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Nimms nicht persönlich

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

18.04.2025

Verlag

Kein & Aber

Seitenzahl

272

Maße (L/B/H)

18,7/12/2,7 cm

Gewicht

299 g

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

De menseneter

Übersetzt von

Christiane Burkhardt

Sprache

Deutsch

EAN

2710000830146

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Rezension

»In dieser schwarzhumorigen Mischung aus Krimi, Horrorgeschichte und satirischem Büroroman verschwinden nach und nach Angestellte auf äußerst bedenkliche Weise.« Thomas Hoeps, Vertäll, 30.06.2025 ("Vertäll")
»Skurrile Szenen, grotesk verzerrte Figuren, Fantasie und eine schöne Sprache machen dieses Buch zu einem kurzweiligen und klugen Leseerlebnis!« Anne von Dyken, Aachener Zeitung, 18.06.2025 ("Aachener Zeitung")
»Der Autor Tom Hofland traut sich mit seiner grotesken Gesellschaftskritik etwas und man darf durchaus auf seine nächsten Romane gespannt sein.« Thomas Gisbertz, Belletristik-Couch, 26.05.2025 ("Belletristik-Couch")
»Skurrile Szenen, grotesk verzerrte Figuren, Fantasie und eine schöne Sprache machen dieses Buch zu einem kurzweiligen und klugen Leseerlebnis!« Anne van Dyken, Buchhändlerin Frankenberger Buchladen, Aachener Zeitung, 18.05.2025 ("Aachener Zeitung")
»Diese schwarze Komödie entführt den Leser in eine Welt voller surrealistischer Elemente.« Andreas Schröter, Ruhr Nachrichten, 14.05.2025 ("Ruhr Nachrichten")
»Bissig, schwarz, aktuell.« Felix Förster, Westdeutsche Zeitung, 26.04.2025 ("Westdeutsche Zeitung")
»Die Komposition ist meisterhaft.« Katharina Stegelmann, Der Spiegel, 17.04.2025 ("Der SPIEGEL")

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

18.04.2025

Verlag

Kein & Aber

Seitenzahl

272

Maße (L/B/H)

18,7/12/2,7 cm

Gewicht

299 g

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

De menseneter

Übersetzt von

Christiane Burkhardt

Sprache

Deutsch

EAN

2710000830146

EU-Ansprechpartner

Kein & Aber AG
Kein & Aber Verlag, Württembergallee 12, D-14052 Berlin
[email protected]

Herstelleradresse

Kein & Aber Verlag

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1 Sterne

Absolut skurriles Lesevergnügen!

Buchverliebt und leselustig am 20.04.2025

Bewertungsnummer: 2470918

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Tom Hofland hat mit „Nimms nicht persönlich“ einen Roman geschaffen, der wie eine bissige Mischung aus Krimi, Horror und Satire wirkt und dabei den alltäglichen Wahnsinn des Arbeitsplatzes auf herrlich skurrile Weise entlarvt. Mit viel schwarzem Humor wird die Entmenschlichung in der Arbeitswelt auf den Punkt gebracht, während die absurd-komischen Szenen gleichzeitig zum Nachdenken anregen. Im Zentrum der Geschichte steht Lute, ein unscheinbarer Qualitätsmanager in einem Pharmakonzern, dessen Leben aus den Fugen gerät, als ein Schweizer Investor die Firma übernimmt. Lute wird vor die Aufgabe gestellt, seine Abteilung zu „optimieren“, ohne jemanden aktiv entlassen zu müssen. Stattdessen sollen die Mitarbeitenden dazu gebracht werden, freiwillig zu kündigen. Als der zwielichtige Headhunter Lombard seine Dienste anbietet, scheint das Problem gelöst. Tom Hofland gelingt es, eine Welt voller skurriler Szenen und grotesker Figuren zu erschaffen. Besonders Lombard ist eine faszinierend unheimliche Figur, deren unberechenbare Präsenz durchgehend Spannung erzeugt. Lute, als passiver Protagonist, schwankt zwischen Schuldgefühlen und Bequemlichkeit und wird so zu einer vielschichtigen und gleichzeitig tragikomischen Figur. Die absurd-humorvollen Episoden, etwa die bizarren Strategien zur „Mitarbeitermotivation“, sorgen immer wieder für Lacher, während die surreale Dynamik des Romans auch ernstere Themen anspricht. Wie weit geht man für den eigenen Vorteil? Was bedeutet Loyalität in einer unmenschlichen Arbeitswelt? Der Schreibstil ist pointiert und lebendig, die Atmosphäre schwankt zwischen düsterer Groteske und absurd-komischen Momenten. Besonders die bürokratische Kälte des Arbeitsumfelds wird so meisterhaft eingefangen, dass sie fast greifbar wird. Die Handlung nimmt zunehmend surreale Züge an, was die groteske Überzeichnung der Realität unterstreicht. Ein kleiner Wermutstropfen ist das Ende, das viele Handlungsfäden offenlässt. Zwar passt diese Unvollständigkeit zur surrealen Grundstimmung des Romans, hinterlässt aber dennoch das Gefühl, dass das Buch mit ein paar zusätzlichen Seiten noch stärker hätte wirken können. „Nimms nicht persönlich“ ist ein brillantes Stück Satire, das mit schwarzem Humor, absurden Wendungen und einer Prise Tragik überzeugt. Trotz der offenen Fragen am Schluss bleibt der Roman ein beeindruckendes Leseerlebnis, das Lust auf mehr macht. Es bleibt nur zu hoffen, dass Tom Hofland bald ein weiteres Werk dieser Art veröffentlicht – ich wäre sofort dabei.

Absolut skurriles Lesevergnügen!

Buchverliebt und leselustig am 20.04.2025
Bewertungsnummer: 2470918
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Tom Hofland hat mit „Nimms nicht persönlich“ einen Roman geschaffen, der wie eine bissige Mischung aus Krimi, Horror und Satire wirkt und dabei den alltäglichen Wahnsinn des Arbeitsplatzes auf herrlich skurrile Weise entlarvt. Mit viel schwarzem Humor wird die Entmenschlichung in der Arbeitswelt auf den Punkt gebracht, während die absurd-komischen Szenen gleichzeitig zum Nachdenken anregen. Im Zentrum der Geschichte steht Lute, ein unscheinbarer Qualitätsmanager in einem Pharmakonzern, dessen Leben aus den Fugen gerät, als ein Schweizer Investor die Firma übernimmt. Lute wird vor die Aufgabe gestellt, seine Abteilung zu „optimieren“, ohne jemanden aktiv entlassen zu müssen. Stattdessen sollen die Mitarbeitenden dazu gebracht werden, freiwillig zu kündigen. Als der zwielichtige Headhunter Lombard seine Dienste anbietet, scheint das Problem gelöst. Tom Hofland gelingt es, eine Welt voller skurriler Szenen und grotesker Figuren zu erschaffen. Besonders Lombard ist eine faszinierend unheimliche Figur, deren unberechenbare Präsenz durchgehend Spannung erzeugt. Lute, als passiver Protagonist, schwankt zwischen Schuldgefühlen und Bequemlichkeit und wird so zu einer vielschichtigen und gleichzeitig tragikomischen Figur. Die absurd-humorvollen Episoden, etwa die bizarren Strategien zur „Mitarbeitermotivation“, sorgen immer wieder für Lacher, während die surreale Dynamik des Romans auch ernstere Themen anspricht. Wie weit geht man für den eigenen Vorteil? Was bedeutet Loyalität in einer unmenschlichen Arbeitswelt? Der Schreibstil ist pointiert und lebendig, die Atmosphäre schwankt zwischen düsterer Groteske und absurd-komischen Momenten. Besonders die bürokratische Kälte des Arbeitsumfelds wird so meisterhaft eingefangen, dass sie fast greifbar wird. Die Handlung nimmt zunehmend surreale Züge an, was die groteske Überzeichnung der Realität unterstreicht. Ein kleiner Wermutstropfen ist das Ende, das viele Handlungsfäden offenlässt. Zwar passt diese Unvollständigkeit zur surrealen Grundstimmung des Romans, hinterlässt aber dennoch das Gefühl, dass das Buch mit ein paar zusätzlichen Seiten noch stärker hätte wirken können. „Nimms nicht persönlich“ ist ein brillantes Stück Satire, das mit schwarzem Humor, absurden Wendungen und einer Prise Tragik überzeugt. Trotz der offenen Fragen am Schluss bleibt der Roman ein beeindruckendes Leseerlebnis, das Lust auf mehr macht. Es bleibt nur zu hoffen, dass Tom Hofland bald ein weiteres Werk dieser Art veröffentlicht – ich wäre sofort dabei.

Ich war´s nicht

Bewertung am 30.03.2025

Bewertungsnummer: 2452660

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ein merkwürdiges Buch, faszinierend und mit viel Raum zur Interpretation. Der Personaler Lute ist mit der Auflösung einer ganzen Abteilung beauftragt und ist froh, dies an eine Recruiting Agentur auslagern zu können. Doch Lombard und Reiner nehmen die gewollte "Freistellung" der Mitarbeiter allzu wörtlich. Und wer sind die Beiden überhaupt? Ein Buch, über das man reden und diskutieren sollte!

Ich war´s nicht

Bewertung am 30.03.2025
Bewertungsnummer: 2452660
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ein merkwürdiges Buch, faszinierend und mit viel Raum zur Interpretation. Der Personaler Lute ist mit der Auflösung einer ganzen Abteilung beauftragt und ist froh, dies an eine Recruiting Agentur auslagern zu können. Doch Lombard und Reiner nehmen die gewollte "Freistellung" der Mitarbeiter allzu wörtlich. Und wer sind die Beiden überhaupt? Ein Buch, über das man reden und diskutieren sollte!

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