• Produktbild: 2055: Die Rache des Wanderers
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Band 1

2055: Die Rache des Wanderers Teil I: Konflikt - Auftakt der packenden Science-Fantasy-Saga

7

16,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

14.07.2025

Verlag

BoD – Books on Demand

Seitenzahl

282

Maße (L/B/H)

19/12/2 cm

Gewicht

303 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8192-4963-1

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

14.07.2025

Verlag

BoD – Books on Demand

Seitenzahl

282

Maße (L/B/H)

19/12/2 cm

Gewicht

303 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8192-4963-1

Herstelleradresse

Libri GmbH
Europaallee 1
36244 Bad Hersfeld
DE

Email: gpsr@libri.de

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  • Bewertung

    5/5

    19.05.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Rasant und ungemütlich... genau mein Geschmack!

    Der Roman legt ein rasantes Tempo in einer dystopischen Welt, mit einem schwerwiegenden Konflikt vor. Schlag auf Schlag wurde ich in eine ausgetrocknete und aufgebrauchte Erde gezogen und musste mir Fragen stellen, die ich nicht beantworten wollte. Ganz besonders herausragend fand ich den Prolog, den Antagonisten und Emily! Ich freue mich sehr auf Band 2!

  • Bewertung

    5/5

    27.02.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Spannendes Debüt mit zunehmender Sogkraft

    Ein spannendes und vielschichtiges Debüt mit einem sehr aktuellen Setting. Der Einstieg in die Geschichte fiel mir persönlich nicht ganz leicht, da einige Szenen sehr intensiv und drastisch beschrieben sind. Mit zunehmendem Verlauf hat mich das Buch jedoch immer mehr in seinen Bann gezogen. Besonders beeindruckt hat mich das Szenario eines veränderten Deutschlands unter neuen politischen und gesellschaftlichen Bedingungen – Themen wie Ressourcenknappheit und Wehrpflicht wirken dabei überraschend nah an möglichen Entwicklungen. Auch der Genre-Mix sorgt für Abwechslung und Dynamik. Am meisten berührt hat mich jedoch die Figur Joshua, dessen innere Zerrissenheit und besondere Art, mit extremen Situationen umzugehen, der Geschichte eine große emotionale Tiefe verleihen. Insgesamt ein gelungener erster Roman, der im Verlauf deutlich an Spannung gewinnt – ich bin sehr gespannt auf die Fortsetzung.

  • thrillertopia

    5/5

    08.11.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Rasantes Tempo und toller Schreibstil

    Der Auftakt dieser Science-Fiction-Reihe, die eigentlich mehrere Genres bedient, geht für mich nur von der Zeitlinie her in die Richtung. Denn ich lese dieses Genre nicht. Vielmehr ist es ein eine Mischung aus den Bereichen Natur, Politik, Militär und letztlich der Entstehung der Menschheit sowie der Antwort, warum Schlangen keine Beine haben. Das Tempo ist rasant und voller Themen, die aktuell allgegenwärtig sind, was es zu einem sehr dynamischen und vielseitigen Stück macht. Der Einstieg mit Adam und Eva sowie der Schlange war genial. Durch die Rettung der Tiere aus dem verbrannten Wald habe ich eine emotionale Verbindung zu Joshua aufgebaut. Bei der Szene mit der Ratte und dem Sergeanten drücke ich ein Auge zu. Die Mischung aus Drill und Theater, Demütigungen und Gedichten macht aus dem Roman eine tiefgreifende Geschichte. Ich durfte bei der Musterung für das Militär dabei sein und habe dabei herzhaft gelacht. Mit der S19 bin ich noch nie gefahren, doch die Region kenne ich. Dadurch fühlte ich mich direkt verbunden und fragte mich, ob es in 30 Jahren wirklich so sein wird. Mir hat der Schreibstil sehr gut gefallen. Die unterschiedlichen Schriften und Farben hätte ich weggelassen, da sie meinen Lesefluss etwas gestört haben. Sie kamen jedoch nicht sehr oft vor. Insgesamt traf ich in dem Buch auf eine Grundhärte, was bestimmt beabsichtigt war, mich persönlich allerdings nicht angesprochen hat. Ich glaube, dass es einfach nicht mein Genre ist. Trotzdem bin ich mir sicher, dass das Buch viele Leser bereichern wird. Fazit: Ein Genre-Mix für alle, die in eine andere Welt eintauchen möchten, die uns vielleicht in dreißig Jahren erwartet.

  • Ben @Buchkomet

    5/5

    09.09.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Toller Auftakt

    Ich dachte erst, 2055: Die Rache des Wanderers wird ein klassischer dystopischer Sci-Fi-Thriller mit ein bisschen Action. Weit gefehlt. Was John Snowley uns hier auftischt, ist dann doch viel mehr. Im Kern geht es um die Frage, ob die Menschheit überhaupt noch eine Daseinsberechtigung hat. Der Einstieg ist speziell: Adam und Eva, Gott, die Schlange. Und die These: der Mensch ist ein Fehler. Der perfekte Aufschlag für die eigentliche Story, denn die führt uns ins Jahr 2055, wo die Welt längst am Abgrund steht. Klimakatastrophen, Krieg, autoritäre Regime. Und ein dunkler Wanderer, der die Nase voll hat. Er will die Menschheit endgültig vernichten. Seine Waffe: ein junger Mann namens Anthony. Die, die sich ihm in den Weg stellen sollen: eine Gruppe Jugendlicher, Rekruten mit reichlich innerem Ballast. Im Zentrum: Joshua, ein stummer Außenseiter. Snowley erzählt abwechselnd aus der Sicht der Jugendlichen und des Wanderers. Und die Kapitel des Antagonisten? Überraschend vielschichtig. Ich hatte stellenweise fast Sympathie. Die Gruppe rund um Joshua wächst langsam zusammen, mitten in der Härte einer Militärakademie. Vertrauen, Zusammenhalt, Widerstand, darum geht’s hier genauso wie um Schweigen als Schutz und Sprache. Joshua sagt nichts, aber wirkt trotzdem stark. Seine Figur ist, neben dem Wanderer, mein persönliches Highlight. Einziger Kritikpunkt: Die realpolitischen Elemente fand ich etwas zu drüber. Fiktive Elemente hätten hier stärker gewirkt. Trotzdem: Konflikt ist ein richtig starker Auftakt. Düster, psychologisch, überraschend tief. Wie sagte eins Agent Smith aus Matrix so schön: „Der Mensch ist eine Krankheit, das Geschwür dieses Planeten. Ihr seid wie die Pest.“ Und die Frage bleibt: Ist der Mensch wirklich ein Parasit, oder doch noch zu retten? Leseempfehlung!

  • Der Münsterländer

    aus Ascheberg

    5/5

    08.09.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Auftakt eines Opus Magnum mit biblischer Verbindlichkeit

    Snowley schreibt, als hätte er sein Leben lang nichts anderes gemacht. Es würde einen wenig wundern, wäre dies kein Debüt, sondern das finale Opus Magnum eines Mannes vom Kaliber Stephen King, Andreas Eschbach oder Paul Cleave. Einerseits entfaltet er das komplexe Tableau an Figuren ganz in Ruhe (es ist Band 1 eines Dreiteilers, der knapp 1000 Seiten umfassen wird), andererseits macht er immer Tempo, hält die Spannung, wirft uns hin und her zwischen intensivem World Building, harten Nöten der Charaktere und teils drastischen, abgewichsten Gewaltausbrüchen. Besonders reizvoll ist die Tatsache, dass dieser dystopische Thriller-Ritt zwar auch Climate Fiction ist, aber eben auch übernatürlich, biblisch, christmythologisch. Hier wandelt der Teufel auf Erden, nicht als Metapher, nicht als Sinnbild unserer Schwächen und Triebe, sondern ganz "real" und verbindlich. Das macht "2055" auch zu einem perfekten Roman für Fans von "Supernatural" oder auch von Wolfgang Hohlbeins wohl bestem Buch "Der Widersacher". Und genau so etwas gibt es derzeit aus keiner anderen Feder!

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