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Produktbild: Influence – Fehler im System
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Influence – Fehler im System Thriller

Aus der Reihe dtv bold
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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

21.02.2020

Verlag

dtv

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

21,1/13,5/3 cm

Gewicht

414 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710000917427

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Rezension

Eine Leseempfehlung, nicht nur für die Generation Social Media. ("Kölner Stadt-Anzeiger")
Christian Linker ist ein schon renommierter Thriller-Autor und in ›Influence‹ entfaltet er das Szenario eines globalen Zusammenbruchs des Internets, das nicht bloß frösteln macht, sondern auch nachdenklich. ("Augsburger Allgemeine")
Als Christian Linker das Buch geschrieben hat, hätte er sich nicht ausmalen können, in welcher Situation man es jetzt liest. Insofern ist ›Influence‹ ein besonders brisanter Near-Future-Thriller. ("NDR Info")
›Influence‹ ist ein Thriller, der es in sich hat! ("literaturlounge.eu")
Linkers Buch ist eines, das man genauso wenig wie sein Handy aus der Hand legen möchte - aus Angst, etwas zu verpassen. ("literaturkritik.de")
Ich empfehle das Buch Leuten, die sich gerne mit dem Verhalten der Menschen befassen und auf krimiähnliche, actionreiche Geschichten mit einer Prise Romantik stehen. ("Lesepunkte")
linker erzählt einen spannenden cyberkrimi, der mit den möglichkeiten und gefahren des internets spielt. ("gelesenundgehoert.wordpress.com")
Linkers Herkunft aus dem Jugendbuchbereich bemerkt man sehr wohl an seinem saloppen, jugendaffinen Schreibstil. ("ekz bibliotheksservice")
Der Thriller regt zum Nachdenken an und ich kann jedem nur empfehlen, ihn zu lesen! ("Lizzynet.de")
Er ist, was das kulturelle Leben von Jugendlichen angeht, sehr engagiert und das macht seine Figuren so authentisch. ("spiesser.de")

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

21.02.2020

Verlag

dtv

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

21,1/13,5/3 cm

Gewicht

414 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710000917427

Herstelleradresse

dtv Verlagsgesellschaft
Tumblingerstraße 21
80337 München
DE

Email: produktsicherheit@dtv.de

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1 Sterne

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Extrem spannend!

Der Medienblogger am 14.03.2021

Bewertungsnummer: 1464238

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wir sind digital, vernetzt, jederzeit online. Suchmaschinen und soziale Netzwerke legen sich wie eine zweite Ebene, eine Art Parallelwelt über unsere Realität. Ich bin es gewohnt, ständig erreichbar zu sein, jeder*m jederzeit zur Verfügung zu stehen. Doch was ist, wenn das gesamte Internet durch einen Hacker-Angriff zusammenbricht? Was bedeutet das für unsere Gesellschaft? Christian Linker wagt in seinem Thriller „Influence – Fehler im System“ das Gedankenexperiment. Dass Christian Linker seine jugendlichen Leser*innen in klugen Handlungsbogen an brisante Thematiken heranführen kann, bewies er zuletzt in seinem Near-Future-Roman „Toxische Macht“. Dieses Buch konnte mich so sehr fesseln, dass ich sofort zu seinem Thriller „Influence“ griff, um mich erneut von seinem schreibtechnischen Können zu überzeugen und einige spannende Lesestunden zu verbringen. Hochspannendes Szenario reißt von erster Seite an mit Hinter dem Zusammenbruch des Internets verbirgt sich ein extrem spannendes Szenario, das mich sofort packen konnte und zum Nachdenken und Selbstreflektieren anregt. Dieser gedankliche Exkurs in „Was wäre, wenn…?“-Manier fördert eine erschreckende Zukunftsvision zutage, da diese internationale Katastrophe schon bald erschreckende Ausmaße ausnimmt. Die leider, wenn man die Geschichte „sacken“ lässt, auf mich ziemlich realistisch wirken. Spannende Protagonisten mit unterschiedlichem Bezug zur digitalen Welt „Influence“ bietet ein sympathisches und anregendes Protagonisten-Duo: Beide Figuren treffen aus völlig unterschiedlichen Motiven aufeinander und entwickeln unter dem Druck der Umstände eine spannende Dynamik. Ihr Bezug zur digitalen Realität ist mehrfach Reibepunkt für interessante Diskussionen, in die ich mich mehrfach gerne eingeklinkt hätte. Fesselnde Handlung mit thematischer Tiefe Das technische Handwerk stimmt im vorliegenden Werk völlig – der gut zu lesende Schreibstil ermöglicht einen flüssigen Einstieg in die Handlung, die mich sofort packen und erst 300 Seiten später wieder loslassen sollte. In „Influence“ gibt es keine einzige Spannungslücke; die Geschichte entwickelt sich tempo- und wendungsreich. Was für mich an diesem Exkurs am meisten fesselte, war die thematische Tiefe. Inwiefern ist das Internet ein Machtinstrument oder, mehr noch, eine eigene Realitätsebene? Würde uns ein Zusammenbruch der Server in den Ruin stürzen oder kann unsere Gesellschaft auch non-digital existieren und sich koordinieren? Gleichzeitig finden aber auch kritische Stimmen an digitalen und ausbeuterischen Strukturen Platz in diesem Buch. Ständige Aufmerksamkeit – ein Druckfaktor? Inwiefern lassen wir uns von dieser ständigen Erreichbarkeit, des ständig auf uns gerichteten Scheinwerfers aus der Bahn werfen? Unter Druck setzen? Spüren wir nicht selbst oft genug Ermüdungserscheinungen und Pausendrang aufgrund des Algorithmus auf Instagram und den ganzen WhatsApp-Nachrichten, die uns minütlich erreichen? Ist hier auch eine erholsame „Neue Langsamkeit“ denkbar, die uns innehalten und uns auf die verbindenden Elemente sozialer Netzwerke konzentrieren lassen – unabhängig von Konkurrenzdenken und der Suche nach Anerkennung. Ende gerät etwas platt und plakativ Dieses alltägliche Thema bringt der Thriller genau auf den Punkt. Er ist knapp gefasst, spannend, brisant. Mein einziger wirklicher Kritikpunkt: das zu gewollte und abstruse Ende. Auch wenn wir bei Christian Linker immer mit einem offenen Ende rechnen müssen, wirkt dieser Abschluss konstruiert zugespitzt und unangenehm plakativ. Ich wünschte mir, der Autor hätte hier zu einer filigraneren und weniger rustikalen Wendung gefunden. Dennoch möchte ich hier eine uneingeschränkte Leseempfehlung für „Influence“ aussprechen. Fazit: In „Influence – Fehler im System“ zeigt Christian Linker einmal mehr sein Talent, brisanten Diskussionsstoff in eine von der ersten Seite an packende Handlung einzubetten. Extrem spannendes Buch!

Extrem spannend!

Der Medienblogger am 14.03.2021
Bewertungsnummer: 1464238
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wir sind digital, vernetzt, jederzeit online. Suchmaschinen und soziale Netzwerke legen sich wie eine zweite Ebene, eine Art Parallelwelt über unsere Realität. Ich bin es gewohnt, ständig erreichbar zu sein, jeder*m jederzeit zur Verfügung zu stehen. Doch was ist, wenn das gesamte Internet durch einen Hacker-Angriff zusammenbricht? Was bedeutet das für unsere Gesellschaft? Christian Linker wagt in seinem Thriller „Influence – Fehler im System“ das Gedankenexperiment. Dass Christian Linker seine jugendlichen Leser*innen in klugen Handlungsbogen an brisante Thematiken heranführen kann, bewies er zuletzt in seinem Near-Future-Roman „Toxische Macht“. Dieses Buch konnte mich so sehr fesseln, dass ich sofort zu seinem Thriller „Influence“ griff, um mich erneut von seinem schreibtechnischen Können zu überzeugen und einige spannende Lesestunden zu verbringen. Hochspannendes Szenario reißt von erster Seite an mit Hinter dem Zusammenbruch des Internets verbirgt sich ein extrem spannendes Szenario, das mich sofort packen konnte und zum Nachdenken und Selbstreflektieren anregt. Dieser gedankliche Exkurs in „Was wäre, wenn…?“-Manier fördert eine erschreckende Zukunftsvision zutage, da diese internationale Katastrophe schon bald erschreckende Ausmaße ausnimmt. Die leider, wenn man die Geschichte „sacken“ lässt, auf mich ziemlich realistisch wirken. Spannende Protagonisten mit unterschiedlichem Bezug zur digitalen Welt „Influence“ bietet ein sympathisches und anregendes Protagonisten-Duo: Beide Figuren treffen aus völlig unterschiedlichen Motiven aufeinander und entwickeln unter dem Druck der Umstände eine spannende Dynamik. Ihr Bezug zur digitalen Realität ist mehrfach Reibepunkt für interessante Diskussionen, in die ich mich mehrfach gerne eingeklinkt hätte. Fesselnde Handlung mit thematischer Tiefe Das technische Handwerk stimmt im vorliegenden Werk völlig – der gut zu lesende Schreibstil ermöglicht einen flüssigen Einstieg in die Handlung, die mich sofort packen und erst 300 Seiten später wieder loslassen sollte. In „Influence“ gibt es keine einzige Spannungslücke; die Geschichte entwickelt sich tempo- und wendungsreich. Was für mich an diesem Exkurs am meisten fesselte, war die thematische Tiefe. Inwiefern ist das Internet ein Machtinstrument oder, mehr noch, eine eigene Realitätsebene? Würde uns ein Zusammenbruch der Server in den Ruin stürzen oder kann unsere Gesellschaft auch non-digital existieren und sich koordinieren? Gleichzeitig finden aber auch kritische Stimmen an digitalen und ausbeuterischen Strukturen Platz in diesem Buch. Ständige Aufmerksamkeit – ein Druckfaktor? Inwiefern lassen wir uns von dieser ständigen Erreichbarkeit, des ständig auf uns gerichteten Scheinwerfers aus der Bahn werfen? Unter Druck setzen? Spüren wir nicht selbst oft genug Ermüdungserscheinungen und Pausendrang aufgrund des Algorithmus auf Instagram und den ganzen WhatsApp-Nachrichten, die uns minütlich erreichen? Ist hier auch eine erholsame „Neue Langsamkeit“ denkbar, die uns innehalten und uns auf die verbindenden Elemente sozialer Netzwerke konzentrieren lassen – unabhängig von Konkurrenzdenken und der Suche nach Anerkennung. Ende gerät etwas platt und plakativ Dieses alltägliche Thema bringt der Thriller genau auf den Punkt. Er ist knapp gefasst, spannend, brisant. Mein einziger wirklicher Kritikpunkt: das zu gewollte und abstruse Ende. Auch wenn wir bei Christian Linker immer mit einem offenen Ende rechnen müssen, wirkt dieser Abschluss konstruiert zugespitzt und unangenehm plakativ. Ich wünschte mir, der Autor hätte hier zu einer filigraneren und weniger rustikalen Wendung gefunden. Dennoch möchte ich hier eine uneingeschränkte Leseempfehlung für „Influence“ aussprechen. Fazit: In „Influence – Fehler im System“ zeigt Christian Linker einmal mehr sein Talent, brisanten Diskussionsstoff in eine von der ersten Seite an packende Handlung einzubetten. Extrem spannendes Buch!

Die Macht des Internet

Daggy am 26.12.2020

Bewertungsnummer: 1418993

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Amir, ein junger Politikstudent folgt auf Instagram einem Typen Namens Habakuk. Seinen Namen gemäß spricht er gerne in alttestamentarischen Formulierungen. Seine Angriffe sind häufig auf die Influencerin Kalliope gerichtet. Sie postet ihre Kleidung, ihr Makeup, ihr Essen, einfach ihr ganzes Leben und kann von den Werbeeinnahmen leben. Als Amir eine Praktikantenstelle bei einer Angeordneten im Düsseldorfer Landtag bekommt, bietet er an ein Treffen mit dem scheuen Habakuk zu organisieren. Doch am Tag des Treffens fällt weltweit das Internet aus. Die fehlende Kommunikation mittels Smartphon ist ein klares Handikap, aber bald steht fest, dass unser gesamter Alltag vom Internet abhängt. Seien es Daten, die in Clouds „verschwinden“ oder Smarte Wohnungen, die nicht mehr zu bedienen sind. Trotz damit verbunden Probleme im öffentlichen Nahverkehr, schafft es Amir Köln zu erreichen. Hier soll er einen Chip weiterreichen. Nach einem beinahe „Unfall“ ist er nicht sicher, ob sein Leben in Gefahr ist. Die Geschichte nicht immer mehr an Spannung auf, hat immer wieder unerwartete Wendungen und endet sehr spektakulär. Die Frage nach dem Wert des Internet und seiner manipulativen Nutzung stellt sich immer wieder. Die Bürgerkriegsähnlichen Zustände, die sich immer mehr verschlimmern sind ein anderer Aspekt dieser Internetlosigkeit. Das Buch ist ein Thriller und der Autor spart nicht mit harten Szenen und Toten. Aber was Angst macht ist viel mehr die Kälte und die Rohheit der Menschen untereinander.

Die Macht des Internet

Daggy am 26.12.2020
Bewertungsnummer: 1418993
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Amir, ein junger Politikstudent folgt auf Instagram einem Typen Namens Habakuk. Seinen Namen gemäß spricht er gerne in alttestamentarischen Formulierungen. Seine Angriffe sind häufig auf die Influencerin Kalliope gerichtet. Sie postet ihre Kleidung, ihr Makeup, ihr Essen, einfach ihr ganzes Leben und kann von den Werbeeinnahmen leben. Als Amir eine Praktikantenstelle bei einer Angeordneten im Düsseldorfer Landtag bekommt, bietet er an ein Treffen mit dem scheuen Habakuk zu organisieren. Doch am Tag des Treffens fällt weltweit das Internet aus. Die fehlende Kommunikation mittels Smartphon ist ein klares Handikap, aber bald steht fest, dass unser gesamter Alltag vom Internet abhängt. Seien es Daten, die in Clouds „verschwinden“ oder Smarte Wohnungen, die nicht mehr zu bedienen sind. Trotz damit verbunden Probleme im öffentlichen Nahverkehr, schafft es Amir Köln zu erreichen. Hier soll er einen Chip weiterreichen. Nach einem beinahe „Unfall“ ist er nicht sicher, ob sein Leben in Gefahr ist. Die Geschichte nicht immer mehr an Spannung auf, hat immer wieder unerwartete Wendungen und endet sehr spektakulär. Die Frage nach dem Wert des Internet und seiner manipulativen Nutzung stellt sich immer wieder. Die Bürgerkriegsähnlichen Zustände, die sich immer mehr verschlimmern sind ein anderer Aspekt dieser Internetlosigkeit. Das Buch ist ein Thriller und der Autor spart nicht mit harten Szenen und Toten. Aber was Angst macht ist viel mehr die Kälte und die Rohheit der Menschen untereinander.

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