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Gebraucht Band 1

Lindt & Sprüngli (Lindt & Sprüngli Saga 1) Zwei Familien, eine Leidenschaft. Roman. Der Nr. 1 Spiegel Bestseller der Erfolgsautorin. Wer die Dallmayr Saga mochte, wird die Lindt Trilogie lieben

Aus der Reihe Lindt & Sprüngli-Saga
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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Sehr gut

Verkaufsrang

6008

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

02.10.2024

Verlag

Penguin

Seitenzahl

480

Maße (L/B/H)

20,5/13,4/4,4 cm

Gewicht

557 g

Sprache

Deutsch

EAN

2710000890928

Beschreibung

Rezension

»Opulente Saga um die weltberühmten Chocolatiersfamilien.« Frau im Spiegel

Produktdetails

Zustand

Sehr gut

Verkaufsrang

6008

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

02.10.2024

Verlag

Penguin

Seitenzahl

480

Maße (L/B/H)

20,5/13,4/4,4 cm

Gewicht

557 g

Sprache

Deutsch

EAN

2710000890928

Herstelleradresse

Penguin Verlag
Neumarkter Straße 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

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  • Bücher in meiner Hand

    5/5

    16.12.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Grossartig erzählt

    Lange hab ich die Lektüre des ersten Bandes der "Lindt & Sprüngli"-Trilogie heraus gezögert. Doch nach Beenden von "Zwei Familien, eine Leidenschaft" muss ich dafür nicht mehr auf den zweiten Band warten, sondern kann ihn gleich anhängen und weiterlesen. Das mach ich sehr gerne, denn dieser erste Band hat mir total gut gefallen. Lisa Graf erzählt die Anfänge von "Lindt & Sprüngli", die Firma, die es so heute nicht mehr gibt, sondern (später auf die Söhne und) in zwei Firmen aufgeteilt: "Lindt & Sprüngli" und "Sprüngli". Die Lindt-Schoggi ist heutzutage weltweit bekannt. Sprüngli ebenso, und zudem - mittlerweile mit vielen Filialen - DIE Adresse in Zürich für höchsten Schoggi-Genuss. Mit vielen schweizerdeutschen Wörtern versehen macht es enormen Spass die Geschichte von Rudolf Sprüngli zu lesen. Von klein auf hat Rudolf die fixe Idee, Schoggi herzustellen und gibt nicht locker, bis ihm dies gelingt. Dabei hat er einige Schwierigkeiten zu bewältigen. Die grösste aber ist wohl, seinem sturen und altmodischen Vater Paroli zu bieten und an seinen Ideen festzuhalten. Die Leserschaft ist dabei, wenn Rudolf Katharina kennenlernt und auch bei ihr nicht aufgibt, denn sie ist schon von Kindertagen her seine Auserwählte. Höchst interessant fand ich auch die Szenen, in denen das alte Zürich beschrieben wird, das sich mit den Jahren unablässig veränderte. Erst konnte der Vater die einfache Bäckerei übernehmen, später lief Rudolf drei Stunden Fussmarsch an der Pfnüselküste entlang zu seiner ersten Schoggi-Fabrik nach Horgen. Es ist heute auch kaum vorstellbar, dass man sich damals über Hotelier Baur lustig machte, der an unbeliebter Stelle ein gehobenes Hotel eröffnete und das Eckhaus in der Nähe Rudolf - für seine Vergrösserung des Ladengeschäfts wie auch für das erste Sprüngli-Café - zum Mieten anbot. Heute ist die Lage piekfein, an der Bahnhofstrasse und direkt am Paradeplatz gelegen. Betreffend den eingesetzten Dialekt-Wörter möchte ich noch erwähnen, dass ich noch keinen Roman gelesen habe, in der diese so gut gepasst haben und obwohl es deren viele sind, wirken sie nicht wie andernorts aufgesetzt, sondern äusserst passend. Da hat die Autorin nicht nur den Dialekt, sondern auch die historischen Begebenheiten sehr akkurat recherchiert. Ich kann diesen Band uneingeschränkt empfehlen. Es ist ein unterhaltender Schmöker für alle Schoggi-, Zürich- und Historien-Fans. Fazit: Grossartig erzählter erster Teil der Geschichte des traditionellen "Lindt & Sprüngli"-Unternehmen. 5 Sterne.

  • Dirk Heinemann

    aus Hohe Börde

    5/5

    01.11.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Der Traum von Schokolade

    Lisa Graf erzählt in ihrem neuen Roman die Geschichte von Rudolf Sprüngli, einem Jungen mit einem außergewöhnlichen Traum. Ruedi, 1816 geboren, wächst als Sohn eines Konditorgesellen in Zürich auf. Als seine Mutter schwer erkrankt, geht der zehnjährige Ruedi zum befreundeten Apotheker Flückiger, um dort Schokolade zu kaufen. Diese scheint seiner Mutter tatsächlich zu helfen – und für den Jungen ist klar: Eines Tages möchte er selbst Schokolade herstellen und eine eigene Fabrik gründen. Während der Vater weiter in der Konditorei Vogel arbeitet und schließlich deren Leitung übernimmt, träumt Ruedi von neuen Wegen. Auf seiner Wanderschaft nach der Ausbildung sammelt er Wissen bei Chocolatiers in anderen Regionen. Dieses Wissen soll die Grundlage für seinen großen Traum werden – auch wenn sein Vater von der Idee, Geld in eine Schokoladenfabrik zu stecken, nichts hält. Zwischen Handwerk, Leidenschaft und Familiensinn entfaltet Lisa Graf eine eindrucksvolle Geschichte über Mut, Zielstrebigkeit und die Anfänge eines später weltbekannten Namens. Besonders gelungen ist der klare, angenehm lesbare Stil. Auf ausufernde schweizerdeutsche Passagen wird weitgehend verzichtet, was das Lesen auch für Nichtschweizer leicht macht. Mir hat das Buch sehr gut gefallen – auch wenn die Familie Lindt hier noch keine Rolle spielt. Diese wird vermutlich im zweiten Band hinzukommen, auf den ich schon sehr gespannt bin. Fazit: Ein gelungener Auftakt, der historische Fakten mit einer berührenden Lebensgeschichte verbindet und den Grundstein für eine süße Erfolgsgeschichte legt. Von mir gibt es dafür volle 5 Sterne.

  • Bewertung

    Book Circle Community

    5/5

    31.08.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Auch ohne Schokoladen Liebe, ein Lesegenuss!

    Eigentlich greife ich selten zu historischen Romanen und noch seltener zu Büchern, in denen es um Schokolade geht. Denn ich bin vermutlich eine der wenigen Schweizerinnen, die kein Schleckmaul ist und problemlos ein Jahr auf Schokolade verzichten könnte. Aber nachdem Lindt & Sprüngli in so vielen Buchclubs empfohlen wurde, habe ich dem Hype eine Chance gegeben und naürlich wurde ich positiv überrascht. Lisa Graf erzählt die Geschichte rund um Rudolf Sprüngli und Katharina mit viel Wärme und Liebe zum Detail. Was mich besonders begeistert hat, waren die vielen spannenden Nebenfiguren: vom Apotheker Flückiger über Roli bis hin zu all den kleinen Persönlichkeiten, die das Zürich dieser Zeit lebendig machen. Natürlich war auch die Freude gross, dass Baden und der Zug, wie auch die spanische Brötli erwähnt wurden. Anfangs hat es mich noch gestört, dass ich nicht immer wusste, was historisch belegt und was Fiktion ist etwa: Gab es alle Persönlichkeiten wirklich, aber auch ein Roli? Doch je weiter ich gelesen habe, desto egaler wurde es. Die Geschichte als Ganzes hat mich einfach unterhalten. Ich habe das Buch in zwei Tagen verschlungen und obwohl ich danach noch immer keine Lust auf Schokolade hatte, hatte ich definitiv Lust, weiterzulesen. Ich freue mich jetzt schon sehr auf Band 2!

  • Eva_G

    5/5

    22.04.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Die großen Träume des Rudolf Sprüngli

    Zürich, 1826: Rudolf Sprüngli ist der jüngere Sohn von David und Elsbeth Sprüngli. Als seine Mama krank ist und auch noch die Mesizin ausgeht, weiß er sich nicht anders zu helfen, als zu seinem Freund dem Apotheker Flückiger zu gehen. Dieser verkauft ihm nicht nur die übliche Thymian-Medizin, sondern auch zwei Stücke Schokolade, die er gerade selbst hergestellt hat und denen er große Heilkräfte nachsagt. Dass es seiner Mutter dann wirklich besser geht, ist für Rudolf ein Zeichen und sein größter Traum ist es ab jetzt, einmal in seinem Leben selbst Schokolade herzustellen. Nachdem er viele Jahre später seine Ausbildung zum Zuckerbäcker abgeschlossen hat und auf Wanderschaft gegangen ist, hat es ihn zu den beiden Schokoladenmachern gezogen, die es bisher in der Schweiz gibt. Drei Jahre verbringt er fern der Heimat und lernt die Herstellung der Schokolade. Nach seiner Rückkehr nach Zürich muss er den Traum trotzdem für viele Jahre hintanstellen, denn weder sein Vater, der gegen alle Neuerungen ist und gerne beim Altbewährten bleibt, noch die finanziellen Mittel reichen aus, um eine eigene Produktion einzurichten. Doch Rudolf ist mutig und gibt nicht auf. Gestärkt durch seine liebevolle und ebenfalls sehr starke Ehefrau Katharina bleibt die Idee immer bestehen und wartet nur auf den richtigen Zeitpunkt, in die Realität umgesetzt zu werden... Lisa Graf gelingt es in diesem ersten Band rund um die Familie Sprüngli, ihre Leser zu fesseln und die Entstehungsgeschichte der Firma Lindt & Sprüngli spannend zu erzählen. Obwohl die Autorin nur die Anfänge des Unternehmens von 1826 bis 1862 erzählt und hier der Name Lindt noch nicht einmal fällt, ist es schon sehr interessant und füllt beinahe fünfhundert Seiten. Aufgrund der häufigen Perspektivwechsel bleibt die Handlung durchgehend interessant und erhält mehr Tiefe. Ich kenne Lisa Graf bereits von anderen Romanen und war von der Trilogie rund um das Dallmayr in München so gefesselt, dass ich diesmal nur zu gerne in die Familie Sprüngli und deren Firmengeschichte eingetaucht bin. Es ist so faszinierend, wie bereits die Anfänge einer so großen Firma wie Lindt & Sprüngli so fesselnd beschrieben werden, dass ich das Buch kaum mehr aus der Hand legen konnte. Rudolf ist ein beeindruckender Mann, der wagemutig und zukunftsorientiert gehandelt hat, aber immer auch die Konflikte mit seinem Vater hatte und deshalb noch mehr Stärke zeigen musste als sowieso schon. Das hat mir sofort gefallen und ich war von der ersten Seite an sein Fan. Aber obwohl die Autorin vorallem die Belange der Familie Sprüngli in den Mittelpunkt gestellt hat, kommen auch die Politik und das aktuelle Zeitgeschehen nicht zu kurz. Einfach ein rundum perfekt gelungener Reihenauftakt!

  • Bewertung

    5/5

    04.04.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Schokolade und Leidenschaft

    Zürich 1826. Rudolf bringt seiner kranken Mutter Schokolade ans Krankenbett. Sein letztes Taschengeld hat er dafür ausgegeben und hofft, dass seine Mutter mit der Schokolade wieder gesund wird. Seine Hoffnung wird erhört und für Rudolf ist klar, dass er Schokolade herstellen will. Jahre später ist aus Rudolf ein Mann geworden, doch sein Traum ist geblieben. In wenigen Tagen soll es in Zürich eine Confiserie mit den edelsten Pralinen, feinsten Kuchen und zarteste Schokolade geben.

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