Produktbild: Apfelstrudel-Alibi
Band 13

Apfelstrudel-Alibi Ein Provinzkrimi | Sehnlichst erwartet: der brandneue Fall für den Eberhofer Franz!

Aus der Reihe Franz Eberhofer
31

14,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

454

Erscheinungsdatum

16.10.2025

Verlag

Dtv Digital

Seitenzahl

336 (Printausgabe)

Dateigröße

2540 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783423448819

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ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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  • navigierbarer Index
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Verkaufsrang

454

Erscheinungsdatum

16.10.2025

Verlag

Dtv Digital

Seitenzahl

336 (Printausgabe)

Dateigröße

2540 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783423448819

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  • Bewertung

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    12.03.2026

    eBook (ePUB 3)

    Beim Eberhofer schlägts 13!

    Auch im inzwischen dreizehnten Band werden die Geschichten vom Eberhofer und seinem Kompagnon Rudi nicht langweilig. Diesmal begleiten wir den Franz nach Südtirol, wo er sein feines Näschen in den Todes-“Fall” von Richter Moratscheks Patentochter stecken soll. Der Rudi wird einstweilen mit dem alten Admiral vom Papa auf dem Campingplatz geparkt, auf dem der Richter den Mörder vermutet - und wie soll es auch anders sein: Chaos ist wie immer vorprogrammiert. Für mich war Band 13 wieder mal einer der besseren Fälle, ich hab viel gelacht und mich beim Lesen gut amüsiert. Gut, die Kriminalgeschichte war jetzt nicht besonders spannungsgeladen, dafür war das Drumherum mal wieder sehr lesenswert. Liebe Rita Falk, falls es noch einen vierzehnte Band geben sollte, wünsche ich mir, dass die Susi sich mal wieder von einer etwas liebenswerteren Seite zeigt. Die ging mir nämlich in Band 13 gewaltig auf den Zeiger. Und ich hoffe, dass du das Ableben der Oma wenigstens schön verpackst, wenn’s denn schon sein muss. Lieben Dank und schöne Grüße aus der niederbayerischen Heimat. Mein Fazit: Unbedingt lesen! Gerne im Urlaub in Südtirol oder auf dem heimischen Campingplatz…

  • Fanti2412

    Thalia Book Circle Community

    4/5

    15.12.2025

    eBook (ePUB 3)

    Spannender 13. Fall mit Charme und Humor

    Spätestens nach dem letzten Fall für den Dorfpolizisten Franz Eberhofer dachte ich, das sei der endgültig letzte gewesen. Aber anscheinend haben die Fans der Autorin keine Ruhe gelassen und nun ist er da, der 13. Fall. Und der hat es in sich, denn er führt den Franz bis nach Südtirol. Richter Moratschek beauftragt den Franz ganz energisch, Ermittlungen aufzunehmen. Letitia, die Patentochter des Richters, ist in Südtirol in den Bergen abgestürzt und tödlich verunglückt. Doch der Richter glaubt nicht an einen tragischen Unglücksfall sondern denkt, dass da jemand nachgeholfen hat. Die Letitia war frisch verheiratet, mit ihrem Ehemann auf Hochzeitsreise und soll in den Dolomiten vom Berg gestürzt sein. Dabei war sie eigentlich eher unsportlich und wandern gehörte auch nicht unbedingt zu ihren Lieblingsbeschäftigungen. Deshalb soll es vermutlich der Ehemann gewesen sein, der sie nur wegen ihres Erbes geheiratet haben soll. Der Eberhofer soll das bitte schön mal ermitteln und beweisen. Also muss der Franz zuerst mal an den Ort des Geschehens nach Italien reisen. Das passt ihm eigentlich gerade gar nicht, denn seine Susi ist ja jetzt die frischgebackene Bürgermeisterin von Niederkaltenkirchen und der Franz soll sich nach Susis Meinung mal um den Haushalt und Sohnemann Paul kümmern. Aber der Franz setzt sich durch und holt natürlich wie immer den Rudi Birkenberger zu den Ermittlungen dazu. Während der Franz in den Dolomiten ermittelt soll der Rudi sich undercover auf dem Campingplatz umschauen, den der Ehemann von Letitia betreibt. Ich habe mich gefreut, dass Rita Falk sich noch mal hat erweichen lassen und einen weiteren Eberhofer-Krimi geschrieben hat. Denn dieser Fall ist richtig spannend. Der Franz ist ja eigentlich ein guter Ermittler und er findet in Italien bald einen Hinweis, dass die Letitia nicht einfach so verunglückt sein kann. Die örtliche Polizei hatte das übersehen aber dem Franz entgeht ja bekanntlich nichts, auch wenn er nicht begeistert war, auf den Berg steigen zu müssen. Und dann ist da auch noch die nette Wirtin, die den Franz in Versuchung führt. Der Franz ermittelt also unbeirrt weiter, sehr zum Leidwesen seiner Susi. Der Birkenberger geht ihm zwischenzeitlich mächtig auf die Nerven, denn er fühlt sich mal wieder vom Franz vernachlässigt und ermittelt auf dem Campingplatz längst nicht so clever, wie er sollte und seine Tarnung fliegt auf. Wie auch seine Vorgänger lebt auch dieser Fall von den bekannten, schon lieb gewonnen Figuren, die sich hier toll weiterentwickeln. Die Oma Eberhofer wird langsam zu alt, um sich um Haus und Küche zu kümmern, deshalb kocht die Schwiegertochter Panida häufig thailändisch oder Vater Eberhofer bringt was auf den Tisch, wenn er sich gerade mal nicht mit seinen Cannabis-Pflanzen beschäftigt, die er ja jetzt legal anbauen darf. Die Tochter von Panida ist jetzt ein Teenager und wohnt im Saustall, in dem der Franz so viele schöne Jahre verbracht hat, an die er häufig wehmütig zurückdenkt. Besonders dann, wenn seine Susi mal wieder nervt. Die ist jetzt kaum noch zu Hause, weil sie als Bürgermeisterin alle Hände voll zu tun hat, von einem Termin zum nächsten hetzt und immer mehr Aufgaben an den Franz delegiert. Da kommt es häufig zu Diskussionen und Wortgefechten, die auch oft sehr witzig anmuten. Sohn Paul hat sich prächtig entwickelt. Er ist inzwischen 10 Jahre alt, ein cleveres Kerlchen und kümmert sich rührend um die Oma Eberhofer. Der Kriminalfall ist diesmal wirklich interessant und undurchsichtig. Da haben Franz und Rudi vieles zu ermitteln und zu überprüfen. Das führt sogar so weit, dass der Franz mit dem Paul einen Vater-Sohn-Ausflug auf den Campingplatz macht, wo der Paul einen neuen Freund findet und auch kräftig mitermittelt. Das waren auch schöne Szenen, die mir gut gefallen haben. Das „Apfelstrudel-Alibi“ hat mich wieder einmal gut unterhalten. Es war schön nach Niederkaltenkirchen und zur chaotischen Familie Eberhofer zurückzukehren und alle wieder in Aktion zu erleben. Viel Humor und ein gut durchdachter, spannender Kriminalfall haben auch diesen 13. Fall für den Eberhofer zu kurzweiliger Unterhaltung gemacht! Fazit: 4 von 5 Sternen © Fanti2412

  • Bewertung

    aus Sinzing

    5/5

    10.05.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Einfach wieder großartig

    Dieses Buch ist wieder ein absoluter Knaller. Ich könnte noch hundert Jahre die Geschichten vom Eberhofer lesen. Sie sind auch nach Jahren immer noch genauso lustig und mit Liebe geschrieben. Dieser Teil hat mir besonders gut gefallen. So eine schöne Auszeit vom Alltag. Vielen Dank liebe Rita Falk

  • Lesebegeisterte

    5/5

    10.03.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Provinzkrimi mit Lachgarantie

    Der Richter Moratschek beauftragt Franz den Unfall an seiner Patentochter Letitia aufzuklären. Es gibt da einige Ungereimtheiten und Moratschek glaubt, dass es Mord war und kein Unfall, wie die italienischen Kollegen behaupten. Deshalb muss Franz nach Südtirol um dort bei den Kollegen noch einmal alles aufzuwühlen. Natürlich nicht ohne die Hilfe von seinem Spezi Rudi, der dann vor Ort die Stellung hält und inkognito ermittelt. Doch der Susi gefällt dies gar nicht. Denn als neue Bürgermeisterin ist sie sowas von eingeteilt und beschäftigt, sie würde sich wünschen, dass Franz mehr im Haushalt und in der Kindererziehung hilft. Wer Franz kennt, weiß, dass ihn sowas so überhaupt nicht interessiert. Chaos und Streitigkeiten sind natürlich vorprogrammiert. Dieser Teil der Eberhofer-Serie ist wieder einmal sehr lustig. An manchen Stellen musste ich laut lachen. Zahlreiche Szenen kann man sich so gut vorstellen, einfach herrlich. Ich freue mich schon sehr auf die Verfilmung und ebenso auf einen weiteren Band der Eberhofer-Serie.

  • Eva_G

    5/5

    21.01.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Eberhofers dreizehnter Fall

    Diesmal erreicht den Franz ein etwas anderer Auftrag. Denn wie er so gemütlich daheim, nach seiner extrem anstrengenden Joggingrunde, die ihn nur zum Simmerl in die Metzgerei geführt hat, unter die Dusche springen will, ruft der Richter Moratschek an. Denn vor einigen Tagen ist sein allerliebstes Patenkind, die Letti bei einem Bergunglück zu Tode gekommen und der Richter glaubt nicht, dass es hier mit rechten Dingen zugegangen ist. Natürlich weiß der Eberhofer gleich, dass er hier wieder einmal Hilfe vom Birkenberger rudi braucht und ruft ihn direkt an. Der ist aber ein wenig komisch und bittet ihn schließlich um Geld, denn in seiner Privatdetektei geht gerade gar nichts mehr und der Rudi ist pleite. Also begeben die Beiden sich auf die Suche nach den wirklichen Geschehnissen, die zu Lettis Tod geführt haben. Allerdings muss der Franz auch zuhause mehr einspringen, denn seit die Susi Bürgermeisterin ist, denkt sie nur noch an die Arbeit und der Paul braucht schließlich auch Eltern, dei sich um ihn kümmern. Wie gut, dass Vater und Sohn sich im Rahmen der Ermittlungen auf in den Urlaub auf einen Campingplatz machen können. Rita Falk erzählt diesen dreizehnten Fall vom Eberhofer in gewohnter Manier. Denn die Sprache ist unverändert bairisch geprägt und in vielen Teilen etwas umgangssprachlich. Da der Franz immer noch einen Haufen Machoallüren hat, die er wohl nie mehr ablegen wird, bleibt alles beim Alten. Nur bei den Eberhofers auf dem Hof ist es anders, denn die Oma wird langsam alt und zerbrechlich und hat manchmal kaum mehr die Kraft, ihr Bett zu verlassen und verbringt die Stunden dort gerne mit ihrem Enkel Paul und zockt ihm beim Quartett regelmäßig ab. Da der bereits alle Bände der Reihe kenne, sind der Franz, sein Vater, der Birkenberger Rudi, die Susi, der Paul und all die anderen Charaktere wie alte Bekannte für mich und ich wundere mich nicht mehr über so manche Aussage vom Franz. Denn er ist ein Macho und wird es immer bleiben, dennoch kümmert er sich sehr gut um seinen Sohn und verbindet beim Camping das Nützliche mit dem Praktischen. Den Fall fand ich wirklich gelungen und habe das Buch sehr gerne gelesen.

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