Produktbild: Jagdrevier
Gebraucht Band 1

Jagdrevier Kriminalroman

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Sehr gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

11.01.2016

Abbildungen

schwarz-weiss Illustrationen

Verlag

btb

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

21,4/14,4/2,7 cm

Gewicht

342 g

Originaltitel

Jaktmark

Übersetzt von

Lotta Rüegger + weitere

Sprache

Deutsch

EAN

2710000891642

Beschreibung

Rezension

"Innerhalb kürzester Zeit versteht es Helene Tursten die Spannung auf ihren Höhepunkt zu steigern, (...)" ("Stadtpost, Offenbach")
"Ein geradlinig geschriebener Schweden-Krimi, hochspannend und filmreif, wie immer bei Helene Tursten." ("Neue Woche")

Produktdetails

Zustand

Sehr gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

11.01.2016

Abbildungen

schwarz-weiss Illustrationen

Verlag

btb

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

21,4/14,4/2,7 cm

Gewicht

342 g

Originaltitel

Jaktmark

Übersetzt von

  • Lotta Rüegger
  • Holger Wolandt

Sprache

Deutsch

EAN

2710000891642

Herstelleradresse

btb Taschenbuch
Neumarkter Straße 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

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  • Bewertung

    4/5

    11.04.2016

    Buch (Taschenbuch)

    Hier werden nicht nur Elche erlegt...

    Endlich ist wieder Spätsommer und somit Zeit für die Elchjagd. Embla freut sich darauf wieder mit ihrem Onkel Nisse und seinen Freunden auf die schon zur Tradition gewordene Jagd zu gehen. Das verschafft ihr auch eine Pause in ihrer Arbeit als Kriminalkommissarin. Ein neues Mitglied in der Jagdgruppe, Peter, weckt Emblas Interesse. Doch nicht nur Peter sondern auch wunderliche Ereignisse lassen den Spürsinn Emblas erwachen. Eine Schlange in der Waldtoilette greift die Jäger an, eine Fuchsfalle wird entdeckt, ein Jäger der Gruppe verschwindet zunächst spurlos... Verschiedene Spuren führen Embla in die gefährliche Nähe des Täters. Ein spannender erster Band einer Krimireihe, auch für Jagdanfänger geeignet!

  • Bewertung

    4/5

    12.02.2016

    Buch (Taschenbuch)

    kurz,schnell,gut

    Ein schneller Thriller, dem es an Spannung nicht fehlt. Genau das richtige, wenn man mal einen Tag abschalten will. Embla will eigentlich nur ihren üblichen Jagdurlaub mit Bekannten machen, doch irgendwie stimmt etwas nicht. Eine Fuchsfalle wird gefunden, eine Kreuzotter greift auf der Toilette jemanden an, ein Mensch wird getötet und ein weiter ist spurlos verschwunden. Wenigstens ist der neue Jäger Peter ein Traumtyp. Oder doch nicht?

  • Bewertung

    3/5

    18.02.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Mittelmässig

    Leider kann ich dem Buch nur 3 Sterne geben. Die Geschichte kommt eigentlich erst in der zweiten Hälfte so halbwegs in Schwung. Eine Kommissarin die fast ein wenig langweilig wirkt. Das Thema wäre eigentlich interessant und würde mehr hergeben. Da wurde das absolute Minimum herausgeholt. Als Gute-Nacht-Geschichte bestens geeignet aber nicht mehr.

  • Christina Wagener

    aus Bad Wildungen

    3/5

    15.02.2016

    Buch (Taschenbuch)

    Helene Tursten - Jagd Revier

    Habe mir das Buch gekauft weil ich dachte, mensch das wird bestimmt gut. Leider hat es so gar nicht meinen Erwartungen entsprochen, wahrscheinlich auch weil ich "härteres" gewöhnt bin! Spannung war leider nur an 3,4 Stellen zu verzeichnen. Sonst zog es sich leider, deshalb auch diesmal nur 3 Sterne!

  • Havers

    3/5

    01.02.2016

    Buch (Taschenbuch)

    Als Autorin der Irene…

    Als Autorin der Irene Hus-Romane, Kommissarin der Kripo Göteborg, ist die Schwedin Helene Tursten den Lesern hierzulande keine Unbekannte, zumal diese auch für das Fernsehen verfilmt wurden. Mit ihrem Kriminalroman „Jagdrevier“ (erschienen bei btb, übersetzt von Lotta Rüegger und Holger Wolandt) eröffnet sie nun eine neue Reihe, in deren Zentrum die Polizistin und erfolgreiche Boxerin Embla Nyström steht. Ich kann mich zwar an ihren Auftritt nicht mehr erinnern, aber diese hat, wie das Nachwort verrät, offenbar bereits gemeinsam mit Irene Hus in einem Fall ermittelt. Wie jedes Jahr fährt Embla Nyström an ihren freien Tagen im Herbst aus der Stadt heraus und geht gemeinsam mit ihrem Onkel Nisse und seinen Freunden auf die Jagd nach Elchen. Das gemeinsame Jagen hat Tradition und wurde vor vielen Jahren von drei Freunden ins Leben gerufen. Es ist eine verschworene Gemeinschaft, die sich immer in der gleichen Zusammensetzung trifft. Aber in diesem Jahr gibt es ein neues Gesicht in der Gruppe: Peter, ein geheimnisvoller Heimkehrer, dessen Schwester vor Jahrzehnten nach einer solchen Jagd spurlos verschwunden ist und von dem sich Embla magisch angezogen fühlt. Doch es bleibt ihr nicht viel Zeit, die neue Liebe zu genießen, denn offenbar befindet sich in der Gruppe ein Teilnehmer, dessen Beute keine Elche sind… Bei diesem Kriminalroman habe ich gemischte Gefühle. Bereits die letzten Bände der Irene Hus-Reihe konnten mich schon nicht mehr hundertprozentig überzeugen, und ähnlich geht es mir auch mit „Jagdrevier“. Der Kriminalroman zeigt gute Ansätze, ist nun aber nicht gerade ein Pageturner. Keine Frage, Helene Tursten schreibt routiniert und gradlinig, flicht entsprechende Landschaftsbeschreibungen und Detailwissen zur Jagd ein, kann aber die Distanz zu den Personen nicht aufbrechen und somit auch keine Sympathien wecken. Und das ist meiner Meinung nach das eigentliche Defizit des Romans. Die Geschehnisse werden aus der Sicht Emblas geschildert, die aber sehr blass und wenig originell bleibt. Mir fehlen hier Informationen zu den Eigenschaften, die sie als Individuum zeigen. Hier hätte ich mir mehr Fleisch an den Knochen gewünscht. So sticht dieser Reihenauftakt leider nicht aus der Masse der skandinavischen Kriminalromane heraus und bleibt leider nur Mittelmaß.

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