Punkt, an dem Eragon und Saphira einen kleinen Ausflug unternommen haben, denn an ihrem Ziel hat sie die eine oder andere Überraschung erwartet, die ich richtig gefeiert habe! Ich sage nur die Felsen von Kuthian! Generell mochte ich die Entwicklung der Charaktere richtig gerne! Eragon ist so stark gewachsen, von dem ungebildeten Bauernjungen ist nicht mehr viel übrig, er ist zu einem Krieger geworden, der auch mit Worten gut umgehen kann. Sein Temperament bricht trotzdem noch oft hervor und er trifft seine eigenen Entscheidungen, was ich mochte! Ich liebe die Dynamik zwischen ihm und seiner stolzen Drachendame Saphira, mochte es zu verfolgen, wie die beiden immer stärker zusammengewachsen sind und zu einer untrennbaren Einheit wurden. Ich fand es auch großartig, dass der Drache Glaedr in diesem Band an ihrer Seite ist, denn auch den schroffen alten Drachen mochte ich so gerne! Mit dem Ende bin ich ehrlich gesagt immer noch nicht ganz glücklich, denn auch wenn Eragons Schicksal im ersten Band schon vorhergesagt wird, so fand ich den Grund für seine Entscheidung etwas fadenscheinig. Da hätte es bestimmt noch eine andere Lösung gegeben, aber ich hatte das Gefühl, dass Eragon oder eher Christopher Paolini unbedingt Eragons vorhergesagtes Schicksal erfüllen wollte. Und auch Nasuadas Idee für die Magier hat mir nicht gut gefallen. Murtaghs Abschied fand ich dann etwas zu abrupt, aber im Hinblick darauf, dass Murtagh seine Geschichte in einem eigenen Band, der ein Jahr nach dem Ende dieses vierten Bandes spielen wird, erzählen darf, bin ich doch sehr gespannt darauf, wie sich die Geschichte weiterentwickeln wird! Generell kann ich mit dem Ende ein wenig besser leben in dem Wissen, dass wir noch mal nach Alagaësia zurückkehren dürfen und die Geschichte dann weitererzählt wird, sodass das Ende dann hoffentlich etwas runder wird. Ich habe ein paar Kritikpunkte, aber das ändert nichts daran, dass ich dieses Buch dennoch geliebt habe! Fazit: "Das Erbe der Macht" von Christopher Paolini ist ein würdiger Abschluss der Eragon Reihe! Die erste Hälfte fand ich wieder etwas langatmig, aber es kam der Punkt, an dem mich die Geschichte dann doch noch komplett mitreißen und überraschen konnte! Mit dem Ende bin ich immer noch nicht ganz glücklich, aber da wir ja schon bald Murtaghs Geschichte lesen dürfen, freue ich mich darauf zu erfahren, wie es mit Alagaësia und seinen Bewohnern weitergehen wird! Ich vergebe fünf Kleeblätter!
Stephanie
aus Othmarsingen
5/5
26.04.2022
Buch (Taschenbuch)
Was ein Abschluss!
** minor spoiler ** //
Ich hab das letzte Buch nie gelesen. Weiß gar nicht mehr, weshalb, aber kann mir vorstellen, dass die Dauer zwischen Beendigung von Brisingr und der Veröffentlichung des letzten Teils für mich zu lange war. Und irgendwie bin ich sogar froh, denn ich glaube, ich hätte das Ende nicht auf die gleiche Art wertgeschätzt.
Aber was ein Ende das war! Ich meine, die Frage stellt sich ja wirklich mit jedem Buch mehr, wie sie einen so mächtigen Mann wie Galbatorix besiegen sollten und die Antwort darauf ist in meinen Augen so authentisch.
Vielleicht kein gänzlich neues Konzept, aber deswegen fährt es nicht weniger ein, meiner Meinung nach.
Außerdem gefällt es mir mega, dass dennoch nicht alle Fragen beantwortet sind und dass Alagäsia nicht direkt in einen Zustand von 'Friede, Freude, Eierkuchen' verfällt, nachdem Galbatorix besiegt ist. Das wäre in meinen Augen auch alles andere als realistisch, denn im Krieg gibt es immer mindestens 2 Seiten und die Verliererseite besteht selten bis nie aus nur einem Mann.
Zudem ist nun der gemeinsame Feind weg vom Fenster, wodurch man sich zwischen den Verbündeten wieder sehr gut zerstreiten kann.
Gerade diesen Aspekt hat Christopher Paolini meisterhaft erzählt. Aber auch die bittersüße Realität, mit der wir uns ganz zum Schluss konfrontiert sehen, passt unglaublich gut in die Geschichte – da gab’s ein paar Tränchen, ngl.
Zu guter Letzt sind die Charaktere definitiv auch eine Erwähnung wert, denn ich fand sie wirklich herrlich herausgearbeitet und ich liebe so viele von ihnen.
Nasuada, Roran, Orik, Oromis, Angela (was für eine coole Socke!) und natürlich Eragon und viele andere.
Keiner von ihnen ist perfekt und das liebe ich so, denn sie sind dennoch unglaublich liebenswert! Im Übrigen vergisst man auch schnell, wie jung einige dieser Charaktere waren. Sie alle leben in einer Welt, in der man schnell erwachsen werden muss. Außerdem bekleiden sie alle eine wichtige Rolle, die sie sich so wohl nicht ausgesucht hätten (außer vielleicht Angela und Nasuada, wobei ich mir vorstelle, dass Nasuada noch so gerne auf ihre Position verzichtet hätte, wenn es bedeutete, dass sie dafür ihren Vater noch hätte).
Was ich ebenfalls schätze, ist, wie mich die Geschichte selbst zum Nachdenken angeregt hat, denn ich finde, man kann soviel daraus nehmen und auf das echte Leben beziehen. Wenn ein Buch/eine Reihe das schafft, dann macht es schon sehr viel richtig.
Abschließend: Eragon ist ein Abenteuer auf das man sich einlassen sollte. An manchen Stellen etwas holprig und vielleicht auch zäh, aber es lohnt sich allemal!
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