Produktbild: Die dunklen Wasser von Inverness
Gebraucht Band 2

Die dunklen Wasser von Inverness Ein Schottland-Krimi

Aus der Reihe Monica Kennedy
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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Sehr gut

Verkaufsrang

38085

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

21.06.2021

Verlag

Blanvalet

Seitenzahl

544

Maße (L/B/H)

18,7/11,6/4 cm

Gewicht

434 g

Originaltitel

Dark Waters (Monica Kennedy 2)

Übersetzt von

Bettina Spangler

Sprache

Deutsch

EAN

2710000871767

Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Sehr gut

Verkaufsrang

38085

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

21.06.2021

Verlag

Blanvalet

Seitenzahl

544

Maße (L/B/H)

18,7/11,6/4 cm

Gewicht

434 g

Originaltitel

Dark Waters (Monica Kennedy 2)

Übersetzt von

Bettina Spangler

Sprache

Deutsch

EAN

2710000871767

Herstelleradresse

Blanvalet Taschenbuchverl
Neumarkter Str. 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

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  • Bewertung

    aus Gardelegen

    5/5

    26.07.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Perfekte Spannung

    Auch der zweite Roman hat mich fasziniert und lange nach dem Lesen nicht losgelassen. Die perfekt gestalteten Charaktere waren mir so nah, als würde ich sie kennen. Einer der wenigen Autoren, die in den Folgebänden nicht nachlassen.

  • Bewertung

    Book Circle Community

    5/5

    05.11.2023

    eBook (ePUB)

    Sehr spannend mit unerwarteten Wendungen

    Dieses Buch fesselt einen wirklich von der ersten Seite her schon. Ich konnte es kaum mehr weglegen und ein leichtes Kribbeln mit Gänsehaut ist gewiss. Jedes Mal wenn man denkt man weiss wer der Täter ist und wie sie im Zusammenhang stehen, gibt es wieder neue Informationen oder eine unerwartete Wendung. Somit eine wärmste Empfehlung von mir für jeden Krimi Liebhaber.

  • Mattisbuecherecke

    aus Detmold

    5/5

    26.07.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Sehr spannend

    Die dunklen Wasser von Inverness ist der zweite Fall von DI Monica Kennedy aus der Feder von G.R. Halliday.  Nach den Ereignissen im letzten Band kehrt DI Monica Kennedy langsam wieder in den Dienst zurück.  Grausame Leichen Funde halten sie und ihr Team in Atem, während zeitgleich die junge Engländerin Annabelle ums nackte Überleben kämpft.  Der Schreibstil des Autors ist großartig, man ist direkt drin in der Handlung. Wie bereits im ersten Band der Reihe werden die Leser*innen auch diesmal nicht geschont, was die detaillierte Beschreibung grausamer Handlungen angeht. Das ist definitiv nicht für jeden etwas.  Auch die Gnadenlosigkeit der Gedanken trifft einen teilweise sehr. Man mag sich gar nicht vorstellen, dass an so atemberaubenden Schauplätzen solche Grausamkeiten passieren.  Natürlich ist die Handlung fiktiv, was aber natürlich nicht heißt, dass es völlig unmöglich ist.  Fazit Die dunklen Wasser von Inverness ist spannend von der ersten bis zur letzten Seite und lässt kaum Raum, um einmal kräftig durchzuatmen.  Neben dem aktuellen Fall erfährt man auch immer wieder Bruchstücke aus der Vergangenheit von DI Monica Kennedy. Eine große Empfehlung von mir. 

  • Elke

    aus Vaihingen an der Enz

    3/5

    09.07.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Highland-Horror

    „Die dunklen Wasser von Inverness“ ist der zweite Band der DI Kennedy Reihe. Die alleinerziehende Mutter ist nach längerer Abwesenheit wieder im Dienst und wird gleich in ihrem ersten Fall nach Dienstantritt mit einem grausigen Szenario konfrontiert, als ein verstümmelter Torso am Flussufer gefunden wird. Als kurze Zeit später eine weitere verstümmelte Leiche auftaucht, ist schnelles Handeln gefragt. Dann ist da noch der Handlungsstrang um Annabelle, eine junge Frau, die mit ihrem Auto in den abgeschiedenen Highlands unterwegs ist und nach einem Unfall schwer verletzt in einer wenig vertrauenerweckenden Umgebung erwacht. Diese beiden von Beginn an konkurrierenden Perspektiven werden konsequent durchgehalten und sorgen zumindest anfangs für ein gewisses Tempo und machen neugierig. Leider wird in den über 500 Seiten der Bogen überspannt, denn sowohl die langatmigen Schilderungen von Kennedys Polizeiarbeit als auch Annabelles Martyrium in der Gefangenschaft werden bis zum Gehtnichtmehr ausgereizt. Man kann sich des Eindrucks nicht erwehren, dass Halliday sich nicht entscheiden konnte, ob er einen Polizeiroman oder eine gruselige Horrorstory mit übernatürlichen Elementen und unappetitlichen Details schreiben wollte. Zumindest ist es nicht der klassische schottische Krimi, als der er beworben wird, denn offenbar hat sich der Autor von Urban Legends inspirieren lassen, die rund um den Bau diverser Stauseen und -dämme in den Highlands kursieren und von unterirdischen Gängen und verschütteten Arbeitern erzählen. Was man dem Autor definitiv nicht absprechen kann, ist das Gespür für die menschenleeren und düsteren Orte des Hinterlandes von Inverness. Die Atmosphäre, die diese ausstrahlen, ist auf den Punkt getroffen, und es sind schlussendlich die stimmigen Beschreibungen dieser beeindruckenden Landschaft der schottischen Highlands, die mich halbwegs zufrieden auf dieses Buch zurückblicken lässt, denn sowohl der Aufbau der Story als auch die zugrunde liegende Thematik konnte mich leider nicht überzeugen.

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