Produktbild: Es war einmal ein blauer Planet
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Es war einmal ein blauer Planet Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Akzeptabel

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

14.09.2022

Verlag

Penguin

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

18,4/11,7/2,6 cm

Gewicht

270 g

Originaltitel

Il était une fois une planète bleue

Übersetzt von

Ralf Pannowitsch

Sprache

Deutsch

EAN

2710000868217

Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Akzeptabel

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

14.09.2022

Verlag

Penguin

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

18,4/11,7/2,6 cm

Gewicht

270 g

Originaltitel

Il était une fois une planète bleue

Übersetzt von

Ralf Pannowitsch

Sprache

Deutsch

EAN

2710000868217

Herstelleradresse

Penguin TB Verlag
Neumarkter Straße 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

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  • Bewertung

    aus Mitterteich

    5/5

    31.08.2020

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    eine wunderbare Geschichte!

    Schon gleich zu Beginn: Ich bin begeistert, was für eine tolle Geschichte! Francois Lelord schreibt zu einem ganz anderen Thema, wie man es von den "Hector-Büchern" gewohnt ist. Dennoch findet man schnell Gemeinsamkeiten, wie bspw. die kleinen philosphischen Ansätzen über das Glück. Aus heutiger Sicht geht es um das Leben in der Zukunft und man beginnt während des Lesens wieder mehr auf die sonst als selbstverständlich wahrgenommenen Dinge (z.B. "Geschmack einer Mango") zu achten. Das Leben in der Kolonie wird anschaulich beschrieben. Es gibt eine Art Kastensystem (z.B. Neutren- die einfachen Menschen, Zomos- die Krieger), wichtigen Entscheidungen werden vom System getroffen. Das Buch zeigt die Bedeutung von der Freiheit, ein selbstbestimmtes Leben zu führen, von wahrer Freundschaft und Liebe, weit über Kulturen und Welten hinaus. Aber besonders beeindruckt hat mich der Protagonist mit seiner Kommunikationsfähigkeit, insbesondere seinem Verhandlungsgeschick sowie seiner Redegewandtheit. Das Buch hat mich überrascht, aber genauso neugierig gemacht. Es hat mich an keiner Stelle gelangweilt. 5 Sterne!

  • kuddel

    5/5

    16.08.2020

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Vergiss nie mit dem eigenen Kopf zu denken

    Zitat von Seite 49: „ „Vergiss nie, mit deinem eigenen Kopf zu denken, vor allem, wenn alle Welt um dich herum eine Einheitsmeinung hat.“ „Aber Papa, ich doch nur ein Neutrum.“…“oft sind es die intelligentesten Leute, die die größten Dummheiten anstellen.“ Ein anderes Hobby von Papa war nämlich die Weltgeschichte.“ Nachdem die Zivilisation auf der Erde ein Ende gefunden hat, waren die Menschen in der Kolonie auf dem Mars entsetzt. Aber dann haben sie sich dort eine neue Gesellschaft aufgebaut, die technischen Systeme weiterentwickelt und eine neue Zivilisation geschaffen. Hier gelten andere Regeln, es zählt die Intelligenz. Embryonen können bearbeitet werden, durchschnittlich begabte Menschen sind nicht wünschenswert, man versucht diese sogenannten Neutren zu vermeiden, auch der Alterungsprozess konnte stark verlangsamt werden. Eine künstliche Intelligenz überwacht das Leben in allen Bereichen und lenkt die Geschicke. Allerdings gibt es noch immer das Ziel eines Tages auf den blauen Planeten zurückzukehren. Eines Tages wird ausgerechnet das Neutrum Robin Normandie ausgewählt, um eine Expedition zur Erde zu unternehmen. Schon der Eintritt in die Erdatmosphäre läuft nicht so wie geplant. Robin landet auf der Erde und erlebt für ihn wundersames: echte Natur. Nach und nach lernt er verschiedene Lebensgemeinschaften kennen und vergleicht die Ansätze. Ganz anders als gedacht verläuft allerdings auch seine Rückkehr auf den Mars. Der Autor versteht es immer wieder Wendungen zu vollziehen, die Spannung aufkommen lassen. Ein wunderbar ruhiges Buch über verschiedene Systeme der Gesellschaft, den Wert des Denkens und der Selbstbestimmtheit des Individuums, dass mich sehr zum Nachdenken angeregt hat und auch nach Beenden des Buches noch nachhallt. Was ist Glück, was macht wen glücklich und wie tolerant sind wir anderen Einstellungen und Lebenseinstellungen gegenüber? Wie viel Macht sollten andere bzw. ein System über die Menschen haben? Lelord bringt gewohnt viel Stoff zum Nachdenken in einer wunderbaren Geschichte unter. Er erzählt abwechselnd von dem hoch technisierten Leben in der Marskolonie, und dem Leben auf der Erde durch verschiedene Perspektiven. Das bringt Abwechslung und gute Einblicke für den Leser. Für mich ein Lese-Highlight, das mir viel Spaß gemacht hat und auch optisch ein Vergnügen ist, das Cover setzt sich in einem farbigen Buchschnitt fort. Ein sehr empfehlenswertes Buch!

  • Bewertung

    aus Wermelskirchen

    5/5

    12.08.2020

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Was für ein Geschenk - unser blauer Planet

    Das Buch führt uns in die Zukunft - gut vorstellbar in den nächsten vielleicht 100 Jahren. Ein Leben auf dem Mars in einer Kolonie mit super intelligenten Menschen, die vor der Apokalypse auf der Erde dorthin geflogen wurden. Nach Jahren auf dem Mars soll eine Expedition die Erde wieder entdecken - zuerst werden gut ausgebildete Krieger dorthin geschickt, zu denen jedoch der Kontakt abbricht. Und dann wird Robin Normandie - ein Neutrum - also ein Mensch, der nicht super intelligent ist, auf die große Fahrt Richtung Erde geschickt. Erzählt wird die Geschichte, die er dort dann erlebt. Die Sprache ist leicht und flüssig, ein roter Faden schlängelt sich durch die Geschichte und macht neugierig, auf alles das, was Robin auf der Erde erlebt. Auch seine Beziehung zu Yu spielt immer wieder eine Rolle. Mein Fazit: ein unbedingt lesenswertes Buch, das zum Nachdenken anregt. Und, das mal wieder zeigt, dass Menschen, denen man eine große Herausforderung anfangs nicht zutraut, an den Aufgaben wachsen und etwas Wunderbares heraus kommt.

  • Bewertung

    aus Eutin

    5/5

    11.08.2020

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Den Glücklichen gehört die Zukunft

    In dem Buch "Es war einmal ein blauer Planet" ist dieser von Menschenhand fast unbewohnbar gemacht worden. Infolge von Klimakatastrophen und landwirtschaftlicher Misswirtschaft kam es zu Flüchtlingswellen und letztendlich zu einem vernichtenden Krieg um Wasser und Rohstoffe. Die Menschheit hat sich zum großen Teil selbst ausgerottet. Es gibt allerdings noch überlebende Menschen in einer Kolonie auf dem Mars. Ausgestattet mit hochentwickelter Technik, künstlicher Intelligenz und einem perfekt ausgedachten Überlebenssystem haben sich sich dort eingerichtet. Allerdings träumen diese Menschen seit jeher von einer Rückkehr auf die Erde. Eines Tages schicken sie ein Raumschiff mit ihren stärksten Kriegern los, damit diese erkunden, ob das Leben auf der Erde noch lebenswert sein könnte. Von dieser Mission kehren diese jedoch nicht mehr zurück. Somit kommt unser Hauptprotagonist Robin Normandie ins Spiel. Er ist ein sogenanntes Neutrum, eine in der Kolonie eher unbedeutende Person. Er wird jedoch von der künstlichen Intelligenz, die auf seinem Planeten eine gewichtigte Stimme hat, dazu ausgesucht, die verschollene Mannschaft zu retten und zu prüfen, ob ein Leben auf der Erde möglich ist. Somit macht er sich in einer kleinen Raumkapsel auf den Weg, um die Erde zu erkunden. Es gibt auf einigen Inseln Überlebende, die in verschiedenen Gemeinschaften mit ihren gesellschaftlichen Normen und Regeln leben. Robin lernt sie kennen und stellt sich immer wieder die Frage nach der richtigen Lebensform: Was ist Glück, wann sind wir zufrieden, was streben wir an etc. Die Geschichte um unseren "Helden" Robin Normandie habe ich sehr gerne gelesen. Sie regt zum Nachdenken an. Was verstehen wir unter Glück, unter welchen Umständen möchten wir leben, was kann ich für mich ändern, was trägt zur Gemeinschaft bei u.s.w. Ich habe mich sehr gerne mit Robin auf die Reise gemacht und mich von ihm inspirieren lassen, über das Glück etc. nachzudenken. Einziger Wehmutstropfen war für mich das meiner Meinung nach etwas schnell herbeigeschriebene Ende der Geschichte. Ich hätte gerne noch etwas mehr über Robin und seine Vergangenheit bzw. seine Zukunft erfahren. Das ging mir im letzten Drittel des Buches dann doch etwas zu schnell. Das Buch selbst ist wunderschön gestaltet, es hat ein großartiges Cover und einen tollen Buchschnitt. Alles in allem ein schönes Leseerlebnis, das ich gerne weiterempfehlen kann.

  • Wanderhedi

    aus Bonn

    5/5

    11.08.2020

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Eine sehr spannende Geschichte bis zum Schluss und inspirierende Ansätze zum Thema Glück.

    Eine sehr spannende Geschichte bis zum Schluss und inspirierende Ansätze zum Thema Glück. Nachdem die Menschen die überbevölkerte Erde unbewohnbar gemacht haben, überleben Menschen in einer Kolonie auf dem Mars. Hochtechnisiert mit künstlicher Intelligenz und ausgeklügelten Systemen zum Überleben und virtuellen Realitäten, harren die Menschen dort aus. Viele Jahre später gibt es eine Mission auf den Heimatplaneten Erde, um zu überprüfen, ob Leben wieder möglich ist und wie es auf der Erde aussieht. Gibt es vielleicht noch Leben oder wieder Leben? Eine Mission zur Erde mit Kriegern ist verschollen und so schicken Sie den jungen Robin auf den blauen Planeten. Das gefährliche und interessante Abenteuer auf der Erde und zugleich die Sehnsucht nach der Frau, in die er sich in der Kolonie verliebt hat, machen Robin nachdenklich und er wird ein wenig zum Philosophen. So stellt er sich folgende Fragen: - Was ist Glück. Wann ist man glücklich? - Wie soll man leben, damit Glück für alle möglich ist? - Was zählt die Liebe? Oder ist sie heutzutage unwichtig? - Kann künstliche Intelligenz Emotionen bzw. ein Bewusstsein haben? - Kann ein Volk besser von einer künstlichen Intelligenz regiert werden oder nicht? - Welche Staatsform ist die richtige für die Zukunft? Wirklich eine sehr spannende und ebenso hochaktuelle Geschichte, denn dieses Jahr (2020) werden mehrere Missionen zum Mars gestartet, weil Mars günstig zur Erde steht. Und die künstliche Intelligenz wird immer weiter entwickelt. Machen Sie sich mit Robin auf in eine hochtechnisierte Kolonie auf dem Mars und den Abenteuern auf dem blauen Planeten Erde. Es lohnt sich und regt zum Nachdenken an. François Lelord und die Romanfigur Hector kennen schon Millionen Leser. Und Robin werden sie sicherlich ebenso ins Herz schließen. Ein spannender, unvergesslicher Roman.

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