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Das Café ohne Namen Roman | Der neue Nr. 1 Bestseller-Roman des Autors vom großen Erfolgsroman „Ein ganzes Leben“

169

12,47 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Akzeptabel

Verkaufsrang

15253

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

26.04.2023

Verlag

Claassen

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

20,8/13,6/2,8 cm

Gewicht

380 g

Auflage

8. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710000712725

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Rezension

«In diesem Roman steht so viel auf dem Spiel, nahezu alles» ("Frankfurter Rundschau")
«Robert Seethaler ist ein großer Augenblickschriftsteller.» ("RBB Kultur")
«Ein zartes Zeitgemälde der 1960er Jahre.» ("ORF ZiB1")
«Ein toller Roman!» ("ZDF Aspekte")
«In wohlgesetzten Worten lässt Robert Seethaler die verlorenen Seelen der Stadt Wien lebendig werden.» ("ZDF Mittagsmagazin")
«Robert Seethaler erzählt so berührend, dass man sich sehnlichst wünscht, selbst einmal in diesem «Café ohne Namen» gesessen zu haben.» ("Brigitte")
«Der Autor zeichnet von seinen Figuren ein unsentimentales Bild, aber mit viel Empathie. Es ist eine Kunst, die er beherrscht: über kleine Leute große Geschichten zu erzählen.» ("dpa")
«In seinem neuen Roman knüpft Robert Seethaler an seine besondere Begabung an, Lebensläufe zu beschreiben, indem er sie auf pures Dasein reduziert: Es geht um das bloße Überleben, um Liebe, Kraft und Tod.» ("NDR Kultur")
«Dieser kluge Roman erzählt ruhig und zuweilen mit trockenem Humor vom Leben als einem beständigen Werden und Vergehen. Man darf diesem Wiener Self-Made Man noch einiges zutrauen.» ("ORF Ex Libris")
«Robert Seethaler ist ein Menschenfänger, ein Menschenfreund. Das «Café ohne Namen» ist das Auge im Literatursturm.» ("Welt")

Produktdetails

Zustand

Akzeptabel

Verkaufsrang

15253

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

26.04.2023

Verlag

Claassen

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

20,8/13,6/2,8 cm

Gewicht

380 g

Auflage

8. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710000712725

Herstelleradresse

Claassen-Verlag
Friedrichstraße 126
10117 Berlin
DE

Email: Info@Ullstein-Buchverlage.de

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  • Christopher Bahn

    Book Circle Community

    5/5

    17.08.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    In den Ecken von Wien

    Ein unheimlich sanfter, ruhiger Roman über einen Mann, der in einem armen Viertel von Wien ein Kaffeehaus betreibt. Die Geschichten seiner Kunden und seine eigenen Erfahrungen sind Gegenstand des Buches. Eine sehr schöne Sprache und ein unaufdringlicher Erzählfluss runden das Werk ab. Sehr empfehlenswert.

  • B.V.

    aus Berlin

    5/5

    27.07.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Berührend

    Robert Seethalers Roman: Das Café ohne Namen ist eine berührende Geschichte über Hoffnung und Aufbruch, über Liebe und Sehnsucht und über das Alltägliche im Leben. Simon eröffnet ein Café in Wien ohne groß darüber nachzudenken. Er gibt den Menschen in der schweren Nachkriegszeit ein Zuhause, einen Ort der Begegnung. Er gibt den gescheiterten Existenzen eine Zuflucht. Er ist ein bescheidener Mensch und doch so voller Tatendrang. Man liest sich bis spät Abends in die Atmosphäre des verräucherten Cafés ein und schaut mit einem leicht kritischen Blick auf die Gäste, ist dabei bei intimen oder belanglosen Gesprächen. Man sitzt im Prinzip mit am Tisch und hört den Besuchern zu, beobachtet die Menschen und ganz sachte ist man verstrickt mit jedem einzelnen Schicksal. Man wünscht dem Simon Glück und hofft bis zum Schluss, dass auch er die Liebe findet.

  • Bewertung

    5/5

    05.06.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Eine ruhige Geschichte über die Bedeutung von Träumen und Erfüllung

    Wien, 1966. Robert Simon lässt sich von den ihn umgebenden Wirtschaftswachstum mitreißen und beschließt, sein eigenes Café zu eröffnen. Dabei trudeln die verschiedensten Menschen ein und mit ihnen eine bunte Vielfalt an Geschichten... Ein wahrlich schönes Buch, welches aufzeigt, dass nicht jeder Traum gleich der von unermesslichem Reichtum und großer Bekanntheit sein muss. Der Traum von einem ruhigen, routinierten Leben ist nicht weniger komplex. Ein Traum ist letztlich Teil des Weges eines jeden Individuums zu einem für ihn erfüllenden Leben. Damit sind Träume gleichwertig und nicht mehr- oder minderwertig. Jeder muss für sich selbst die Frage beantworten, was Erfüllung und Glück hervorruft. Unverfänglich, rührend, authentisch.

  • Bewertung

    aus Magdeburg

    5/5

    01.03.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    leise, melancholisch und schön geschrieben

    „Mit dem Café hatte er sich einen Traum verwirklicht, doch nun wurde ihm die schlichte Tatsache bewusst, dass jeder Traum verschwindet, sobald er sich erfüllt“. Wien zwischen 1966 und 1976. Der Junggeselle Robert Simon, der sich bis dato mit Gelegenheitsjobs über Wasser hielt, beschließt ein Café zu eröffnen und sich damit einen Traum zu erfüllen. Dieses wird schnell ein Treffpunkt für die Menschen der Umgebung und läuft gut. Schon bald bekommt Robert Unterstützung von der gerade arbeitslos gewordenen Näherin Mila. Neben Robert und Mila lernen wir im Verlauf des Buches weitere Stammgäste des Cafés kennen, beispielsweise den Ringer René, der sich in Mila verliebt oder den Fleischermeister Johannes von Gegenüber. Oft werden auch nur Ausschnitte aus den Leben der anderen Charaktere beleuchtet, genau wie man als Cafébesitzer nur Teile aus dem Leben seiner Stammgäste erfahren würde. Außerdem gibt es oft eine Aneinanderreihung von Gesprächsfetzen, durch die man den Klatsch der Umgebung erfährt. Das Leben der Menschen in diesen schwierigen Zeiten wird durch das Buch gut eingefangen und verschiedene Sorgen, Ängste, Träume, Streitereien und Versöhnungen dargelegt. Das alles passiert ohne viel Dramatik, genau wie man es von Seethalers Büchern kennt. Das Buch ist weder spannend noch besonders traurig, sondern erzählt ruhig und leicht melancholisch davon, dass die Zeit vergeht und nichts für immer so bleibt, wie es war.

  • lassunslesen_doreen

    5/5

    11.10.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Wunderschön und gefühlvoll geschrieben

    Was für eine schöne Geschichte, wunderschön geschrieben und so zum mitfühlen. Das Cafe ohne Namen das in den 60er Jahren in Wien von Robert Simon eröffnet wird, ist so gut beschrieben, dass ich mich dort selbst habe sitzen sehen. Ich habe das Buch an zwei Tagen gelesen, weil ich unbedingt wissen wollte wie es ausgeht. Man ist im Cafe immer mittendrin und durchlebt alle Höhen und Tiefen der Beteiligten mit und freut sich und leidet mit ihnen. Im Cafe kommen eher die Leute der Arbeiterschicht zusammen und trinken Bier und essen Schmalzbrot. So schön. Abgesehen von der Geschichte hat mich der gefühlvolle Schreibstil des Autor total überzeugt und ich möchte unbedingt ein weiteres Werk lesen. Schon das Cover fand ich so anders und dadurch interessant. Die Geschichte ist stringent und klar und lässt daher gut nachvollziehen. Ich empfehle das Buch jedem weiter, der gern eine gefühlvolle liebevoll geschrieben Geschichte lesen möchte, die sich tatsächlich auch so zugetragen haben kann.

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