Produktbild: Haus Ashford - Magie verpflichtet
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Haus Ashford - Magie verpflichtet Roman - Einfach magisch: Der Auftakt der neuen Urban-Fantasy-Serie des SPIEGEL-Bestsellerautors

Aus der Reihe Haus Ashford
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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Verkaufsrang

56138

Einband

Taschenbuch

Book Tropes

Chosen One + weitere

Erscheinungsdatum

19.03.2025

Verlag

Blanvalet

Seitenzahl

432

Maße (L/B/H)

21,4/13,8/4,1 cm

Gewicht

506 g

Originaltitel

An Inheritance of Magic (1)

Übersetzt von

Michelle Gyo

Sprache

Deutsch

EAN

2710000877578

Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Verkaufsrang

56138

Einband

Taschenbuch

Book Tropes

  • Chosen One
  • Rich Boy Poor Girl
  • Forbidden Love/Romance

Erscheinungsdatum

19.03.2025

Verlag

Blanvalet

Seitenzahl

432

Maße (L/B/H)

21,4/13,8/4,1 cm

Gewicht

506 g

Originaltitel

An Inheritance of Magic (1)

Übersetzt von

Michelle Gyo

Sprache

Deutsch

EAN

2710000877578

Herstelleradresse

Blanvalet Taschenbuchverl
Neumarkter Str. 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

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Vielleicht könnte ich auch zaubern, wenn ich genügend „Vitamin B“ hätte?

Kerstin (Mitglied der Thalia Book Circle Community) am 29.03.2026

Bewertungsnummer: 3093210

Bewertet: eBook (ePUB)

Stephen Oakwood ist in London aufgewachsen und schlägt sich nun als junger Mann eher schlecht als recht durch das Leben. Denn dieses macht es ihm nicht leicht. Die Mutter nie wirklich kennen gelernt, da sie die Familie sehr früh verlassen hat, der Vater seit geraumer Zeit verschwunden, hohe Lebenshaltungskosten bei geringem Einkommen – da geht es ihm wie so manchem jungen Menschen auch, kaum Perspektiven für das Leben. Und dann ist da auch noch die Drucraft, die seine Zeit in Anspruch nimmt. Sein Vater hat ihm versucht die ersten Grundlagen im Umgang mit seiner magische Begabung zu vermitteln. Aber seit dessen Verschwinden steht er allein da – und muss experimentieren. Seine Jugendfreunde können ihm dabei nicht helfen denn, Magie, mal ehrlich, das hat sich doch einer nur ausgedacht . Und als wäre das Leben nicht schon kompliziert genug taucht plötzlich die bucklige Verwandtschaft auf. Der Roman besticht durch ein komplexes Magiesystem in dem sowohl Magie und Technologie als auch magische Gesellschaft und reale Gesellschaft nebeneinander und miteinander existieren. Das eine schließt das andere nicht aus. Gelungen finde ich die pseudophysikalischen Gesetzmäßigkeiten der Drucraft bei der Nutzung der die Welt durchwirkenden magischen Energie, der Essentia. Dadurch sind in der Nutzung allem auch Regeln und Grenzen gesetzt. Dieser gedankliche Ansatz passt gut in unsere technologische Gesellschaft. Essentia kann wie ein Rohstoff angesehen werden, der nur in bestimmten Rahmen regenerativ ist. Und dass führt zur Ausbildung von Clanstrukturen in der magischen Gesellschaft – je besser man an Essentia herankommt und ein gewisses Monopol darauf halten kann, um so mehr Macht hat man. Darauf basieren ganze Konzernkonstellationen. Doch was bedeutet das für das Leseerlebnis? Benedict Jacka erzählt alles aus der Ich-Perspektive von Stephen. Und damit werden die komplexen Beziehungen und Verflechtungen, denen der junge Protagonist sich gegenüber sieht greifbar. Man selbst kann sein persönliches Dilemma durchaus nachempfinden – er will aus dem gesellschaftlichen Tief seiner Lebenswelt hinaus, ohne jedoch in die der magischen Welt tiefer hineingezogen zu werden. Denn dann wäre er vom Regen in die Traufe gekommen. Das Buch ist der Auftaktband einer neuen, vielversprechenden Romanreihe. Ob sie wieder so umfangreich wird wie die Alex Verus -Reihe bleibt abzuwarten. Doch es würde mich freuen, solange der Handlungsstoff sich nicht zu schnell erschöpft. Mich konnte das Buch begeistern.

Vielleicht könnte ich auch zaubern, wenn ich genügend „Vitamin B“ hätte?

Kerstin (Mitglied der Thalia Book Circle Community) am 29.03.2026
Bewertungsnummer: 3093210
Bewertet: eBook (ePUB)

Stephen Oakwood ist in London aufgewachsen und schlägt sich nun als junger Mann eher schlecht als recht durch das Leben. Denn dieses macht es ihm nicht leicht. Die Mutter nie wirklich kennen gelernt, da sie die Familie sehr früh verlassen hat, der Vater seit geraumer Zeit verschwunden, hohe Lebenshaltungskosten bei geringem Einkommen – da geht es ihm wie so manchem jungen Menschen auch, kaum Perspektiven für das Leben. Und dann ist da auch noch die Drucraft, die seine Zeit in Anspruch nimmt. Sein Vater hat ihm versucht die ersten Grundlagen im Umgang mit seiner magische Begabung zu vermitteln. Aber seit dessen Verschwinden steht er allein da – und muss experimentieren. Seine Jugendfreunde können ihm dabei nicht helfen denn, Magie, mal ehrlich, das hat sich doch einer nur ausgedacht . Und als wäre das Leben nicht schon kompliziert genug taucht plötzlich die bucklige Verwandtschaft auf. Der Roman besticht durch ein komplexes Magiesystem in dem sowohl Magie und Technologie als auch magische Gesellschaft und reale Gesellschaft nebeneinander und miteinander existieren. Das eine schließt das andere nicht aus. Gelungen finde ich die pseudophysikalischen Gesetzmäßigkeiten der Drucraft bei der Nutzung der die Welt durchwirkenden magischen Energie, der Essentia. Dadurch sind in der Nutzung allem auch Regeln und Grenzen gesetzt. Dieser gedankliche Ansatz passt gut in unsere technologische Gesellschaft. Essentia kann wie ein Rohstoff angesehen werden, der nur in bestimmten Rahmen regenerativ ist. Und dass führt zur Ausbildung von Clanstrukturen in der magischen Gesellschaft – je besser man an Essentia herankommt und ein gewisses Monopol darauf halten kann, um so mehr Macht hat man. Darauf basieren ganze Konzernkonstellationen. Doch was bedeutet das für das Leseerlebnis? Benedict Jacka erzählt alles aus der Ich-Perspektive von Stephen. Und damit werden die komplexen Beziehungen und Verflechtungen, denen der junge Protagonist sich gegenüber sieht greifbar. Man selbst kann sein persönliches Dilemma durchaus nachempfinden – er will aus dem gesellschaftlichen Tief seiner Lebenswelt hinaus, ohne jedoch in die der magischen Welt tiefer hineingezogen zu werden. Denn dann wäre er vom Regen in die Traufe gekommen. Das Buch ist der Auftaktband einer neuen, vielversprechenden Romanreihe. Ob sie wieder so umfangreich wird wie die Alex Verus -Reihe bleibt abzuwarten. Doch es würde mich freuen, solange der Handlungsstoff sich nicht zu schnell erschöpft. Mich konnte das Buch begeistern.

Spannender Auftakt für die neue Reihe

Bewertung am 21.02.2026

Bewertungsnummer: 3053538

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Sehr spannender Auftakt für die neue Reihe von Benedict Jacka! Wie schon bei der Verus-Reihe konnte ich mich von dem Buch gar nicht mehr lösen. Ich finde Jackas Schreibstil sehr fesselnd und sein Worldbuilding so durchdacht. Stephen mit seinem Kater Hobbs finde ich sehr sympathisch und freue mich darauf die Welt und die anderen Charakter mit ihm kennenzulernen. Das Magiesystem klingt sehr spannend und ich bin gespannt wie es weiter geht.

Spannender Auftakt für die neue Reihe

Bewertung am 21.02.2026
Bewertungsnummer: 3053538
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Sehr spannender Auftakt für die neue Reihe von Benedict Jacka! Wie schon bei der Verus-Reihe konnte ich mich von dem Buch gar nicht mehr lösen. Ich finde Jackas Schreibstil sehr fesselnd und sein Worldbuilding so durchdacht. Stephen mit seinem Kater Hobbs finde ich sehr sympathisch und freue mich darauf die Welt und die anderen Charakter mit ihm kennenzulernen. Das Magiesystem klingt sehr spannend und ich bin gespannt wie es weiter geht.

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Haus Ashford - Magie verpflichtet

von Benedict Jacka

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