Produktbild: Ein Weihnachtswunder für uns
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Lizzie Huxley-Jones

1. Ein Weihnachtswunder für uns

Ein Weihnachtswunder für uns Roman | Das Weihnachtsbuch des Jahres: Eine prickelnde queere Enemies-to-Lovers-Liebesgeschichte | Für Fans von Laura Kay, Mhairi McFarlane und »Royal Blue«

Gesprochen von
16

19,95 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Leon Wander + weitere

Spieldauer

12 Stunden und 6 Minuten

Abo-Fähigkeit

Nein

Erscheinungsdatum

23.09.2025

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

33

Verlag

HarperCollins

Übersetzt von

Sophia Lindsey + weitere

Sprache

Deutsch

EAN

9783365011973

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie Hörbücher innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Hörbuch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Hören durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um Hörbücher zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei einem tolino-Buchhändler haben.

Gesprochen von

Spieldauer

12 Stunden und 6 Minuten

Abo-Fähigkeit

Nein

Erscheinungsdatum

23.09.2025

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

33

Verlag

HarperCollins

Übersetzt von

  • Sophia Lindsey
  • Anne-Sophie Ritscher

Sprache

Deutsch

EAN

9783365011973

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Schöne Story, aber qualitative Mängel im Hörbuch

Bewertung am 26.02.2026

Bewertungsnummer: 3059401

Bewertet: Hörbuch-Download

Schöne, winterliche Story zum Wohlfühlen, mit viel Charme und nahbaren Protagonisten. Auch die Repräsentation von unterschiedlichen Facetten von Queerness und Neurodivergenz hat mir gut gefallen. Einziger inhaltlicher Kritikpunkt: Die lüsternen alten Damen, die sich vollkommen distanzlos den queeren Männern gegenüber verhalten. Das ist nicht amüsant, sondern einfach cringe. Kritik am Hörbuch: Besonders bei einem der Sprechen gibt es in mehreren Kapiteln Schnittfehler. Da hätte der Verlag definitiv sauberer im Mastering arbeiten müssen.

Schöne Story, aber qualitative Mängel im Hörbuch

Bewertung am 26.02.2026
Bewertungsnummer: 3059401
Bewertet: Hörbuch-Download

Schöne, winterliche Story zum Wohlfühlen, mit viel Charme und nahbaren Protagonisten. Auch die Repräsentation von unterschiedlichen Facetten von Queerness und Neurodivergenz hat mir gut gefallen. Einziger inhaltlicher Kritikpunkt: Die lüsternen alten Damen, die sich vollkommen distanzlos den queeren Männern gegenüber verhalten. Das ist nicht amüsant, sondern einfach cringe. Kritik am Hörbuch: Besonders bei einem der Sprechen gibt es in mehreren Kapiteln Schnittfehler. Da hätte der Verlag definitiv sauberer im Mastering arbeiten müssen.

Eine weihnachtlicher, queerer Safer Space voller Warmherzigkeit

nessabo (Mitglied der Thalia Book Circle Community) am 30.12.2025

Bewertungsnummer: 2688431

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich mochte schon die vorangegangene Weihnachtsgeschichte von Lizzie Huxley-Jones sehr gern, weil sie (abgesehen von den ständigen Beschreibungen tierlicher Ausbeutungsprodukte, die unbedingt verzehrt werden müssen) ein echter Safer Space in Romanform war. Auch dieses Buch konnte meine entsprechenden Erwartungen wieder erfüllen. Enemies-to-Lovers ist nicht mein liebster Trope und ich würde auch sowieso nicht von einer echten Feindschaft sprechen, aber Huxley-Jones hat das wirklich gut gemacht. Es ist einfach spürbar, dass they einen hohen Anspruch an die Inklusivität der Geschichte hat. Nicht nur ist Nash ein transmännlicher Protagonist, er hat auch eine Behinderung - beide Elemente seiner Lebensrealität werden gleichermaßen respektvoll wie unaufgeregt thematisiert. Die Kommunikation zwischen den Protagonisten hätte für meinen Geschmack zwar gern etwas direkter sein dürfen, aber ich drücke hier ein Auge zu, weil ich die beiden einfach lieb und unterhaltsam fand. Nebenbei ist das Setting ganz toll! Zum einen finde ich lobenswert, wie hier walisische Sprache und Kultur zumindest ein bisschen Präsenz bekommt. Zum anderen liebe ich die dörfliche, manchmal etwas raue, aber im Endeffekt doch einander zugewandte Atmosphäre sehr. Die Dorfmenschen sind stellenweise reserviert und ruppig, aber in letzter Konsequenz solidarisch und warmherzig. Damit hat Huxley-Jones erneut einen Ort geschaffen, an dem Weihnachten ein angenehmes Fest für alle sein kann. Auch das Nachwort bzgl. der Beschreibung von trans* Körpern sowie dem realen transfeindlichen Klima fand ich wichtig. Positiv aufgefallen ist mir zudem, dass der Geschichte zwar immer noch speziesistisches Gedankengut zugrundeliegt (wo dem Kätzchen geholfen wird, wird das Lamm gegessen), aber zumindest vegane Optionen beim Essen thematisiert werden. Vielleicht kommen wir irgendwann dahin, dass wir auch Tiere in unserem Kampf gegen Diskriminierung mitdenken. Trotz dieses erneuten Wermutstropfens empfehle ich den Roman gern für alle, die sich beim Lesen eines Weihnachtsromans sicher oder sogar gesehen fühlen wollen. 4,5 ⭐️

Eine weihnachtlicher, queerer Safer Space voller Warmherzigkeit

nessabo (Mitglied der Thalia Book Circle Community) am 30.12.2025
Bewertungsnummer: 2688431
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich mochte schon die vorangegangene Weihnachtsgeschichte von Lizzie Huxley-Jones sehr gern, weil sie (abgesehen von den ständigen Beschreibungen tierlicher Ausbeutungsprodukte, die unbedingt verzehrt werden müssen) ein echter Safer Space in Romanform war. Auch dieses Buch konnte meine entsprechenden Erwartungen wieder erfüllen. Enemies-to-Lovers ist nicht mein liebster Trope und ich würde auch sowieso nicht von einer echten Feindschaft sprechen, aber Huxley-Jones hat das wirklich gut gemacht. Es ist einfach spürbar, dass they einen hohen Anspruch an die Inklusivität der Geschichte hat. Nicht nur ist Nash ein transmännlicher Protagonist, er hat auch eine Behinderung - beide Elemente seiner Lebensrealität werden gleichermaßen respektvoll wie unaufgeregt thematisiert. Die Kommunikation zwischen den Protagonisten hätte für meinen Geschmack zwar gern etwas direkter sein dürfen, aber ich drücke hier ein Auge zu, weil ich die beiden einfach lieb und unterhaltsam fand. Nebenbei ist das Setting ganz toll! Zum einen finde ich lobenswert, wie hier walisische Sprache und Kultur zumindest ein bisschen Präsenz bekommt. Zum anderen liebe ich die dörfliche, manchmal etwas raue, aber im Endeffekt doch einander zugewandte Atmosphäre sehr. Die Dorfmenschen sind stellenweise reserviert und ruppig, aber in letzter Konsequenz solidarisch und warmherzig. Damit hat Huxley-Jones erneut einen Ort geschaffen, an dem Weihnachten ein angenehmes Fest für alle sein kann. Auch das Nachwort bzgl. der Beschreibung von trans* Körpern sowie dem realen transfeindlichen Klima fand ich wichtig. Positiv aufgefallen ist mir zudem, dass der Geschichte zwar immer noch speziesistisches Gedankengut zugrundeliegt (wo dem Kätzchen geholfen wird, wird das Lamm gegessen), aber zumindest vegane Optionen beim Essen thematisiert werden. Vielleicht kommen wir irgendwann dahin, dass wir auch Tiere in unserem Kampf gegen Diskriminierung mitdenken. Trotz dieses erneuten Wermutstropfens empfehle ich den Roman gern für alle, die sich beim Lesen eines Weihnachtsromans sicher oder sogar gesehen fühlen wollen. 4,5 ⭐️

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