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Band 4

Airfryer Vegan Grüne Power aus der Heißluftfritteuse - über 100 Rezepte

3

20,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

Lieferung nach Hause

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

21.01.2026

Abbildungen

durchgehend 4c bebildert

Verlag

Südwest Verlag

Seitenzahl

192

Maße (L/B/H)

24,4/18,6/1,8 cm

Gewicht

622 g

Farbe

Beige / Rost

Übersetzt von

Wiebke Krabbe

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-517-10439-3

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

21.01.2026

Abbildungen

durchgehend 4c bebildert

Verlag

Südwest Verlag

Seitenzahl

192

Maße (L/B/H)

24,4/18,6/1,8 cm

Gewicht

622 g

Farbe

Beige / Rost

Übersetzt von

Wiebke Krabbe

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-517-10439-3

Herstelleradresse

Suedwest Verlag
Neumarkter Straße 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

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Vielseitig vegan aus dem Airfryer

NT am 04.03.2026

Bewertungsnummer: 3065888

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Mein Airfryer ist vor mehr als fünf Jahren eher zufällig in meine Küche eingezogen. Als Payback-Prämie bestellt, sollte er vor allem kleine Mengen ersetzen, für die ich nicht den großen Backofen anschmeißen wollte. Seitdem lief er bei mir ehrlich gesagt im Sparmodus: Pommes, Aufwärmen, mal ein paar pflanzliche Nuggets oder gefrorenes Mischgemüse. Mehr nicht. Dieses Kochbuch hat mir erst gezeigt, was eigentlich alles möglich ist. Die Pariserin Aude Richard denkt die Heißluftfritteuse weiter. Ofenfeste Formen im Airfryer zu nutzen, Aufläufe zuzubereiten oder sogar Lasagne darin zu backen: auf die Idee wäre ich selbst nie gekommen. Das Buch ist so aufgebaut, dass man verschiedene Komponenten kombinieren kann: Snacks oder Vorspeisen wie Mini-Tarts und Knoblauchbrot, Proteinkomponenten aus Tofu, Tempeh, Seitan oder Hülsenfrüchten und unterschiedlichste Gemüsebeilagen. Dazu kommt ein eigenes Kapitel mit vollwertigen Hauptgerichten, wie gefülltem Gemüse und Aufläufen. Mein persönliches Highlight ist allerdings das Kapitel mit den süßen Rezepten. Bratapfel, Tassenkuchen, Muffins oder sogar Churros aus dem Airfryer. Und auch kulinarisch ist das Buch herrlich vielfältig: Neben koreanischen Klassikern wie Gochujang-Tofu oder veganem Bulgogi finden sich unter anderem Einflüsse aus der afrikanischen, libanesischen, japanischen, nordamerikanischen und indischen Küche. Eine wilde, aber stimmige Mischung. Alle Rezepte sind vegan und die Food-Fotografie ist hochwertig und sehr ansprechend. Zu jedem Gericht gibt es ein Bild, was ich gerade bei neuen Zubereitungsarten hilfreich finde. Für mich ist Airfryer Vegan weniger „noch ein Kochbuch“ und mehr eine echte Erweiterung meiner Küchenroutine. Es holt das Gerät aus der Pommes-Ecke und zeigt, wie vielseitig und kreativ man damit kochen kann.

Vielseitig vegan aus dem Airfryer

NT am 04.03.2026
Bewertungsnummer: 3065888
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Mein Airfryer ist vor mehr als fünf Jahren eher zufällig in meine Küche eingezogen. Als Payback-Prämie bestellt, sollte er vor allem kleine Mengen ersetzen, für die ich nicht den großen Backofen anschmeißen wollte. Seitdem lief er bei mir ehrlich gesagt im Sparmodus: Pommes, Aufwärmen, mal ein paar pflanzliche Nuggets oder gefrorenes Mischgemüse. Mehr nicht. Dieses Kochbuch hat mir erst gezeigt, was eigentlich alles möglich ist. Die Pariserin Aude Richard denkt die Heißluftfritteuse weiter. Ofenfeste Formen im Airfryer zu nutzen, Aufläufe zuzubereiten oder sogar Lasagne darin zu backen: auf die Idee wäre ich selbst nie gekommen. Das Buch ist so aufgebaut, dass man verschiedene Komponenten kombinieren kann: Snacks oder Vorspeisen wie Mini-Tarts und Knoblauchbrot, Proteinkomponenten aus Tofu, Tempeh, Seitan oder Hülsenfrüchten und unterschiedlichste Gemüsebeilagen. Dazu kommt ein eigenes Kapitel mit vollwertigen Hauptgerichten, wie gefülltem Gemüse und Aufläufen. Mein persönliches Highlight ist allerdings das Kapitel mit den süßen Rezepten. Bratapfel, Tassenkuchen, Muffins oder sogar Churros aus dem Airfryer. Und auch kulinarisch ist das Buch herrlich vielfältig: Neben koreanischen Klassikern wie Gochujang-Tofu oder veganem Bulgogi finden sich unter anderem Einflüsse aus der afrikanischen, libanesischen, japanischen, nordamerikanischen und indischen Küche. Eine wilde, aber stimmige Mischung. Alle Rezepte sind vegan und die Food-Fotografie ist hochwertig und sehr ansprechend. Zu jedem Gericht gibt es ein Bild, was ich gerade bei neuen Zubereitungsarten hilfreich finde. Für mich ist Airfryer Vegan weniger „noch ein Kochbuch“ und mehr eine echte Erweiterung meiner Küchenroutine. Es holt das Gerät aus der Pommes-Ecke und zeigt, wie vielseitig und kreativ man damit kochen kann.

Hier findet jeder etwas aus über 100 Rezepten.

MoneP (Mitglied der Thalia Book Circle Community) am 04.03.2026

Bewertungsnummer: 3065379

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Um es vorweg zu nehmen: ich lebe weder vegan noch vegetarisch. Jedenfalls noch nicht. Vielleicht werde ich es auch nie, aber ich persönlich möchte meinen Fleischkonsum reduzieren und da hilft jedes Gericht, was einen dazu bringt. Eine Aussage, die ich vor einem Jahr noch getätigt habe war „Ein Mittagessen ohne Fleisch ist kein Mittagessen.“ Das war für mich wie ein ungeschriebenes Gesetz. Heute nach einigen Dokumentationen sehe ich es etwas anders. Und ich versuche immer wieder besseres Fleisch zu kaufen und meinen Konsum zu reduzieren. Doch besseres Fleisch, seien wir mal ehrlich, kann man sich kaum noch leisten. Und das finde ich gar nicht verkehrt. Denn gehen wir mal zu den Zeiten zurück, in denen es „Sonntagsbraten“ gab. Damals konnten sich nicht viele Familien oft Fleisch gönnen, also gab es ihn nur an Sonntagen oder zu besonderen Anlässen. Und gutes Fleisch bekommt man auch nicht überall her. Der Metzger um die Ecke ist vielleicht freundlich und fas Fleisch liegt frisch in einer Theke, aber das bedeutet noch lange nicht, dass das Fleisch gut ist. Ich kaufe zum Beispiel hin und wieder in einem Betrieb ein, bei dem ich persönlich nichts mehr esse. Alleine, wenn ich an diesem Betrieb ankomme riecht es einfach nach Tod. Da vergeht einem der Appetit und er war auch schon mal mit negativer Presse in den Nachrichten. Andererseits ist es auch jedes Mal wieder eine Erinnerung an mich, meine persönlichen Ziele zu verfolgen. Aber ich mag auch kein Moralapostel sein, die an die Abholzung der Regenwälder erinnert um Flächen für Viehfutter zu haben, was wiederum Lebensräume zerstört und den Klimawandel einheizt. Ich esse schließlich immer noch Fleisch und muss gestehen – es ist eine Sucht! Ja, ich esse hin und wieder Fleischersatzprodukte, weniger Fleisch oder tausche aus. Dennoch esse ich immer noch zu viel davon für mein Gewissen. Allerdings möchte ich dies nach und nach ändern und dazu braucht es eben mehr vegane Rezepte. Um nicht das Gefühl zu haben, auf etwas verzichten zu müssen muss es allerdings schmecken, sonst ändert sich nur kurze Zeit etwas. Ich habe mich also als Fleischesser bewusst für dieses Buch entschieden.   Dieses Buch mit veganen Rezepten ist eine tolle Hilfe mit wenigen Zutaten etwas tolles zu kreieren. Natürlich wird nicht jedem alles schmecken und muss es auch gar nicht, doch hier findet sicher jeder ein paar neue Ideen aus über 100 Rezepten für seine Küche. Außerdem kann man jedes Gericht noch variieren und einzelne Komponente austauschen, bis einem das Gericht zusagt. Mir hat es jedenfalls Lust darauf gemacht noch weitere Rezepte auszuprobieren. Ich habe aus diesem Kochbuch zwei Rezepte getestet. Einmal die grünen Bohnen mit Sesam Da habe ich die frischen Bohnen aus Zeitgründen leider erst einfrieren müssen und sie dann gefroren verarbeitet. Dies würde ich nicht nochmal machen, da ich das Gefühl hatte, sie waren noch roh. Die 3-4 Knoblauchzehen hatten es auch in sich, haben es aber auch super interessant gemacht. Dies kann man natürlich nach persönlichen Vorlieben noch verfeinern.   Als zweites habe ich Bratreis mit veganen Baconstreifen gemacht. Ein Gericht das mich voll und ganz überzeugt hat. Ich würde es zwar das nächste Mal mit veganen Speckwürfeln (der zweite Vorschlag) ausprobieren. Das Gewürz von den Baconstreifen war lecker, aber ich hatte das Gefühl, ich habe davon zu lange aufstoßen müssen. Bei Fleischersatzprodukten muss man einfach ein bisschen ausprobieren. Ich persönlich vertrage zum Beispiel ziemlich gut Die aus Weizenproteinen.   Und für die Fleischesser - Man kann sich auch mal positiv von einem Gericht überraschen und überzeugen lassen. (Sollte dies aber nicht funktionieren, kann man immer noch zu dem Bauern seines Vertrauens gehen und sich ein „gutes“ Stück Fleisch dazu legen und es genießen.)

Hier findet jeder etwas aus über 100 Rezepten.

MoneP (Mitglied der Thalia Book Circle Community) am 04.03.2026
Bewertungsnummer: 3065379
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Um es vorweg zu nehmen: ich lebe weder vegan noch vegetarisch. Jedenfalls noch nicht. Vielleicht werde ich es auch nie, aber ich persönlich möchte meinen Fleischkonsum reduzieren und da hilft jedes Gericht, was einen dazu bringt. Eine Aussage, die ich vor einem Jahr noch getätigt habe war „Ein Mittagessen ohne Fleisch ist kein Mittagessen.“ Das war für mich wie ein ungeschriebenes Gesetz. Heute nach einigen Dokumentationen sehe ich es etwas anders. Und ich versuche immer wieder besseres Fleisch zu kaufen und meinen Konsum zu reduzieren. Doch besseres Fleisch, seien wir mal ehrlich, kann man sich kaum noch leisten. Und das finde ich gar nicht verkehrt. Denn gehen wir mal zu den Zeiten zurück, in denen es „Sonntagsbraten“ gab. Damals konnten sich nicht viele Familien oft Fleisch gönnen, also gab es ihn nur an Sonntagen oder zu besonderen Anlässen. Und gutes Fleisch bekommt man auch nicht überall her. Der Metzger um die Ecke ist vielleicht freundlich und fas Fleisch liegt frisch in einer Theke, aber das bedeutet noch lange nicht, dass das Fleisch gut ist. Ich kaufe zum Beispiel hin und wieder in einem Betrieb ein, bei dem ich persönlich nichts mehr esse. Alleine, wenn ich an diesem Betrieb ankomme riecht es einfach nach Tod. Da vergeht einem der Appetit und er war auch schon mal mit negativer Presse in den Nachrichten. Andererseits ist es auch jedes Mal wieder eine Erinnerung an mich, meine persönlichen Ziele zu verfolgen. Aber ich mag auch kein Moralapostel sein, die an die Abholzung der Regenwälder erinnert um Flächen für Viehfutter zu haben, was wiederum Lebensräume zerstört und den Klimawandel einheizt. Ich esse schließlich immer noch Fleisch und muss gestehen – es ist eine Sucht! Ja, ich esse hin und wieder Fleischersatzprodukte, weniger Fleisch oder tausche aus. Dennoch esse ich immer noch zu viel davon für mein Gewissen. Allerdings möchte ich dies nach und nach ändern und dazu braucht es eben mehr vegane Rezepte. Um nicht das Gefühl zu haben, auf etwas verzichten zu müssen muss es allerdings schmecken, sonst ändert sich nur kurze Zeit etwas. Ich habe mich also als Fleischesser bewusst für dieses Buch entschieden.   Dieses Buch mit veganen Rezepten ist eine tolle Hilfe mit wenigen Zutaten etwas tolles zu kreieren. Natürlich wird nicht jedem alles schmecken und muss es auch gar nicht, doch hier findet sicher jeder ein paar neue Ideen aus über 100 Rezepten für seine Küche. Außerdem kann man jedes Gericht noch variieren und einzelne Komponente austauschen, bis einem das Gericht zusagt. Mir hat es jedenfalls Lust darauf gemacht noch weitere Rezepte auszuprobieren. Ich habe aus diesem Kochbuch zwei Rezepte getestet. Einmal die grünen Bohnen mit Sesam Da habe ich die frischen Bohnen aus Zeitgründen leider erst einfrieren müssen und sie dann gefroren verarbeitet. Dies würde ich nicht nochmal machen, da ich das Gefühl hatte, sie waren noch roh. Die 3-4 Knoblauchzehen hatten es auch in sich, haben es aber auch super interessant gemacht. Dies kann man natürlich nach persönlichen Vorlieben noch verfeinern.   Als zweites habe ich Bratreis mit veganen Baconstreifen gemacht. Ein Gericht das mich voll und ganz überzeugt hat. Ich würde es zwar das nächste Mal mit veganen Speckwürfeln (der zweite Vorschlag) ausprobieren. Das Gewürz von den Baconstreifen war lecker, aber ich hatte das Gefühl, ich habe davon zu lange aufstoßen müssen. Bei Fleischersatzprodukten muss man einfach ein bisschen ausprobieren. Ich persönlich vertrage zum Beispiel ziemlich gut Die aus Weizenproteinen.   Und für die Fleischesser - Man kann sich auch mal positiv von einem Gericht überraschen und überzeugen lassen. (Sollte dies aber nicht funktionieren, kann man immer noch zu dem Bauern seines Vertrauens gehen und sich ein „gutes“ Stück Fleisch dazu legen und es genießen.)

Kundinnen und Kunden meinen

Airfryer Vegan

von Aude Richard

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