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Die sieben Geheimnisse meiner Schwester Roman | Ein großer Roman über eine Frau, die ihre Geschichte auf dem Körper trägt und die transformierende Kraft von Mythen und Geschichten

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Sehr gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.04.2025

Verlag

Droemer Taschenbuch

Seitenzahl

640

Maße (L/B/H)

21/13,6/4,7 cm

Gewicht

575 g

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

The Seven Skins of Esther Wilding

Übersetzt von

Alexandra Baisch

Sprache

Deutsch

EAN

2710000886990

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Sehr gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.04.2025

Verlag

Droemer Taschenbuch

Seitenzahl

640

Maße (L/B/H)

21/13,6/4,7 cm

Gewicht

575 g

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

The Seven Skins of Esther Wilding

Übersetzt von

Alexandra Baisch

Sprache

Deutsch

EAN

2710000886990

Herstelleradresse

Droemer Taschenbuch
Maria-Luiko-Straße 54
80636 München
DE

Email: produktsicherheit@droemer-knaur.de

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  • Bewertung

    5/5

    27.05.2025

    eBook (ePUB 3)

    schönes Buch

    Dieses Buch war wunderschön Es ist eine Erzählung von Schwestern, Familie und einem Weg durch den Schmerz Ich brauchte ein wenig Zeit, um mich auf das Buch einzustimmen, aber als ich erst einmal drin war, war ich mittendrin. Ab dem Moment, und habe das Abenteuer genossen Aura hat ein Tagebuch hinterlassen und Esther begibt sich auf die Spuren von Auras bisherigem Leben in Übersee, Sie reist von Tasmanien nach Kopenhagen und dann auf die Färöer Inseln, um den Spuren ihrer Schwester zu folgen, bevor sie wieder nach Hause kommt Das Schöne an den Büchern der Autorin ist, dass man sich immer auf die eine oder andere Weise mit ihnen identifizieren kann.

  • Marlen

    aus Dresden

    4/5

    02.06.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Vielleicht wählte sie die Tiefe. Vielleicht ist sie frei.

    Dies ist eines von sieben Zitaten, die sich Aura Wilding auf den Rücken tätowieren ließ, bevor sie spurlos verschwand. Ein Jahr, nachdem die junge Frau an einem tasmanischen Strand zuletzt gesehen wurde, erfährt ihre Schwester Esther durch Auras Tagebuch von den Tätowierungen. Die im Tagebuch festgehaltenen sieben Bilder geben ihr ebenso viele Rätsel auf wie die jeweils dazu gehörenden Zeilen. Esther begibt sich auf Spurensuche und fährt nach Dänemark, wo Aura einige Zeit lebte, bevor sie gebrochen nach Tasmanien zurückkehrte und kurz darauf für immer verschwand. Ihre Reise führt Esther letztlich bis auf die Färoer-Inseln und zeigt ihr, dass ihre starke große Schwester mehrere schwerwiegende Geheimnisse hütete.   Dieses Buch hatte für mich das Potential zu einem echten Highlight. Esthers Reise und ihre Erkenntnisse rund um ihre Schwester sind stimmungsvoll, oft auch ein wenig melancholisch geschildert und zeigen immer wieder Bezüge zu den Mythen der nordischen, aber auch tasmanisch-australischen Kultur auf. Viele Schauplätze bzw. konkrete Orte kann man sich selbst auf der Karte ansehen, auch die Skulpturen, auf die das Tagebuch Bezug nimmt, existieren wirklich.   Esther kann die recht umfangreiche Geschichte grundsätzlich tragen, weil sie ein vielschichtiger Charakter ist und man ihre vielen kleinen und größeren „Baustellen“ gut nachvollziehen kann. Auch dass sie wie gefangen ist in ihrer Trauer um die große Schwester, mit der sie als Kind und Jugendliche so eng war… Esther merkt schon, dass es da „Lücken“ gibt, die sie mit Erinnerungen nicht logisch füllen kann und dass da mehr sein muss als Aura ihr erzählt hat. Aber so sehr sie herausfinden möchte, was wirklich passiert ist, soviel Angst hat sie auch davor, was dabei vielleicht herauskommen wird. Als sie sich dann einen Ruck gibt und ans andere Ende der Welt fliegt, ist man als Leser schon richtig stolz auf sie, dass sie es wagt, sich allein auf Spurensuche zu begeben. Und die Begegnungen, die sie dort hat und die sie langsam wieder „gerade rücken“, sind toll in den Roman eingebettet.   Leider hat das Buch – gerade am Anfang und im Mittelteil - einige Längen. Mit 100 Seiten weniger und einem gestrafften Beginn hätte es für mich ein Highlight sein können. Aber leider war ich bis zur Mitte des Buches doch immer mal etwas ungeduldig, weil wenig vorwärts ging und sich der Roman ein wenig in den angesprochenen Märchen und Mythen verlor.   Wer mit einem eher ausschweifenden Schreibstil gut umgehen kann, der kann sich richtig fallen lassen in diese teilweise mystische, teilweise abenteuerliche, oft traurige aber trotzdem irgendwie immer hoffnungsvolle Geschichte. Alles in allem vergebe ich 4 (mit der Tendenz zu 5) Sterne und eine Leseempfehlung für diejenigen, die gern in Büchern an unbekannte Orte reisen – und auch für und an sich selbst etwas Neues entdecken wollen.

  • Blümchen

    aus Dresden

    4/5

    02.06.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Vielleicht wählte sie die…

    Vielleicht wählte sie die Tiefe. Vielleicht ist sie frei. Dies ist eines von sieben Zitaten, die sich Aura Wilding auf den Rücken tätowieren ließ, bevor sie spurlos verschwand. Ein Jahr, nachdem die junge Frau an einem tasmanischen Strand zuletzt gesehen wurde, erfährt ihre Schwester Esther durch Auras Tagebuch von den Tätowierungen. Die im Tagebuch festgehaltenen sieben Bilder geben ihr ebenso viele Rätsel auf wie die jeweils dazu gehörenden Zeilen. Esther begibt sich auf Spurensuche und fährt nach Dänemark, wo Aura einige Zeit lebte, bevor sie gebrochen nach Tasmanien zurückkehrte und kurz darauf für immer verschwand. Ihre Reise führt Esther letztlich bis auf die Färoer-Inseln und zeigt ihr, dass ihre starke große Schwester mehrere schwerwiegende Geheimnisse hütete.   Dieses Buch hatte für mich das Potential zu einem echten Highlight. Esthers Reise und ihre Erkenntnisse rund um ihre Schwester sind stimmungsvoll, oft auch ein wenig melancholisch geschildert und zeigen immer wieder Bezüge zu den Mythen der nordischen, aber auch tasmanisch-australischen Kultur auf. Viele Schauplätze bzw. konkrete Orte kann man sich selbst auf der Karte ansehen, auch die Skulpturen, auf die das Tagebuch Bezug nimmt, existieren wirklich.   Esther kann die recht umfangreiche Geschichte grundsätzlich tragen, weil sie ein vielschichtiger Charakter ist und man ihre vielen kleinen und größeren „Baustellen“ gut nachvollziehen kann. Auch dass sie wie gefangen ist in ihrer Trauer um die große Schwester, mit der sie als Kind und Jugendliche so eng war… Esther merkt schon, dass es da „Lücken“ gibt, die sie mit Erinnerungen nicht logisch füllen kann und dass da mehr sein muss als Aura ihr erzählt hat. Aber so sehr sie herausfinden möchte, was wirklich passiert ist, soviel Angst hat sie auch davor, was dabei vielleicht herauskommen wird. Als sie sich dann einen Ruck gibt und ans andere Ende der Welt fliegt, ist man als Leser schon richtig stolz auf sie, dass sie es wagt, sich allein auf Spurensuche zu begeben. Und die Begegnungen, die sie dort hat und die sie langsam wieder „gerade rücken“, sind toll in den Roman eingebettet.   Leider hat das Buch – gerade am Anfang und im Mittelteil - einige Längen. Mit 100 Seiten weniger und einem gestrafften Beginn hätte es für mich ein Highlight sein können. Aber leider war ich bis zur Mitte des Buches doch immer mal etwas ungeduldig, weil wenig vorwärts ging und sich der Roman ein wenig in den angesprochenen Märchen und Mythen verlor.   Wer mit einem eher ausschweifenden Schreibstil gut umgehen kann, der kann sich richtig fallen lassen in diese teilweise mystische, teilweise abenteuerliche, oft traurige aber trotzdem irgendwie immer hoffnungsvolle Geschichte. Alles in allem vergebe ich 4 (mit der Tendenz zu 5) Sterne und eine Leseempfehlung für diejenigen, die gern in Büchern an unbekannte Orte reisen – und auch für und an sich selbst etwas Neues entdecken wollen.

  • Lena

    aus Köln

    4/5

    12.04.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Ein Jahr nach dem Verschwinden…

    Ein Jahr nach dem Verschwinden ihrer älteren Schwester Aura kehrt Esther widerwillig in ihre Heimat Tasmanien zurück, um an einer Gedenkfeier für ihre Schwester teilzunehmen. Familie und Freunde trauern um die junge Frau, die zuletzt gesehen wurde, wie sie in Richtung Meer ging. Esther hat den Verlust nicht verkraftet, bewegt sich zwischen Schuldgefühlen, Einsamkeit und Wut und sabotiert ihr Leben, in dem sie sich nicht mehr Zuhause fühlt. Auf Drängen ihrer Eltern, die Auras Tagebuch gefunden haben, reist Esther auf den Spuren ihrer Schwester nach Dänemark und auf die Faröer, um eine Erklärung für Auras Verschwinden zu finden. In ihrem Tagebuch erzählt Aura durch Bilder von Skulpturen und Zitate aus Märchen und Sagen ihre Geschichte, die sich auch heimlich auf ihren Rücken hat tätowieren lassen. Für Esther ist es ein schmerzhafter Weg zu erfahren, wie wenig sie über ihre Schwester wusste. Gleichzeitig ist es ihr Weg der Trauerbewältigung und zu einem neuen Gefühl für sich selbst. Die Geschichte handelt im Jahr 2011, die Schwestern sind in den 1980ern groß geworden. Es wird immer wieder Bezug auf die 1980er, auf Musik, Filme und Bekleidung genommen. Passend dazu gibt es von der Autorin Playlists mit der im Buch erwähnten Musik, die auf Spotify abrufbar sind. Der Roman wird fast ausschließlich aus der Perspektive von Esther - der Schwanenschwester - erzählt, die nach dem Verlust ihrer geliebten älteren Robbenschwester den Halt im Leben verloren hat. Sie verheimlicht ihrer Familie ihren Job als Tellerwäscherin, tröstet sich mit unverbindlichem Sex und zu viel Alkohol. Der nicht verarbeitete Verlust belastet die Familie und die Beziehungen untereinander. Erst das Auffinden von Auras Tagebuch bietet die Chance herauszufinden, was der Grund für ihr Verschwinden sein könnte. Getragen von den Erinnerungen an die gemeinsame Kindheit und Jugend und von der Dechiffrierung der Botschaften und Symbole in Auras Tagebuch, begibt sich Ester auf eine lange Reise des Abschiednehmens. Sieben Märchen und Sagen über Selkies, Schwäne und Frauen, die ihre Stimmen und ihre Schwerter erheben, kennzeichnen Auras und Esthers Weg. Esther begegnet dabei nicht nur den starken Frauen in ihrer Familie, sondern auch zahlreichen Fremden, die sie liebevoll auffangen und unterstützen sowie Personen, zu denen Aura abseits Australiens Kontakt geknüpft hatte. Durch Gespräche und die Deutung der kryptischen Verse im Tagebuch offenbaren sich Auras Geheimnisse und ein tief sitzender Schmerz. Der Roman führt an malerische Orte, die bildhaft beschrieben werden. Er handelt von Schwesternliebe und von Trauer und ist schwermütig geschrieben. Die Geschichte entfaltet sich langsam und ist mit der Entschlüsselung der Fabeln und Mythen und Übertragung auf Auras Leben metaphorisch und in Teilen wiederholend. Die Verbindung zu den keltischen Ahninnen und zu den kraftvollen Geschichten über Verwandlungen ist faszinierend, aber man sollte für diese Art der Spiritualität und Folklore offen sein. "Die sieben Geheimnisse meiner Schwester" ist eine Geschichte voller Schmerz und Sehnsucht, die analog zu den Märchen eine Transformation beschreibt. Der Roman ist sehr symbolträchtig und feiert geradezu die Stärke der Frauen, ihre Verbundenheit und Solidarität, aber auch die Möglichkeit und den Mut für eine Veränderung und Verwandlung.

  • Annis_Buecherregal

    2/5

    25.05.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Mystisch, aber ...

    Keine leichte Kost: Hier meine Meinung zu "Die sieben Geheimnisse meiner Schwester" von Holly Ringland. Als Mood-Reader lese ich das, was am meisten zu meiner Stimmung passt und ich suchte nach Tiefe und dem Umgang mit Trauer. Beides fand ich in dem Buch, denn erzählt wird die Geschichte von Esther, die sich nach dem mysteriösen Verschwinden ihrer Schwester auf eine Reise begibt, die sie von Tasmanien über Kopenhagen bis zu den Färöer-Inseln führt. Geführt von Auras Tagebuch und sieben tätowierten Märchen auf deren Rücken, entdeckt sie dabei nicht nur die Geheimnisse ihrer Schwester, sondern auch ihre eigene innere Stärke. Das Buch ist geprägt von Mythen, Ritualen und starken Bildern. Die Geschichte ist tragisch, wenn auch magisch, denn Esther durchwandert eine persönliche, starke Transformation. Das Buch ist keinesfalls leicht geschrieben und dreht sich auf den ersten 300 Seiten gefühlt im Kreis. Ich habe mehrfach überlegt die Geschichte abzubrechen, denn bei sieben Geheimnissen erwarte ich schon einen gewissen Spannungsaufbau, der sich leider erst im letzten Viertel des Buches zeigt. Das Buch ist definitiv ein charaktergetriebener Roman, der teilweise schon in einen literarischen Stil rutscht und somit irgendwie so gar nicht das war, was ich erwartete und brauchte, denn am liebsten lese ich Geschichten, die mir auf den ersten 50 Seiten schon um die Ohren fliegen Wer es ruhiger und mystischer mag, wird hier gut abgeholt. Meinen Geschmack hat es nicht getroffen und ist unter der Kategorie "Ganz okay" gespeichert

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