Produktbild: Nordlicht - Das kalte Grab
Gebraucht Band 6

Nordlicht - Das kalte Grab Kriminalroman

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Akzeptabel

Verkaufsrang

14536

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

02.10.2024

Verlag

Blanvalet

Seitenzahl

432

Maße (L/B/H)

18,6/11,6/3,7 cm

Gewicht

355 g

Sprache

Deutsch

EAN

2710000951094

Beschreibung

Rezension

»Ein packender Krimi, der die düstere Atmosphäre Norddeutschlands perfekt einfängt. Unbedingt lesen!.« Neue Welt

Produktdetails

Zustand

Akzeptabel

Verkaufsrang

14536

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

02.10.2024

Verlag

Blanvalet

Seitenzahl

432

Maße (L/B/H)

18,6/11,6/3,7 cm

Gewicht

355 g

Sprache

Deutsch

EAN

2710000951094

Herstelleradresse

Blanvalet Taschenbuchverl
Neumarkter Str. 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

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  • Isabel (engi)

    aus Bietigheim-Bissingen

    5/5

    28.03.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Es wird eiskalt im hohen Norden ...

    Die zuständigen Ermittler stoßen auf der dänischen Insel Als auf ein grausames Szenario: zwei Leichen, brutal ermordet, werden blutüberströmt und an einen Heizkörper gefesselt in ihrem abgelegenen Haus gefunden. Es handelt sich um das deutsche Ehepaar Konrad Dahlmann und seine Frau, die, wie sich in den folgenden Ermittlungen immer mehr rauskristallisiert, nicht besonders beliebt waren an der jütländischen Küste. Was führte zu ihrer Ermordung, war es ein verunglückter Raubüberfall oder gab es ein anderes Motiv? Als eine weitere Leiche gefunden wird, ändert sich der Blickwinkel der ermittelnden Kommissare Boisen und Nyborg, denn die Morde scheinen mit Vorfällen im Eiswinter 1978/79 zusammenzuhängen. Eine spannende Mörderjagd beginnt … Zum nun bereits sechsten Mal zieht das ungleiche Ermittlerduo bestehend aus Vibeke Boisen und Rasmus Nyborg für mich als Leserin in den Kampf gegen das Verbrechen. Auch die persönliche Entwicklung der Beiden nimmt wieder ihren rechtmäßigen Platz in diesem kalten Thriller ein ohne je überbordend zu wirken. Ich liebte auch diesmal mal wieder den wie immer flüssigen und sehr bildhaften Schreibstil der begabten Autorin Anette Hinrichs, der mich auch die fünf Vorgängerbände verschlingen ließ. Es war mal wie immer ein wenig wie heimkommen - mit dem spröden Ermittlerteam habe ich gerne ein wenig beim Lesen gefroren und gebibbert. Natürlich gibt es von mir mit fünf Sternen die absolute Bestnote verbunden mit einer vorbehaltlosen Leseempfehlung an alle Fans von solider Kriminalliteratur!

  • Bewertung

    5/5

    16.12.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Ein spannender Fall mit Wurzeln,...

    Ein spannender Fall mit Wurzeln, die weit zurückreichen. Noch spannender die Interaktion der beiden Ermittler: beide kämpfen mit Traumata aus ihrer eigenen Lebensgeschichte. Rasmus ist ein warmherziger Typ, während Vibeke geradezu einen Eispanzer mit sich herumträgt.

  • Margot

    5/5

    03.12.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Die Serie gefällt mir sehr…

    Die Serie gefällt mir sehr gut und auch dieser Nordlichtband ist wieder spannend. Die Fälle können zwar unabhängig voneinander gelesen werden, aber ich finde es schon hilfreich, wenn man die Vorkenntnisse aus den anderen Bändern hat. Insbesondere was das Privatleben von Vibeke und Rasmus betrifft. Es gibt Kapitel von dem Eiswinter 1978, wo die Menschen von der Umwelt abgeschnitten waren und von der Gegenwart. Vibeke und Rasmus ermitteln mit ihre Team in einem Doppelmord auf der dänischen Insel Als. Im Verlauf der Geschichte ergeben sich viele Wendungen, so das der Täter am Ende eine Überraschung war. Die Zusammenhänge mit dem Eiswinter 1978 und dem Doppelmord werden plausibel aufgeklärt. Die Auslösung ist nachvollziehbar und realistisch. Die Hauptfiguren entwickelt sich im Privatleben immer weiter. Schön wäre es auch mal mehr aus dem Privatleben von den andern Teammitgliedern zu erfahren! Am Ende gibt es was Rasmus betrifft einen Cliffhanger und auch bei Vibeke gibt es noch eine nicht aufgelöste Angelegenheit bezüglich ihres Privatlebens. Eigentlich mag ich keine Cliffhanger, aber da ich die Serie interessant finde, freue ich mich bereits auf den nächsten Band.

  • Alex

    aus Duisburg

    5/5

    20.11.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Winter-Nordlicht

    Zwei Länder. Zwei Ermittler. Ein Mord. 2019 hat meine Liebe zu Grenzfällen begonnen. Mit Band 1 der Nordlicht-Reihe von Anette Hinrichs. Jetzt war ich wieder mit dem dutsch-dänischen Ermittlerteam unterwegs. “Das kalte Grab” ist der sechste Fall für Vibeke Boisen und Rasmus Nyborg. . Darum geht’s: Doppelmord auf der dänischen Insel Als. Ist das deutsche Ehepaar Opfer eines Überfalls geworden? Eine weitere Leiche sorgt für eine unerwartete Wendung in dem Fall… . Anette Hinrichs Nordlicht-Krimis gehören fest auf meinen Leseplan. Es ist für mich die beste Grenzfall-Reihe auf dem Markt. Auch diesmal bekomme ich wieder genau das, was diese Art von Krimi für mich ausmacht. Solide Ermittlungsarbeit mit viel Lokalkolorit und einem Schuss Privatleben der Protagonisten. . Wie es in einem Krimi sein soll, steht der Fall im Mittelpunkt. Dazu werden die beiden Ermittler jeweils interessant weiterentwickelt. Im Fall von Rasmus endet das Buch diesmal sogar mit einem Cliffhanger, der mich jetzt schon neugierig auf die Fortsetzung macht. Und auch in Bezug auf Vibeke bin ich gespannt, wie es weitergeht. . Was die Krimis für mich so besonders macht, ist die Schilderung der örtlichen Gegebenheiten. Anette Hinrichs fängt auch diesmal wieder viel dänisches Flair ein. So scheinbar ganz nebenbei und leicht verständlich, bekomme ich etwas über Sehenswürdigkeiten und geschichtliche Hintergründe erklärt. Diesmal gibt es auch noch einen aktuelleren Zeitbezug, mit der Ankündigung der Abdankung von Königin Margrete an Silvester. Aber auch die dänische Vergangenheit spielt eine Rolle. Der Eiswinter 1978/79 wird sehr eindrücklich beschrieben. Überhaupt wird im Krimi viel Atmosphäre über Wetterbedingungen transportiert. Da schlägt man den Jackenkragen beim Lesen automatisch hoch und genießt die Wärme zuhause gleich viel intensiver. . Mit gewohnt leichtgängiger Schreibe führt Anette Hinrichs mich durch diesen Fall. Die Ermittlungen sind spannend zu verfolgen. Im Verlauf ergeben sich Wendungen und Zusammenhänge, die ich so nicht vermutet habe. Die Auflösung hat sich dann zwar allmählich angebahnt, konnte mich letztendlich aber doch überraschen. . Fazit: “Das kalte Grab” ist ein weiterer gelungener Nordlivht-Fall, in einer insgesamt sehr empfehlenswerten Reihe. Ich habe hier nichts auszusetzen. Absolute Leseempfehlung!

  • alex_buchgeplauder

    5/5

    20.11.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Winter-Nordlicht . Zwei…

    Winter-Nordlicht . Zwei Länder. Zwei Ermittler. Ein Mord. 2019 hat meine Liebe zu Grenzfällen begonnen. Mit Band 1 der Nordlicht-Reihe von Anette Hinrichs. Jetzt war ich wieder mit dem dutsch-dänischen Ermittlerteam unterwegs. “Das kalte Grab” ist der sechste Fall für Vibeke Boisen und Rasmus Nyborg. . Darum geht’s: Doppelmord auf der dänischen Insel Als. Ist das deutsche Ehepaar Opfer eines Überfalls geworden? Eine weitere Leiche sorgt für eine unerwartete Wendung in dem Fall… . Anette Hinrichs Nordlicht-Krimis gehören fest auf meinen Leseplan. Es ist für mich die beste Grenzfall-Reihe auf dem Markt. Auch diesmal bekomme ich wieder genau das, was diese Art von Krimi für mich ausmacht. Solide Ermittlungsarbeit mit viel Lokalkolorit und einem Schuss Privatleben der Protagonisten. . Wie es in einem Krimi sein soll, steht der Fall im Mittelpunkt. Dazu werden die beiden Ermittler jeweils interessant weiterentwickelt. Im Fall von Rasmus endet das Buch diesmal sogar mit einem Cliffhanger, der mich jetzt schon neugierig auf die Fortsetzung macht. Und auch in Bezug auf Vibeke bin ich gespannt, wie es weitergeht. . Was die Krimis für mich so besonders macht, ist die Schilderung der örtlichen Gegebenheiten. Anette Hinrichs fängt auch diesmal wieder viel dänisches Flair ein. So scheinbar ganz nebenbei und leicht verständlich, bekomme ich etwas über Sehenswürdigkeiten und geschichtliche Hintergründe erklärt. Diesmal gibt es auch noch einen aktuelleren Zeitbezug, mit der Ankündigung der Abdankung von Königin Margrete an Silvester. Aber auch die dänische Vergangenheit spielt eine Rolle. Der Eiswinter 1978/79 wird sehr eindrücklich beschrieben. Überhaupt wird im Krimi viel Atmosphäre über Wetterbedingungen transportiert. Da schlägt man den Jackenkragen beim Lesen automatisch hoch und genießt die Wärme zuhause gleich viel intensiver. . Mit gewohnt leichtgängiger Schreibe führt Anette Hinrichs mich durch diesen Fall. Die Ermittlungen sind spannend zu verfolgen. Im Verlauf ergeben sich Wendungen und Zusammenhänge, die ich so nicht vermutet habe. Die Auflösung hat sich dann zwar allmählich angebahnt, konnte mich letztendlich aber doch überraschen. . Fazit: “Das kalte Grab” ist ein weiterer gelungener Nordlivht-Fall, in einer insgesamt sehr empfehlenswerten Reihe. Ich habe hier nichts auszusetzen. Absolute Leseempfehlung!

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