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Band 6

Der Ahorn und sein Erbe

Aus der Reihe Die Breitenbach Saga
7

11,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

04.11.2025

Verlag

Tinte & Feder

Seitenzahl

319

Maße (L/B/H)

18,6/12,6/2,3 cm

Gewicht

386 g

Farbe

Lichtgrau / Grau

Sprache

Deutsch

ISBN

978-2-496-71060-1

Beschreibung

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

04.11.2025

Verlag

Tinte & Feder

Seitenzahl

319

Maße (L/B/H)

18,6/12,6/2,3 cm

Gewicht

386 g

Farbe

Lichtgrau / Grau

Sprache

Deutsch

ISBN

978-2-496-71060-1

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  • Bewertung

    aus Freilassing

    5/5

    13.02.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Absolute Empfehlung

    Der letzte Teil der Breitenbach-Saga. Ich bin ohne Vorkenntnisse direkt in diesen Teil gestartet und hatte null Probleme, in die Story und vor allem in die ( familiären) Verbindungen reinzufinden. Wir sind 1928/29 zeitweise in Berlin und in Colorado. Die Weltwirtschaft steckt in einer schweren Krise, was auch Familie Breitenbach mit ihrer Schuhfabrik merkt. Die Kinder Sam und Gracies kämpfen derweil andere Kämpfe: Kinder einer Mischehe zwischen einer weißen und einem indigen Elternteil zu sein bringen eigene Probleme.

  • Zabou1964

    aus Krefeld

    5/5

    18.01.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Ein gelungener Abschluss einer bewegenden Saga

    Als ich gesehen habe, dass die Breitenbach-Saga fortgesetzt wird, war für mich gleich klar, dass ich das Buch lesen muss. Ich habe alle fünf vorherigen Bände geliebt. Leider ist dieser sechste Teil auch der letzte dieser bewegenden Reihe. Handlungsorte sind Colorado in den USA und Berlin im Jahr 1928. Die Weltwirtschaft ist in einer schweren Krise. Diese macht auch vor der Familie Breitenbach und ihrer Schuhfabrik nicht Halt. Die Umsätze brechen drastisch ein. Felix Breitenbach ist gezwungen, Entscheidungen zu treffen, die nicht allen gefallen. Zudem steht in der alten Heimat Berlin das Anwesen der Familie vor der Zwangsversteigerung. Auch hier muss Felix tätig werden. Die jüngste Generation, Sam und Gracie, wächst aus ihren Kinderschuhen heraus und wird erwachsen. Als Kinder einer gemischten Ehe zwischen einem indigenen Einwohner und einer Einwanderin stehen sie vor ganz eigenen Problemen. Es war wunderschön, die Familie Breitenbach wiederzusehen. Die Entwicklung, die die einzelnen Charaktere im Laufe der Saga durchgemacht haben, war sehr beeindruckend. Die Autorin hat ihre Geschichte bis kurz vor dem Börsencrash erzählt. Mit einem lachenden und einem weinenden Auge habe ich Abschied genommen. Ich hoffe sehr, bald neue Geschichten aus der Feder von Mina Baites lesen zu können.

  • Jürg K.

    5/5

    15.11.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Vielschichtige Familiengeschichte

    Besser kann ein Finale nicht sein. Das Lesen ist von Beginn weg spannend und hat mich begeistert. Mina Baites schliesst diese Reihe mit einer Geschichte ab, die nicht nur historische Umbrüche einfängt, sondern auch die inneren Konflikte einer vielschichtigen Familie beleuchtet. Das Buch ist ein hymnisches Plädoyer für Selbstbestimmung, Zusammenhalt und die Kraft der Herkunft. Felix trifft eine folgenschwere Entscheidung und damit steht er jäh vor den Scherben seines Lebens. Unterdessen ist es für Sam und Gracie, die sowohl europäische als auch indigene Wurzeln haben, Zeit, die Weichen für ihre Zukunft zu stellen. Fasziniert an diesem Roman hat mich wie die Schilderung der Weltwirtschaftskrise 1928–1929 so real beschrieben wird. Das Lesen wie die Protagonisten sich in einem Umwandlungsprozess behaupten müssen ist sehr gut geschildert. Man bangt und hofft mit ihnen. Mina Baites schafft es, grosse Themen wie Identität, Schuld, Herkunft und Hoffnung in eine familiäre Erzählung einzubetten, die berührt und nachhallt. Die gut geschilderte Mischung hat mir sehr gefallen. Dieses Buch empfehle ich gerne weiter.

  • Gartenfee

    aus Berlin

    4/5

    17.01.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Abschied von Familie Breitenbach

    Mit „Der Ahorn und sein Erbe“ gelingt Mina Baites wieder ein eindrucksvoller historischer Roman, der persönliche Schicksale eng mit den gesellschaftlichen Umbrüchen seiner Zeit verknüpft. Vor dem Hintergrund der schweren Wirtschaftskrise und einer Epoche, die von Angst, sozialer Not und dem erstarkenden Einfluss des Ku-Klux-Klans geprägt ist, entfaltet sich eine tiefgehende und bewegende Familiengeschichte über zwei Kontinente. Die wirtschaftliche Unsicherheit durchzieht den Roman wie ein ständiger Schatten. Existenzielle Sorgen, Verlust von Arbeit und Perspektivlosigkeit beeinflussen das Denken und Handeln der Figuren spürbar. Mina Baites zeigt sehr eindringlich, wie wirtschaftliche Not nicht nur äußere Lebensumstände verändert, sondern auch Beziehungen belastet, Werte infrage stellt und Menschen zu schwierigen Entscheidungen zwingt. Mina Baites hat mit diesem sechsten und letzten Teil wieder einen eindrucksvoller Roman über das Überleben in schwierigen Zeiten, über Zivilcourage und über die Kraft menschlicher Werte angesichts von wirtschaftlicher Not und gesellschaftlichem Hass geschrieben. Ein nachdenkliches, berührendes und sehr lesenswertes Buch, welches mit großer Sensibilität, ruhiger Sprache und emotionaler Tiefe geschrieben wurde.

  • Meggie

    aus Mertesheim

    4/5

    31.12.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Das Erbe ...

    Die Zeiten für die Familie Breitenbach sind nicht rosig. Die Wirtschaftskrise macht auch vor Breitenbach Shoes nicht halt. Der Ku-Klux-Klan treibt sein Unwesen und jeder der Familie hat so sein Päckchen zu tragen. Isa findet eines Abends ein Neugeborenes, Sam verliebt sich Hals über Kopf, Gracie weiß nichts, mit ihrer Zukunft anzufangen, bei Felix hängt der Haussegen schief ... Aber die Breitenbachs kennen auch die andere Seite: Zusammenhalt, Liebe und Respekt. Kann dies durch die schweren Zeiten helfen? Eigentlich war das Thema "Breitenbach" ja schon abgeschlossen. Umso mehr hat es mich gefreut, dass die Autorin einen sechsten Band veröffentlicht hat. Diesen durfte ich wieder in einer Leserunde zusammen mit der Autorin lesen und bekam so noch etwas mehr Einblick in die Entstehung des Buches und die Formung der Charaktere. Wir befinden uns in den Jahren 1928/1929 in Colorado und New Mexico. Die Wirtschaftskrise hat alles im Griff und auch die Familie Breitenbach muss sich auf sehr schwere Zeiten vorbereiten. Die Autorin schont ihre Charaktere nicht und gibt jedem ein mehr oder minder schweres Päckchen. Vor allem berührt hat mich, das Isa eines Abends ein Neugeborenes findet. Die Zeiten sind wirklich hart, aber ein kleines, unschuldiges Baby zum Sterben zurückzulassen, schockt mich jedes Mal aufs Neue. Nur gut, das Isa zur Stelle war und sich des kleinen Bündels annimmt. Isa, Sam, Gracie und Felix stehen im Vordergrund der Story und wir erleben hautnah mit, was genau bei ihnen geschieht. Sam verliebt sich unsterblich, Gracie weiß nicht, was ihre Zukunft bereithält, Felix riskiert seine Ehe und Isa merkt, dass Muttersein ein großer Wunsch ist. Ob die Vier alle ihr Glück erreichen, kann ich natürlich nicht verraten, aber ich kann versprechen, dass die Wege lang, schwer und voller Gefahren sind. Aber auch voller Liebe, Zusammenhalt und Respekt. Gerade diese drei Dinge werden sehr groß geschrieben in der Familie Breitenbach. Sie halten zusammen, egal was kommt. Es werden Lösungen gefunden, neue Wege gesucht, Pläne geschmiedet und dies alles auf einer Basis, die Respekt und Liebe beinhaltet. Etwas, was nicht in jeder Familie zu finden ist. Die Autorin hat sich ein letztes Mal der Familie Breitenbach zugewandt (zumindest mit heutigem Stand), aber sie hat ein sehr würdevolles und wunderbares Ende für die Reihe gefunden und mir am Ende sogar ein Tränchen abringen können. Meggies Fussnote: Eine sehr lesenswerte Reihe über eine starke Familie.

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