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Maror Thriller | Die Geschichte Israels als Krimi-Epos | Deutscher Krimipreis 2024 | Platz 1 der Krimi-Bestenliste

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Sehr gut

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

15.04.2024

Herausgeber

Thomas Wörtche

Verlag

Suhrkamp

Seitenzahl

639

Maße (L/B/H)

21,3/14,7/4,8 cm

Gewicht

680 g

Auflage

3. Auflage

Übersetzt von

Conny Lösch

Sprache

Deutsch

EAN

2710000800736

Beschreibung

Rezension

»Der aus einem Kibbuz stammende Lavie Tidhar erzählt in seinem fulminanten Thriller Maror, wie Israel durch Krieg und Verbrechen mächtig geworden ist. Ein großer Roman in einer heiklen Zeit, der voller Gewalt und Zorn steckt.« ("SWR")
»Ein monumentales Werk, das zurecht mit den Werken von Balzac und Dickens verglichen wird.« ("Frankfurter Rundschau")
»Bitter schmeckt jede einzelne Episode. Alle zusammen bilden sie eine alttestamentarische Geschichte voller Gewalt, Zorn und Hass. Erlösung und Liebe gibt es kaum. Schon jetzt gehört Maror zu den großen historischen Epen in der Kriminalliteratur.« ("Deutschlandfunk Kultur")
»Maror ist ein epochales Werk, mitreißend, aber nie moralisierend. Lavie Tidhar ist für Israel das, was Don Winslow und James Ellroy für die USA sind.« ("DER SPIEGEL")
»Ein fulminantes Werk, eine epochale Darstellung Israels, schonungslos, aber nie moralisierend. … Man ist sofort drin in diesem hitzigen Leben, dem Lärm, den Staus, den Klubs, dem Sex.« ("Die Weltwoche")
»Maror ist ein knüppelharter neo-noir über Gier, Korruption, Geheimdienste … ein so imposanter wie superber Thriller … eine atemberaubende Epopöe, dunkel wie die Bücher James Ellroys, hart wie die Don Winslows.« ("Buchkultur")
»Meisterlich kalt serviertes Verbrechens-Epos ...« ("Deutschlandfunk")
»Ein epochaler Noir.« ("Kulturnews")
»Es gibt wahrscheinlich keinen besseren Zeitpunkt, um ein Buch wie Maror zu lesen, als jetzt … Maror erschien im englischen Original bereits 2022, stößt aber direkt in die Wunden, die seit dem Terrorangriff der Hamas am 7. Oktober 2023 und der Reaktion Israels offener klaffen denn je. … Das Buch fasziniert, es wird auch polarisieren. Lesen sollte man es auf jeden Fall.« ("Die Presse, Wien")
»Ein furioser Roman, der das Krimi-Genre wie auch gängige Geschichtsschreibung auf den Kopf stellt … und der sich wie im Rausch liest.« ("der Freitag")

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Sehr gut

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Erscheinungsdatum

15.04.2024

Herausgeber

Thomas Wörtche

Verlag

Suhrkamp

Seitenzahl

639

Maße (L/B/H)

21,3/14,7/4,8 cm

Gewicht

680 g

Auflage

3. Auflage

Übersetzt von

Conny Lösch

Sprache

Deutsch

EAN

2710000800736

Herstelleradresse

Suhrkamp Verlag
Torstraße 44
10119 Berlin
DE

Email: info@suhrkamp.de

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  • B. Hammes

    5/5

    22.06.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Maror

    Einer der besten Krimis überhaupt - vorallem, wenn Sie sich für Israel und die Geschichte interessieren. Hier lernen Sie, wie die unterschiedlichen Menschen, Religionen und Mächte zusammenleben, sich bekriegen und töten - wie Sie sprechen und was Sie denken. Sie wissen hernach auch, was ein Thalahon ist - und dass es eben kein Schimpfwort ist.

  • Edith Berger

    aus 3istau

    5/5

    17.04.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    ungemein hartes, fesselndes Thrillervergnügen

    Ein Bombenanschlag in Tel Aviv. Einmal mehr. Die Gewalt, die terroristischen Anschläge sind an der Tagesordnung. Die israelische Polizei geht mit aller Härte dagegen vor. Diplomatie kommt im Sprachgebrauch der Exekutive nicht vor. Chief Inspector Cohen ist gefürchtet und bewundert. Er liebt sein Land. Cohen verspricht, sein Land zu beschützen. Dieser Schwur seinem Land und auch sich selbst gegenüber brennt allgegenwärtig. Er wird diese Verbrechen aufklären, und dazu ist ihm jedes Mittel recht. Jedes.

  • Bewertung

    Book Circle Community

    3/5

    31.07.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Bittere Kräuter

    Ich weiss nicht so recht, was ich von diesem Buch halten soll. Es ist düster, gespickt mit Mord, Todschlag, Verrat, Drogen, Erpressung, Folter. Es ist sprachlich für mich ein Desaster. Eine abgehackte, vulgäre Sprache, die mir überhaupt nicht zusagt. Und trotzdem habe ich das Buch zu Ende gelesen … Maror, aus dem Hebräischen, bezeichnet die bitteren Kräuter, die am Pessach-Fest gegessen werden. Bitter ist eigentlich die ganze Geschichte, denn - laut Autor - ist dies alles wahr. Und es sind definitiv keine schönen Dinge. So begleitet man Cohen, den korrupten Polizisten, durch mehrere Jahrzehnte, findet sich mitten in der Geschichte Israels. Er ist nicht immer die Hauptperson, aber der rote Faden. Ein Buch, welches mich erschreckt und bedrückt hat. Und immer war da die Hoffnung, dass eben doch alles gut wird und sich Frieden einstellt. Bekanntlich stirbt diese zuletzt - in dem Fall mit dem letzten Satz. Für mich ein Buch, das mich etwas sprachlos zurücklässt und bei dem ich durch und durch zwiespältige Gefühle habe. Ich glaube, wäre es weniger düster und “platt” geschrieben, hätte ich es klarer weiterempfehlen können. So muss glaube ich jeder für sich entscheiden, ob er dem Sog gewachsen ist. Ich war es wohl nicht immer …

  • Bewertung

    aus Frechen

    2/5

    10.01.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    600 langweilige Seiten

    Ich habe mich über 300 Seiten des 630 Seiten langen Buchs gequält. Dann habe ich es aufgegeben weiter zu lesen.Die Handlung ist äußerst langweilig. Man liest alle paar Seiten ähnliche vollkommen uninteressante Texte. Hatte das Buch wegen der positiven Bewertungen von SPIEGEL, ROLLING STONE und CRIMETIME gekauft. Ich kann deren Bewertungen überhaupt nicht nachvollziehen (i.E.: Erdbeben von einem Buch,Epochales, mitreißendes Werk). Ich bedaure dafür 14 Euro ausgegen zu haben.

  • Bewertung

    1/5

    24.08.2024

    eBook (ePUB)

    Einfach schlecht!

    Ich konnte mir bislang nicht vorstellen, dass der Suhrkamp-Verlag richtig schlechte Bücher herausgibt. Das muss ich bei diesem Buch aber einfach feststellen. Ein Buch, das in mehreren Erzählungshandlungen und unterschiedlichen Jahren Morde und andere Geschichten aus Israel erzählt. Es macht uns weis, wie Korruption und Verbrechen, vornehmlich Drogen- und Waffenhandel, tief mit den agierenden Polizisten verknüpft sind. Amoralische Subjekte, die zudem meist auch auf Koks sind. Gewiss erfährt man am Rande auch etwas zur israelischen Kriegsgeschichte und zur Siedlungspolitik. Genau da lagen auch mein Erwartungen. Aber die fürchterliche Billigkeit des Schreibstils, die maßlosen Übertreibungen der Handlungen, die man in jedem billigen Groschenroman erwartet, aber nicht hier, sind es, die mir das Buch höchst verleiden.

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