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Und Hedi springt Roman | Vom Bauhaus-Bestseller-Autor Tom Saller! Endlich Neues vom Autor von: Wenn Martha tanzt

4

22,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

25.09.2025

Verlag

List Hardcover

Seitenzahl

336

Maße (L/B/H)

20,7/13,2/3,2 cm

Gewicht

395 g

Farbe

Lichtgrau / Kaffee

Auflage

1. Auflage, Ungekürzte Ausgabe

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-471-36076-7

Beschreibung

Rezension

»Ein großartiger Roman über ein Stück deutsche Wirtschaftsgeschichte und eine Ode an eine unvergessliche Frau, die sich in der Unsicherheit der Nachkriegszeit unbeirrbar ihren Platz in der Welt sucht.« ("emotion")
»Tom Saller zeigt überzeugend, wozu Menschen fähig sind, wie stark sie sein können, wenn sie müssen.« ("Freie Presse")

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

25.09.2025

Verlag

List Hardcover

Seitenzahl

336

Maße (L/B/H)

20,7/13,2/3,2 cm

Gewicht

395 g

Farbe

Lichtgrau / Kaffee

Auflage

1. Auflage, Ungekürzte Ausgabe

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-471-36076-7

Herstelleradresse

List Paul Verlag
Friedrichstrasse 126
10117 Berlin
DE

Email: [email protected]

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Ein Stück Zeitgeschichte…

Bewertung am 23.09.2025

Bewertungsnummer: 2961262

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ein Stück Zeitgeschichte voller Gefühl und Lebendigkeit ^ Schon die ersten Seiten haben mich tief in die Zeit nach dem Krieg hineingezogen. Tom Saller gelingt es, mit klarer Sprache und einem sehr lebendigen Stil das Lebensgefühl der Jahre 1946/47 einzufangen. Besonders bewegend war für mich, wie er die Kälte und den Hunger des Winters beschreibt, ohne sich in Schilderungen zu verlieren. Ich konnte mir Hedis Situation als junge Flüchtlingsfrau gut vorstellen und habe gespürt, wie viel Mut und Kraft sie in dieser Phase aufbringen musste. Was mich besonders berührt hat, war Hedis Unbeirrbarkeit. Trotz aller Rückschläge, der Skepsis ihrer Umgebung und der Unsicherheit der Nachkriegszeit gibt sie nicht auf. Gerade als sie in die Welt von Alfons Müller-Wipperfürth eintritt, diese Mischung aus Glanz, Ehrgeiz und zwielichtigem Charme, spürt man die Gegensätze sehr stark. Mich hat beeindruckt, wie sie in dieser Umgebung ihren Platz behauptet und sich nicht unterkriegen lässt. Die Einblicke in den Aufstieg und späteren Fall des Hosenkönigs fand ich spannend, aber noch wichtiger war für mich Hedis eigene Entwicklung. Es ist nicht nur ein Stück deutsche Wirtschaftsgeschichte, sondern vor allem eine sehr persönliche Geschichte über Hoffnung, Vertrauen und die Suche nach Liebe. Dass es dabei um die Großmutter des Autors geht, verleiht dem Ganzen zusätzlich Gewicht und Authentizität. Ich habe das Buch auf einen Rutsch gelesen, so sehr hat es mich gefesselt. Manche Szenen wirkten so unmittelbar, dass ich das Gefühl hatte, direkt dabei zu sein. Und obwohl es ein Roman über Entbehrung, Verlust und Neubeginn ist, habe ich die Lektüre nie als bedrückend empfunden – eher als kraftvoll und auf eine stille Art ermutigend. Für mich ist „Und Hedi springt“ ein Roman, der zeigt, wie stark Menschen sein können, wenn sie keine andere Wahl haben, und wie sehr Durchhaltevermögen und die Suche nach Liebe das Leben tragen. Ein Buch, das man nicht so schnell vergisst. Von mir gibt es dafür klare fünf Sterne und eine Leseempfehlung.

Ein Stück Zeitgeschichte…

Bewertung am 23.09.2025
Bewertungsnummer: 2961262
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ein Stück Zeitgeschichte voller Gefühl und Lebendigkeit ^ Schon die ersten Seiten haben mich tief in die Zeit nach dem Krieg hineingezogen. Tom Saller gelingt es, mit klarer Sprache und einem sehr lebendigen Stil das Lebensgefühl der Jahre 1946/47 einzufangen. Besonders bewegend war für mich, wie er die Kälte und den Hunger des Winters beschreibt, ohne sich in Schilderungen zu verlieren. Ich konnte mir Hedis Situation als junge Flüchtlingsfrau gut vorstellen und habe gespürt, wie viel Mut und Kraft sie in dieser Phase aufbringen musste. Was mich besonders berührt hat, war Hedis Unbeirrbarkeit. Trotz aller Rückschläge, der Skepsis ihrer Umgebung und der Unsicherheit der Nachkriegszeit gibt sie nicht auf. Gerade als sie in die Welt von Alfons Müller-Wipperfürth eintritt, diese Mischung aus Glanz, Ehrgeiz und zwielichtigem Charme, spürt man die Gegensätze sehr stark. Mich hat beeindruckt, wie sie in dieser Umgebung ihren Platz behauptet und sich nicht unterkriegen lässt. Die Einblicke in den Aufstieg und späteren Fall des Hosenkönigs fand ich spannend, aber noch wichtiger war für mich Hedis eigene Entwicklung. Es ist nicht nur ein Stück deutsche Wirtschaftsgeschichte, sondern vor allem eine sehr persönliche Geschichte über Hoffnung, Vertrauen und die Suche nach Liebe. Dass es dabei um die Großmutter des Autors geht, verleiht dem Ganzen zusätzlich Gewicht und Authentizität. Ich habe das Buch auf einen Rutsch gelesen, so sehr hat es mich gefesselt. Manche Szenen wirkten so unmittelbar, dass ich das Gefühl hatte, direkt dabei zu sein. Und obwohl es ein Roman über Entbehrung, Verlust und Neubeginn ist, habe ich die Lektüre nie als bedrückend empfunden – eher als kraftvoll und auf eine stille Art ermutigend. Für mich ist „Und Hedi springt“ ein Roman, der zeigt, wie stark Menschen sein können, wenn sie keine andere Wahl haben, und wie sehr Durchhaltevermögen und die Suche nach Liebe das Leben tragen. Ein Buch, das man nicht so schnell vergisst. Von mir gibt es dafür klare fünf Sterne und eine Leseempfehlung.

Ein Buch, das unter die Haut geht

friederickes Bücherblog aus Berlin am 15.11.2025

Bewertungsnummer: 2654677

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Die Geschichte: Die Geschichte beginnt im Winter 1946/47. Nachkriegszeit, kalt und Hunger. Hedi ist schwanger und Flüchtlingsfrau aus Pommern. Sie trifft den Geschäftsmann Alfons Müller-Wipperfürth und arbeitet sich zu seiner persönlichen Assistentin hoch. Er ist der Mann, der später zum Hosenkönig der jungen Republik wird. Seine Welt sind die Stoffe, die Schnittmuster und die Nähmaschinen. Hedi kämpft neben der Arbeit als alleinerziehende Mutter gegen Vorurteile und Unterstellungen. Und dann steht eines Tages der Vater ihres Kindes vor der Tür. Es ist ein Kampf zwischen Aufstieg und Fall, persönlich und wirtschaftlich. Das Cover: Das Cover hat mich sofort in seinen Bann gezogen. Angesprochen und neugierig gemacht. Eine wunderbare Buchpräsentation. Meine Meinung: Der Name Müller-Wipperfürth war mir geläufig, ihn kannte ich, obwohl die Männer meiner Familie nicht sehr häufig im Anzug unterwegs waren. Ich war gespannt, denn der Klappentext machte mich neugierig. Da waren die Protagonisten, die mich sofort in ihren Bann gezogen haben, mich teilhaben ließen an ihrem Leben und ihrer Geschichte. Figuren, die es gestatteten, mit ihnen zu leben, zu leiden, zu fühlen. Der Autor schreibt in einer lebhaften, vielseitigen und leicht verständlichen Sprache. Die Schauplätze sind bildhaft stark beschrieben. Es ist visuell leicht, mit ihnen durch das zerstörte Land zu reisen. Zahlreiche Perspektivwechsel und Wechsel in der Zeitebene von damals und heute halten die Spannung von Anfang bis Ende. Mein Fazit: Was für ein Buch, was für eine Geschichte! Ich wurde zurückkatapultiert in meine eigene Vergangenheit und teilweise in die Erinnerung. Hedis Leben war geprägt vom Kampf, sich selbst eine Zukunft aus dem Nichts zu erschaffen. Auf der anderen Seite stand das Wirtschaftswunder, mit all seinen Ausschlägen. Und mittendrin die Menschen, die mit Fleiß, Rücksichtnahme und Fürsorge ihren schweren Alltag bestreiten mussten. Vieles davon scheint mir in Vergessenheit geraten zu sein. Mein Tipp: Es ist mehr als nur eine Leseempfehlung. Heidelinde von Friederickes Bücherblog

Ein Buch, das unter die Haut geht

friederickes Bücherblog aus Berlin am 15.11.2025
Bewertungsnummer: 2654677
Bewertet: eBook (ePUB 3)

Die Geschichte: Die Geschichte beginnt im Winter 1946/47. Nachkriegszeit, kalt und Hunger. Hedi ist schwanger und Flüchtlingsfrau aus Pommern. Sie trifft den Geschäftsmann Alfons Müller-Wipperfürth und arbeitet sich zu seiner persönlichen Assistentin hoch. Er ist der Mann, der später zum Hosenkönig der jungen Republik wird. Seine Welt sind die Stoffe, die Schnittmuster und die Nähmaschinen. Hedi kämpft neben der Arbeit als alleinerziehende Mutter gegen Vorurteile und Unterstellungen. Und dann steht eines Tages der Vater ihres Kindes vor der Tür. Es ist ein Kampf zwischen Aufstieg und Fall, persönlich und wirtschaftlich. Das Cover: Das Cover hat mich sofort in seinen Bann gezogen. Angesprochen und neugierig gemacht. Eine wunderbare Buchpräsentation. Meine Meinung: Der Name Müller-Wipperfürth war mir geläufig, ihn kannte ich, obwohl die Männer meiner Familie nicht sehr häufig im Anzug unterwegs waren. Ich war gespannt, denn der Klappentext machte mich neugierig. Da waren die Protagonisten, die mich sofort in ihren Bann gezogen haben, mich teilhaben ließen an ihrem Leben und ihrer Geschichte. Figuren, die es gestatteten, mit ihnen zu leben, zu leiden, zu fühlen. Der Autor schreibt in einer lebhaften, vielseitigen und leicht verständlichen Sprache. Die Schauplätze sind bildhaft stark beschrieben. Es ist visuell leicht, mit ihnen durch das zerstörte Land zu reisen. Zahlreiche Perspektivwechsel und Wechsel in der Zeitebene von damals und heute halten die Spannung von Anfang bis Ende. Mein Fazit: Was für ein Buch, was für eine Geschichte! Ich wurde zurückkatapultiert in meine eigene Vergangenheit und teilweise in die Erinnerung. Hedis Leben war geprägt vom Kampf, sich selbst eine Zukunft aus dem Nichts zu erschaffen. Auf der anderen Seite stand das Wirtschaftswunder, mit all seinen Ausschlägen. Und mittendrin die Menschen, die mit Fleiß, Rücksichtnahme und Fürsorge ihren schweren Alltag bestreiten mussten. Vieles davon scheint mir in Vergessenheit geraten zu sein. Mein Tipp: Es ist mehr als nur eine Leseempfehlung. Heidelinde von Friederickes Bücherblog

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Und Hedi springt

von Tom Saller

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