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Chopin in Kentucky

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

27.02.2025

Verlag

Schöffling

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

20,6/13,1/2,5 cm

Gewicht

370 g

Auflage

1

Übersetzt von

Lena Riebl

Sprache

Deutsch

EAN

2710000828136

Beschreibung

Rezension

»[D]ieses zum Teil autofiktionale Romandebüt […] ist eine erfrischend andere Lektüre zum Thema ›Verfolge deinen Traum‹.« Christiane Morbitzer / ekz Bibliothekesservice

»Ein absolut gelungener Balanceakt zwischen Tragik und Komik. Unbedingte Leseempfehlung!« Sandro Gehlhaar / Buchhandlung Sedlmair – Buchempfehlung

»Ein wunderbares und witziges Buch, das die wahre Freundschaft und die Wirkungskraft der Imagination zelebriert.« Hauke Harder / leseschatz.com

»Mit zartfühlendem Humor fängt Elizabeth Heichelbech die Tristesse in der amerikanischen Mitte im Nirgendwo ein und verhilft einer Außenseiterin zum Großen Auftritt.« Michaela Jasperneite / Emotion

»Selbst Tänzerin zeichnet Elizabeth Heichelbech in ihrem Roman Chopin in Kentucky überaus humorvoll das Porträt einer jungen Kämpferin […].« Nürnberger Nachrichten

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

27.02.2025

Verlag

Schöffling

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

20,6/13,1/2,5 cm

Gewicht

370 g

Auflage

1

Übersetzt von

Lena Riebl

Sprache

Deutsch

EAN

2710000828136

Herstelleradresse

Schoeffling + Co.
Kaiserstr. 79
60329 Frankfurt
DE

Email: info@schoeffling.de

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Das Leben ist kein Ballett

quivi_buecherdrache aus Seesen am 01.04.2025

Bewertungsnummer: 2454804

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

„Chopin in Kentucky“ ist eine sehr bewegende Comming-of-Age –Geschichte, die in mir ein Wechselbad der Gefühle ausgelöst hat. Die zehnjährige Marie hat einen großen Traum: Sie möchte eine Ballerina sein. Doch die Voraussetzungen dafür sind alles andere als gut. Sie wächst mit vielen Geschwistern in einer armen Familie auf, die schwer unter ihrem streng katholischen Vater zu leiden hat. - Themen wie Gewalt, Depressionen und Vernachlässigung spielen eine große Rolle in dem Buch. Teilweise waren die dargestellten Szenen für mich nur schwer zu ertragen und führten sogar zu Flashbacks. Maries Überlebensstrategie kam mir sehr vertraut vor: Mit ihrer kindlichen Fantasie und Leichtigkeit erschafft sie sich einen Freund, der ihr hilft, das Erlebte zu ertragen. So wird der Geist des Komponisten Chopin zu ihrem inneren Helfer und Begleiter. Es entsteht eine humorvolle und sarkastische Stimmung, die zwar von Bitterkeit geprägt ist, aber auch einen Funken Hoffnung versprüht. Durch Chopin kann Marie ihre unterdrückten Gefühle zum Ausdruck bringen, denn der Komponist hat stets eine zynische Bemerkung parat und spendet dem jungen Mädchen so indirekt etwas Trost. Marie wirkt in ihrem Denken sehr erwachsen für ihr Alter, was aufgrund der Umstände jedoch verständlich ist. Ich habe mich oft in Marie wiedergefunden und konnte ihre Gedanken und Emotionen absolut nachvollziehen. „Chopin in Kentucky“ ist definitiv keine leichte Kost, doch Elizabeth Heichelbech schafft es einen recht abstrakten Bewältigungsmechanismus von Kindern, die traumatischen Situationen ausgesetzt sind, greifbar zu machen. Ich bin begeistert von dem Buch und dem Schreibstil der Autorin.

Das Leben ist kein Ballett

quivi_buecherdrache aus Seesen am 01.04.2025
Bewertungsnummer: 2454804
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

„Chopin in Kentucky“ ist eine sehr bewegende Comming-of-Age –Geschichte, die in mir ein Wechselbad der Gefühle ausgelöst hat. Die zehnjährige Marie hat einen großen Traum: Sie möchte eine Ballerina sein. Doch die Voraussetzungen dafür sind alles andere als gut. Sie wächst mit vielen Geschwistern in einer armen Familie auf, die schwer unter ihrem streng katholischen Vater zu leiden hat. - Themen wie Gewalt, Depressionen und Vernachlässigung spielen eine große Rolle in dem Buch. Teilweise waren die dargestellten Szenen für mich nur schwer zu ertragen und führten sogar zu Flashbacks. Maries Überlebensstrategie kam mir sehr vertraut vor: Mit ihrer kindlichen Fantasie und Leichtigkeit erschafft sie sich einen Freund, der ihr hilft, das Erlebte zu ertragen. So wird der Geist des Komponisten Chopin zu ihrem inneren Helfer und Begleiter. Es entsteht eine humorvolle und sarkastische Stimmung, die zwar von Bitterkeit geprägt ist, aber auch einen Funken Hoffnung versprüht. Durch Chopin kann Marie ihre unterdrückten Gefühle zum Ausdruck bringen, denn der Komponist hat stets eine zynische Bemerkung parat und spendet dem jungen Mädchen so indirekt etwas Trost. Marie wirkt in ihrem Denken sehr erwachsen für ihr Alter, was aufgrund der Umstände jedoch verständlich ist. Ich habe mich oft in Marie wiedergefunden und konnte ihre Gedanken und Emotionen absolut nachvollziehen. „Chopin in Kentucky“ ist definitiv keine leichte Kost, doch Elizabeth Heichelbech schafft es einen recht abstrakten Bewältigungsmechanismus von Kindern, die traumatischen Situationen ausgesetzt sind, greifbar zu machen. Ich bin begeistert von dem Buch und dem Schreibstil der Autorin.

Bittersüß - und manchmal traurig und doch voller Hoffnung.

Bewertung am 23.03.2025

Bewertungsnummer: 2446600

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Das Cover gefällt mir sehr gut, ich finde den Retrostil total passend und der Titel hat mich neugierig auf die Geschichte gemacht. Die Haptik des Hardcover Buches gefällt mir sehr gut. Die Geschichte spielt in Kentucky im Jahr 1977, Marie ist 10 Jahre alt und hat einen großen Traum, sie möchte Tänzerin werden. Jedoch hat sie es mit ihrer Familie nicht einfach, dort herrscht eine angsteinflößender Vater und eine lethargische Mutter erduldet alles. Hilfe bekommt Marie nicht, sie flüchtet sich zu ihrem imaginären Freund Frederic Chopin, der ihr immer wieder eine neue Sicht ermöglicht. Als sie dann die reale Misty kennenlernt, die als Elvis Double überzeugen kann, beginnt Marie´s Entwicklung. Sie versucht immer wieder, Platz für Kunst in ihrem Leben zu schaffen. Es gibt immer wieder sehr humorvolle Szenen aber auch erschütterliche, die im Kopf bleiben. Marie´s Traum eine Tänzerin zu werden bleibt aber über die gesamte Geschichte. Mir hat der Schreibstil sehr gut gefallen, ich konnte mir die einzelnen Szenen gut vorstellen. Marie war ein sympathischer Charakter, das Kleinstadtleben wurde gut dargestellt. Mir hat die Freundschaft zu Misty gut gefallen. Die Höhen und Tiefen waren immer wieder überraschend und haben das Buch lebendig gemacht. Ein berührendes Buch welches mit gefesselt hat, ich empfehle es auf jeden Fall weiter.

Bittersüß - und manchmal traurig und doch voller Hoffnung.

Bewertung am 23.03.2025
Bewertungsnummer: 2446600
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Das Cover gefällt mir sehr gut, ich finde den Retrostil total passend und der Titel hat mich neugierig auf die Geschichte gemacht. Die Haptik des Hardcover Buches gefällt mir sehr gut. Die Geschichte spielt in Kentucky im Jahr 1977, Marie ist 10 Jahre alt und hat einen großen Traum, sie möchte Tänzerin werden. Jedoch hat sie es mit ihrer Familie nicht einfach, dort herrscht eine angsteinflößender Vater und eine lethargische Mutter erduldet alles. Hilfe bekommt Marie nicht, sie flüchtet sich zu ihrem imaginären Freund Frederic Chopin, der ihr immer wieder eine neue Sicht ermöglicht. Als sie dann die reale Misty kennenlernt, die als Elvis Double überzeugen kann, beginnt Marie´s Entwicklung. Sie versucht immer wieder, Platz für Kunst in ihrem Leben zu schaffen. Es gibt immer wieder sehr humorvolle Szenen aber auch erschütterliche, die im Kopf bleiben. Marie´s Traum eine Tänzerin zu werden bleibt aber über die gesamte Geschichte. Mir hat der Schreibstil sehr gut gefallen, ich konnte mir die einzelnen Szenen gut vorstellen. Marie war ein sympathischer Charakter, das Kleinstadtleben wurde gut dargestellt. Mir hat die Freundschaft zu Misty gut gefallen. Die Höhen und Tiefen waren immer wieder überraschend und haben das Buch lebendig gemacht. Ein berührendes Buch welches mit gefesselt hat, ich empfehle es auf jeden Fall weiter.

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Chopin in Kentucky

von Elizabeth Heichelbech

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