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Gebraucht

Die Vertraute Roman - Von der Autorin des SPIEGEL-Bestsellers »Die Nanny«

36

9,73 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Verkaufsrang

118516

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

24.01.2022

Verlag

Blanvalet

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

20,6/13,6/3,6 cm

Gewicht

508 g

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

To tell you the truth -

Übersetzt von

Sabine Schilasky

Sprache

Deutsch

EAN

2710000939771

Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Verkaufsrang

118516

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

24.01.2022

Verlag

Blanvalet

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

20,6/13,6/3,6 cm

Gewicht

508 g

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

To tell you the truth -

Übersetzt von

Sabine Schilasky

Sprache

Deutsch

EAN

2710000939771

Herstelleradresse

Penguin Random House Verlagsgruppe GmbH
Neumarkter Straße 28, 81673 München, DE
produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

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  • Bewertung

    5/5

    28.03.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Von Anfang an fesselnd

    Oftmals bin ich von Büchern schnell gelangweilt und breche sie entweder ab oder lese ewig an ihnen. Dieses habe ich innerhalb von ein paar Tagen verschlungen. Sehr spannend und toll geschrieben.

  • Glücksklee

    5/5

    25.03.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Fesselnd bis zum Ende

    In „Die Vertraute“ erzählt Gilly Macmillan die Geschichte von Lucy. Heute ist Lucy eine Autorin von Kriminalromanen, früher war Lucy die Schwester des Jungen, der auf mysteriöse Weise verschwunden ist. Und als Dan, der Ehemann von Lucy, ebenfalls verschwindet, steht plötzlich die Frage im Raum, ob Lucy vielleicht doch in beiden Vermisstenfällen eine düstere Rolle gespielt haben könnte. Zunächst einmal muss ich sagen, dass mich „Die Vertraute“ absolut gefesselt und begeistert hat. Meiner Meinung nach passt der englische Titel des Buches „To tell you the truth“ viel besser zu der eigentlichen Geschichte und deren Konstruktion. Denn Lucy ist alles andere als eine verlässliche Erzählerin. Und das setzt Gilly Macmillan absolut grandios um. Jede Information, jede Erinnerung, Interaktionen mit anderen Menschen und selbst die Zwiegespräche zwischen Lucy und Eliza – nichts ist aus Lucys Perspektive, aus der die Geschichte erzählt wird, absolut eindeutig. Gerade dadurch wurde für mich auch Lucys Unsicherheit und das Gefühl, langsam aber sicher im Wahnsinn zu versinken, während der gesamten Lektüre spürbar. Ist Lucy eine 100% sympathische Protagonistin? Absolut nicht. Aber sie ist interessant, gezeichnet von ihrer Vergangenheit und war insbesondere dadurch für mich eine glaubhafte Protagonistin. Der Spannungsbogen wird zudem bis zum Ende aufrecht erhalten. Längen sucht man in „Die Vertraute“ meiner Meinung nach vergeblich. Für mich war das Buch einfach nur großartig und ich vergebe daher auch volle fünf Sterne für den Roman.

  • Vanessa´s Bibliothek

    aus Enger

    5/5

    11.03.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Vertraue niemanden... nicht mal dir selbst?

    Ich bin durch dieses Buch geflogen. Ich fand ihr Buch "Die Nanny" schon echt gut und hab das verschlungen! Dieses hier steht dem keineswegs nach. Bis auf die Auflösung am Ende, was jetzt nicht ganz so spektakulär war, weil noch etwas offenbleibt, aber das Buch ist ein wahrer Pageturner! Zwischendurch wusste ich auch nicht, wer der Gute und wer der Böse ist. Ich hab immer wieder hin und her überlegt. Das fängt damit an, dass man zweifelt, was mit Lucys Bruder passiert ist. Hat sie nun Schuld oder nicht? Und die Vergangenheit lässt sie nie richtig los, auch nicht, als sie schon erwachsen ist und eine berühmte Bestsellerautorin. Dennoch möchte sie so wenig wie möglich mit ihrer Vergangenheit zu tun haben. Trotzdem kauft ihr Mann in der Nähe ihrer alten Heimat ein Haus. Lucy ist alles andere als begeistert, aber muss sich drauf einlassen. Als ihr Mann dann verschwindet, weiß man nicht so recht, ob Lucy daran schuld ist oder nicht. Aber sie versucht natürlich auch selbst herauszufinden, was mit ihrem Mann passiert ist und es sprechen einige Indizien gegen sie. Ich kann das Buch nur absolut empfehlen und es ist für mich auf jeden Fall ein Lese-Highlight!

  • Nicki.Sally

    aus Mülheim

    5/5

    08.03.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Spannungsreich

    Lucy war gerade einmal 9 Jahre alt, als ihr 3-jähriger Bruder Teddy verschwand. In der Nacht der Sommersonnenwende waren die Geschwister gemeinsam in Stoke Woods, aber nur Lucy kehrte zurück. Lucy ist die einzige Zeugin, doch leider blieben die Ermittlungen erfolglos. Durch ihre blühende Fantasie kann sie manchmal die Realität von der Fantasie nicht unterscheiden. Was ist wirklich geschehen? Heute, 30 Jahre später, ist sie dank ihrer blühenden Fantasie zu einer gefeierten Bestsellerautorin geworden. Sie ist verheiratet mit Dan und leben gemeinsam in Bristol im Süden Englands. Dan überrascht sie mit einem Hauskauf, welches genau auf der anderen Seite des Waldes liegt, indem einst ihr Bruder verschwand. Erinnerungen werden in ihr geweckt und mischen sich immer mehr mit ihrer Fantasie. Kurz darauf verschwindet Dan spurlos und Lucy wird zur Hauptverdächtigen. Kann dies mit der Vergangenheit zusammenhängen? Dies ist mein erstes Buch von der Autorin Gilly Macmillan gewesen und sie hat mich mit diesem Werk überzeugen können. Die Geschichte wird aus der Perspektive von Lucys erzählt. So erhält man einen guten Bezug zu ihren Gefühlen, ihrer Meinung und ihre Sichtweise. Oftmals wusste ich nicht, ob man ihren Erinnerungen wirklich trauen kann, aber auch Lucy zweifelte im Laufe der Geschichte immer mehr an sich selbst. Gewechselt wird mal in den Geschehnissen der Vergangenheit und dann ist man wieder in der Gegenwart. So konnte ein gutes Bild aufgebaut werden und Spannung baute sich von Mal zu Mal auf. Die oftmals unheimliche Atmosphäre kam dabei sehr gut rüber. Bis zum Schluss habe ich gerätselt, was Wahrheit und was Unwahrheit ist. Oft wurde ich beim Lesen in die Irre geführt. Mit dem letztendlichen Schluss habe ich nicht gerechnet. FAZIT Ein wirklich raffinierter Schreibstil, welcher sich flüssig liest und einen bis zum Ende ans Buch fesselt. Gerne vergebe ich dem Buch 5 von 5 Sterne

  • Igela

    5/5

    08.02.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Spannende Figur!

    Die Autorin Lucy Harper hat eine große Fangemeinde. Denn ihre Krimis, mit der gefeierten Figur Eliza, lassen sie einen Bestseller nach dem anderen schreiben. Lucy verdient mit ihren Büchern so viel Geld, dass ihr Ehemann Dan sich nach einer größeren Bleibe umsieht. Ohne Lucy zu informieren, kauft Dan ein Haus in Stoke Woods. Ganz in der Nähe, in der Charlotte Close, ist Lucy aufgewachsen. Was als Überraschung gedacht war, entwickelt sich zum schlimmsten Streit in ihrer bisherigen Ehe, denn Lucie hat sich geschworen nie mehr in die Nähe des Ortes zu kommen. Als 9-Jährige hat sie in dem angrenzenden Wald ihren fast 4 Jahre alten Bruder Teddy verloren. Das Trauma sitzt tief bei Lucy. Lucy empfand ich als eine sehr spannende Figur. Sie ist von einer dunklen Aura umgeben und diese Aura wabert mit der Handlung mit. Ich war mir nie sicher, ob Lucy ein unschuldiges Opfer ist oder federführend in dem Ereignis in ihrer Vergangenheit. Traumatisiert oder Täterin? Lucy spricht zudem zu sich selbst und auch das warf bei mir viele Fragen auf. Hat Lucy nur eine blühende Fantasie oder ist sie schizophren? Die Figur ist psychologisch sehr gut ausgearbeitet und das gefiel mir sehr gut. Erst hatte ich ja vermutet, dass die Autorin uns Leser in die paranormale Richtung lotsen will, was ich in diesem Thriller als nicht unbedingt passend empfunden hätte. Man bekommt aber dann, vor allem in den Kapiteln, die in Lucys Kinderzeit handeln, mehr und mehr Einblick in Lucys ganze Persönlichkeit. Diese Einblicke wurden kursiv geschrieben und zeigen, wie die damals 9-Jährige ein einschneidendes Erlebnis erlebt und verarbeitet hat. Denn ihr kleiner Bruder Teddy, der fast vier Jahre alt war, verschwand in der Nacht der Sommersonnenwende, in der gefeiert wurde. Das Verschwinden von Teddy und der Hergang, der dazu führte, warf bei mir viele Fragen auf. Diese Fragen haben mich durch das Buch getrieben. Dazu kommt, dass der zwischenmenschliche Aspekt zwischen Lucy und ihrem Mann Dan sehr viel psychologische Finessen mit sich trägt. Ich werde keine näheren Details verraten, aber als Leser kann man auch hier nie ganz sicher sein, wer mit falschen Karten spielt. Die vielen Fragen, die ich mir nach und nach gestellt habe, haben diesen Thriller (Ja, ich weiss, auf dem Cover steht Roman…) sehr abwechslungsreich und fesselnd gemacht. Ist Lucy Täterin oder Opfer? Was hat Dan für Absichten? Was ist mit Teddy geschehen? Weshalb spielt Lucys innere Stimme eine Rolle in ihrem Leben und weshalb hört sie diese innere Stimme? Gilly MacMillan hat mich wie auch schon in „die Nanny“ und „Sieben Wahrheiten" überzeugt mit ihrem klaren und schnörkellosen Schreibstil. Sie schreibt, ohne komplizierte Beschreibungen oder überladener Figurenanzahl, Geschichten, die mich völlig abtauchen und die reale Welt für eine Weile vergessen lassen.

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